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Buch - Leserabe: Lara und die freche Elfe im Wi...
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- Für Leseanfänger ab 6 Jahren- Mit Leserätseln und Belohnungsstickern- Fortsetzung der erfolgreichen Reihe "Lara und die freche Elfe"Lara besucht mit ihrer Mama im Winter ein Wildgehege im Wald. Die Elfe Fritzi hat ihre Mütze verloren. Auf der Suche nach dem Mützendieb, entdecken Lara und Fritzi Fußspuren von verschiedenen Tieren.Winterspaß für Leseanfänger ab Klasse 1.So macht Lesenlernen Spaß!Lara und ihre Mama stapfen durch den verschneiten Wald. Sie besuchen ein Wildtiergehege. Hier gibt es Wildschafe und Wildschweine. Als Laras Mama kurz nach ihrem Handschuh guckt, taucht Laras Freundin Fritzi, eine echte Elfe, auf. Fritzis Mütze ist verschwunden! Könnte jemand die Mütze geklaut haben? Lara und die Elfe machen sich auf die Suche. Sie entdecken ein Eichhörnchen, das Eicheln im Schnee vergräbt, eine Elster und einen Igel, aber von einer roten Mütze keine Spur. Dafür findet Lara Mamas Handschuh und die wiederum die kleine Elfen-Mütze.Winterspaß für Leseanfänger ab Klasse 1.Band 1: Lara und die freche ElfeBand 2: PrinzessinnenzauberBand 3: Auf dem PonyhofBand 4: Lara und die freche Elfe tanzen BallettBand 5: Lara und die freche Elfe in der SchuleBand 6: Lara und die freche Elfe im WinterwaldKiel, AnjaAnja Kiel, geboren 1973, wollte als Kind immer Malerin oder Tänzerin werden. Erst nach ihrem Magisterstudium in Kunstgeschichte, Philosophie und Angewandte Kulturwissenschaften entdeckte sie ihre Begeisterung fürs Schreiben. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder machte sie schließlich ihr Hobby zum Beruf und wurde Autorin. Das Schöne an ihrem Beruf ist, dass sie bei jedem Buch in eine neue Welt eintauchen kann. Zum Entspannen macht sie Yoga oder besucht Museen. Die Autorin lebt heute ihren Traum vom Glück: Sie kann ihren Beruf frei ausüben und dabei viel Zeit mit ihrer Familie verbringen.Broska, ElkeElke Broska, geb. 1980, studierte Graphik- und Kommunikationsdesign an den Fachhochschulen in Bielefeld und Mainz mit den Schwerpunkten Illustration und Buchgestaltung. Seit 2007 ist sie als freie Illustratorin für verschiedene Verlage tätig. Sie lebt und arbeitet in Wiesbaden. Zu ihren Hobbies zählen Musik, Bücher, Kunst und Design, Reisen,Tai Chi, Mops und Meerschweinchen. Über ihre Arbeit für Kinder sagt sie: "Kinder können so viel mehr,als Erwachsene ihnen glauben machen wollen. Ein gutes Buch macht Mut, den eigenen Weg zu gehen, egal wie "klein" man angeblich noch ist."

Anbieter: myToys
Stand: 24.09.2020
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Blaue Jungs mit roten Fahnen
18,00 € *
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Erzählt wird die Geschichte der revolutionären Matrosen, die 1918 in Kiel, auf den Kreuzern und in den Küstenstädten meuterten, den Ersten Weltkrieg beendeten, die Revolution in Deutschland hoffähig machten und den Kaiser verjagten. Sie kamen in die Hauptstadt Berlin, um die neue, sozialistisch angemalte Regierung zu schützen und den preußisch-deutschen Militarismus zu zerschlagen. Sie hissten die rote Fahne auf dem Stadtschloss, verhafteten Plünderer und bewachten die Revolution. Ihnen ist es zu verdanken, dass der Rätekongress mit großer Mehrheit die sogenannten 'Hamburger Punkte' annahm, die eine radikale Demokratisierung der Armee, eine wirkliche Volkswehr verlangten. Doch Friedrich Ebert und seine SPD-Genossen in der Regierung paktierten mit den alten Militärs und torpedierten diese Pläne. Jetzt waren die Matrosen plötzlich das Ziel der Konterrevolution und derjenigen, die sie bisher geschützt hatten: die mit den alten Mächten alliierten Regierenden. Die Matrosen wurden hintergangen, verleumdet und verfolgt. Sie waren keine Bolschewisten, doch sie ließen sich spalten, so wie die SPD gespalten war. Schließlich wurden die Blaujacken mit den roten Bändchen gejagt und ermordet. Dabei standen führende Sozialdemokraten nicht nur Schmiere, sondern erließen die Mordbefehle. Klaus Gietinger setzt den Roten Matrosen mit diesem Buch ohne Scheuklappen und ohne Pathos ein Denkmal. Ein Denkmal, von dem wir eine Menge lernen können.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Blaue Jungs mit roten Fahnen
18,50 € *
