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Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik
19,40 € *
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Tiefgreifende mediale Umbrüche haben seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert den kulturellen Umgang mit Bildlichkeit und Kunst erheblich verändert. Eine Kunstpädagogikdes 21. Jahrhunderts muss sich hierzu verhalten und durch ihre Entwürfe von Kunstdidaktik darauf reagieren. Der vorliegende Band geht aus einer Tagung des 'Kompetenzzentrums für Kunstpädagogik' am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Kiel hervor. Er versammelt zehn Beiträge, die Positionen und Aspekte der Kunstdidaktik aus unterschiedlichen Perspektiven thematisieren, um zu einer medien- und zeitgemäßen Kunstdidaktik anzuregen.Mit Beiträgen von Hubert Sowa, Friederike Rückert, Roland Meinel, Christine Korte-Beuckers, Martina Ide, Ingrid Höpel, Sara Burkhardt, Axel Buether, Franz Billmayer und Klaus Gereon Beuckers.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
Zum Angebot
Bewegtbilder und Kunstunterricht
26,80 € *
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Im Bildungskontext gewinnen Bewegtbilder zunehmend an Bedeutung. Seit Erfindung der Kinematografie gehören sie zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Entsprechend war das Kino fast von Beginn an Gegenstand pädagogischer Auseinandersetzung. Auch Kunstlehrende haben sich immer wieder - anfangs meist skeptisch - zum künstlerischen Wert des Films geäußert und vor allem vor möglichen Gefahren der Rezeption 'falscher' Filme gewarnt. Aber erstaunlich früh wurden schon vereinzelt Konzepte zum produktiven, rezeptiven und reflexiven Umgang mit Bewegtbildern im Unterricht entwickelt.In einer umfassenden chronologischen Darstellung stellt Friederike Rückert im jeweiligen bildungs- und mediengeschichtlichen Kontext dar, wie sich bewegtbildbezogene kunst- und medienpädagogische Konzepte entwickeln und auf die Entwicklung der sich ausdifferenzierenden Bewegtbildmedien reagieren. Dabei schließt sie Lücken in der Geschichte der Kunstpädagogik und zeigt in Vergessenheit geratene Positionenauf.Diese Konzepte - und deren jeweilige Praxis - werden im Hinblick auf ihre heutige Aktualität befragt und evaluiert. Daraus entsteht ein Anforderungsprofil für eine zeitgemäße Bewegtbildlehre im Kunstunterricht.Friederike Rückert ist hauptamtliche Studienleiterin und Landesfachberaterin Kunst am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein und Mitarbeiterin der Kunstdidaktik am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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Bewegtbilder und Kunstunterricht
27,60 € *
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Im Bildungskontext gewinnen Bewegtbilder zunehmend an Bedeutung. Seit Erfindung der Kinematografie gehören sie zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Entsprechend war das Kino fast von Beginn an Gegenstand pädagogischer Auseinandersetzung. Auch Kunstlehrende haben sich immer wieder - anfangs meist skeptisch - zum künstlerischen Wert des Films geäußert und vor allem vor möglichen Gefahren der Rezeption 'falscher' Filme gewarnt. Aber erstaunlich früh wurden schon vereinzelt Konzepte zum produktiven, rezeptiven und reflexiven Umgang mit Bewegtbildern im Unterricht entwickelt.In einer umfassenden chronologischen Darstellung stellt Friederike Rückert im jeweiligen bildungs- und mediengeschichtlichen Kontext dar, wie sich bewegtbildbezogene kunst- und medienpädagogische Konzepte entwickeln und auf die Entwicklung der sich ausdifferenzierenden Bewegtbildmedien reagieren. Dabei schließt sie Lücken in der Geschichte der Kunstpädagogik und zeigt in Vergessenheit geratene Positionenauf.Diese Konzepte - und deren jeweilige Praxis - werden im Hinblick auf ihre heutige Aktualität befragt und evaluiert. Daraus entsteht ein Anforderungsprofil für eine zeitgemäße Bewegtbildlehre im Kunstunterricht.Friederike Rückert ist hauptamtliche Studienleiterin und Landesfachberaterin Kunst am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein und Mitarbeiterin der Kunstdidaktik am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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Bewegtbilder und Kunstunterricht
26,80 € *
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Im Bildungskontext gewinnen Bewegtbilder zunehmend an Bedeutung. Seit Erfindung der Kinematografie gehören sie zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Entsprechend war das Kino fast von Beginn an Gegenstand pädagogischer Auseinandersetzung. Auch Kunstlehrende haben sich immer wieder - anfangs meist skeptisch - zum künstlerischen Wert des Films geäußert und vor allem vor möglichen Gefahren der Rezeption 'falscher' Filme gewarnt. Aber erstaunlich früh wurden schon vereinzelt Konzepte zum produktiven, rezeptiven und reflexiven Umgang mit Bewegtbildern im Unterricht entwickelt.In einer umfassenden chronologischen Darstellung stellt Friederike Rückert im jeweiligen bildungs- und mediengeschichtlichen Kontext dar, wie sich bewegtbildbezogene kunst- und medienpädagogische Konzepte entwickeln und auf die Entwicklung der sich ausdifferenzierenden Bewegtbildmedien reagieren. Dabei schließt sie Lücken in der Geschichte der Kunstpädagogik und zeigt in Vergessenheit geratene Positionen auf.Diese Konzepte - und deren jeweilige Praxis - werden im Hinblick auf ihre heutige Aktualität befragt und evaluiert. Daraus entsteht ein Anforderungsprofil für eine zeitgemäße Bewegtbildlehre im Kunstunterricht.Friederike Rückert ist hauptamtliche Studienleiterin und Landesfachberaterin Kunst am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein und Mitarbeiterin der Kunstdidaktik am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
Zum Angebot
Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik
18,80 € *
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Tiefgreifende mediale Umbrüche haben seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert den kulturellen Umgang mit Bildlichkeit und Kunst erheblich verändert. Eine Kunstpädagogikdes 21. Jahrhunderts muss sich hierzu verhalten und durch ihre Entwürfe von Kunstdidaktik darauf reagieren. Der vorliegende Band geht aus einer Tagung des 'Kompetenzzentrums für Kunstpädagogik' am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Kiel hervor. Er versammelt zehn Beiträge, die Positionen und Aspekte der Kunstdidaktik aus unterschiedlichen Perspektiven thematisieren, um zu einer medien- und zeitgemäßen Kunstdidaktik anzuregen.Mit Beiträgen von Hubert Sowa, Friederike Rückert, Roland Meinel, Christine Korte-Beuckers, Martina Ide, Ingrid Höpel, Sara Burkhardt, Axel Buether, Franz Billmayer und Klaus Gereon Beuckers.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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