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Unternehmensbewertung  -  Der Equity-Ansatz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Seminar Unternehmensbewertung, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon 1841 schrieb der Nationalökonom List, dass die Kraft, Reichtümer zu schaffen, ungleich wichtiger ist als der Reichtum selbst. Es ist sicher vermessen zu behaupten, dass er dabei schon an die Bewertung einer Unternehmung dachte. Dennoch drückt dieser Satz die Intuition, die hinter der Methode der Discounted Cashows steht, sehr gut aus. In der Praxis der Unternehmensbewertung in Deutschland finden die in den USA entwickelten DCF-Verfahren immer mehr Anwendung. Diese Arbeit soll eine Unternehmensbewertung nach dem Netto-Ansatz darstellen und dabei die aktuellen Unternehmen- und Einkommensteuern berücksichtigen. Dabei wird weniger auf die in der Praxis entstehenden Probleme eingegangen. Vielmehr soll der theoretische Hintergrund erläutert und die zu treffenden Annahmen an gegebener Stelle aufgeführt werden. Natürlich können nur einzelne Aspekte, wie die Berücksichtigung von Steuern, die zu treffende Finanzierungsprämisse oder entstehende Zirkularitätsprobleme, diskutiert werden. Abschliessend soll ein bewertender Vergleich mit den Entity-Ansätzen APV und WACC gezogen werden.

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Stand: 12.12.2019
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Deutschlands Außenpolitik. Der Wandel von einer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Sozialwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Politisches System Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Was ich hier formuliere, ist das Selbstbewusstsein einer erwachsenen Nation, die sich niemandem über-, aber auch niemandem unterlegen muss...' Dieser Satz des Altbundeskanzlers Gerhard Schröder in seiner Regierungserklärung vom 10. November 1998 erscheint im heutigen Kontext der Zeit möglicherweise in einem ganz anderen Licht als damals.Deutschland ist Vorreiter im Umweltbewusstsein. Die Klimaschutz-Verpflichtungen gemäss Kyoto wurden jährlich weitestgehend eingehalten. Ausserdem ist es das erste Industrieland, welches den kompletten Atomausstieg beschlossen hat. Zudem ist Deutschland ein Staat, welches zu seinen demokratischen und rechtstaatlichen Prinzipien steht und darüber hinaus weltweit für die Menschenrechte einsteht. Hierfür gibt es sogar einen eigenen Ausschuss ('Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe') im Bundestag.Trotz dieser scheinbar sozialen und vorbildlichen Eigenschaften wird Deutschlands Rolle in der Welt heute als unberechenbarer denn je angesehen. Nach der Wiedervereinigung 1990 ist die Bundesrepublik zunehmend in militärischen Auseinandersetzungen involviert oder lehnt diese klar ab. Vielen dürften noch die Kontroversen um den Jugoslawien-Einsatz Ende der 1990er bekannt sein oder jüngstes die klare Ablehnung von Bundeskanzlerin Angela Merkel bezüglich einer deutschen Beteiligung am Militäreinsatz in Libyen. Hinzu kommt, dass die Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung 1949 Führungsanspruch in der stetig wachsenden Europäischen Union signalisiert und stets den europäischen Integrationsprozess unterstützt und vorantreibt. Ein weiterer Punkt ist, dass Deutschland vermehrtes Mitspracherecht in internationalen Organisationen hegt und sich ebenfalls dafür einsetzt. Als Beispiel sei hier der Anspruch auf einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen angebracht. Deshalb lautet die Leitfrage meiner Ausarbeitung, ob sich Deutschland von einer Zivilmacht weg hin zu einer Grossmacht entwickelt?

