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Geoinformatik 2012 - „Mobilität und Umwelt“
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Der hier vorliegende Tagungsband enthält die schriftlichen Beiträge des wissenschaftlichen und anwendungsorientierten Programms der Geoinformatik 2012, die vom 28. bis zum 30. März 2012 unter dem Motto „Mobilität und Umwelt“ in Braunschweig stattfindet. Sie wurden aus 81 erweiterten Kurzfassungen vom Programmkomitee der Geoinformatik 2012 im Peer-Review Verfahren ausgewählt. Die Beiträge werden ergänzt durch ein Grußwort des Niedersächsischen Ministers für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Schirmherren der diesjährigen Veranstaltung, Herrn Jörg Bode.Die Geoinformatik 2012 steht in einer Tradition erfolgreicher Veranstaltungen, die aus den GI Tagen Nord des GIN e.V. und den Münsteraner GI-tagen hervorgegangen ist und seit 2009 unter diesem Namen veranstaltet wird. Sie bietet nach Osnabrück, Kiel und Münster Vertretern der Geoinformatik aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung ein überregionales Diskussionsforum. Ein besonderes Augenmerk wurde in diesem Jahr auf die Vertreter der öffentlichen Verwaltungen gelegt. Ihnen fällt im Bereich der Infrastrukturplanung für die Erhaltung der Mobilität eine besondere Rolle zu. Mit einem „Dienstleistungsdonnerstag“ der Geoinformatik 2012 ist diesem Umstand durch eine extra Vortragsreihe mit ausgewählten Vortragenden Rechnung getragen worden. Flankiert werden die Vortragsreihen durch eine vielseitige Ausstellung und eine Poster Präsentation.Das übergeordnete Motto der Veranstaltung „Mobilität und Umwelt“ bietet dem Fachbereich der Geoinformatik die Chance, seine interdisziplinären Ansätze und Lösungen in der Frage der Erfassung, Modellierung, Simulation und Darstellung räumlicher und im Raum stattfindender Phänomene und Prozesse einzubringen. Die Erfassung, Modellierung und Bereitstellung von Geodaten sei hier beispielhaft genannt. Im Bereich umweltrelevanter Fragestellungen kommen Fernerkundung und satellitengestützte Datenerfassung zum Einsatz. Diese Methoden ermöglichen etwa das Ableiten von digitalen Höhen- und Landschaftsmodellen, die Klassifizierung von regionalen Phänomenen und gar das hochgenaue Detektieren von Bewegungsraten durch Radarmethoden. Kleinräumige Erfassungen durch geodätische Methoden und Multi-Sensor-Ansätze liefern hochgenaue Daten über die Verkehrsinfrastruktur. Sind die Datenerfassungsmethoden generell bekannt, so steht insbesondere die Datenmodellierung in Bezug auf Verkehr und Automotiv-Anwendungen neuen Herausforderungen gegenüber. Hier gilt es, etwa die Fahrsimulation, sicherheitsrelevante Fahrerassistenzsysteme oder die Analyse vom städtischen Umfeld für Car2Car- oder Car2X-Anwendungen zu unterstützen. Diese Bemühungen schlagen sich in der Entwicklung von Datenmodellen, wie etwa dem international anerkannten CityGML zur Modellierung von virtuellen 3D-Stadtmodellen oder dem in seiner Funktion spezialisierten openDrive nieder. Diese Datenmodelle bilden den Ausgangspunkt für eine Service orientierte Geodateninfrastruktur zur Bereitstellung heterogener Geodaten. Allerdings sind die zukünftigen Herausforderungen an die Geoinformatik in diesem Punkt divers. Zum einen sollen vermehrt über die klassische 2D Sicht hinausgehende 3D Informationen, z. B. für die Modellierung von Wellenausbreitung im Car2Car-Bereich bereitgestellt werden. Zum anderen müssen Geodatenmodelle für mobile Anwendungen verschlankt werden. Zu guter Letzt tritt die Inkorporation kooperativer Ansätze hinzu. Gerade für das Verkehrsmanagement gilt hier neben der durch freiwillige Mitarbeiter zusammengetragenen Datenbasis auch die Verarbeitung von situativen Daten in Echtzeit. Diese und weitere Fragen der Optimierung von Verkehrsinfrastruktur und -flüssen, Folgen der Mobilität, Massendaten und deren Integration, Web und mobile GIS sollen auf der Geoinformatik 2012 in Braunschweig interdisziplinär diskutiert werden. Die hohe Zahl der Einsendungen und die positive Resonanz der Kollegen aus verschiedenen Fachrichtungen zeigen die Relevanz der gewählten Themen.