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Erzählt wird die Geschichte der revolutionären Matrosen, die 1918 in Kiel, auf den Kreuzern und in den Küstenstädten meuterten, den Ersten Weltkrieg beendeten, die Revolution in Deutschland hoffähig machten und den Kaiser verjagten. Sie kamen in die Hauptstadt Berlin, um die neue, sozialistisch angemalte Regierung zu schützen und den preußisch-deutschen Militarismus zu zerschlagen. Sie hissten die rote Fahne auf dem Stadtschloss, verhafteten Plünderer und bewachten die Revolution. Ihnen ist es zu verdanken, dass der Rätekongress mit großer Mehrheit die sogenannten 'Hamburger Punkte' annahm, die eine radikale Demokratisierung der Armee, eine wirkliche Volkswehr verlangten. Doch Friedrich Ebert und seine SPD-Genossen in der Regierung paktierten mit den alten Militärs und torpedierten diese Pläne. Jetzt waren die Matrosen plötzlich das Ziel der Konterrevolution und derjenigen, die sie bisher geschützt hatten: die mit den alten Mächten alliierten Regierenden. Die Matrosen wurden hintergangen, verleumdet und verfolgt. Sie waren keine Bolschewisten, doch sie ließen sich spalten, so wie die SPD gespalten war. Schließlich wurden die Blaujacken mit den roten Bändchen gejagt und ermordet. Dabei standen führende Sozialdemokraten nicht nur Schmiere, sondern erließen die Mordbefehle. Klaus Gietinger setzt den Roten Matrosen mit diesem Buch ohne Scheuklappen und ohne Pathos ein Denkmal. Ein Denkmal, von dem wir eine Menge lernen können.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Die Liebesgeschichtenerzählerin
18,95 € *
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Eine Frau, für ein paar Tage frei von Pflichten, Mann und Kindern, fährt im Januar 1969 von Den Haag über Amsterdam nach Frankfurt. Drei Liebesgeschichten aus den Zeiten der Kriege und Niederlagen gehen ihr durch den Kopf: ihre eigene, die ihrer Eltern, die einer Vorfahrin während der napoleonischen Kriege. Davon möchte sie erzählen, aber die Geschichten und Leben verflechten sich immer mehr: ein König, der die modernen Niederlande aufbaut; seine uneheliche Tochter, die in eine mecklenburgische Adelsfamilie gezwungen wird; ihr Urenkel, der als kaiserlicher U-Boot-Kapitän die roten Matrosen von Kiel überlistet, seiner schwarzen Seele entkommen möchte und zum Volksprediger wird; seine Tochter - die reisende Erzählerin selbst -, die ein gutes deutsches Mädel und trotzdem gegen die Nazis sein wollte und nun im Schreiben Befreiung sucht neben einem Mann, lächelnder Gutsbesitzerssohn und Spätheimkehrer, der sich allmählich von ihr entfernt.Dem neuen Roman von Friedrich Christian Deliusliegt die bewegte Geschichte seiner eigenen Familie zugrunde. Er erzählt die Reise einer Frau zwischen Scheveningen, Heiligendamm und deutschem Rhein, eine Reise von fünf Tagen und durch ein ganzes Jahrhundert.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Die Liebesgeschichtenerzählerin
19,50 € *
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Eine Frau, für ein paar Tage frei von Pflichten, Mann und Kindern, fährt im Januar 1969 von Den Haag über Amsterdam nach Frankfurt. Drei Liebesgeschichten aus den Zeiten der Kriege und Niederlagen gehen ihr durch den Kopf: ihre eigene, die ihrer Eltern, die einer Vorfahrin während der napoleonischen Kriege. Davon möchte sie erzählen, aber die Geschichten und Leben verflechten sich immer mehr: ein König, der die modernen Niederlande aufbaut; seine uneheliche Tochter, die in eine mecklenburgische Adelsfamilie gezwungen wird; ihr Urenkel, der als kaiserlicher U-Boot-Kapitän die roten Matrosen von Kiel überlistet, seiner schwarzen Seele entkommen möchte und zum Volksprediger wird; seine Tochter - die reisende Erzählerin selbst -, die ein gutes deutsches Mädel und trotzdem gegen die Nazis sein wollte und nun im Schreiben Befreiung sucht neben einem Mann, lächelnder Gutsbesitzerssohn und Spätheimkehrer, der sich allmählich von ihr entfernt.Dem neuen Roman von Friedrich Christian Deliusliegt die bewegte Geschichte seiner eigenen Familie zugrunde. Er erzählt die Reise einer Frau zwischen Scheveningen, Heiligendamm und deutschem Rhein, eine Reise von fünf Tagen und durch ein ganzes Jahrhundert.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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"Ich hab' mich niemals arm gefühlt!"
