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Buch - Mein Logbuch
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Logbuch für KinderOb es nun der erste oder schon der zehnte Segeltörn oder Motorbootausflug ist: Für Kinder gibt es an Bord (und von Bord aus) so viel zu entdecken. Alle Dinge haben komische Namen, man muss ständig auf so vieles aufpassen - und alles ist unglaublich spannend! Am interessantesten ist aber meistens das, was man vom Boot aus sehen kann: Möwen, andere Segel- und Motorboote, Seezeichen und sogar Frachtschiffe. Und was ist das eigentlich für ein komisches Buch, nach dem die Eltern ständig greifen, um etwas hineinzuschreiben?Segeln für die ganze Familie: Das erste Logbuch zum Segeln mit KindernMit Mein Logbuch gibt es nun das erste Logbuch für Kinder, um die nächsten Törns und Ausflüge auf dem Wasser noch unvergesslicher zu machen. Hier können gesichtete Brücken, Schleusen, Seezeichen, Frachter u.v.m. von den kleinen Matrosen selbst dokumentiert werden. Außerdem gibt es auch viel Platz für Erinnerungsschnipsel wie Hafenstempel, Postkarten und andere Fundstücke.- FürKinder von 3-7 Jahren- Idealer Einstieg in die Logbuchführung für Kinder- Wimmelbilder zum Entdecken und Ausmalen- Vorgestaltete Listen zum Ankreuzen- Liebevoll altersgerecht illustrierte Innenseiten- Viel Platz für eigene Erinnerungsstücke- Perfekt für den Familien-SegeltörnSo ist der Seglernachwuchs beim nächsten Törn mit Mein Logbuch nicht nur genauso beschäftigt wie die erwachsene Crew, sondern bastelt gleichzeitig auch ein tolles Erinnerungsstück für die ganze Familie. So schön war Segeln mit Kindern noch nie!Sönke Roever, Jg. 1975, segelt seit er laufen kann. Erst mit den Eltern auf deren Schiff in den jährlichen Sommerurlauben und seit 1992 auf eigenem Kiel. Zunächst mit einem Internationalen Folkeboot und seit 1996 mit seiner Ohlson 8:8 HIPPOPOTAMUS. Seine unzähligen Törns auf dem eigenen und mit fremden Schiffen führten ihn kreuz und quer entlang der deutschen, dänischen und schwedischen Küsten, durch den Göta-Kanal, bis ins Baltikum und nach St. Petersburg. Außerdem nahm er in der Karibik an verschiedenen Regatten teil. Über die Jahre haben sich mehr als 35 000 Seemeilen im Kielwasser des jungen Hamburgers angesammelt. Auf allen seinen Reisen hat den begeisterten Hobby-Fotografen stets die Kamera begleitet. Parallel hat er ein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolviert und seit dem Jahre 2000 für ein großes deutsches Medienunternehmen mehrere Tochterfirmen mit aufgebaut.Im Sommer 2004 hat er gemeinsam mit einem Schulfreund die gesamte Ostsee umrundet. Seit seiner Rückkehr ist er selbständig und außerdem als freier Autor und Fotograf für die Segelzeitschrift YACHT tätig.

