Angebote zu "Opposition" (20 Treffer)

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Das Surreale und Unwirkliche in Francis Bacons ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Francis Bacon, Sprache: Deutsch, Abstract: Francis Bacon bewarb sich 1936 für die internationale Surrealistenausstellung in London und wurde mit der Begründung "not being sufficiently surreal" abgelehnt. Diese Bewerbung verdeutlicht Bacons Interesse am Surrealismus und stellt eine Verbindung zwischen ihm und der surrealistischen Bewegung her. Eine Beziehung, die offenbar von Bacon selbst gewollt war, aber abgelehnt wurde, was ihr Verhältnis zueinander interessant macht. Zusätzlich liefern Interviews Hinweise über Bacons Einstellung zum Surrealismus. Beispielsweise distanzierte er sich einerseits von der surrealistischen Idee, indem er sich methodisch in Opposition sieht. Die Surrealisten würden bereits vorhandene Elemente kombinieren, wohingegen er die Dinge erst erschaffen müsse. Andererseits bestätigt er eine Parallele zum Surrealismus im Gespräch mit David Sylvester, welche in der Verrückung von bekannten Gegenständen in einen neuen Zusammenhang bestünde. Es geht bei der Untersuchung des Verhältnisses demnach nicht um die Charakterisierung Bacons als surrealistischen Maler, sondern vielmehr um die Frage, inwieweit sich surrealistische Ideen in seinen Werken wiederfinden lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Die Wohngemeinschaft Kommune I
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1-, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde), Veranstaltung: Zur Kultur des Widerstandes, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den grössten Erfolg hat das Modell der Kommune/WG nach wie vor im studentischen Milieu. Dies mag zum einen aus der bei Studenten generell höheren Akzeptanz von alternativen Modellen zur Lebensbewältigung resultieren, zum anderen trifft 'das Modell vom gemeinsamen Wohnen [...] in eine Alterssituation, in der das Zusammensein mit Gleichaltrigen ohnehin einen sehr wichtigen Stellenwert hat....' . Die Entstehung der Wohnform Kommune/WG Mitte der sechziger Jahre in Berlin erfolgte im, von kommunistischen und marxistischen Ideen faszinierten, linken studentischen Milieu. Allerdings waren die Vorraussetzungen mit den heutigen Umständen in keiner Weise zu vergleichen. Die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen trieben Menschen dazu sich in der Ausserparlamentarischen oder später oft Antiparlamentarischen Opposition kurz APO zu engagieren. Die Zeit der grossen Koalition zwischen 1967 und 1969 markierte die heisseste Phase des Widerstandes gegen herrschende Verhältnisse. Genau in dieser Zeit existierte die Kommune I.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Die Darstellung der 'katholischen' Weltordnung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Der deutschsprachige Roman der Fünfziger Jahre II WS0910 (Wünsch), Sprache: Deutsch, Abstract: Luise Rinsers 'Abenteuer der Tugend' von 1957 ist ein Briefroman. Dargestellt werden Briefe, die die Ich-Erzählerin und Protagonistin Nina über einen Zeitraum von sechs Jahren, von Juli 1950 bis Juli 1956 an verschiedene Personen verfasst. Aus den Briefen gehen die Geschicke Ninas in dieser Zeit hervor. Zu Beginn des Romans heiratet sie, nach einigem Zaudern, ihren langjährigen Geliebten Maurice, einen ehemals drogenabhängigen Opernsänger, der bald der Alkoholsucht verfällt. Der Roman schildert Ninas schwierige und aufopferungsvolle Beziehung zu Maurice bis zu dessen Tod bei einem Autounfall. Gleichzeitig wird die geistige Entwicklung Ninas dargestellt, die in dieser Lebensphase von einem vagen Theismus zum Katholizismus, der Religion ihrer Kindheit, zurückfindet. Die vorliegende Arbeit analysiert 'Abenteuer der Tugend' im Hinblick auf die durch die Ich-Erzählerin postulierte 'katholische' Weltordnung. Die Untersuchung gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil werden die Grundzüge der von Nina entworfenen Weltordnung skizziert. Die wesentlichen Faktoren in diesem Zusammenhang sind: das Wirken einer göttlichen Ordnung, das Prinzip der göttlichen Gnade sowie die Opposition zwischen einer natürlichen und einer übernatürlich-katholischen Welt. Im zweiten Teil werden die Konsequenzen behandelt, die sich aus dieser Weltordnung für die Figuren der erzählten Welt - und insbesondere die weiblichen Figuren - ergeben. Im dritten Teil schliesslich wird Ninas Weltordnung eine alternative, im Text ebenfalls gegebene, wenn auch vielleicht weniger