19,90 € *
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Rosa Wallbaum, Jahrgang 1915, wuchs in einem Kieler Arbeiterhaushalt auf. Sie sagt von sich, sie sei schon "vorgeburtlich Sozialistin" gewesen. Ihr Leben schlägt den Bogen vom deutschen Kaiserreich bis ins 21. Jahrhundert. Sie beendete mit vierzehn die Volksschule als sehr gute Schülerin, konnte aber aus finanziellen Gründen weder eine weiterführende Schule besuchen noch ihren Wunsch, mit Kindern zu arbeiten, verwirklichen. Sie erhielt beim 'Konsum' eine Ausbildung zur Verkäuferin. Die Bildungschancen, die die Arbeiter-Jugendbewegung ihr bot, nutzte Rosa nach Kräften. Schon als Neunjährige schloss sie sich den Kieler 'Kinderfreunden' und den Roten Falken an, wo viel Wert auf die Entwicklung des selbstständigen politischen Denkens schon der Kinder gelegt wurde. 1927 nahm sie an der ersten 'Kinderrepublik' teil, in der auf Gut Seekamp bei Kiel 2000 Kinder praktische Erfahrungen mit Demokratie sammelten. 1939 heiratete sie einen Marinesoldaten, dessen U-Boot nicht zurückkehrte, und mußte nach dem 2. Weltkrieg als Witwe mit zwei Kindern ihren Platz finden. Ihr Bedürfnis, zu lernen und gesellschaftlich tätig zu sein, brachte sie zur Mitarbeit in vielen Organisationen SPD, AWO, Reichsbund und andere. 1955 wurde sie in die Kieler Ratsversammlung gewählt und blieb fast zwanzig Jahre lang Ratsfrau. 1963 übernahm sie die Frauenarbeit für den SPD-Landesverband Schleswig-Holstein. Sechs Jahre später wechselte sie als hauptamtliche Referentin zur neu eröffneten Gustav-Heinemann-Bildungsstätte in Malente, wo sie bis 1974 eine Vielzahl von Seminaren zu tagespolitischen und geschichtlichen Themen leitete. Diese Arbeit führte sie ehrenamtlich noch bis 1995 fort. Rückblickend sah sie die Einrichtungen der Arbeiterbewegung als "ihre Universität" an, die ihrem Leben eine Perspektive gab, die Schule und Elternhaus allein nicht hätten geben können. Um dies festzuhalten und ihren Dank dafür abzustatten, begann sie mit 86 Jahren, der Herausgeberin ihr Leben zu erzählen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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"Ich hab' mich niemals arm gefühlt!"
20,50 € *
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Rosa Wallbaum, Jahrgang 1915, wuchs in einem Kieler Arbeiterhaushalt auf. Sie sagt von sich, sie sei schon "vorgeburtlich Sozialistin" gewesen. Ihr Leben schlägt den Bogen vom deutschen Kaiserreich bis ins 21. Jahrhundert. Sie beendete mit vierzehn die Volksschule als sehr gute Schülerin, konnte aber aus finanziellen Gründen weder eine weiterführende Schule besuchen noch ihren Wunsch, mit Kindern zu arbeiten, verwirklichen. Sie erhielt beim 'Konsum' eine Ausbildung zur Verkäuferin. Die Bildungschancen, die die Arbeiter-Jugendbewegung ihr bot, nutzte Rosa nach Kräften. Schon als Neunjährige schloss sie sich den Kieler 'Kinderfreunden' und den Roten Falken an, wo viel Wert auf die Entwicklung des selbstständigen politischen Denkens schon der Kinder gelegt wurde. 1927 nahm sie an der ersten 'Kinderrepublik' teil, in der auf Gut Seekamp bei Kiel 2000 Kinder praktische Erfahrungen mit Demokratie sammelten. 1939 heiratete sie einen Marinesoldaten, dessen U-Boot nicht zurückkehrte, und mußte nach dem 2. Weltkrieg als Witwe mit zwei Kindern ihren Platz finden. Ihr Bedürfnis, zu lernen und gesellschaftlich tätig zu sein, brachte sie zur Mitarbeit in vielen Organisationen SPD, AWO, Reichsbund und andere. 1955 wurde sie in die Kieler Ratsversammlung gewählt und blieb fast zwanzig Jahre lang Ratsfrau. 1963 übernahm sie die Frauenarbeit für den SPD-Landesverband Schleswig-Holstein. Sechs Jahre später wechselte sie als hauptamtliche Referentin zur neu eröffneten Gustav-Heinemann-Bildungsstätte in Malente, wo sie bis 1974 eine Vielzahl von Seminaren zu tagespolitischen und geschichtlichen Themen leitete. Diese Arbeit führte sie ehrenamtlich noch bis 1995 fort. Rückblickend sah sie die Einrichtungen der Arbeiterbewegung als "ihre Universität" an, die ihrem Leben eine Perspektive gab, die Schule und Elternhaus allein nicht hätten geben können. Um dies festzuhalten und ihren Dank dafür abzustatten, begann sie mit 86 Jahren, der Herausgeberin ihr Leben zu erzählen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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"Schießen Sie mich nieder!"