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Stand: 14.07.2020
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Die Bedeutung von Zins- und Wucherverbot im Mit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Frage, auf welchen Pfeilern das Zinsverbot im Hoch- und Spätmittelalter gebaut worden ist, was es genau umfasst und warum die Zinslehre der Kirche in der Form existierte. Des Weiteren soll die Frage nach der Relevanz jener für die mittelalterliche Wirtschaft in der Praxis beantwortet und der letztendliche Effekt der kirchlichen Wucherlehre herausgearbeitet werden.Zins und Wucher waren in der durch materielle Güter geprägten frühmittelalterlichen Wirtschaft und Gesellschaft nur bedingt ein relevantes Thema. Dies änderte sich jedoch mit der ökonomischen Entwicklung des Hoch- und Spätmittelalters und dem damit entstandenen Kapitalmarkt. Den Kredit in unterschiedlichster Gestalt gab gewissermaßen schon immer. Doch jene Zeit ab dem 12. Jahrhundert n. Chr. war Beginn eines Wandels der feudalen Wirtschaft und die Kirche aber auch weltliche Herrscher sahen sich gezwungen diese Entwicklung kontrollieren zu wollen. Die Kirche tat dies mit einem Verbot des Wuchers und der Strafandrohung bei Missachtung dessen.Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie sich das Kreditwesen unter Berücksichtigung der kirchlichen Wucherlehre entwickelte und, welche Auswirkungen das Verbot in der Realität hatte.Dazu sollen zu Beginn die Begriffe an sich und deren Verwendung thematisiert werden. Im Hauptteil der Arbeit soll in der ersten Hälfte auf den Ursprung der kirchlichen Wucherlehre und deren Ausprägung und Festlegung ab dem 12. Jahrhundert eingegangen werden. In der zweiten Hälfte soll jene Theorie auf deren Wirksamkeit in der Praxis untersucht werden. Zuerst sollen Umgehungsstrategien genannt werden und danach eine Darstellung des mittelalterlichen Kreditwesens im Spiegel des Zins- und Wucherverbotes folgen, um mit e

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Stand: 14.07.2020
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Wie Manager gemacht werden
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In der öffentlichen Wahrnehmung wird der Beruf des Managers, trotzder jüngsten Verwerfungen, mit hoher Kompetenz und Durchsetzungsvermögenverbunden. Die Relevanz dieser Eigenschaften entfaltet sichdabei zweifach: zum einen im täglichen Handeln, zum andern in der gewünschtenWahrnehmung. Während eines dreiwöchigen Forschungsaufenthaltesan einer Business School in Deutschland wurde der Fragenachgegangen, auf welche Weise diese kulturellen Praktiken eingeübtwerden und wie sie von den jungen Studierenden integriert, modifi ziertund inszeniert werden.Johannes Steffen, M. A., geb. 1985, Doktorand am Seminar für EuropäischeEthnologie/Volkskunde an der Christian-Albrechts-Universität zuKielDie Reihe „Praxis und Kultur“ vereint Untersuchungen, die sich Phänomenenund Äußerungsformen der Alltagskultur widmen. Unter Alltagskulturwird eine dem Alltag inhärente Form gesellschaftlichen Seinsverstanden, welche in ihrer komplexen Dynamik nur annäherungsweisebeschrieben werden kann, da sie sich in der alltäglichen Praxis der Subjektepermanent modifi ziert. „Praxis und Kultur“ geht deshalb auf dieSuche nach den Potenzialen kulturellen Handelns.Herausgeber:Andreas Schmidt, Dr. phil., Professor für Europäische Ethnologie/Volkskundean der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Stand: 14.07.2020
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Maritime Security in the Eastern Mediterranean
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Der Mittelmeerraum steht wieder ganz oben auf der Agenda der internationalen Gemeinschaft - als Mare Nostrum unserer Zeit mit einer Vielzahl von Herausforderungen im Bereich der maritimen Sicherheit und verschiedenen Möglichkeiten einer Seemacht. Dieses Buch bietet neue Perspektiven auf die Geopolitik des östlichen Mittelmeers und seine Geoökonomie. Es erörtert die Rolle regionaler Akteure - wie Israel, Ägypten und Iran - und geht auf die Herausforderungen für die US Navy und das US Marine Corps ein. Der Band ist von besonderer Relevanz für Politiker, Strategen, Geheimdienstler, Akademiker, militärische Denker und für alle mit einem tieferen Interesse am östlichen Mittelmeer.Dr. Sebastian Bruns ist Leiter des Center for Maritime Strategy & Security (CMSS) am Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel (ISPK).Jeremy Stöhs ist Sicherheits- und Verteidigungsanalyst am Institut für Sicherheitspolitik und dem dazugehörigen Center for Maritime Strategy and Security.

