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Luftkrieg und "Heimatfront"
16,50 € *
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Über 3000 Menschen verloren in Kiel während des Zweiten Weltkriegs durch Luftangriffe ihr Leben, 75 % des Gebäudebestandes wurde zertört oder beschädigt und 167.000 Menschen waren obdachlos geworden. 75 Jahre nach Kriegsende zeichnet diese Publikation mit Texten von elf Autoren und Autorinnen sowie zahlreichen historischen Fotos und Plakaten die Geschehnisse nach: Sie dokumentiert, wie die Luftangriffe und die Vernichtung von Menschenleben, von Wohnraum, Infrastruktur, Kultur- und Wirtschaftsgut den Alltag und das städtische Gemeinwesen immer stärker veränderten und wie das Leben unter Angst und Entbehrungen organisiert wurde. Die Zivilbevölkerung an der "Heimatfront" war wichtiger Bestandteil der militärischen Produktion und Logistik, so dass Kiel als bedeutender Rüstungs- und Marinestandort zum Ziel massiver alliierter Bombenangriffe wurde, denen Bunker und Luftschutzmaßnahmen nicht standhalten konnten. Der NS-Machtapparat, der die Kriegssituation zu verantworten hatte, bestimmte mit seiner Ideologie und Propaganda auch das persönliche Erleben sowie die mentale Verarbeitung der Kriegsereignisse. Das Buch befasst sich auch mit der Frage, welchen Platz der Luftkrieg angesichts der beispiellosen NS-Verbrechen in der städtischen Erinnerungskultur annimmt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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... und um halb zehn kamen die Engländer
39,80 € *
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... und um halb zehn kamen die Engländer ab 39.8 € als gebundene Ausgabe: Kriegsende 1945 im Städtedreieck Hamburg Kiel und Lübeck mit dem Schwerpunkt Kreis Segeberg. korrigierter Nachdruck. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Beiderseits
22,00 € *
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Bernd W. Seiler, 1939 in Ostpreußen geboren und nach dem Zweiten Weltkrieg in Dresden aufgewachsen, erzählt von seiner Kindheit und Jugend, als sich Deutschland in Ost und West zu teilen begann. Eindrücklich schildert er das Kriegsende in Dresden, seine Schulzeit in der DDR bis zum Studienbeginn, die Flucht mit dem Fahrrad über die Berliner Sektorengrenze, das Zurechtfinden in der Bundesrepublik und erste Erfahrungen mit der Liebe. Immer im Blick: die Unterschiede zwischen den beiden Staaten, zwischen Dresden und Frankfurt, den Teilen Berlins, Kiel und München.So bieten diese Erinnerungen einen zeithistorischen Blick auf das ganze Deutschland und wie es sich in den Jahrzehnten der Teilung trotz ungleicher Entwicklung auch Gemeinsames bewahrte.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Beiderseits
22,60 € *
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Bernd W. Seiler, 1939 in Ostpreußen geboren und nach dem Zweiten Weltkrieg in Dresden aufgewachsen, erzählt von seiner Kindheit und Jugend, als sich Deutschland in Ost und West zu teilen begann. Eindrücklich schildert er das Kriegsende in Dresden, seine Schulzeit in der DDR bis zum Studienbeginn, die Flucht mit dem Fahrrad über die Berliner Sektorengrenze, das Zurechtfinden in der Bundesrepublik und erste Erfahrungen mit der Liebe. Immer im Blick: die Unterschiede zwischen den beiden Staaten, zwischen Dresden und Frankfurt, den Teilen Berlins, Kiel und München.So bieten diese Erinnerungen einen zeithistorischen Blick auf das ganze Deutschland und wie es sich in den Jahrzehnten der Teilung trotz ungleicher Entwicklung auch Gemeinsames bewahrte.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Mit dem anderen Auge