augenfällige, Ordnung gegenübergestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Kontrolle im parlamentarischen Regierungssystem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0 (sehr gut), Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland (Prof. Dr. E. Schuett-Wetschky), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der moderne demokratische Staat leitet seine Machtausübung vom Volk ab. Jede Übertragung und Ausübung staatlicher Macht muss deshalb von ihrem Inhaber verantwortet werden. Diese Verantwortung wird im Wege der Kontrolle geltend gemacht' (BUSCH 1983: 9). So schreibt BUSCH und führt ferner aus, inwieweit dieses Kontrollprinzip ein Strukturelement des Rechtstaates sei, das im Falle der Bundesrepublik qua Grundgesetz (GG) darauf zielt, mittels Machtverteilung ('Machthemmung', a.a.O.) einen Machtmissbrauch zu verhindern. Dass dabei der Bezug zum grundlegenden Aspekt der Machtverschränkung - nach dem Grundsatz der Gewaltenteilung - als tragende Säule der bundesrepublikanischen Verfassung angesprochen wird, ist offensichtlich. Für die vorliegende Ausarbeitung bildet dieser Aspekt nun lediglich den Hintergrund, vor dem untersucht werden soll, wie sich eine (verfassungs-)praktische Umsetzung parlamentarischer Kontrolle in Form einer Nutzung institutioneller Kontrollmittel wie etwa 'Kleinen und Grossen Anfragen' oder 'Aktuellen Stunden' darstellt. Weniger von Belang ist hier also die Betrachtung direkter plebiszitärer Kontrolle, die von Seiten des Bürgers z.B. durch Wahlen auf die Exekutive wirkt. Vielmehr steht die Kontrolle der Bundesregierung durch die repräsentative Volksvertretung, den Bundestag, im Zentrum des Interesses. Dies wirft zwei zentrale Fragen auf, die es im weiteren zu beantworten gilt. Erstens: Was ist überhaupt unter Kontrolle zu verstehen? Und zweitens: Was ist parlamentarische Kontrolle? Diese Arbeit wird ihre Argumentation vor der bedeutsamen Aussage entwickeln, nach der bei einer parlamentarischen Kontrolle nicht davon zu sprechen ist, dass 'das Parlament', als einheitliches/ homogenes Kontrollorgan, der Regierung in ebendieser Funktion entgegentritt. Und zwar kann es diese Kontrollfunktion deshalb nicht als regulierender, ganzheitlicher Antipode übernehmen, da mit der Wahl des Bundeskanzlers das Parlament in eine parlamentarische Regierungsmehrheit auf der einen Seite und eine Opposition auf der anderen Seite zerfällt. Welchen kontrollierenden Einfluss also 'das Parlament' auf die Regierung unter der Berücksichtigung dieser Prämisse tatsächlich hat oder ob eine parlamentarische Kontrolle nicht nur von Seiten der Opposition zu erwarten ist, ist ebenfalls Gegenstand dieser Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Westintegration Deutschlands. Zufall oder Adena...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Aussenpolitik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Internatioinale Beziehungen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Hausarbeit über die Aussenpolitik Adenauers zu schreiben birgt nicht das Problem der Literaturbeschaffung, sondern das Problem der Eingrenzung des umfassenden Themas. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich daher lediglich auf den Zeitraum von 1945 bis 1955. Dabei wird im ersten Teil die Ausgangsposition des besiegten Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg dargestellt, die für die Aussenpolitik der späteren Jahre entscheidend war. Wichtig ist hierbei noch zu bemerken, dass das Regieren der Alliierten über das geteilte Deutschland ebenfalls wie Aussenpolitik betrachtet werden kann. Die Entscheidungen hatten durchweg verbindlichen Charakter und formten die noch zu gründende Republik. Der nächste Abschnitt behandelt die Orientierungen Westdeutscher Politiker in den Aussenbeziehungen unmittelbar nach dem Krieg. Es werden die Positionen zur Aussenpolitik herausragender deutscher Politiker kurz skizziert. Der letzte Teil behandelt sodann die Schritte Westdeutschlands unter der Führung Konrad Adenauers in die Westintegration. Entscheidend für die Hausarbeit ist lediglich die Politik der Westalliierten und westdeutscher Regierung. Die Opposition, die Sowjetische Besatzungszone sowie die Aussenpolitikbestrebungen der UdSSR werden nur am Rande behandelt. Es gilt der Versuch herauszuarbeiten, ob der Westkurs Adenauers ein Zufall war oder gar der Erfüllungspolitik entsprach. Ferner gilt es zu durchleuchten, ob die Schritte Adenauers in die Westeuropäische Integration opportunistisch waren oder mit Kalkül und Zuversicht erfolgten.