Anbieter: myToys
Stand: 13.12.2019
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Holsteinische Schweiz
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Als sanft geschwungene Wald- und Seenlandschaft mit ihren altehrwürdigen Herrenhäusern und repräsentativen Alleen, pittoresken Dörfern und lebendigen Städten ist die Holsteinische Schweiz die Erholungsregion par excellence. Sehenswert ist Plön mit seinem sich markant über dem See erhebenden Schloss, das zwischen Dieksee und Kellersee eingebettet liegende Malente-Gremsmühlen, die "Rosenstadt" Eutin, Selent und Lütjenburg. Adlige Schlösser und zahlreiche Museen bieten Kunst und Kultur in geschichtsträchtiger Atmosphäre, und die reizvolle Landschaft mit ihren über 200 Seen und der nahe gelegenen Ostseeküste eröffnet schier unendliche Freizeitmöglichkeiten zu Lande und zu Wasser. Roland Pump ist kreuz und quer durch die Region zwischen Kiel und Lübeck gereist und lädt mit seinem Streifzug in Text und Bild Natur- und Kulturinteressierte gleichermaßen auf eine Entdeckungstour ein.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Holsteinische Schweiz
9,30 € *
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Als sanft geschwungene Wald- und Seenlandschaft mit ihren altehrwürdigen Herrenhäusern und repräsentativen Alleen, pittoresken Dörfern und lebendigen Städten ist die Holsteinische Schweiz die Erholungsregion par excellence. Sehenswert ist Plön mit seinem sich markant über dem See erhebenden Schloss, das zwischen Dieksee und Kellersee eingebettet liegende Malente-Gremsmühlen, die "Rosenstadt" Eutin, Selent und Lütjenburg. Adlige Schlösser und zahlreiche Museen bieten Kunst und Kultur in geschichtsträchtiger Atmosphäre, und die reizvolle Landschaft mit ihren über 200 Seen und der nahe gelegenen Ostseeküste eröffnet schier unendliche Freizeitmöglichkeiten zu Lande und zu Wasser. Roland Pump ist kreuz und quer durch die Region zwischen Kiel und Lübeck gereist und lädt mit seinem Streifzug in Text und Bild Natur- und Kulturinteressierte gleichermaßen auf eine Entdeckungstour ein.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Kapitänleutnant Joachim Schepke
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Dies ist die Geschichte von Kapitänleutnant Joachim Schepke. Geboren am 8. März 1912 in Flensburg, trat er nach abgeschlossener Schulausbildung im April 1930 in die Offizierscrew 30 der Reichsmarine ein. Am 1. Oktober 1934 zum Leutnant zur See befördert, holte ihn Karl Dönitz im Jahr 1935 zur U-Bootwaffe, wo er nach verschiedenen Lehrgängen Wachoffizier auf U 13 wurde. Zu Kriegsbeginn bereits Kapitänleutnant, konnte er als Kommandant von U 3 bereits seine ersten Erfolge erzielen. Mit U 19, das er zu Jahresbeginn 1940 als Kommandant übernahm und 4 Monate führte, versenkte er in der Nordsee und vor der schottischen Ostküste neun Handelsschiffe. Am 30. Mai 1940 stellte er bei der Germania-Werft in Kiel U 100 in Dienst, mit dem er große Erfolge erzielen sollte. In den kommenden Geleitzugschlachten im Herbst 1940 konnte er mit diesem Boot bereits bei den ersten beiden Feindfahrten zwölf Handelschiffe, die meisten aus Konvois heraus, auf den Grund des Meeres schicken. In der Nacht der langen Messer , im Oktober 1940, torpedierte er aus dem Geleitzug SC-7 sechs Schiffe, von denen drei Schiffe sanken. Nur einen Monat später gelang ihm sein Meisterstück, als er aus einem einzigen Geleitzug, dem SC-11 , sieben Handelsschiffe herausschoss. Sein Draufgängertum und seine Kühnheit waren bereits zu seinen Lebzeiten legendär, und seine Leistungen im U-Boot-Krieg waren Mittelpunkt von Radiosendungen und Presseberichten. Nur 9 Wochen nach seiner Auszeichnung mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz wurde ihm am 1. Dezember 1940 als 7. Soldat der deutschen Wehrmacht und 3. Soldat der U-Boot-Waffe das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach insgesamt 14 Unternehmungen mit U 3, U 19 und U 100 und einem Gesamterfolg von 36 versenkten Handelsschiffen endete Joachim Schepkes Leben am 17. März 1941 im Nordatlantik, südostwärts von Island.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Kapitänleutnant Joachim Schepke
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Dies ist die Geschichte von Kapitänleutnant Joachim Schepke. Geboren am 8. März 1912 in Flensburg, trat er nach abgeschlossener Schulausbildung im April 1930 in die Offizierscrew 30 der Reichsmarine ein. Am 1. Oktober 1934 zum Leutnant zur See befördert, holte ihn Karl Dönitz im Jahr 1935 zur U-Bootwaffe, wo er nach verschiedenen Lehrgängen Wachoffizier auf U 13 wurde. Zu Kriegsbeginn bereits Kapitänleutnant, konnte er als Kommandant von U 3 bereits seine ersten Erfolge erzielen. Mit U 19, das er zu Jahresbeginn 1940 als Kommandant übernahm und 4 Monate führte, versenkte er in der Nordsee und vor der schottischen Ostküste neun Handelsschiffe. Am 30. Mai 1940 stellte er bei der Germania-Werft in Kiel U 100 in Dienst, mit dem er große Erfolge erzielen sollte. In den kommenden Geleitzugschlachten im Herbst 1940 konnte er mit diesem Boot bereits bei den ersten beiden Feindfahrten zwölf Handelschiffe, die meisten aus Konvois heraus, auf den Grund des Meeres schicken. In der Nacht der langen Messer , im Oktober 1940, torpedierte er aus dem Geleitzug SC-7 sechs Schiffe, von denen drei Schiffe sanken. Nur einen Monat später gelang ihm sein Meisterstück, als er aus einem einzigen Geleitzug, dem SC-11 , sieben Handelsschiffe herausschoss. Sein Draufgängertum und seine Kühnheit waren bereits zu seinen Lebzeiten legendär, und seine Leistungen im U-Boot-Krieg waren Mittelpunkt von Radiosendungen und Presseberichten. Nur 9 Wochen nach seiner Auszeichnung mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz wurde ihm am 1. Dezember 1940 als 7. Soldat der deutschen Wehrmacht und 3. Soldat der U-Boot-Waffe das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach insgesamt 14 Unternehmungen mit U 3, U 19 und U 100 und einem Gesamterfolg von 36 versenkten Handelsschiffen endete Joachim Schepkes Leben am 17. März 1941 im Nordatlantik, südostwärts von Island.

