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Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft und E-C...
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Zwei aktuellen Themen von hoher kreditwirtschaftlicher Tragweite hat die Bankrechtliche Vereinigung - Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. ihren Bankrechtstag 2001 in Kiel gewidmet: 'Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft' und 'e-Commerce von Kreditinstituten'. Die Entgeltgestaltung von Kreditinstituten auf der Grundlage von Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat inzwischen die Rechtsprechung seit mehr als zehn Jahren intensiv beschäftigt, steht aber immer noch, z.B. neuerdings hinsichtlich Zinsanpassungsklauseln, im Vordergrund des Interesses. Einerseits spielt es eine entscheidende Rolle, ob vom Entgelt für eine vereinbarte Leistung ausgegangen werden kann oder ob durch eine Nebeneinrede Kosten überwälzt werden. Andererseits sollen Klauseln über Entgelte und ihre Änderung hinreichend bestimmt und für den Kunden nachvollziehbar sein. Der e-Commerce von Kreditinstituten gewinnt infolge der technischen Entwicklung, namentlich etwa für Anwendungen des online- banking, steigende Bedeutung und bringt zahlreiche Rechtsfragen mit sich, z.B. hinsichtlich der Vertragsabschlüsse bei Kommunikation im Internet und der dabei zu wahrenden Datensicherheit. Aus dem Inhalt: Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft: Peter Kindler, Bochum: Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft; Peter Derleder, Bremen: Transparenz und Äquivalenz bei bankvertraglicher Zinsanpassung; Helmut Bruchner, München: Zinsanpassung aus der Sicht der Kreditwirtschaft. E-Commerce von Kreditinstituten: Arnold Picot, München: Banken und Firmenkundengeschäft im Internet-Zeitalter; Gerald Spindler, Göttingen: Bankrecht und E-Commerce - Sicherheit im Rechtsverkehr; Wulf Hartmann, Berlin: Fragen des E-Commerce aus der Sicht der Bankrechtspraxis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Der Skandal ist die Moral - Die Rolle des Dopin...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sport und Sportwissenschaften an der Universität Kiel), Sprache: Deutsch, Abstract: Angesichts der scheinbar niemals endenden Dopingfälle sämtlicher Spitzensportarten würden Sie dem Zellforscher Werner Franke vermutlich zustimmen, wenn er sagt: 'Der Sport ist tot. Doping hat ihn kaputt gemacht. Die Doper haben ihn verraten'. Würden Sie ihm allerdings auch noch zustimmen, wenn Sie bedenken, dass schon die alten Griechen mit Stierhoden gedopt haben und der Publizist Martin Krauss die folgende Gegenfrage stellt: 'Geht der Sport kaputt, seit es ihn gibt?'. Selbst die Tour de France erweist sich, allen Dopingenthüllungen der letzten Jahre zum Trotz als quicklebendig.Wie kann es sein, dass Doping dem öffentlichen Anschein nach den gesamten Spitzensport in Frage stellt, gleichzeitig aber schon immer untrennbarer Teil des sportlichen Spektakels war und ist? Entweder ist Doping gar nicht so schlimm, wie einhellig behauptet wird, oder es stimmt nicht, dass es Doping schon immer im Berufsathletentum gab. Da eine der beiden Annahmen demnach falsch oder nur vorgetäuscht sein kann, gilt es zu überlegen, wo das Dopingphänomen am deutlichsten zu Tage tritt, welche historische Entwicklung dort zu beobachten ist und wer dort möglicherweise falsch spielt. Es stellt sich die Frage nach der Rolle des Dopings in einem Theater namens Tour de France.Im gesamten Spitzensport stellt es sich als unwahrscheinlich heraus, dass moralisches Verhalten auf der ersten Bühne, als der Ebene der Sportler, eine Rolle spielt. Erstens fordert das Drehbuch die Athleten zu unmoralischem Verhalten auf, da die Prämien auf Basis der Leistung und nicht der Moral vergeben werden. Kein Profi-Sportler könnte davon leben, ein erfolgloser Moralist zu sein. Zweitens ist der Profi-Radsport nur auf zweiten, medialen Bühne innerhalb des Dopingdiskurses mit der olympischen Ethik in Berührung gekommen. Die Massenmedien tragen indirekt dazu bei, dass Doping dem Spitzensport erhalten bleibt, weil sie spannende, verkaufbare Geschichten erzählen müssen. Spannung verspricht das Aussergewöhnliche und das Überraschende. Indem sie die Doping-Praktiken anklagen, statt sie als tatsächlichen Regelfall zu akzeptieren, implizieren sie, dass es eine Moral im Spitzensport gibt. So bewahrt paradoxerweise eine rituelle Verurteilung einzelner Sportler, Sportarten und -Verbände auf moralischer Grundlage die Verwertungskette des Spitzensports. Der Spitzensport kann im Gegensatz zum Freizeit-Sport, somit nicht durch Doping sterben, da er in Bezug auf eine tatsächliche Moral niemals lebendig war.

