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Tillmann, D: Kiel Lexikon
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Alles, was Sie schon immer über Kiel wissen wollten, gibt's jetzt in einem Buch - punktgenau zum Nachschlagen! Rund 1050 Stichwörter und eine umfangreiche Bebilderung mit rund 700 Fotos, Karten und Grafiken beantworten alle Fragen zu Kulturleben, Sport, Heimatkunde und Geschichte, ebenso zur Situation der Religionen und Konfessionen, zur Wirtschaft und Kommunalpolitik. Damit ist das Kiel Lexikon nicht nur ein unverzichtbares Nachschlagewerk. Durch das aktuelle und historische Bildmaterial ist es zugleich ein gut zugängliches Lesebuch, das Schulen, Firmen und Institutionen wertvolle Informationen liefert. Ein Buch, das in keinem Kieler Buchregal fehlen sollte!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Problemorientierter Geschichtsunterricht - Defi...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Geschichtsdidaktik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichtsdidaktik stellt sich heute als eine wissenschaftliche Disziplin dar, die zum einen über Bildungs- und Selbstbildungsprozesse, zum anderen über geschichtliche Lehr- und Lernprozesse nachdenkt. Sie thematisiert somit die Entstehung, Beschaffenheit, Funktion und Beeinflussung von Geschichtsbewusstsein im gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang. Diese moderne Geschichtsdidaktik fragt in ihrer historischen Reflexion nicht mehr ausschliesslich nach Geschichtsunterricht und Theorien, die sich explizit auf den Unterricht konzentrieren. Sie ist an einem vernünftigen fach- und subjektgerechten Geschichtsunterricht, einer begründbaren Theorie der Geschichtsdidaktik und an einer Zusammenarbeit von Geschichtswissenschaft, Historik und Geschichtsdidaktik interessiert. Viele der grossen geschichtsdidaktischen Ansätze der siebziger Jahre haben den Schritt von der theoretischen Grundlegung hin zur Praxis nicht bewältigt. Der problemorientierte Geschichtsunterricht, der trotz seines Theoriegehalts und wahrscheinlich wegen seiner Praxisnähe, nicht zu den massgeblichen Ansätzen gezählt wurde, ist seit seiner Vorstellung 1975 kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut wurden. Die folgende Hausarbeit soll das Grundkonzept des problemorientierten Geschichtsunterricht darstellen und sich mit der Frage beschäftigen, in welcher Hinsicht, das Modell des problemorientierten Geschichtsunterrichts den Schulunterricht bereichern kann. Hierzu bedarf es zunächst einer Klärung des Modells des problemorientierten Geschichtsunterrichts. Danach soll anhand von konkreten Beispielen das Modell des problemorientierten Geschichtsunterrichts auf den Schulunterricht bezogen werden. Da sich vorwiegend auf das Modell Uwe Uffelmanns bezogen wird, dienen seine Werke als Literaturbasis. Seine Schriften 'Neuen Beiträge zum problemorientieren Geschichtsunterricht' und 'Problemorientierter Geschichtsunterricht - Grundlegung und Konkretion' bilden den Mittelpunkt. Aber auch Joachim Rohlfes 'Geschichte und ihre Didaktik' , Hans Heumanns 'Problemorientierter Geschichtsunterricht' , Gerold Niemetz 'Lexikon für den Geschichtsunterricht' und das 'Handbuch der Geschichtsdidaktik' finden in der vorliegenden Hausarbeit ihre Verwendung.

