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Musikalische Lyrik in Eichendorff Mondnacht Vertonungen ab 49.9 € als Taschenbuch: Elemente literarisch-musikalischer Lyrik in Eichendorff Mondnacht Vertonungen von Schumann Brahms Kiel und Paine. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Musikalische Lyrik in Eichendorff Mondnacht Vertonungen ab 49.9 EURO Elemente literarisch-musikalischer Lyrik in Eichendorff Mondnacht Vertonungen von Schumann Brahms Kiel und Paine

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.07.2020
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Claudio Monteverdi. Marienvesper
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An der Schnittstelle zweier Epochen komponierte Monteverdi seine „Marienvesper“. Der musikalische Reichtum dieses Werkes begeistert bis heute – die vielstimmigen Psalmvertonungen ebenso wie die intim besetzten Solokonzerte, die mit Neudichtungen und Texten des Hohenliedes Maria besingen.Bis heute rätseln Forscher und Interpreten über die Bestimmung der „Marienvesper“. War sie lediglich als Bewerbungsmappe für Papst Paul V. gedacht?Olaf Matthias Roth erschließt den Entstehungskontext des Werkes und zeigt in Besprechungen der einzelnen Sätze, wie Monteverdi den traditionellen Cantus firmus in immer neuen Formen verarbeitete und die Entwicklungen der gerade entstandenen Oper auf die geistliche Musik übertrug.Ein Kapitel zur Rezeptionsgeschichte und Aufführungspraxis ergänzt die Einführung in dieses Werk, das sich im Zuge der Alte-Musik-Bewegung zu einem der wichtigsten Kirchenmusikwerke des 17. Jahrhunderts entwickelt hat.• Große Vielfalt musikalischer Formen• Eines der wichtigsten geistlichen Werke des 17. Jahrhunderts• Mit einem diskografischen Anhang, der auch die Entwicklung der Alte-Musik-Bewegung widerspiegeltDer AutorOlaf Matthias Roth studierte Romanistik und Germanistik in Erlangen, Düsseldorf und Rom und promovierte über die Opernlibretti Gabriele d’Annunzios. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als literarischer Übersetzer, unter anderem der „Poppea“, war er Pressesprecher in Nürnberg, Hamburg, Kiel und Dortmund. Seit 2014 ist er in gleicher Funktion an der Staatsoper Hannover tätig. In der Reihe Opernführer kompakt erschienen von ihm Bände zu „La Bohème“ und „Lucia di Lammermoor“, außerdem wirkte er beim „Handbuch der Oper“ (hg. von Kloiber / Konold / Maschka, Ausgabe 2016) mit.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Der Wandel vom stile antico zum stile moderno u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Seminar 'Schreiben über Musik', Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich Schütz hat zwei Vertonungen des Kirchenliedes Verleih uns Frieden konzipiert: Zum einen diese, welche in die Symphoniae sacrae II (1647) eingebunden wurde, zum anderen jene, welche in Form der vierten Motette in der Geistlichen Chormusik (1648) wiederzufinden ist. Diese Tatsache bietet eine gute Arbeitsgrundlage, um die verschiedenen Kompositionstechniken der zwei Fassungen zu analysieren und sie schlussendlich miteinander zu vergleichen. Somit setzt sich diese Arbeit das übergeordnete Ziel, den grossen Stilwandel um 1600 zu untersuchen, um anhand der dadurch gewonnen Ergebnisse Rückschlüsse auf die Entwicklung des Text-Ton-Verhältnisses in Schütz' Werken ziehen zu können. Der Arbeit liegen hierbei vorrangig zwei Werke zu Grunde: zum einen die Komponisten-biographie von Martin Gregor-Dellin und zum anderen die im Jahre 2015 erschienene Werkeinführung zur Geistlichen Chormusik des Hamburger Musikwissenschaftlers Sven Hiemke. Über das gesteckte Ziel dieser Arbeit hinausgehend, lässt sich in der Forschung ein Trend ausmachen, welcher versucht, die Veröffentlichung der Geistlichen Chormusik und das Ende des Dreissigjährigen Krieges in Verbindung zu setzen. Somit gelte die Motette Verleih uns Frieden in diesem Kontext als Schütz' musikalischer Kommentar auf den sich herauskristallisierenden Westfälischen Frieden im Jahre 1648 .

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Der Wandel vom stile antico zum stile moderno u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Seminar 'Schreiben über Musik', Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich Schütz hat zwei Vertonungen des Kirchenliedes Verleih uns Frieden konzipiert: Zum einen diese, welche in die Symphoniae sacrae II (1647) eingebunden wurde, zum anderen jene, welche in Form der vierten Motette in der Geistlichen Chormusik (1648) wiederzufinden ist. Diese Tatsache bietet eine gute Arbeitsgrundlage, um die verschiedenen Kompositionstechniken der zwei Fassungen zu analysieren und sie schlussendlich miteinander zu vergleichen. Somit setzt sich diese Arbeit das übergeordnete Ziel, den großen Stilwandel um 1600 zu untersuchen, um anhand der dadurch gewonnen Ergebnisse Rückschlüsse auf die Entwicklung des Text-Ton-Verhältnisses in Schütz' Werken ziehen zu können. Der Arbeit liegen hierbei vorrangig zwei Werke zu Grunde: zum einen die Komponisten-biographie von Martin Gregor-Dellin und zum anderen die im Jahre 2015 erschienene Werkeinführung zur Geistlichen Chormusik des Hamburger Musikwissenschaftlers Sven Hiemke. Über das gesteckte Ziel dieser Arbeit hinausgehend, lässt sich in der Forschung ein Trend ausmachen, welcher versucht, die Veröffentlichung der Geistlichen Chormusik und das Ende des Dreißigjährigen Krieges in Verbindung zu setzen. Somit gelte die Motette Verleih uns Frieden in diesem Kontext als Schütz' musikalischer Kommentar auf den sich herauskristallisierenden Westfälischen Frieden im Jahre 1648 .

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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