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Stand: 23.09.2020
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Dekonstruktion - Poststrukturalistische Literat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Methoden der mediävistischen Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Zwar kann Dekonstruktion eingereiht werden in den Kanon der unterschiedlichen ,Strömungen', ,Schulen' oder ,Theorien', doch wird eines schnell deutlich: Das den meisten literaturtheoretischen Betrachtungen innewohnende teleologische Streben, dasjenige nach Auflösung komplizierter Analyseverfahren in eine 'Theorie, die alles in Ordnung bringt'1, bleibt hier unbefriedigt und am ,Ende' Aporie. Eine weitere Besonderheit ist, dass Dekonstruktion nicht als theoretische Betrachtung allein, sondern als eine Lesart verstanden werden soll. In dieser Arbeit sollen die für die Linguistik und die Literaturwissenschaft wichtigsten Eigenschaften von Dekonstruktion und Aspekte der philosophischen Betrachtungen, die sie umgeben, dargestellt werden. Die Literaturlage ist sehr reichhaltig, hier soll der Schwerpunkt allerdings bei den Betrachtungen des Philosophen Jacques Derrida liegen, der 1967 mit De la grammatologie (in Deutschland 1974 erschienen)2, seine dekonstruktive Saussure-Lektüre enthaltend, Dekonstruktion in Europa bekannt machte und diese schliesslich mit seinem 1970 in Amerika veröffentlichten strukturalismuskritischen Aufsatz Structure, Sign, and Play in the Discourse of the Human Sciences3 auch dort als poststrukturalistische Denkweise zu etablieren begann. Die Verfahrensweise des dekonstruktiven Lesens soll im zweiten Teil der Arbeit am Tristan Gottfrieds von Strassburg demonstriert werden. Hierbei wird insbesondere auf die Liebeskonzeption eingegangen werden, da liebe und leit eine zentrale binäre Opposition darstellen. Die Ausführungen stets begleiten soll die Frage nach dem ,Nutzen' von Dekonstruktion und ihrer literaturwissenschaftlichen Bedeutung gerade im Vergleich zu anderen Theorien. 1 Culler, Jonathan: DEKONSTRUKTION. DERRIDA UND DIE POSTSTRUKTURALISTISCHE LITERATURTHEORIE. Aus dem Amerikanischen von Manfred Momberger. Reinbek bei Hamburg 1999, S. 122. 2 Derrida, Jacques: GRAMMATOLOGIE. Aus dem Französischen von Hans-Jörg Rheinberger und Hanns Zischler, Frankfurt am Main 1974. 3 in: Macksey, Richard/Donato, Eugenio: THE STRUCTURALIST CONTROVERSY: THE LANGUAGE OF CRITICISM AND THE SCIENCES OF MAN, Baltimore 1970, S. 247-265. Zuerst 1967: LA STRUCTURE , LE SIGNE ET LE JEU DANS LE DISCOURS DES SCIENCES HUMAINES. In : Derrida, Jacques : L'ÉCRITURE ET LA DIFFÉRANCE. Paris, S. 409-428.

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Stand: 23.09.2020
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Das Motiv des Wassers in 'Symphonie für Jazz' v...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Proseminar: Jazz und Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Wasser und Musik miteinander zu verbinden, wurde schon von vielen Komponisten künstlerisch verwirklicht - ,Die Moldau' von Smetana, Händels ,Wassermusik' oder ,La Mer' von Debussy - um nur einige zu nennen, die sich in einer Minute finden lassen. Im Roman ,Symphonie für Jazz' wird ein Jazzmusiker beschrieben, der eine Symphonie komponieren will. Die Erzählung durchziehen Wassermetaphoriken und -Symboliken. Um diese soll es in der vorliegenden Arbeit gehen. Gleichzeitig wird der Versuch unternommen, eine Verbindung zwischen Wasser und Jazz herauszukristallisieren. Es sind in ,Symphonie für Jazz' natürlich noch unzählige Symboliken mehr zu finden. Im Folgenden soll noch auf einige von ihnen Rücksicht genommen werden. Sie finden hier jedoch nur Erwähnung, wenn sie im direkten Kontext zum Wasser stehen, beziehungsweise beim Verständnis eines solchen Kontextes hilfreich sind. Wegen einer vermuteten Opposition zum Wasser wird Feuer, auch in Form der Sonne näher betrachtet; ebenso verschiedenste Arten des Windes. Den grössten Raum nimmt das Wasser im Roman in Gestalt des Meeres ein. Es ist der Ort, an dem die grössten Stürme beheimatet sind. Ausserdem soll es auch um die Verbindung von Alkohol und Wasser gehen, die in der Erzählung durch den ,Fliegenden Holländer auf seinem Alkoholschiff' dargestellt wird. Wasser und sein Einfluss auf John van Marays Musik ist ein weiterer Abschnitt der vorliegenden Arbeit. Wobei zugegebenermassen alles einen Einfluss auf Johns Musik hat und in seiner Musik Platz findet. Da es wie bereits erwähnt vordergründig um das Wasser und besonders das Meer gehen wird, erscheint diese Einteilung dennoch am sinnvollsten. Die Herangehensweise an die Bearbeitung der erwähnten Symboliken bestand darin, entsprechende Textstelle ausfindig zu machen. Wie bereits erwähnt, werden Alkohol, Feuer/Sonne/Licht und Wind/Stürme nur erwähnt, wenn sie dem Verständnis des Wasserkontextes dienlich sind. Allerdings sind selbstverständlich auch nicht sämtliche Textstellen aufgeführt in denen Wasser eine Rolle spielt. Auch diese mussten sich dem grösseren Kontext unterordnen, welchen diese Arbeit zu verfolgen anstrebt.