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Konzepte des kulturellen Wandels. Die Entwicklu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Volkskunde), Veranstaltung: Sozialer und kultureller Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die Entwicklung der Tischsitten, wie in Norbert Elias' Buch [...]1 dargestellt, nachzuvollziehen. Durch das 'Vorrücken der Peinlichkeitsschwelle' ergeben sich nach Elias 'ganz allgemeine neue gesellschaftliche Verhaltensnormen', die nach Ulrich Tolksdorf in Bezug auf die Tischsitten drei Phasen im 'Prozess der Zivilisation' erkennen lassen: 2 - Das Mittelalter, in dem weitgehend ohne Regeln und mit blossen Händen gegessen wurde, - eine zweite Phase zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert, in der sich ein umfassender Verhaltenskodex ausformte, - schliesslich eine dritte Phase im 19. und 20. Jahrhundert, in der der erreichte Standard nur unwesentlich verändert wurde. Der Darstellung der Entwicklung des Verhaltens bei Tisch soll ein Abriss der Tischsitten der Antike vorausgehen, die uns allerdings nicht wie in späterer Zeit in Form von Benimmregeln überliefert sind, sondern nur anhand literarischer Denkmäler rekonstruiert werden können. Exemplarisch soll das dem Dichter Petronius zugeschriebene Satyricon, ein 'Spiegel zeitgenössischer, literarischer und sozialer Ereignisse neronianischer Zeit',3 hinsichtlich der dargestellten Tischsitten abgehandelt werden. Danach zeichnet der grössere Teil der vorliegenden Arbeit anhand der bei Elias aufge - führten Quellen die Entwicklung der Tischsitten nach. Der Dreiteilung nach Ulrich Tolksdorf in Mittelalter, 16.-18. Jahrhundert und 19.-20. Jahrhundert folgend, soll dann zunächst der mittelalterliche Verhaltensstandard, Ausgangspunkt in Elias' Arbeit, dargelegt werden. Nach der Schilderung der Änderungen des menschlichen Verhaltens, die in der Renaissance vonstatten gehen und im 18. Jahrhundert zunächst zur Ruhe kommen, folgt eine kurze Darstellung der letzten Phase. Den Zustand der gegenwärtigen Tischsitten eingehender zu beschreiben, deren Verfall von einzelnen Autoren konstatiert wird, ist aus Gründen der Knappheit der Arbeit nicht geboten. Den Schluss der Arbeit bildet die Präsentation der gewonnenen Ergebnisse und Thesen. 1 Norbert Elias, Über den Prozess der Zivilisation. Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen, Bd. 1, Wandlungen des Verhaltens in den weltlichen Oberschichten des Abendlandes, Basel 11939, verwendete Ausgabe: Frankfurt am Main 221998, im folgenden abgekürzt als: Elias 1998 2 Tolksdorf 1994, S. 240 3 Rudolf Hanslik, Art. Petronius, in: Der Kleine Pauly. Lexikon der Antike, München 1979, Sp. 673 f.

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Stand: 31.03.2020
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Kognitive Linguistik. Relevanz der Aphasien und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll es vorallem um die Relevanz von Lexikalischen Störungen für die Kognitive Linguistik gehen. Dabei wird die neuere Forschung - die des einundzwanzigsten Jahrhunderts - von besonderer Bedeutung sein und kritisch untersucht werden. Hierfür werden zunächst relevante Informationen zum Gehirn und ein erster Blick auf die Modellierung des Mentalen Lexikons dargestellt, ehe anschließend Aphasien thematisiert werden. Anhand konkreter Lexikalischer Störungen werden die Erkenntnisse verdeutlicht, um am Ende die Relevanz der Aphasiologie für die Kognitive Linguistik aufzuzeigen. In einem letzten Schritt werden die aktuellen Forschungsergebnisse in diesem Bezug kritisch abgewogen.Der Versuch, unser Gehirn zu verstehen und das Mentale Lexikon zu modellieren, ist Aufgabe der Kognitiven Linguistik, die als Teildisziplin der Kognitiven Wissenschaft zu verstehen