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Stand: 13.12.2019
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Gnadenlose Verfolgungsjagd durch den Norden Die dramatische Jagd geht kreuz und quer durch Norddeutschland – Kiel und Hamburg, Lübeck, Husum, Pinneberg, Fischland in M-V., Hannover, Braunschweig, Bremen. Die Rocker zielen mit Pumpguns auf einen Audi A8. Eine Falle! Der Milliardär Karniak schiesst mit Tempo 210 voll auf die Harleys. Ein Knall, Dunkelheit. Das Erpresserschreiben verlangt: unmögliche 1,5 Milliarden Euro. Kommissarin Kathrin van Busche übernimmt die Ermittlungen. Es kommt zu Geldübergaben an der Buddikate an der A1. Es entbrennt ein Streit zwischen Kripo Kiel und LKA. Zeitgleich verfolgt der Pinneberger Detektiv Alexei Gromow den Kassenwart der Hamburger Rockergang Naked Street Fighters. Im grossen Finale in Bredstedt wird das Versteck der Rocker vom LKA gestürmt, van Busche begibt sich in Lebensgefahr. Es fallen tödliche Schüsse …

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Kapitänleutnant Joachim Schepke
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Dies ist die Geschichte von Kapitänleutnant Joachim Schepke. Geboren am 8. März 1912 in Flensburg, trat er nach abgeschlossener Schulausbildung im April 1930 in die Offizierscrew 30 der Reichsmarine ein. Am 1. Oktober 1934 zum Leutnant zur See befördert, holte ihn Karl Dönitz im Jahr 1935 zur U-Bootwaffe, wo er nach verschiedenen Lehrgängen Wachoffizier auf U 13 wurde. Zu Kriegsbeginn bereits Kapitänleutnant, konnte er als Kommandant von U 3 bereits seine ersten Erfolge erzielen. Mit U 19, das er zu Jahresbeginn 1940 als Kommandant übernahm und 4 Monate führte, versenkte er in der Nordsee und vor der schottischen Ostküste neun Handelsschiffe. Am 30. Mai 1940 stellte er bei der Germania-Werft in Kiel U 100 in Dienst, mit dem er grosse Erfolge erzielen sollte. In den kommenden Geleitzugschlachten im Herbst 1940 konnte er mit diesem Boot bereits bei den ersten beiden Feindfahrten zwölf Handelschiffe, die meisten aus Konvois heraus, auf den Grund des Meeres schicken. In der Nacht der 'langen Messer', im Oktober 1940, torpedierte er aus dem Geleitzug 'SC-7' sechs Schiffe, von denen drei Schiffe sanken. Nur einen Monat später gelang ihm sein Meisterstück, als er aus einem einzigen Geleitzug, dem 'SC-11', sieben Handelsschiffe herausschoss. Sein Draufgängertum und seine Kühnheit waren bereits zu seinen Lebzeiten legendär, und seine Leistungen im U-Boot-Krieg waren Mittelpunkt von Radiosendungen und Presseberichten. Nur 9 Wochen nach seiner Auszeichnung mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz wurde ihm am 1. Dezember 1940 als 7. Soldat der deutschen Wehrmacht und 3. Soldat der U-Boot-Waffe das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach insgesamt 14 Unternehmungen mit U 3, U 19 und U 100 und einem Gesamterfolg von 36 versenkten Handelsschiffen endete Joachim Schepkes Leben am 17. März 1941 im Nordatlantik, südostwärts von Island.