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Stand: 14.07.2020
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Visionäre von heute - Gestalter von morgen
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Das Buch widmet sich Machern und Meistern, die mutig mit Aufbruch, Chancen und Veränderung umgehen. Es versammelt ihre wichtigsten Erkenntnisse und Einsichten, die sie auf ihrem Weg gewonnen haben und verbindet sie zu einem Big Picture. Aus ihrer persönlichen Perspektive wird gezeigt, was sie zum Handeln bringt, und wo sie ihre moralischen Grundlagen dafür finden, wie sie Komplexität meistern und mit ihren Unternehmungen Relevanz stiften, als Mentoren Talente fördern und befähigen, ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Verantwortung ist für sie die Schwerkraft, die sie auf dem Boden bleiben lässt, und die Realität und Konsequenzen spürbar macht. Die Beiträge zeigen, dass sich die Besten auf ihrem Gebiet - Unternehmer, Manager, Investoren, Ingenieure, Sportler, Geisteswissenschaftler und Künstler - nicht durch überragende Intelligenz, sondern durch Klarheit, Kompetenz, Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und "Machen" auszeichnen. Der Band entstand unter dem Vorsatz, die Perspektive möglichst breit zu ziehen, biographische Ansätze, Ideen und Thesen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammenzubringen. Dabei geht es nicht um eine Ansammlung von Fakten, sondern um eine Reihe von Lebenserzählungen und Handlungsmotiven von Menschen, von denen wir lernen können. Mit Beiträgen von: Felicitas Birkner, Wolfgang Grupp, Karin Helle, Horst Herberg, Alexandra Hildebrandt, Manja Hies, Tatjana Kiel, Wolfgang Köbler, Dagmar Fritz-Kramer, Olaf Krebs, Matthias Krieger, Tobias Loitsch, Fredmund Malik, Reiner Meutsch, Tina Müller, Werner Neumüller, Claus-Peter Niem, Tim Polifke, Ina Schmidt, Jonathan Sierck, Nicole Simon, Alexander Stoeckel, Thi Loan Strasser, Marion Weissenberger-Eibl, Philipp von der Wippel, Tobias Wrzesinski.

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Stand: 14.07.2020
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Visionäre von heute – Gestalter von morgen
76,90 CHF *
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Das Buch widmet sich Machern und Meistern, die mutig mit Aufbruch, Chancen und Veränderung umgehen. Es versammelt ihre wichtigsten Erkenntnisse und Einsichten, die sie auf ihrem Weg gewonnen haben und verbindet sie zu einem Big Picture. Aus ihrer persönlichen Perspektive wird gezeigt, was sie zum Handeln bringt, und wo sie ihre moralischen Grundlagen dafür finden, wie sie Komplexität meistern und mit ihren Unternehmungen Relevanz stiften, als Mentoren Talente fördern und befähigen, ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Verantwortung ist für sie die Schwerkraft, die sie auf dem Boden bleiben lässt, und die Realität und Konsequenzen spürbar macht. Die Beiträge zeigen, dass sich die Besten auf ihrem Gebiet - Unternehmer, Manager, Investoren, Ingenieure, Sportler, Geisteswissenschaftler und Künstler - nicht durch überragende Intelligenz, sondern durch Klarheit, Kompetenz, Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und 'Machen' auszeichnen. Der Band entstand unter dem Vorsatz, die Perspektive möglichst breit zu ziehen, biographische Ansätze, Ideen und Thesen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammenzubringen. Dabei geht es nicht um eine Ansammlung von Fakten, sondern um eine Reihe von Lebenserzählungen und Handlungsmotiven von Menschen, von denen wir lernen können. Mit Beiträgen von: Felicitas Birkner, Wolfgang Grupp, Karin Helle, Horst Herberg, Alexandra Hildebrandt, Manja Hies, Tatjana Kiel, Wolfgang Köbler, Dagmar Fritz-Kramer, Olaf Krebs, Matthias Krieger, Tobias Loitsch, Fredmund Malik, Reiner Meutsch, Tina Müller, Werner Neumüller, Claus-Peter Niem, Tim Polifke, Ina Schmidt, Jonathan Sierck, Nicole Simon, Alexander Stoeckel, Thi Loan Strasser, Marion Weissenberger-Eibl, Philipp von der Wippel, Tobias Wrzesinski.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Wie Manager gemacht werden
29,90 CHF *