ist. Obwohl Kognition seit rund 2000 Jahren im Fokus der Wissenschaft steht, ist die Kognitive Linguistik eine eher junge Wissenschaft, die erst seit der 'Kognitiven Wende' vor etwa 100 Jahren an Bedeutung gewonnen hat.Kognition wird in diesem Zusammenhang verstanden als Gesamtheit aller Prozesse, die sich mit dem Aufnehmen, Verarbeiten, Speichern und Abrufen von Sinneseindrücken beschäftigt. Diese Prozesse werden in der Kognitiven Linguistik modelliert, wodurch ein komplexes System mentaler Strukturen entsteht: das Mentale Lexikon. Die Kognitive Linguistik befasst sich mit dem Sprachgebrauch und ihrer Wahrnehmung, beschäftigt sich mit der Sprache, wie Sprache und Bedeutung im Gedächtnis gespeichert und abgerufen werden können und welche kognitiven Prozesse dabei ablaufen.Erstmals verortete der deutsche Arzt Franz Josef Gall um 1800 die Fähigkeiten des Menschen in umschriebenen Hirnarealen. Diese Annahme stieß unter Wissenschaftlern zunächst auf heftige Kritik, da diese daran zweifelten, Fähigkeiten materialisieren zu können. Galls Erkenntnis führte im neunzehten Jahrhundert zum ersten Mal dazu, dass das Sprachzentrum im Frontalhirn lokalisiert und Zusammenhänge zwischen Hirnschädigungen und Störungen der Sprache erforscht wurden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
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Problemorientierter Geschichtsunterricht - Defi...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Geschichtsdidaktik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichtsdidaktik stellt sich heute als eine wissenschaftliche Disziplin dar, die zum einen über Bildungs- und Selbstbildungsprozesse, zum anderen über geschichtliche Lehr- und Lernprozesse nachdenkt. Sie thematisiert somit die Entstehung, Beschaffenheit, Funktion und Beeinflussung von Geschichtsbewusstsein im gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang. Diese moderne Geschichtsdidaktik fragt in ihrer historischen Reflexion nicht mehr ausschließlich nach Geschichtsunterricht und Theorien, die sich explizit auf den Unterricht konzentrieren. Sie ist an einem vernünftigen fach- und subjektgerechten Geschichtsunterricht, einer begründbaren Theorie der Geschichtsdidaktik und an einer Zusammenarbeit von Geschichtswissenschaft, Historik und Geschichtsdidaktik interessiert. Viele der großen geschichtsdidaktischen Ansätze der siebziger Jahre haben den Schritt von der theoretischen Grundlegung hin zur Praxis nicht bewältigt. Der problemorientierte Geschichtsunterricht, der trotz seines Theoriegehalts und wahrscheinlich wegen seiner Praxisnähe, nicht zu den maßgeblichen Ansätzen gezählt wurde, ist seit seiner Vorstellung 1975 kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut wurden. Die folgende Hausarbeit soll das Grundkonzept des problemorientierten Geschichtsunterricht darstellen und sich mit der Frage beschäftigen, in welcher Hinsicht, das Modell des problemorientierten Geschichtsunterrichts den Schulunterricht bereichern kann. Hierzu bedarf es zunächst einer Klärung des Modells des problemorientierten Geschichtsunterrichts. Danach soll anhand von konkreten Beispielen das Modell des problemorientierten Geschichtsunterrichts auf den Schulunterricht bezogen werden. Da sich vorwiegend auf das Modell Uwe Uffelmanns bezogen wird, dienen seine Werke als Literaturbasis. Seine Schriften 'Neuen Beiträge zum problemorientieren Geschichtsunterricht' und 'Problemorientierter Geschichtsunterricht - Grundlegung und Konkretion' bilden den Mittelpunkt. Aber auch Joachim Rohlfes 'Geschichte und ihre Didaktik' , Hans Heumanns 'Problemorientierter Geschichtsunterricht' , Gerold Niemetz 'Lexikon für den Geschichtsunterricht' und das 'Handbuch der Geschichtsdidaktik' finden in der vorliegenden Hausarbeit ihre Verwendung.

