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Repräsentative Demokratie in der Krise?
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Repräsentative Demokratie in der Krise? ab 149.95 € als gebundene Ausgabe: Referate und Diskussionen auf der Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer in Kiel vom 3. bis 6. Oktober 2012. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
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Im Glanz wilhelminischer Seemacht-Träume
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Während der Regierungszeit Kaiser Wilhelms II. zwischen 1888 und 1918 steht Kiel als größter Kriegshafen des deutschen Kaiserreiches im Brennpunkt des öffentlichen Interesses im In-und Ausland.Die schleswig-holsteinische Provinzialhauptstadt wird zum Brückenkopf bei der Umsetzung der weltpolitischen Ambitionen des letzten deutschen Kaisers. Deren Hauptinstrument ist die ins Gigantische entwickelte Hochseeflotte, die in dieser Zeit mehr als alles andere das Bild Kiels prägt. Die maritime Umgebung wird Wilhelm zur zweiten, vielleicht auch eigentlichen Heimat. Kiel ist "seine" Stadt.Dieser Band zeigt die Entwicklung Kiels hin zu dieser Rolle. Er benennt die historischen Rahmenbedingungen der Reichspolitik im 19. und frühen 20. Jahrhundert und zeigt deren repräsentative Symbole wie die "Kieler Woche", Kaiserportal am Bahnhof und Rathausturm (dem Campanile der Seemacht Venedig nachempfunden). Es sind diese Gesten, die den Wert der Stadt für das Reich, besonders aber auch für den Kaiser und das Haus Hohenzollern versinnbildlichen. Die Stadt liegt zwar am nördlichen Rand der Monarchie, bildet aber dennoch eines ihrer Zentren.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Im Glanz wilhelminischer Seemacht-Träume
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Während der Regierungszeit Kaiser Wilhelms II. zwischen 1888 und 1918 steht Kiel als größter Kriegshafen des deutschen Kaiserreiches im Brennpunkt des öffentlichen Interesses im In-und Ausland.Die schleswig-holsteinische Provinzialhauptstadt wird zum Brückenkopf bei der Umsetzung der weltpolitischen Ambitionen des letzten deutschen Kaisers. Deren Hauptinstrument ist die ins Gigantische entwickelte Hochseeflotte, die in dieser Zeit mehr als alles andere das Bild Kiels prägt. Die maritime Umgebung wird Wilhelm zur zweiten, vielleicht auch eigentlichen Heimat. Kiel ist "seine" Stadt.Dieser Band zeigt die Entwicklung Kiels hin zu dieser Rolle. Er benennt die historischen Rahmenbedingungen der Reichspolitik im 19. und frühen 20. Jahrhundert und zeigt deren repräsentative Symbole wie die "Kieler Woche", Kaiserportal am Bahnhof und Rathausturm (dem Campanile der Seemacht Venedig nachempfunden). Es sind diese Gesten, die den Wert der Stadt für das Reich, besonders aber auch für den Kaiser und das Haus Hohenzollern versinnbildlichen. Die Stadt liegt zwar am nördlichen Rand der Monarchie, bildet aber dennoch eines ihrer Zentren.