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Stand: 03.12.2020
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Analyse und Evaluation von Unterricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Didaktik und Fachdidaktik der Wirtschaftslehre im Voll- und Teilzeitbereich, Sprache: Deutsch, Abstract: Qualität, Qualitätsmassstäbe und Qualitätskontrollen sind heute aus dem Alltag der Wirtschaft und der Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Konkurrierende Unternehmen und anspruchsvolle Kunden zwingen die Unternehmen dazu, mit hohen Qualitätsstandards zu produzieren und der Qualität ihrer Produkte die grösstmögliche Aufmerksamkeit zu schenken. Nicht erst seit PISA spiegelt sich dieser Trend auch im Bildungssektor wider. Da Bildung die wichtigste Ressource für die berufliche und persönliche Entwicklung des Einzelnen ist, spielt die Qualität von Unterricht und damit einhergehend auch die Lernergebnisse und Leistungen der Schüler, die in der PISA-Studie wiedergegeben wurden, eine grosse Rolle. Bildung legt die Grundlage für die gesellschaftliche, politische und ökonomische Entwicklung eines jeden Menschen. Das PISA-Ergebnis hat seinen Teil zur Einführung von Qualitätskontrollen an den Schulen beigetragen und hat die Gesellschaft aufhorchen und an der Qualität und Zeitgemäss-heit des deutschen Schulsystems zweifeln lassen. '(...) Beim Vergleich der Leistungen der 15-jähigen landete Deutschland bei der PISA- Studie unter den teilnehmenden Staaten im unteren Drittel. (...) Der Anteil der (bei der Lesefähigkeit und dem Verständnis des Gelesenen) schwachen und sehr schwachen ist in Deutschland mit fast 23% für Industriestaaten extrem hoch.') Diese Ergebnisse führen dazu, dass die Forderungen nach stärkeren Evaluationen und Qualitätskontrollen in den Schulen oder gar nach einer Reformierung und Umstrukturierung des deutschen Schulsystems immer lauter werden. Dabei steht auch der Beruf des Lehrers im Zentrum des Interesses. 'Kaum eine Berufsgruppe erfährt in Deutschland so viel öffentliche Kritik wie Lehrer: Hohes Gehalt, unkündbarer Beamtenjob und 14 unterrichtsfreie Wochen im Jahr stehen im Widerspruch zu den Leistungsdefiziten der Schüler. Die mangelnde Effizienz des Schulsystems wird zum einen genährt durch die fehlende Transparenz von Leistung und Verantwortung - wozu auch der unflexible Beamtenstatus beiträgt. Zum anderen behindert die staatliche Überregulierung des Unterrichts Leistung, Kreativität, unter-nehmerische Initiative und Innovationsbereitschaft des Lehrpersonals. Das zeigt der Vergleich mit anderen Ländern.')