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Im November 1941 wird die zwanzigjährige Jüdin Käte Frieß mit ihrem Mann Georg von Nürnberg nach Riga deportiert. Sie übersteht den Aufenthalt in verschiedenen Haftstätten in Lettland, bis man sie im Februar 1945 zurück nach Deutschland, nach Hamburg, "evakuiert". Aus dem dortigen Polizeigefängnis Fuhlsbüttel treibt die SS die Häftlinge auf einem Fußmarsch in das "Arbeitserziehungslager Nordmark" bei Kiel. Dort endlich wird Käte Frieß Anfang Mai 1945 von den "Weißen Bussen" des Dänischen Roten Kreuzes befreit und nach Schweden gebracht.Als sie im Sommer 1945 erfährt, dass ihr Mann in Bergen-Belsen umgekommen ist, fließen Trauer und Schmerz über diesen Verlust in ihren Erinnerungsbericht mit ein. Ihr überliefertes Zeugnis "Meinem Gori gewidmet" ist somit nicht allein eine Rekonstruktion der Lagererfahrungen, sondern auch und vor allem der Versuch, den gewaltsamen Tod eines geliebten Menschen zu bewältigen.Dieses vielschichtige Dokument wird hier in einer behutsam bearbeiteten Fassung erstmals vollständig veröffentlicht. Die Herausgeberin ergänzt den Text um biografische Angaben zur Verfasserin und liefert eine historische Kontextualisierung. In einer kommunikativen Analyse unternimmt sie sodann den Versuch, die komplexe Verschränkung von Erfahrung, Erinnerung und Erzählung aufzubrechen.Käte Frieß emigrierte im Herbst 1945 nach Kalifornien und starb dort 1997. Über ihre Vergangenheit und ihr Überleben unter nationalsozialistischer Herrschaft hat sie außer in ihrem Erinnerungsbericht nie wieder ausführlich gesprochen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Blaue Jungs mit roten Fahnen
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Erzählt wird die Geschichte der revolutionären Matrosen, die 1918 in Kiel, auf den Kreuzern und in den Küstenstädten meuterten, den Ersten Weltkrieg beendeten, die Revolution in Deutschland hoffähig machten und den Kaiser verjagten. Sie kamen in die Hauptstadt Berlin, um die neue, sozialistisch angemalte Regierung zu schützen und den preußisch-deutschen Militarismus zu zerschlagen. Sie hissten die rote Fahne auf dem Stadtschloss, verhafteten Plünderer und bewachten die Revolution. Ihnen ist es zu verdanken, dass der Rätekongress mit großer Mehrheit die sogenannten 'Hamburger Punkte' annahm, die eine radikale Demokratisierung der Armee, eine wirkliche Volkswehr verlangten. Doch Friedrich Ebert und seine SPD-Genossen in der Regierung paktierten mit den alten Militärs und torpedierten diese Pläne. Jetzt waren die Matrosen plötzlich das Ziel der Konterrevolution und derjenigen, die sie bisher geschützt hatten: die mit den alten Mächten alliierten Regierenden. Die Matrosen wurden hintergangen, verleumdet und verfolgt. Sie waren keine Bolschewisten, doch sie ließen sich spalten, so wie die SPD gespalten war. Schließlich wurden die Blaujacken mit den roten Bändchen gejagt und ermordet. Dabei standen führende Sozialdemokraten nicht nur Schmiere, sondern erließen die Mordbefehle. Klaus Gietinger setzt den Roten Matrosen mit diesem Buch ohne Scheuklappen und ohne Pathos ein Denkmal. Ein Denkmal, von dem wir eine Menge lernen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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