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Stand: 23.09.2020
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Der 'kleine Mann' in ausgewählten Werken N.V. G...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Slavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: 0. Einführung: Erste Definition und Ziel der Arbeit '¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿' ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ - ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿, ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿. Verbreitet ist eine Demütigung, verbunden mit Ungerechtigkeitsempfinden und gekränktem Stolz. Deshalb tritt der kleine Mann häufig in Opposition zu einer anderen, einer hochgestellten, einer 'bedeutenden Person' auf und die Sujetentwicklung wird hauptsächlich als Geschichte einer Beleidigung, einer Kränkung, eines Unglücks konstruiert. Das Thema 'der kleine Mann' entwickelte sich in der russischen Literatur des XIX. Jahrhunderts besonders nach der Veröffentlichung von A.S. PuSkins 'Stancionnyj smotritel''. In den 1830-50ern wurde das Thema vornehmlich im Geleise der Erzählung über den armen Beamten ausgearbeitet, hierbei geschah eine Entfaltung der Hauptperson, ein Umdenken seiner Verhaltensmotive. Während der Gegenstand der Bestrebungen von Akakij Akakievic ein Sachgegenstand, ein Mantel ist, so tritt in den Werken der natürlichen Schule (etwa J.P. Butkov, A.N. Majkov) demonstrativ an erster Stelle 'die Zuneigung der Hauptperson zu der Tochter, zur Braut, zur Geliebten'. Die Nichtübereinstimmung ihres offiziellen, dienstlichen Lebens mit dem häuslichen Leben wurde betont. Beachtung erfuhren vorwiegend 'Motive der Ehre, des Stolzes, der Ambition'. Das Ziel dieser Arbeit ist es die Charakterisierung des 'kleinen Mannes' diachron in ausgewählten Werken von N. Gogol' über A. Cechov bis hin M. Bulgakov zu untersuchen. Es soll erforscht werden, ob jeder Autor ein eigenes Bild dieses Menschen entwirft oder ob es Parallelen gibt. Kurz und plakativ: Wie hängen der Mitleid erregende 'kleine Beamte' Gogol's, der unangenehme, verschlossene 'kleine Lehrer' oder der ungebildete, banale 'kleine Mann' aus den Erzählungen Cechovs sowie der gaunerische, gefährliche 'kleine Proletarier' Bulgakovs zusammen? Natürlich lassen sich die verschiedenen Typen nicht so kurz zusammenfassen und unterscheiden sich allein schon in den Werken Gogol's. [...]

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Stand: 23.09.2020
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Die Spanienkonzeption in Honoré de Balzacs réci...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar der CAU), Sprache: Deutsch, Abstract: In Honoré de Balzacs phantastischer Erzählung 'L'élixir de longue vie' spielt Spanien eine zentrale Rolle: Schöne Andalusierinnen, stolze Hidalgos und Priester bevölkern eine paradiesische Landschaft und wohnen einer wundersamen Auferstehung bei. Diese Arbeit geht der Frage nach, wie sich die Spanienkonzeption in Balzacs 'L'elixir de longue vie' zusammensetzt und ob sie den zeitgenössischen Stereotypen in Frankreich entspricht. Dabei werden zuerst die Spanien betreffenden Klischees der Aufklärung und der Romantik skizziert. In einem zweiten Schritt thematisiert die Arbeit Balzacs Relation zu Spanien im Allgemeinen und geht dann ausführlich auf die Darstellung der Menschen, Landschaft, Sitten und Gebräuche Spaniens im 'L'elixir de longue vie' ein. Schliesslich werden die Konzeptionen der beiden im Text vorhandenen Räume Spanien und Italien gegenüber gestellt. Eine nähere Betrachtung der Figur Don Juans, der beiden Welten angehört und somit die Grenze zwischen ihnen überschreiten kann, ergänzt diese Opposition.

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Stand: 23.09.2020
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