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Preußen in der Provinz
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Preußen in der Provinz ab 42.95 € als Taschenbuch: Beiträge zum 1. deutsch-polnischen Historikerkolloquium im Rahmen des Kooperationsvertrages zwischen der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.09.2020
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Kieler Künstler: Kunstleben in der Kaiserzeit 1...
34,00 € *
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Auf der Grundlage bislang unbekannter Briefe, Lebenserinnerungen und Zeitungsberichte beschreibt der Autor das Kunstleben in Kiel zur Kaiserzeit. Es handelt sich um die eigenständige Fortsetzung des 2014 erschienen Bandes "Kieler Künstler - Kunstleben und Künstlereisen 1770 bis 1870".Als Standort der Kriegsmarine und der Kaiserlichen Werften wuchs die Bevölkerung im Kiel der Kaiserzeit zwar rasant, doch die kulturelle Entwicklung der Stadt hinkte deutlich hinterher. Von den lokalen Künstlerinnen und Künstlern war allein Fritz Stoltenberg in der Lage, den auswärtigen Marinemalern die Stirn zu bieten, die die Flottenpolitik des Kaisers in ihren Gemälden verherrlichten. Der erste lukrative Großauftrag, den das Kaiserreich in der neuen preußischen Provinz mit der Ausgestaltung der Aula der Kieler Gelehrtenschule zu vergeben hatte, ging an Anton von Werner. Erst mit der "Gründung der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft" im Jahre 1894 und der Einweihung der heutigen Kunsthalle im Jahre 1909 trat eine deutliche Verbesserung der Verhältnisse ein.Ein Schwerpunkt ist die Wiederentdeckung von Sophie Sthamer-Seelig, der wohl bedeutendsten schleswig-holsteinischen Malerin dieser Zeit. In rund 25 Biografien werden weiterhin u.a. ausführlich gewürdigt: Hans Olde, der als maßgeblicher Wegbereiter des Impressionismus in Deutschland gilt; der Architekturmaler Heinrich Heger, die Porträtmalerin Dora Arnd Raschid, die Blumenmalerin Clara von Sivers, die Landschaftsmalerin Clarita Beyer, die Volkslebenmaler Julius Fürst und Thomas Wolters sowie die Bildhauer Eduard Lürssen und Heinrich Mißfeldt.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Kieler Künstler: Kunstleben in der Kaiserzeit 1...
35,00 € *
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Auf der Grundlage bislang unbekannter Briefe, Lebenserinnerungen und Zeitungsberichte beschreibt der Autor das Kunstleben in Kiel zur Kaiserzeit. Es handelt sich um die eigenständige Fortsetzung des 2014 erschienen Bandes "Kieler Künstler - Kunstleben und Künstlereisen 1770 bis 1870".Als Standort der Kriegsmarine und der Kaiserlichen Werften wuchs die Bevölkerung im Kiel der Kaiserzeit zwar rasant, doch die kulturelle Entwicklung der Stadt hinkte deutlich hinterher. Von den lokalen Künstlerinnen und Künstlern war allein Fritz Stoltenberg in der Lage, den auswärtigen Marinemalern die Stirn zu bieten, die die Flottenpolitik des Kaisers in ihren Gemälden verherrlichten. Der erste lukrative Großauftrag, den das Kaiserreich in der neuen preußischen Provinz mit der Ausgestaltung der Aula der Kieler Gelehrtenschule zu vergeben hatte, ging an Anton von Werner. Erst mit der "Gründung der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft" im Jahre 1894 und der Einweihung der heutigen Kunsthalle im Jahre 1909 trat eine deutliche Verbesserung der Verhältnisse ein.Ein Schwerpunkt ist die Wiederentdeckung von Sophie Sthamer-Seelig, der wohl bedeutendsten schleswig-holsteinischen Malerin dieser Zeit. In rund 25 Biografien werden weiterhin u.a. ausführlich gewürdigt: Hans Olde, der als maßgeblicher Wegbereiter des Impressionismus in Deutschland gilt; der Architekturmaler Heinrich Heger, die Porträtmalerin Dora Arnd Raschid, die Blumenmalerin Clara von Sivers, die Landschaftsmalerin Clarita Beyer, die Volkslebenmaler Julius Fürst und Thomas Wolters sowie die Bildhauer Eduard Lürssen und Heinrich Mißfeldt.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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111 Gründe, Handball zu lieben
12,99 € *