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Stand: 12.12.2019
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Don Quijote zwischen Renaissance und Barock
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar II: Las novelas cervantinas, Wintersemenster 2005, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Miguel de Cervantes` virtuoser Roman 'Don Quijote de la Mancha' begeisterte seit seinem Erscheinen über die Epochen hinweg seine Leser und gilt heute mithin als einer der 'Lieblingstexte des Abendlandes' und sogar als 'das nach der Bibel am meisten übersetzte Buch.' Der Kreis der deutschen Rezipienten erweiterte sich vor allem in der Romantik mit der Übersetzung durch Ludwig Tieck, zu der sich der bedeutende deutsche Romantiker Friedrich Schlegel zwar gewohnt kritisch äussert, Cervantes selbst jedoch als einen Dichter rühmt, 'der (...) im ersten Teil des DON QUIXOTE die ganze Blumenfülle seiner frischen Poesie aus des Witzes buntem Füllhorn in einem Augenblicke fröhlicher Verschwendung mit einemmale ausgeschüttet zu haben scheint'. Schlegel, als einer der Begründer der Literaturgeschichte und Verfasser von begriffsprägenden romantischen Poetiken, vereinnahmt Cervantes sodann auch für die Romantik, indem er ihn als jemanden lobt, der neben dem Quijote 'doch auch noch andere ganz ehr- und achtbare Werke erfunden und gebildet hat, die dereinst wohl ihre Stelle im Allerheiligsten der romantischen Kunst finden werden.' Wenngleich damit wohl noch keine endgültige literarhistorische Verortung vorgenommen werden sollte, so illustriert Schlegels Satz doch immerhin eine Problematik, vor der auch die heutige Forschung steht. Das ungebrochen immense Interesse am Quijote, das sich überdeutlich an der schier unüberblickbaren Forschungsliteratur zeigt, gilt häufig eben genau der Frage nach der Einordnung in die Literaturepochen. Dies fällt umso schwerer insofern, als nicht nur allein historisch das Jahr der Ersterscheinung mit dem Beginn des 17. Jahrhunderts zwischen ausgehender Renaissance und beginnendem Barock steht, sondern auch der Roman selbst sowohl Stilelemente der einen als auch der anderen Epoche in sich vereint. In dieser Arbeit sollen nun anhand verschiedener Textstellen aus dem Don Quijote einige rinascimentale und barocke Merkmale herausgearbeitet werden. Dies geschieht vor allem auf der Grundlage der umfassenden Forschungsleistungen von C. Strosetzki, W. Matzat, H. Bihler und H.-J. Neuschäfer.

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Stand: 12.12.2019
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Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes im Rah...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1- (13 Punkte), Christian-Albrechts-Universität Kiel (Kirchengeschichte), Veranstaltung: Kirchengeschichtliches Proseminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Grundlegend ist das erste Gebot [...], das uns zum Vertrauen auf Gott herausfordert.' Diese Formulierung des KEEK zeigt, dass auch nach beinahe fünf Jahrhunderten das Verständnis Martin Luthers und dessen Auslegung über das erste Gebot, 'Du sollst keine anderen Götter haben neben mir' (Ex 20,3; Dtn 5,7), nichts an seiner Aktualität verloren hat. So verweist denn der KEEK auf Luthers Kleinem Katechismus aus dem Jahr 1529 und zeigt daher Unvergänglichkeit seiner Deutung des ersten Gebotes auf, welche lautet: 'Wir wollen Gott über aller Ding fürchten, lieben und vertrauen.' Neben die durch die Prägnanz gegebene Lernerleichterung regt die kurze Formulierung zur Reflektion an, denn auf die Frage: 'Du sollt nicht ander Götter haben. Was ist das?' , folgt eine Antwort, die wiederum zur Gegenfrage einlädt, wie denn dieser Satz zu verstehen ist. Besonders das Verhältnis und die Aussage der Wörter 'fürchten', 'lieben' und 'vertrauen' stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses. Hinzu kommt, dass sich diese dreigliedrige Formel 'als zweigliedriges Konzentrat' in den weiteren Gebotsauslegungen wiederholt. 'Wir wollen Gott fürchten und lieben, [...]' steht als Bedingung vor jeder Auslegung vom zweiten bis zehnten Gebot. Die Bedeutsamkeit und Unabdingbarkeit des ersten Gebotes an sich und hinsichtlich der übrigen Gebote ist offensichtlich und drängt sich gerade zu auf. Wenn es also im KEEK heisst das erste Gebot sei 'grundlegend', so ist dies richtig, betrachtet man allerdings das erste Gebot aus der Perspektive Luthers beziehungsweise aus der Perspektive des Kleinen Katechismus heraus, kann diese Ansicht erweitert und vertieft werden. Es ist daher eine genauere Untersuchung zur Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes im Rahmen der Dekalogauslegung Luthers im Kleinen Katechismus nötig.