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In der öffentlichen Wahrnehmung wird der Beruf des Managers, trotz der jüngsten Verwerfungen, mit hoher Kompetenz und Durchsetzungsvermögen verbunden. Die Relevanz dieser Eigenschaften entfaltet sich dabei zweifach: zum einen im täglichen Handeln, zum andern in der gewünschten Wahrnehmung. Während eines dreiwöchigen Forschungsaufenthaltes an einer Business School in Deutschland wurde der Frage nachgegangen, auf welche Weise diese kulturellen Praktiken eingeübt werden und wie sie von den jungen Studierenden integriert, modifi ziert und inszeniert werden. Johannes Steffen, M. A., geb. 1985, Doktorand am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Die Reihe „Praxis und Kultur“ vereint Untersuchungen, die sich Phänomenen und Äusserungsformen der Alltagskultur widmen. Unter Alltagskultur wird eine dem Alltag inhärente Form gesellschaftlichen Seins verstanden, welche in ihrer komplexen Dynamik nur annäherungsweise beschrieben werden kann, da sie sich in der alltäglichen Praxis der Subjekte permanent modifi ziert. „Praxis und Kultur“ geht deshalb auf die Suche nach den Potenzialen kulturellen Handelns. Herausgeber: Andreas Schmidt, Dr. phil., Professor für Europäische Ethnologie/Volkskunde an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Stand: 14.07.2020
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Förderung der sprachlich-kommunikativen Handlun...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit im Fach 'Deutsch' zur Erlangung des Zweiten Staatsexamens werden Aspekte einer 13-stündigen Unterrichtseinheit zum Thema 'Förderung der sprachlich-kommunikativen Handlungsfähigkeit durch die Kenntnis von Kommunikationsmodellen und -techniken' in einer von mir seit meinem 0. Semester (Schuljahr 2007/2008) eigenverantwortlich unterrichteten UIII (8. Klasse) exemplarisch dokumentiert und reflektiert. Leitfrage Aufgrund der zunehmenden Relevanz eines sicheren mündlichen Sprachgebrauchs im Sinne einer konzeptionellen Mündlichkeit im unterrichtlichen wie im allgemeingesellschaftlichen Kontext (mündliche Kommunikation gilt als 'Schlüsselqualifikation') soll in der Arbeit der Frage nachgegangen werden, ob das Wissen um kommunikative Theorien und Modelle nach Karl Bühler, Paul Watzlawick und Friedemann Schulz von Thun zu einer Weiterentwicklung der sprachlich-kommunikativen Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler führt. Um die Qualität des sprachlichen Handelns der SuS zu Beginn und zum Abschluss der UE festzustellen, wird mit sog. 'kahlen Dialogen' gearbeitet, die die SuS in den jeweiligen Sequenzen der UE eigenständig um passende Regieanweisungen zum verbalen und non-verbalen Verhalten der Dialogpartner ergänzen. Diese Form des Dialogs bildet folglich nicht nur die Grundlage der Evaluation, sondern kommt auch in Form von Arbeitsaufträgen in vertiefenden unterrichtlichen Phasen sowie als Hausaufgabe sowohl im theoretischen als auch im praktischen Teil der UE kontinuierlich zum Einsatz. Ob die theoretische wie praktische Beschäftigung mit den genannten Modellen schliesslich zum Erwerb bestimmter Strategien zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit führt, soll ermittelt werden.

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Stand: 14.07.2020
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Die Bedeutung der Katechismen Luthers für die U...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Kirchengeschichte), Veranstaltung: Einführung in die Kirchengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Wird man zum Glauben erzogen oder empfängt man Glaube durch die Taufe? Für Gläubige ist die Taufe einer der ersten Schritte zum erfüllten christlichen Leben, doch es stellt sich die Frage, warum man gläubig wurde? Ist es die Taufe gewesen, die durch den eingegangenen Bund zwischen Gott und den Menschen, den Glauben ausschüttet oder wird man nach der Taufe erst zum Christen erzogen? Durch die Aufnahme in eine christliche Gemeinde mittels der Taufe verliert dieses Thema nicht an Bedeutung für die Gegenwart. Vielen Christen begegnet im Leben die Frage nach dem Glauben und der Relevanz des Taufaktes und sie beginnen sich mit dem Glauben und ihrer Erziehung zum gläubigen Christen auseinanderzusetzen. Gerade wenn man in der Situation ist das eigene Kind taufen zu lassen oder die Bitte entscheiden muss eine Patenschaft zu übernehmen, stellt man sich die Fragen nach dem Empfang des Glaubens, warum man selbst gläubig geheissen wird und wie dieses zu Stande gekommen ist. Die Wichtigkeit der christlichen Erziehung und die Methode dieser stehen in vorliegender Arbeit im Mittelpunkt und sollen an Hand einer Quelle diskutiert werden. Um die oben gestellte Frage zu beantworten, wurde eine Quelle Martin Luthers herangezogen, die zunächst analysiert und kritisch begutachtet wird. Im Folgenden Schritt soll dann die Entwicklung des Katechismus und dessen Bedeutung für die Erziehung herausgearbeitet werden um schliesslich zu klären, ob der Glaube an Gott durch die Taufe empfangen wird oder nach der Taufe anerzogen wird. Nicht zuletzt weil Luther zwei der bedeutsamsten Katechismen verfasste, wird einer dieser in vorliegender Arbeit als Quelle verwendet.

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Stand: 14.07.2020
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