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Handball ist nicht nur ein Sport, es ist eine Faszination. Es ist Leidenschaft, Begeisterung, Liebe. Ein Ball und zwei Tore spannen ein Universum auf, das von Siegern und Verlierern, Kampf und Eleganz, Teamgeist und Einzelleistungen erzählt. Es gibt unendlich viele Gründe, diese Sportart zu lieben - 111 davon werden in diesem Buch aufgegriffen.Es sind Geschichten von abertausend Treffern, prägenden Persönlichkeiten und hauchdünnen Entscheidungen. Alte Schweden spielen dabei genauso eine Rolle wie junge Helden, zahlreiche Legenden und Talente kommen zu Wort, und es wird an große Partien und kleine Anekdoten erinnert.Dies ist ein Buch für alle, die dem Handball bereits verfallen sind und sich das Harz buchstäblich aufs Brot schmieren, als auch für all jene, die noch Gründe dafür suchen, sich die Faszination Handball zu erklären und ihr zu verfallen. Der Handball begeistert Millionen - nach der Lektüre dieses Buches ist auch klar warum.Weil es einfach ein geiler Sport ist. Weil die goldene Generation doch noch ihren Titel holte. Weil die heißesten Derbys im kalten Norden ausgetragen werden. Weil man daran kleben bleibt. Weil er Deutschland ein Wintermärchen bescherte. Weil "Alter Schwede" ein Qualitätssiegel ist. Weil Handballer die coolsten Socken haben. Weil ein Zebra Kultstatus genießt. Weil ein Bart Geschichte schrieb. Weil Handballer Fußball zum Aufwärmen spielen. Weil es Stars in der Provinz gibt. Weil Joachim Deckarm dem Handball treu geblieben ist. Weil es Pokale mit nur einem Namen gibt. Weil ein Knie über Olympia entschied. Weil es nie 0:0 ausgeht. Weil Handball in der Familie liegt. Weil es die beste Partnerbörse ist. Weil ein Magier Deutschland zum Titel führte. Weil manchmal alles einfach "Isi" ist. Weil in der Bundesliga die Tussies spielen. Weil man es auch im Sand spielen kann. Weil Torhüter auch Torschützen sind. Weil in Kiel Dauerkarten vererbt wurden. Weil sieben Meter lang sein können. Weil man zu null Meister werden kann.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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111 Gründe, Handball zu lieben
13,40 € *
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Handball ist nicht nur ein Sport, es ist eine Faszination. Es ist Leidenschaft, Begeisterung, Liebe. Ein Ball und zwei Tore spannen ein Universum auf, das von Siegern und Verlierern, Kampf und Eleganz, Teamgeist und Einzelleistungen erzählt. Es gibt unendlich viele Gründe, diese Sportart zu lieben - 111 davon werden in diesem Buch aufgegriffen.Es sind Geschichten von abertausend Treffern, prägenden Persönlichkeiten und hauchdünnen Entscheidungen. Alte Schweden spielen dabei genauso eine Rolle wie junge Helden, zahlreiche Legenden und Talente kommen zu Wort, und es wird an große Partien und kleine Anekdoten erinnert.Dies ist ein Buch für alle, die dem Handball bereits verfallen sind und sich das Harz buchstäblich aufs Brot schmieren, als auch für all jene, die noch Gründe dafür suchen, sich die Faszination Handball zu erklären und ihr zu verfallen. Der Handball begeistert Millionen - nach der Lektüre dieses Buches ist auch klar warum.Weil es einfach ein geiler Sport ist. Weil die goldene Generation doch noch ihren Titel holte. Weil die heißesten Derbys im kalten Norden ausgetragen werden. Weil man daran kleben bleibt. Weil er Deutschland ein Wintermärchen bescherte. Weil "Alter Schwede" ein Qualitätssiegel ist. Weil Handballer die coolsten Socken haben. Weil ein Zebra Kultstatus genießt. Weil ein Bart Geschichte schrieb. Weil Handballer Fußball zum Aufwärmen spielen. Weil es Stars in der Provinz gibt. Weil Joachim Deckarm dem Handball treu geblieben ist. Weil es Pokale mit nur einem Namen gibt. Weil ein Knie über Olympia entschied. Weil es nie 0:0 ausgeht. Weil Handball in der Familie liegt. Weil es die beste Partnerbörse ist. Weil ein Magier Deutschland zum Titel führte. Weil manchmal alles einfach "Isi" ist. Weil in der Bundesliga die Tussies spielen. Weil man es auch im Sand spielen kann. Weil Torhüter auch Torschützen sind. Weil in Kiel Dauerkarten vererbt wurden. Weil sieben Meter lang sein können. Weil man zu null Meister werden kann.