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Propädeutische Logik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Logische Propädeutik-logisch-sprachphilosophische Begriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Frage: Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text 'Über Sinn und Bedeutung' (1891) dar, wie Frege zu seiner These 'Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes' gelangt und was mit dieser These gemeint ist. 2. Frage: Erläutern Sie a) die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Aussagen und stellen Sie b) W.v.O. Quines Kritik dieser Unterscheidung (in dem Text 'Two Dogmas of Empiricism' von 1951) in ihren wesentlichen Argumentationsschritten dar. 3. Frage: Erläutern Sie den Unterschied zwischen analytisch wahren und logisch wahren Aussagen. 1. Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text 'Über Sinn und Bedeutung' (1891) dar, wie Frege zu seiner These 'Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes' gelangt und was mit dieser These gemeint ist. In 'Über Sinn und Bedeutung' setzt G. Frege die Termini Bedeutung, Sinn, Vorstellung, Wahrheitswert und Gedanke in Beziehung zueinander. Hierbei muss man beachten, dass er die Wörter Sinn und Bedeutung abweichend von alltagssprachlichem Gebrauch verwendet. Mit ,Bedeutung' meint Frege die Referenz eines Ausdrucks. Das was er ,Sinn' nennt, kommt dem nahe, was man für gewöhnlich als Bedeutung bezeichnet. Man könnte als Gleichung (1) aufstellen: Sinn : Bedeutung = Bedeutung : Bezeichnung (nach Frege) (heute übliche Terminologie) Frege versteht also das Wort ,Bedeutung' mehr im etymologischen Sinn und verwendet es als 'hindeuten auf einen Gegenstand'; somit entspricht es der heutigen Verwendung von ,Bezeichnung'. Um die Gedankengänge zu Freges These ,Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes' darzustellen, werden hier die wichtigsten seiner Schritte noch einmal aufgestellt. Sein erster Schritt besteht darin, überhaupt nachzuweisen, dass Sätze einen Sinn haben müssen. Schon Aristoteles hat in 'De Interpretatione' bei der Definition des Satzes angegeben, 'Jeder Satz hat einen Sinn [semantikós] [...]' (2). Frege beginnt seinen Text mit der Frage der Identität (Gleichheit) von Sätzen, er versucht zu beantworten ob diese Identität eine Beziehung ist und zwischen was diese Beziehung besteht. Er führt die beiden Sätze a = a und a = b auf, wobei sich im zweiten Satz eine Erweiterung unserer Erkenntnis findet. Zwischen diesen Zeichen (Eigennamen, Gegenstände) wird eine Beziehung behauptet, welche nur besteht, insofern diese Zeichen etwas bezeichnen. __________________________________________________________________ (1) Gleichung aus Brekle:1972, 63. (2) Zitiert nach: Tugendhat/ Wolf: 2004, 23.