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Stand: 03.12.2020
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Zivilrechtliche Strukturen von open-end-Investm...
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Open-end-Investmentfonds bieten Anlegern die Möglichkeit einer sicheren sowie leicht realisierbaren Kapitalanlage und haben eine immense wirtschaftliche Bedeutung. Rechtlich problematisch ist insbesondere die Dreiecksstruktur zwischen Verwaltungs- bzw. Investmentgesellschaft, Verwahrgesellschaft und Anlegern. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Strukturen erstmalig nicht nur für open-end-Investmentfonds in Deutschland, sondern auch in England. Dabei werden das Vertragsmodell und die Investmentaktiengesellschaft des deutschen Rechts sowie das Trustmodell (unit trust) und die open-ended investment company (OEIC) des englischen Rechts eingehend behandelt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Rechtsbeziehungen zwischen den Beteiligten, die sich daraus ergebenden Pflichten und die Rechtsfolgen ihrer Verletzung. Untersucht werden auch die Möglichkeiten der Durchsetzung von Schadensersatz-ansprüchen. Dabei richten sich nach Ansicht des Autors Haftungsansprüche der Anleger im deutschen Vertragsmodell grundsätzlich auf Leistung an das Sondervermögen. Er entwickelt auch Vorschläge zur Stärkung der Rechtsposition der Anleger. Dr. Ole W. Sachtleber, geboren 1980, hat Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel studiert und war ab 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Europäisches und Internationales Privat- und Verfahrensrecht. Seit Februar 2010 ist er Rechtsreferendar im Bezirk des Oberlandesgerichts Schleswig.

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Stand: 03.12.2020
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Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft und E-C...
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Zwei aktuellen Themen von hoher kreditwirtschaftlicher Tragweite hat die Bankrechtliche Vereinigung - Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. ihren Bankrechtstag 2001 in Kiel gewidmet: 'Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft' und 'e-Commerce von Kreditinstituten'. Die Entgeltgestaltung von Kreditinstituten auf der Grundlage von Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat inzwischen die Rechtsprechung seit mehr als zehn Jahren intensiv beschäftigt, steht aber immer noch, z.B. neuerdings hinsichtlich Zinsanpassungsklauseln, im Vordergrund des Interesses. Einerseits spielt es eine entscheidende Rolle, ob vom Entgelt für eine vereinbarte Leistung ausgegangen werden kann oder ob durch eine Nebeneinrede Kosten überwälzt werden. Andererseits sollen Klauseln über Entgelte und ihre Änderung hinreichend bestimmt und für den Kunden nachvollziehbar sein. Der e-Commerce von Kreditinstituten gewinnt infolge der technischen Entwicklung, namentlich etwa für Anwendungen des online- banking, steigende Bedeutung und bringt zahlreiche Rechtsfragen mit sich, z.B. hinsichtlich der Vertragsabschlüsse bei Kommunikation im Internet und der dabei zu wahrenden Datensicherheit. Aus dem Inhalt: Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft: Peter Kindler, Bochum: Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft; Peter Derleder, Bremen: Transparenz und Äquivalenz bei bankvertraglicher Zinsanpassung; Helmut Bruchner, München: Zinsanpassung aus der Sicht der Kreditwirtschaft. E-Commerce von Kreditinstituten: Arnold Picot, München: Banken und Firmenkundengeschäft im Internet-Zeitalter; Gerald Spindler, Göttingen: Bankrecht und E-Commerce - Sicherheit im Rechtsverkehr; Wulf Hartmann, Berlin: Fragen des E-Commerce aus der Sicht der Bankrechtspraxis.

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Stand: 03.12.2020
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Sport und Nahrungsergänzungsmittel
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sport und Sportwissenschaften), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Sportler, der im Leistungssport oder auch im Hochleistungssport tätig ist oder war, kennt die Situation, dass er total erschöpft ist und erstmal längere Zeit eine Pause benötigt. Der Ehrgeiz, den Körper in Spitzenform zu bringen, treibt den Sportler zu häufigen Trainings an, damit er schneller seine erwünschte 'Form' erreicht. Allerdings ist durch zu viel Training die Gefahr des Übertrainings gegeben, das häufig auch mit Mangelsymptomen an Nährstoffen gekoppelt ist (WEINECK 2004, 669). Um nicht in diese Situation zu kommen, oder auch um die Leistung zu steigern, kommen einige Sportler auf die Idee, Nahrungsergänzungsmittel (NEM) als 'Wundermittel der Leistung' einzusetzen. Vielen Sportlern ist dabei gar nicht bewusst, dass die Wirkungen vieler NEM noch nicht wissenschaftlich belegt sind und begeben sich dadurch in unbekannte Gewässer. Diese Arbeit beschäftigt sich daher mit der Wirkung ausgewählter NEM und den Sinn im Sport. Es soll dabei geklärt werden, ob durch eine Einnahme von NEM wirklich eine Leistungssteigerung zu erwarten ist.