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Stand: 28.09.2020
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Preußen in der Provinz
42,95 € *
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Preußen in der Provinz ab 42.95 EURO Beiträge zum 1. deutsch-polnischen Historikerkolloquium im Rahmen des Kooperationsvertrages zwischen der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Stand: 28.09.2020
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Das Landgericht Altona (1879-1937) und die Anfä...
119,95 € *
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Das Landgericht Altona bestand vom 1. Oktober 1879 bis zum 31. März 1937. Dadurch verfügte die Provinz Schleswig-Holstein in dieser Zeit neben Kiel über ein weiteres großstädtisches Landgericht. Zu seiner Gründung kam es aufgrund des Inkrafttretens der Reichsjustizgesetze. Diese Arbeit enthält eine breite, detailreiche Darstellung der Geschichte des Landgerichts Altona. Unter anderem werden die Lebensläufe der Gerichtspräsidenten und weiterer Richter, die Geschäftsübersichten, die Tätigkeit des Schwurgerichts, die Anfänge des "jugendstrafrechtlichen Verfahrens" in Altona seit 1908 und die Tätigkeit der Rechtsanwälte und Notare aus dem Gerichtsbezirk dargestellt. Den Schwerpunkt bildet die Darstellung unterschiedlichster rechtspolitischer Stellungnahmen und vieler Generalberichte aus der Zeit von 1880 bis 1930. Durch die umfassende Heranziehung und Auswertung dieser Überlieferungen, insbesondere der Kaiserzeit, liegt erstmals für ein großes preußisches Landgericht eine umfassende Darstellung vor. Sie enthält am Ende auch einen Abriss über die Anfänge des Landgerichts Itzehoe, das 1937 an Stelle des durch das Groß-Hamburg-Gesetz aufgehobenen Landgerichts Altona gegründet wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Adolf Remane
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Adolf Remane ( 10. August 1898 in Krotoschin (Provinz Posen), 22. Dezember 1976 in Plön) war ein deutscher Zoologe. Remane war ab 1929 Professor an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, von 1934 bis 1937 in Halle und ab 1937 erneut in Kiel. Dort gründete er im gleichen Jahr das Kieler Institut für Meereskunde, dessen Leiter er wurde. Nachdem er 1937 der NSDAP beigetreten war, wurde er in den Vorstand der Deutschen Zoologischen Gesellscft berufen. Am 27. Juli 1942 gehörte er zu den Unterzeichnern eines Briefes des Vorstands der Zoologischen Gesellschaft an die Reichskanzlei, worin alle nationalsozialistischen Maßnahmen gegenüber der ungeheuren Schärfe des Kampfes des Judentums gegen das deutsche Volk ausdrücklich befürwortet wurden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Völkerrecht in Kiel.
129,90 € *
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Die Christiana Albertina in Kiel war 1665 erst die zweite deutsche Universität, an der ein Lehrstuhl eigens für das Natur- und Völkerrecht eingerichtet wurde, 1914 nahm in Kiel das erste universitäre Institut für internationales Recht in Europa die Arbeit auf. Die Geschichte von Forschung, Lehre und Praxis des Völkerrechts am Standort Kiel ist damit kein bloßer Bericht aus der norddeutschen Provinz, sie erweist sich vielmehr als ein Spiegel der Wissenschaftsgeschichte des Völkerrechts in Deutschland überhaupt. Der vorliegende Band zeichnet diese historischen Entwicklungen nach, institutionell, biographisch, thematisch, ereignisgeschichtlich, dokumentarisch. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den geschichtlichen Kontinuitäten und Brüchen des bewegten 20. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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