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Stand: 19.02.2020
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Vorgeschichtliche Altertümer aus Schleswig-Hols...
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Die Autorin Johanna Mestorf (1828-1909) war eine deutsche Prähistorische Archäologin und führte als eine der ersten Frauen im Königreich Preußen den Titel Professor. Im Jahr 1868 begann ihre ehrenamtliche Mitarbeit am Museum vaterländischer Alterthümer in Kiel. Am 5. November 1873 wurde sie dessen zur Kustodin und 1891 zu dessen Direktorin berufen. Damit war sie nach Amalie Buchheim in Schwerin eine der ersten Museumsdirektorinnen in Deutschland. 1899, zu ihrem 71. Geburtstag, wurde ihr, als erster Frau in Preußen, der Titel einer Honorarprofessorin an der Universität Kiel verliehen. Zehn Jahre später erhielt sie die Ehrendoktorwürde der medizinischen Fakultät der Universität. Bereits 1891 wurde sie Ehrenmitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte und wurde zum korrespondierenden Mitglied in 19 internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften berufen. Schwerpunkt ihrer Forschung war die Vorgeschichte Schleswig-Holsteins, so prägte sie die Begriffe der Einzelgrabkultur für den norddeutschen/südskandinavischen Bereich der schnurkeramischen Kulturen, das Forschungsmaterial hatte sie hierzu von dem Freizeitarchäologen Heinrich Holm und Lehrer Schlüter erhalten. Prachtmantel für besonders repräsentative Rechteckmäntel und Moorleiche für die Funde menschlicher Leichen und Leichenteile aus Mooren. Johanna Mestorf war maßgeblich daran beteiligt, dass das Danewerk und viele weitere Fundplätze frühzeitig untersucht und dauerhaft erhalten werden konnten. (Wiki)Das vorliegende Buch ist mit 765 S/W-Abbildungen auf 62 Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1885.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Vorgeschichtliche Altertümer aus Schleswig-Hols...
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Die Autorin Johanna Mestorf (1828-1909) war eine deutsche Prähistorische Archäologin und führte als eine der ersten Frauen im Königreich Preußen den Titel Professor. Im Jahr 1868 begann ihre ehrenamtliche Mitarbeit am Museum vaterländischer Alterthümer in Kiel. Am 5. November 1873 wurde sie dessen zur Kustodin und 1891 zu dessen Direktorin berufen. Damit war sie nach Amalie Buchheim in Schwerin eine der ersten Museumsdirektorinnen in Deutschland. 1899, zu ihrem 71. Geburtstag, wurde ihr, als erster Frau in Preußen, der Titel einer Honorarprofessorin an der Universität Kiel verliehen. Zehn Jahre später erhielt sie die Ehrendoktorwürde der medizinischen Fakultät der Universität. Bereits 1891 wurde sie Ehrenmitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte und wurde zum korrespondierenden Mitglied in 19 internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften berufen. Schwerpunkt ihrer Forschung war die Vorgeschichte Schleswig-Holsteins, so prägte sie die Begriffe der Einzelgrabkultur für den norddeutschen/südskandinavischen Bereich der schnurkeramischen Kulturen, das Forschungsmaterial hatte sie hierzu von dem Freizeitarchäologen Heinrich Holm und Lehrer Schlüter erhalten. Prachtmantel für besonders repräsentative Rechteckmäntel und Moorleiche für die Funde menschlicher Leichen und Leichenteile aus Mooren. Johanna Mestorf war maßgeblich daran beteiligt, dass das Danewerk und viele weitere Fundplätze frühzeitig untersucht und dauerhaft erhalten werden konnten. (Wiki)Das vorliegende Buch ist mit 765 S/W-Abbildungen auf 62 Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1885.

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Repräsentative Demokratie in der Krise?
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Repräsentative Demokratie in der Krise? ab 149.95 EURO Referate und Diskussionen auf der Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer in Kiel vom 3. bis 6. Oktober 2012