24,00 € *
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In seinen Büchern zur Dichtung des Mittelalters und zur neueren Kunst und Kultur hat Peter Wapnewski, der bekannte Mediävist und bedeutende Wagner-Kenner, es stets meisterhaft verstanden, Vergangenheit und Gegenwart ineinander zu spiegeln. In seinen lang erwarteten Erinnerungen, deren erster Teil jetzt vorliegt, wird nun die eigene und damit deutsche Geschichte im Lichte des Biographischen lebendig. Geboren in der Weimarer Republik (1922 in Kiel) und aufgewachsen unterm Hakenkreuz, kommt Wapnewski 1942 als Panzerfahrer an die Ostfront, wo ihn ein Granattreffer das linke Auge kostet. Er erfährt die Schrecken des Bombenkrieges in Berlin, wird denunziert und vom Kriegsgericht angeklagt, kann schließlich sein germanistisches Studium beginnen, das ihn nach Berlin, Jena, Freiburg und zuletzt nach Hamburg führt. Dort erlebt er das Kriegsende, die Hungerwinter und den mühsamen Neuanfang einer Universität, die bald zum Ausgangspunkt seiner eigenen wissenschaftlichen Karriere wird.In seinen Büchern zur Dichtung des Mittelalters und zur neueren Kunst und Kultur hat Peter Wapnewski, der bekannte Mediävist und bedeutende Wagner-Kenner, es stets meisterhaft verstanden, Vergangenheit und Gegenwart ineinander zu spiegeln. In seinen lang erwarteten Erinnerungen, deren erster Teil jetzt vorliegt, wird nun die eigene und damit deutsche Geschichte im Lichte des Biographischen lebendig. Geboren in der Weimarer Republik (1922 in Kiel) und aufgewachsen unterm Hakenkreuz, kommt Wapnewski 1942 als Panzerfahrer an die Ostfront, wo ihn ein Granattreffer das linke Auge kostet. Er erfährt die Schrecken des Bombenkrieges in Berlin, wird denunziert und vom Kriegsgericht angeklagt, kann schließlich sein germanistisches Studium beginnen, das ihn nach Berlin, Jena, Freiburg und zuletzt nach Hamburg führt. Dort erlebt er das Kriegsende, die Hungerwinter und den mühsamen Neuanfang einer Universität, die bald zum Ausgangspunkt seiner eigenen wissenschaftlichen Karriere wird.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Mit dem anderen Auge
24,70 € *
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In seinen Büchern zur Dichtung des Mittelalters und zur neueren Kunst und Kultur hat Peter Wapnewski, der bekannte Mediävist und bedeutende Wagner-Kenner, es stets meisterhaft verstanden, Vergangenheit und Gegenwart ineinander zu spiegeln. In seinen lang erwarteten Erinnerungen, deren erster Teil jetzt vorliegt, wird nun die eigene und damit deutsche Geschichte im Lichte des Biographischen lebendig. Geboren in der Weimarer Republik (1922 in Kiel) und aufgewachsen unterm Hakenkreuz, kommt Wapnewski 1942 als Panzerfahrer an die Ostfront, wo ihn ein Granattreffer das linke Auge kostet. Er erfährt die Schrecken des Bombenkrieges in Berlin, wird denunziert und vom Kriegsgericht angeklagt, kann schließlich sein germanistisches Studium beginnen, das ihn nach Berlin, Jena, Freiburg und zuletzt nach Hamburg führt. Dort erlebt er das Kriegsende, die Hungerwinter und den mühsamen Neuanfang einer Universität, die bald zum Ausgangspunkt seiner eigenen wissenschaftlichen Karriere wird.In seinen Büchern zur Dichtung des Mittelalters und zur neueren Kunst und Kultur hat Peter Wapnewski, der bekannte Mediävist und bedeutende Wagner-Kenner, es stets meisterhaft verstanden, Vergangenheit und Gegenwart ineinander zu spiegeln. In seinen lang erwarteten Erinnerungen, deren erster Teil jetzt vorliegt, wird nun die eigene und damit deutsche Geschichte im Lichte des Biographischen lebendig. Geboren