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Motivationsprobleme in der Schule
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Sportwissenschaftliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Motivation ist ein Begriff, der uns immer begleitet. In bezug auf Schule sind Leistung, Lernen und Motivation wichtige Begriffe, die in einem engen Zusammenhang stehen. So kann das Lernen und die damit verknüpfte Leistung ohne irgendeine Form der Motivation weder begonnen, noch vorangetrieben oder abgeschlossen werden. Diese Arbeit bietet Hilfestelllungen und Ideen, Motivation zu nutzen und zu fördern, sowohl im täglichen Leben, als auch in Schule und Schulsport. [...]

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Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard: Das Kon...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: HS: Ideengeschichte der Wirtschaftswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Soziale Marktwirtschaft ist seit Mitte dieses Jahrhunderts das ordnungspolitische Leitbild, an dem sich die deutsche Wirtschaftspolitik orientiert. Sie ist nach Alfred Müller-Armack eine ordnungspolitische Idee, die darauf zielt, 'auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft die freie Initiative mit einem gerade durch die marktwirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt zu verbinden'. Vergleicht man jedoch die heutige wirtschaftspolitische Situation in Deutschland mit der ursprünglichen Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft, so werden häufig gravierende Unterschiede festgestellt. Im Laufe der Jahrzehnte wurde das massgeblich von Ludwig Erhard eingeführte Konzept der Sozialen Marktwirtschaft nicht weiterentwickelt. Vielmehr wurde nach und nach von dem ursprünglichen Konzept abgewichen und eher ein Sozial- bzw. ein Wohlfahrtsstaat aufgebaut, der momentan anscheinend nur noch schwer finanzierbar ist. Ziel dieser Arbeit ist es, einen kurzen Überblick über die theoretische Konzeption und die Entstehung des Begriffes 'Soziale Marktwirtschaft' zu geben, und die Umsetzung sowie die weiteren Entwicklungslinien der Sozialen Marktwirtschaft in der Praxis darzustellen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf der Betrachtung der praktischen Umsetzung dieser wirtschaftlichen Konzeption und ihrer weiteren Entwicklung. Parallel dazu wird die historische, politische und wirtschaftliche Situation, in der die Soziale Marktwirtschaft eingeführt wurde, ausführlich erläutert.

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Stand: 03.12.2020
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Zu Fontanes 'Schach von Wuthenow'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,5, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit der Titelfigur des Schach und seiner Einbettung in den Gesamttext beschäftigen und dabei auch auf die in der Literatur thematisierte Ambivalenz dieses Charakters eingehen. Fontane schafft diese Ambivalenz oder Vieldeutigkeit durch die personale Erzählweise und die häufigen Perspektivenwechsel, wodurch der Leser einerseits mit der Selbsteinschätzung Schachs und andererseits mit den vielen Fremdeinschätzungen durch andere Figuren konfrontiert wird. Es erfolgt selbst innerhalb des Werks keine abschliessende Beurteilung der Figur des Schach zur einen oder anderen Seite, wodurch auch dem Leser ein abschliessendes Urteil erschwert wird. Dem Leser werden eine Vielzahl von Deutungen und Urteilen präsentiert, wodurch die Figur insgesamt immer diffuser und komplexer erscheint und sich einer klaren Einordnung entzieht. Dies geschieht auch durch die vielen einzelnen Urteile und Einschätzungen durch andere Figuren, die dem Leser jedoch nur ihre subjektive Einschätzung offenbaren. Es muss die Leistung des Rezipienten sein, sich dies immer wieder bewusst zu machen. In den folgenden Abschnitten soll versucht werden, die angesprochenen Selbst- und Fremdreferenzen aufzuarbeiten, damit diese zur Konturierung der Figur des Schach von Wuthenow beitragen können. Der Arbeit vorangestellt sind einige kurz gehaltene Ausführungen zur Theorie des Bürgerlichen Realismus, eine kurze historische Einordnung und ein paar Worte zur Vorlage des Stoffs.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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