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Stand: 12.12.2019
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Erster Beitrag des Fannius im einführenden Gesp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,5, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Klassische Altertumskunde), Veranstaltung: Proseminar Catullus, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich mich mit dem Abschnitt 6-7 aus Ciceros philosopischem Werk 'Laelius - De amicitia'. Das zentrale Thema in diesem einführenden Gespräch über die Freundschaft zwischen Fannius, Scaevola und Laelius, welches sich gleich nach dem Proömium anschliesst und sich bis 16 erstreckt, ist der Tod des Scipios und die Reaktion Laelius darauf. Wobei nun hier in 6-7 nicht primär Fannius den Laelius nach seiner Einstellung zur Freundschaft fragt, sondern vielmehr, rechtfertigt, weshalb Laelius der geeigneteste von allen sei, sich über das Thema Freundschaft zu äussern.Ich untersuche jeden lateinischen Satz einzeln chronologisch zum Text auf sowohl inhaltliche als auch sprachliche Aspekte. Benötigte Hilfserläuterungen und Anmerkungen zum Verständnis werden direkt an die notwendige Stelle in dem Textgefüge eingebaut. Als Primärliteratur benutze ich die Version von J.G.F. Powell 'M. TULLI CICERONIS LAELIUS DE AMICITIA' aus der Reihe der 'Oxford Classical Texts'.Zur Bearbeitung der Hausarbeit stehen mir insbesondere an Sekundärliteratur die Kommentare von Karl August Neuhausen, Raphael Kühner und Moritz Seyffert zur Verfügung, die sich ausführlich mit dem zu behandelnden Werk auseinandergesetzt haben. [...]

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'Les Fourberies de Scapin' und 'La Jalousie du ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Literatur - Molière, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es das Wirken der italienischen Tradition, die Commedia dell'Arte, auf seine Komödien am Beispiel von Les Fourberies de Scapin und La Jalousie du Barbuillé zu analysieren. Dazu wird als erstes die Commedia dell'Arte und ihr Ursprung vorgestellt. Daraufhin wird diese mit der französischen Farce verglichen und im Anschluss werden die Hauptunterscheidungsmerkmale herausgestellt. Im dritten Kapitel wird gezeigt wie Molière die Commedia dell'Arte kennenlernte und im darauffolgenden Kapitel wird anhand von Les Fourberies de Scapin und La Jalousie du Barbuillé gezeigt welche Elemente der Commedia dell'Arte in Molières Stücke wiederzufinden sind. Abschliessend werden die Ergebnisse zusammengefasst. 'What Shakespeare is to the English, Molière is to the French' Jerry L. Crawford machte diesen Satz in Grossbritannien bekannt, welches gerne bei der Vorstellung von Molières Theaterstücke verwendet wird. Dass Molière so eine grosse Ehre verliehen wird ist nicht verwunderlich, schliesslich ist Molière der grösste Komödienschreiber Frankreichs gewesen und einer der bedeutendsten Europas. Zu seiner Zeit existierten aber auch anderen Komödienschreiber, die jedoch nicht so bekannt wurden wie er. Was war das besondere an Molières Komödien? Molière schaffte es die französische Komödientradition der Farce mit der spanischen, der klassischen und der italienischen Tradition zu vereinen. Daraus entstand eine neue Art Theater zu machen, welches Molière seinen guten Ruf brachte.