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Konzepte des kulturellen Wandels. Die Entwicklu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Volkskunde), Veranstaltung: Sozialer und kultureller Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die Entwicklung der Tischsitten, wie in Norbert Elias' Buch [...]1 dargestellt, nachzuvollziehen. Durch das 'Vorrücken der Peinlichkeitsschwelle' ergeben sich nach Elias 'ganz allgemeine neue gesellschaftliche Verhaltensnormen', die nach Ulrich Tolksdorf in Bezug auf die Tischsitten drei Phasen im 'Prozeß der Zivilisation' erkennen lassen: 2 - Das Mittelalter, in dem weitgehend ohne Regeln und mit bloßen Händen gegessen wurde, - eine zweite Phase zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert, in der sich ein umfassender Verhaltenskodex ausformte, - schließlich eine dritte Phase im 19. und 20. Jahrhundert, in der der erreichte Standard nur unwesentlich verändert wurde. Der Darstellung der Entwicklung des Verhaltens bei Tisch soll ein Abriß der Tischsitten der Antike vorausgehen, die uns allerdings nicht wie in späterer Zeit in Form von Benimmregeln überliefert sind, sondern nur anhand literarischer Denkmäler rekonstruiert werden können. Exemplarisch soll das dem Dichter Petronius zugeschriebene Satyricon, ein 'Spiegel zeitgenössischer, literarischer und sozialer Ereignisse neronianischer Zeit',3 hinsichtlich der dargestellten Tischsitten abgehandelt werden. Danach zeichnet der größere Teil der vorliegenden Arbeit anhand der bei Elias aufge - führten Quellen die Entwicklung der Tischsitten nach. Der Dreiteilung nach Ulrich Tolksdorf in Mittelalter, 16.-18. Jahrhundert und 19.-20. Jahrhundert folgend, soll dann zunächst der mittelalterliche Verhaltensstandard, Ausgangspunkt in Elias' Arbeit, dargelegt werden. Nach der Schilderung der Änderungen des menschlichen Verhaltens, die in der Renaissance vonstatten gehen und im 18. Jahrhundert zunächst zur Ruhe kommen, folgt eine kurze Darstellung der letzten Phase. Den Zustand der gegenwärtigen Tischsitten eingehender zu beschreiben, deren Verfall von einzelnen Autoren konstatiert wird, ist aus Gründen der Knappheit der Arbeit nicht geboten. Den Schluß der Arbeit bildet die Präsentation der gewonnenen Ergebnisse und Thesen. 1 Norbert Elias, Über den Prozeß der Zivilisation. Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen, Bd. 1, Wandlungen des Verhaltens in den weltlichen Oberschichten des Abendlandes, Basel 11939, verwendete Ausgabe: Frankfurt am Main 221998, im folgenden abgekürzt als: Elias 1998 2 Tolksdorf 1994, S. 240 3 Rudolf Hanslik, Art. Petronius, in: Der Kleine Pauly. Lexikon der Antike, München 1979, Sp. 673 f.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
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Kognitive Linguistik. Relevanz der Aphasien und...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll es vorallem um die Relevanz von Lexikalischen Störungen für die Kognitive Linguistik gehen. Dabei wird die neuere Forschung - die des einundzwanzigsten Jahrhunderts - von besonderer Bedeutung sein und kritisch untersucht werden. Hierfür werden zunächst relevante Informationen zum Gehirn und ein erster Blick auf die Modellierung des Mentalen Lexikons dargestellt, ehe anschliessend Aphasien thematisiert werden. Anhand konkreter Lexikalischer Störungen werden die Erkenntnisse verdeutlicht, um am Ende die Relevanz der Aphasiologie für die Kognitive Linguistik aufzuzeigen. In einem letzten Schritt werden die aktuellen Forschungsergebnisse in diesem Bezug kritisch abgewogen.Der Versuch, unser Gehirn zu verstehen und das Mentale Lexikon zu modellieren, ist Aufgabe der Kognitiven Linguistik, die als Teildisziplin der Kognitiven Wissenschaft zu verstehen ist. Obwohl Kognition seit rund 2000 Jahren im Fokus der Wissenschaft steht, ist die Kognitive Linguistik eine eher junge Wissenschaft, die erst seit der 'Kognitiven Wende' vor etwa 100 Jahren an Bedeutung gewonnen hat.Kognition wird in diesem Zusammenhang verstanden als Gesamtheit aller Prozesse, die sich mit dem Aufnehmen, Verarbeiten, Speichern und Abrufen von Sinneseindrücken beschäftigt. Diese Prozesse werden in der Kognitiven Linguistik modelliert, wodurch ein komplexes System mentaler Strukturen entsteht: das Mentale Lexikon. Die Kognitive Linguistik befasst sich mit dem Sprachgebrauch und ihrer Wahrnehmung, beschäftigt sich mit der Sprache, wie Sprache und Bedeutung im Gedächtnis gespeichert und abgerufen werden können und welche kognitiven Prozesse dabei ablaufen.Erstmals verortete der deutsche Arzt Franz Josef Gall um 1800 die Fähigkeiten des Menschen in umschriebenen Hirnarealen. Diese Annahme stiess unter Wissenschaftlern zunächst auf heftige Kritik, da diese daran zweifelten, Fähigkeiten materialisieren zu können. Galls Erkenntnis führte im neunzehten Jahrhundert zum ersten Mal dazu, dass das Sprachzentrum im Frontalhirn lokalisiert und Zusammenhänge zwischen Hirnschädigungen und Störungen der Sprache erforscht wurden.

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