in der Weimarer Republik (1922 in Kiel) und aufgewachsen unterm Hakenkreuz, kommt Wapnewski 1942 als Panzerfahrer an die Ostfront, wo ihn ein Granattreffer das linke Auge kostet. Er erfährt die Schrecken des Bombenkrieges in Berlin, wird denunziert und vom Kriegsgericht angeklagt, kann schließlich sein germanistisches Studium beginnen, das ihn nach Berlin, Jena, Freiburg und zuletzt nach Hamburg führt. Dort erlebt er das Kriegsende, die Hungerwinter und den mühsamen Neuanfang einer Universität, die bald zum Ausgangspunkt seiner eigenen wissenschaftlichen Karriere wird.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Du bist nichts - Dein Volk ist alles
36,00 € *
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Dieser programmatische Leitspruch aus dem nationalsozialistischen Propaganda-Fundus kennzeichnete die totale Unterordnung der Einzelpersönlichkeit unter die Befehlsstruktur der Hitler-Diktatur. So fand er insbesondere bei der vormilitärischen Ausbildung Anwendung und sollte die begeisterungsfähigen Jugendlichen überzeugen, dass sie sich bedingungslos dem Regime zu opfern haben. Doch die anfängliche Euphorie wurde recht bald von der bitteren Realität eingeholt vor allem beim Überlebenskampf während der Endphase des Krieges und in der Gefangenschaft. In zahlreichen, teilweise sehr ergreifenden Erlebnisberichten, die in diesem Buch enthalten sind, kann man den Sinneswandel jener jungen Männer miterleben, die von der Schulbank weg in den Krieg gezwungen wurden.Ein ganz anderes Bild zeigen die Tagebuchaufzeichnungen eines Dorfschullehrers aus dem kleinen Dorf Blunk bei Bad Segeberg. Scheinbar konnten sich die Menschen des Ortes fernab der Front auch zu Kriegszeiten ein gewisses Maß an Normalität bewahren.Durch die anrückenden sowjetischen Truppen mussten Millionen Menschen ihre Heimat verlassen und landeten in Schleswig-Holstein, so auch in unserer Region. Ihre Aufnahme, Unterbringung und ihr mühsamer Neubeginn nach dem Kriegsende spiegelt sich in weiteren Erlebnisberichten und Tagebuchaufzeichnungen wider.Bisher sind kaum Berichte der freiwilligen Feuerwehren aus unserer Region über ihre Einsätze nach den verheerenden Bombenangriffen in Hamburg, Kiel und Neumünster veröffentlicht worden. In den abgedruckten Kriegstagebuchaufzeichnungen erfährt man, zu welchen gefährlichen und vielfältigen Einsätzen die Feuerwehrbereitschaften aus Kaltenkirchen und Kisdorf fahren mussten.Bei Kriegsende gingen die Alliierten systematisch vor, um militärische und industrielle Entwicklungen, Forschungsergebnisse, Patente, Erfindungen und Prototypen aus Deutschland herauszuholen, um diese für ihre eigenen Zwecke nutzbar zu machen. Im letzten Kapitel des Buches wird dieses ausführlich dargelegt.Durch die vielen persönlichen Berichte von den damals jungen Menschen als Soldaten, Flüchtlinge oder Kinder lässt dieses Buch die Zeit des Krieges, dessen Ende und die unmittelbare Zeit danach wieder lebendig werden.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Du bist nichts - Dein Volk ist alles
37,10 € *
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Dieser programmatische Leitspruch aus dem nationalsozialistischen Propaganda-Fundus kennzeichnete die totale Unterordnung der Einzelpersönlichkeit unter die Befehlsstruktur der Hitler-Diktatur. So fand er insbesondere bei der vormilitärischen Ausbildung Anwendung und sollte die begeisterungsfähigen Jugendlichen überzeugen, dass sie sich bedingungslos dem Regime zu opfern haben. Doch die anfängliche Euphorie wurde recht bald von der bitteren Realität eingeholt vor allem beim Überlebenskampf während der