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Stand: 12.12.2019
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Don Quijote zwischen Renaissance und Barock
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar II: Las novelas cervantinas, Wintersemenster 2005, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Miguel de Cervantes` virtuoser Roman 'Don Quijote de la Mancha' begeisterte seit seinem Erscheinen über die Epochen hinweg seine Leser und gilt heute mithin als einer der 'Lieblingstexte des Abendlandes' und sogar als 'das nach der Bibel am meisten übersetzte Buch.' Der Kreis der deutschen Rezipienten erweiterte sich vor allem in der Romantik mit der Übersetzung durch Ludwig Tieck, zu der sich der bedeutende deutsche Romantiker Friedrich Schlegel zwar gewohnt kritisch äussert, Cervantes selbst jedoch als einen Dichter rühmt, 'der (...) im ersten Teil des DON QUIXOTE die ganze Blumenfülle seiner frischen Poesie aus des Witzes buntem Füllhorn in einem Augenblicke fröhlicher Verschwendung mit einemmale ausgeschüttet zu haben scheint'. Schlegel, als einer der Begründer der Literaturgeschichte und Verfasser von begriffsprägenden romantischen Poetiken, vereinnahmt Cervantes sodann auch für die Romantik, indem er ihn als jemanden lobt, der neben dem Quijote 'doch auch noch andere ganz ehr- und achtbare Werke erfunden und gebildet hat, die dereinst wohl ihre Stelle im Allerheiligsten der romantischen Kunst finden werden.' Wenngleich damit wohl noch keine endgültige literarhistorische Verortung vorgenommen werden sollte, so illustriert Schlegels Satz doch immerhin eine Problematik, vor der auch die heutige Forschung steht. Das ungebrochen immense Interesse am Quijote, das sich überdeutlich an der schier unüberblickbaren Forschungsliteratur zeigt, gilt häufig eben genau der Frage nach der Einordnung in die Literaturepochen. Dies fällt umso schwerer insofern, als nicht nur allein historisch das Jahr der Ersterscheinung mit dem Beginn des 17. Jahrhunderts zwischen ausgehender Renaissance und beginnendem Barock steht, sondern auch der Roman selbst sowohl Stilelemente der einen als auch der anderen Epoche in sich vereint. In dieser Arbeit sollen nun anhand verschiedener Textstellen aus dem Don Quijote einige rinascimentale und barocke Merkmale herausgearbeitet werden. Dies geschieht vor allem auf der Grundlage der umfassenden Forschungsleistungen von C. Strosetzki, W. Matzat, H. Bihler und H.-J. Neuschäfer.

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Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1- (13 Punkte), Christian-Albrechts-Universität Kiel (Kirchengeschichte), Veranstaltung: Kirchengeschichtliches Proseminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Grundlegend ist das erste Gebot [...], das uns zum Vertrauen auf Gott herausfordert.' Diese Formulierung des KEEK zeigt, dass auch nach beinahe fünf Jahrhunderten das Verständnis Martin Luthers und dessen Auslegung über das erste Gebot, 'Du sollst keine anderen Götter haben neben mir' (Ex 20,3; Dtn 5,7), nichts an seiner Aktualität verloren hat. So verweist denn der KEEK auf Luthers Kleinem Katechismus aus dem Jahr 1529 und zeigt daher Unvergänglichkeit seiner Deutung des ersten Gebotes auf, welche lautet: 'Wir wollen Gott über aller Ding fürchten, lieben und vertrauen.' Neben die durch die Prägnanz gegebene Lernerleichterung regt die kurze Formulierung zur Reflektion an, denn auf die Frage: 'Du sollt nicht ander Götter haben. Was ist das?' , folgt eine Antwort, die wiederum zur Gegenfrage einlädt, wie denn dieser Satz zu verstehen ist. Besonders das Verhältnis und die Aussage der Wörter 'fürchten', 'lieben' und 'vertrauen' stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses. Hinzu kommt, dass sich diese dreigliedrige Formel 'als zweigliedriges Konzentrat' in den weiteren Gebotsauslegungen wiederholt. 'Wir wollen Gott fürchten und lieben, [...]' steht als Bedingung vor jeder Auslegung vom zweiten bis zehnten Gebot. Die Bedeutsamkeit und Unabdingbarkeit des ersten Gebotes an sich und hinsichtlich der übrigen Gebote ist offensichtlich und drängt sich gerade zu auf. Wenn es also im KEEK heisst das erste Gebot sei 'grundlegend', so ist dies richtig, betrachtet man allerdings das erste Gebot aus der Perspektive Luthers beziehungsweise aus der Perspektive des Kleinen Katechismus heraus, kann diese Ansicht erweitert und vertieft werden. Es ist daher eine genauere Untersuchung zur Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes im Rahmen der Dekalogauslegung Luthers im Kleinen Katechismus nötig.

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