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Motorräder sind beweglich. Die Kommissarin und der Detektiv auch. Es geht kreuz und quer durch Norddeutschland - Kiel und Hamburg, aber auch weite Teile Schleswig-Holsteins (Lübeck, Bredstedt bei Husum, Pinneberg), Fischland in Mecklenburg-Vorpommern, Hannover, Braunschweig und Bremen. Vorhang auf für Burkhard Karniak, den 5,9 Milliarden Euro schweren Unternehmer aus Kiel. Er ist gerade auf dem Weg zu seinem Anwalt, um eine feindliche Übernahme perfekt zu machen, als in seinem Rückspiegel mehrere Rocker auf Motorrädern auftauchen. Plötzlich stehen weitere vier Harley-Davidson-Maschinen mitten auf der Landstrasse und versperren den Weg. Die Rocker zielen mit Pumpguns auf seinen Audi A8. Eine Falle! Karniak schiesst mit Tempo 210 voll auf die Motorräder. Ein Knall, Dunkelheit. Kurze Zeit später taucht das Erpresserschreiben bei der Frau des Superreichens auf. Forderung: satte 1,5 Milliarden Euro. Die Kieler Kripo um Kommissarin Kathrin van Busche übernimmt die Ermittlungen. Zeitgleich erhält der Pinneberger Detektiv Alexei Gromow einen Auftrag aus Hamburg, den 27 Jahre alten Sohn eines Ehepaares zu suchen. Er wird seit einigen Tagen vermisst. Es stellt sich heraus, dass der Sohn der Kassenwart der Hamburger Rockergang Naked Street Fighters ist. Lange ermitteln van Busche und Gromow unabhängig voneinander, bis die Verbindung der beiden Fälle klar wird. Und der auktoriale Erzähler gibt zwischendurch Einblicke in die Seele des Entführten. Im grossen Finale in Bredstedt bei Husum wird das Versteck der Rocker vom LKA gestürmt, van Busche begibt sich entgegen der Anweisung in Lebensgefahr. Es fallen tödliche Schüsse ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Kapitänleutnant Joachim Schepke
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Dies ist die Geschichte von Kapitänleutnant Joachim Schepke. Geboren am 8. März 1912 in Flensburg, trat er nach abgeschlossener Schulausbildung im April 1930 in die Offizierscrew 30 der Reichsmarine ein. Am 1. Oktober 1934 zum Leutnant zur See befördert, holte ihn Karl Dönitz im Jahr 1935 zur U-Bootwaffe, wo er nach verschiedenen Lehrgängen Wachoffizier auf U 13 wurde. Zu Kriegsbeginn bereits Kapitänleutnant, konnte er als Kommandant von U 3 bereits seine ersten Erfolge erzielen. Mit U 19, das er zu Jahresbeginn 1940 als Kommandant übernahm und 4 Monate führte, versenkte er in der Nordsee und vor der schottischen Ostküste neun Handelsschiffe. Am 30. Mai 1940 stellte er bei der Germania-Werft in Kiel U 100 in Dienst, mit dem er große Erfolge erzielen sollte. In den kommenden Geleitzugschlachten im Herbst 1940 konnte er mit diesem Boot bereits bei den ersten beiden Feindfahrten zwölf Handelschiffe, die meisten aus Konvois heraus, auf den Grund des Meeres schicken. In der Nacht der 'langen Messer', im Oktober 1940, torpedierte er aus dem Geleitzug 'SC-7' sechs Schiffe, von denen drei Schiffe sanken. Nur einen Monat später gelang ihm sein Meisterstück, als er aus einem einzigen Geleitzug, dem 'SC-11', sieben Handelsschiffe herausschoss. Sein Draufgängertum und seine Kühnheit waren bereits zu seinen Lebzeiten legendär, und seine Leistungen im U-Boot-Krieg waren Mittelpunkt von Radiosendungen und Presseberichten. Nur 9 Wochen nach seiner Auszeichnung mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz wurde ihm am 1. Dezember 1940 als 7. Soldat der deutschen Wehrmacht und 3. Soldat der U-Boot-Waffe das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach insgesamt 14 Unternehmungen mit U 3, U 19 und U 100 und einem Gesamterfolg von 36 versenkten Handelsschiffen endete Joachim Schepkes Leben am 17. März 1941 im Nordatlantik, südostwärts von Island.

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