Endphase des Krieges und in der Gefangenschaft. In zahlreichen, teilweise sehr ergreifenden Erlebnisberichten, die in diesem Buch enthalten sind, kann man den Sinneswandel jener jungen Männer miterleben, die von der Schulbank weg in den Krieg gezwungen wurden.Ein ganz anderes Bild zeigen die Tagebuchaufzeichnungen eines Dorfschullehrers aus dem kleinen Dorf Blunk bei Bad Segeberg. Scheinbar konnten sich die Menschen des Ortes fernab der Front auch zu Kriegszeiten ein gewisses Maß an Normalität bewahren.Durch die anrückenden sowjetischen Truppen mussten Millionen Menschen ihre Heimat verlassen und landeten in Schleswig-Holstein, so auch in unserer Region. Ihre Aufnahme, Unterbringung und ihr mühsamer Neubeginn nach dem Kriegsende spiegelt sich in weiteren Erlebnisberichten und Tagebuchaufzeichnungen wider.Bisher sind kaum Berichte der freiwilligen Feuerwehren aus unserer Region über ihre Einsätze nach den verheerenden Bombenangriffen in Hamburg, Kiel und Neumünster veröffentlicht worden. In den abgedruckten Kriegstagebuchaufzeichnungen erfährt man, zu welchen gefährlichen und vielfältigen Einsätzen die Feuerwehrbereitschaften aus Kaltenkirchen und Kisdorf fahren mussten.Bei Kriegsende gingen die Alliierten systematisch vor, um militärische und industrielle Entwicklungen, Forschungsergebnisse, Patente, Erfindungen und Prototypen aus Deutschland herauszuholen, um diese für ihre eigenen Zwecke nutzbar zu machen. Im letzten Kapitel des Buches wird dieses ausführlich dargelegt.Durch die vielen persönlichen Berichte von den damals jungen Menschen als Soldaten, Flüchtlinge oder Kinder lässt dieses Buch die Zeit des Krieges, dessen Ende und die unmittelbare Zeit danach wieder lebendig werden.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Der Versailler Vertrag als Resultat des Ersten ...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Konzeption und Gestaltung des Geschichtsunterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der Unterrichtseinheit (8. Klasse, Geschichte) lautet: "Dauerhafter Friede - eine Utopie? Friedensschlüsse und Lösungsversuche internationaler Konflikte". Thema der Unterrichtsstunde: "Versailles - Friedensvertrag oder Friedensdiktat?" Hauptintention: Die Schüler sollen die Aushandlung des Versailler Vertrags anhand ausgewählter Materialien analysieren (Erschließungskompetenz) und beurteilen, ob dieser einen Friedensvertrag oder ein Friedensdiktat darstellt (Interpretationskompetenz). Meist ist der Erste Weltkrieg Thema in der achten Klasse. Zu Beginn der Einheit hatte die Klasse die Mächtekonstellation in Europa und die Stellung des Deutschen Reiches mit seiner Außenpolitik beleuchtet, insbesondere die Expansionspolitik. Anschließend haben die SchülerInnen das Attentat in Sarajevo näher betrachtet, welches den Anstoß für den Kriegsausbruch darstellte. Dazu haben sie die Kriegsparteien mit den jeweiligen Intentionen erstellt. In den weiteren Stunden wurde der Kriegsverlauf, die russischen Revolutionen und das Kriegsende thematisiert. Der Vertrag von Versailles mit den Forderungen der Entente wurde analysiert und die Reaktion des Deutschen Reiches aufgegriffen. Dann wurde der "Frieden" im weiteren historischen Verlauf betrachtet und welche Konsequenzen aus ihm hervorgingen. In der Sek II wird der Versailler Vertrag noch einmal aufgegriffen. Dafür wird das Vorwissen aus der achten Klasse mobilisiert. In dieser Stunde widmen sich die SchülerInnen der Fragestellung, ob der Vertrag ein Diktat oder einen Frieden darstellt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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