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.02.2020
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Vorgeschichtliche Altertümer aus Schleswig-Hols...
29,90 € *
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Die Autorin Johanna Mestorf (1828-1909) war eine deutsche Prähistorische Archäologin und führte als eine der ersten Frauen im Königreich Preußen den Titel Professor. Im Jahr 1868 begann ihre ehrenamtliche Mitarbeit am Museum vaterländischer Alterthümer in Kiel. Am 5. November 1873 wurde sie dessen zur Kustodin und 1891 zu dessen Direktorin berufen. Damit war sie nach Amalie Buchheim in Schwerin eine der ersten Museumsdirektorinnen in Deutschland. 1899, zu ihrem 71. Geburtstag, wurde ihr, als erster Frau in Preußen, der Titel einer Honorarprofessorin an der Universität Kiel verliehen. Zehn Jahre später erhielt sie die Ehrendoktorwürde der medizinischen Fakultät der Universität. Bereits 1891 wurde sie Ehrenmitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte und wurde zum korrespondierenden Mitglied in 19 internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften berufen. Schwerpunkt ihrer Forschung war die Vorgeschichte Schleswig-Holsteins, so prägte sie die Begriffe der Einzelgrabkultur für den norddeutschen/südskandinavischen Bereich der schnurkeramischen Kulturen, das Forschungsmaterial hatte sie hierzu von dem Freizeitarchäologen Heinrich Holm und Lehrer Schlüter erhalten. Prachtmantel für besonders repräsentative Rechteckmäntel und Moorleiche für die Funde menschlicher Leichen und Leichenteile aus Mooren. Johanna Mestorf war maßgeblich daran beteiligt, dass das Danewerk und viele weitere Fundplätze frühzeitig untersucht und dauerhaft erhalten werden konnten. (Wiki)Das vorliegende Buch ist mit 765 S/W-Abbildungen auf 62 Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1885.

Anbieter: Dodax
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Während der Regierungszeit Kaiser Wilhelms II. zwischen 1888 und 1918 steht Kiel als größter Kriegshafen des deutschen Kaiserreiches im Brennpunkt des öffentlichen Interesses im In-und Ausland.Die schleswig-holsteinische Provinzialhauptstadt wird zum Brückenkopf bei der Umsetzung der weltpolitischen Ambitionen des letzten deutschen Kaisers. Deren Hauptinstrument ist die ins Gigantische entwickelte Hochseeflotte, die in dieser Zeit mehr als alles andere das Bild Kiels prägt. Die maritime Umgebung wird Wilhelm zur zweiten, vielleicht auch eigentlichen Heimat. Kiel ist "seine" Stadt.Dieser Band zeigt die Entwicklung Kiels hin zu dieser Rolle. Er benennt die historischen Rahmenbedingungen der Reichspolitik im 19. und frühen 20. Jahrhundert und zeigt deren repräsentative Symbole wie die "Kieler Woche", Kaiserportal am Bahnhof und Rathausturm (dem Campanile der Seemacht Venedig nachempfunden). Es sind diese Gesten, die den Wert der Stadt für das Reich, besonders aber auch für den Kaiser und das Haus Hohenzollern versinnbildlichen. Die Stadt liegt zwar am nördlichen Rand der Monarchie, bildet aber dennoch eines ihrer Zentren.

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Während der Regierungszeit Kaiser Wilhelms II. zwischen 1888 und 1918 steht Kiel als größter Kriegshafen des deutschen Kaiserreiches im Brennpunkt des öffentlichen Interesses im In-und Ausland.Die schleswig-holsteinische Provinzialhauptstadt wird zum Brückenkopf bei der Umsetzung der weltpolitischen Ambitionen des letzten deutschen Kaisers. Deren Hauptinstrument ist die ins Gigantische entwickelte Hochseeflotte, die in dieser Zeit mehr als alles andere das Bild Kiels prägt. Die maritime Umgebung wird Wilhelm zur zweiten, vielleicht auch eigentlichen Heimat. Kiel ist "seine" Stadt.Dieser Band zeigt die Entwicklung Kiels hin zu dieser Rolle. Er benennt die historischen Rahmenbedingungen der Reichspolitik im 19. und frühen 20. Jahrhundert und zeigt deren repräsentative Symbole wie die "Kieler Woche", Kaiserportal am Bahnhof und Rathausturm (dem Campanile der Seemacht Venedig nachempfunden). Es sind diese Gesten, die den Wert der Stadt für das Reich, besonders aber auch für den Kaiser und das Haus Hohenzollern versinnbildlichen. Die Stadt liegt zwar am nördlichen Rand der Monarchie, bildet aber dennoch eines ihrer Zentren.

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