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KVplan Freizeit Kreis Plön
7,95 € *
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Der für die 2. Auflage umfassend aktualisierte KVplan für den Kreis Plön bietet:RADKARTE Originalsymbole auch in der Karte touristische Radrouten (Ostseeküstenradweg, Holsteinische Schweiz-Radtour, Mönchsweg) Rad-Rundwanderwege (Maritim-Route, Kultur-Route, Natur-Route, Berg-Tour, Dörfer-Tour, Felder-Tour, Fünf-Seen-Tour, Güter-Tour, Land-Tour, Mühlen-Tour, Plöner-Seen-Tour, Schusteracht, Städtchen-Tour, Strand-Tour, Bischofstour, Brot-Tour, Burgen-Tour, Fischtour, Herrenhaus-Tour, Klostertour). Unterscheidung von Fuß-, Wald- und Feldwegen zu befestigten Wegen straßenbegleitende Radwege ortsverbindendes Radnetz mit Klarsichtwegweisung Fahrradwerkstätten und -vermietungen Ortsdurchfahrpläne17 ORTSPLÄNE in 1:25.000Bokhorst, Brasilien, Heikendorf, Holm, Hohwacht, Kalifornien, Klausdorf, Laboe, Lütjenburg, Mönkeberg, Plön, Preetz, Probsteierhagen, Raisdorf, Schellhorn, Schönberg, Schönberger Strand, Schönkirchen, Selent, Stakendorfer Strand, Stein, Wankendorf und Wendtdorf. Straßennamen 89 verschiedene Legendenpunkte vom Bolzplatz über das Museum bis zur TennisanlageFREIZEITKARTE großer Blattschnitt von Kiel bis Scharbeutz und Bordesholm bis Hohwacht 63 verschiedene Legendenpunkte von der Bootseinstiegstelle über die Einkehrmöglichkeiten, bis zu den Schutzhütten Darstellung der Binnengewässer nach ihrer Befahrbarkeit Tiefendarstellung der OstseeINFOPLAN hoher Informationsgehalt mit selbsterklärenden Symbolen bebilderte Kurzinfos zu den Orten mit aktueller Kontaktadresse und Telefonnummer Infos zum ortsverbindenden Radnetz Infos zum Kreis Plön Anschlusskartenhinweise

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Weihnachten im alten Kiel
16,40 € *
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In Tagebuchstellen, Gedichten, Reisebriefen und Erzählungen wird das alte Kiel von Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Nachkriegszeit im 20. Jahrhundert zur Winterzeit lebendig. Dazu werden alte Kieler Weihnachtsrezepte aus privaten Koch- und Backbüchern wiedergegeben, um auch den kulinarischen Genuss zu demonstrieren. Ob Eissegeln, Rodeln, Schlittschuhlaufen, Rummelpott oder Silvesterfeiern - die Texte zeigen, dass es im "Sprottenathen" an der Förde auch in der kalten Jahreszeit keinesfalls langweilig war. Insbesondere die Weihnachtstage werden farbig beschrieben, sei es in Professoren- oder Offiziershäusern, in Handwerker- oder Arbeiterwohnungen, in Kaufmannsfamilien oder in Dichterstuben - in jedem Kreis wird Weihnachten anders erlebt. Und doch verbindet alle das eine um den 24. Dezember herum: die Freude auf das größte deutsche Familienfest unter dem geschmückten Tannenbaum. Hoch- und niederdeutsche Texte von Theodor Storm, Klaus Groth, Detlev von Liliencron und unbekannterenAutoren vermitteln eine gemütliche Atmosphäre von der Stadt "tom kyle", in der man insbesondere auch im Winter, trotz Eis und Schnee, zu leben verstand.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Weihnachten im alten Kiel
15,95 € *
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In Tagebuchstellen, Gedichten, Reisebriefen und Erzählungen wird das alte Kiel von Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Nachkriegszeit im 20. Jahrhundert zur Winterzeit lebendig. Dazu werden alte Kieler Weihnachtsrezepte aus privaten Koch- und Backbüchern wiedergegeben, um auch den kulinarischen Genuss zu demonstrieren. Ob Eissegeln, Rodeln, Schlittschuhlaufen, Rummelpott oder Silvesterfeiern - die Texte zeigen, dass es im "Sprottenathen" an der Förde auch in der kalten Jahreszeit keinesfalls langweilig war. Insbesondere die Weihnachtstage werden farbig beschrieben, sei es in Professoren- oder Offiziershäusern, in Handwerker- oder Arbeiterwohnungen, in Kaufmannsfamilien oder in Dichterstuben - in jedem Kreis wird Weihnachten anders erlebt. Und doch verbindet alle das eine um den 24. Dezember herum: die Freude auf das größte deutsche Familienfest unter dem geschmückten Tannenbaum. Hoch- und niederdeutsche Texte von Theodor Storm, Klaus Groth, Detlev von Liliencron und unbekannterenAutoren vermitteln eine gemütliche Atmosphäre von der Stadt "tom kyle", in der man insbesondere auch im Winter, trotz Eis und Schnee, zu leben verstand.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Echozeiten
13,40 € *
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Das Buch erzählt die turbulente Geschichte des Echolot-Erfinders Alexander Behm (1880-1952) und seiner Ehefrau Johanna (1880 - 1956). Anlass für die Erfindung war der Untergang der "Titanic" 1912. Die Eheleute lebten in Norddeutschland, vor allem in Kiel und Tarp (Kreis Schleswig-Flensburg). Die gesellschaftlichen Umbrüche zwischen dem Kaiserreich und der Gründung der Bundesrepublik Deutschland prägten ihre Zeit. Bahnbrechende Entwicklungen in der maritimen Technik hat Behm mit seinen über 100 Patenten mitgestaltet. Hierzu gehörte auch ein Höhen-Messgerät (Höhen-Lot) für Zeppeline. Berühmte Pioniere wie der Kieler Erfinder des Kreisel-Kompasses, Anschütz-Kaempfe, der Polarforscher, Roald Amundsen und der Flensburger Zeppelin-Pilot Hugo Eckener gehörten zu seinem Bekanntenkreis.Was hat sie getrieben, die Welt zu erforschen? Wie haben die Behms zwei Kriege, den Kieler Matrosenaufstand, das Hitlerregime und den Holocaust erlebt? Wie wurde er zu einem Pionier des Schalls? Wie wurde er erfolgreicher Jäger und Angler, dessen künstliche Angelköder heute noch weltweit nachgebaut werden? Welche Rolle spielte dabei seine Ehefrau? Auf der Basis von Archivmaterialien und Berichten von Zeitzeugen gibt die Biografie Antworten. In der Form einer spannenden Erzählung verknüpft sie das Leben der Eheleute mit den geschichtlichen, kulturellen und technologischen Umwälzungen, die ihre Zeit geprägt haben. Ansporn und Triebkraft für seine zahlreichen Erfindungen war die Liebe zu Johanna, seiner Ehefrau. Damit gewinnt die Biografie die Dimension einer Liebesgeschichte. Sie entführt uns in eine Zeit, in der das Echolot zwischen Bombenlärm und Musikklängen zum Symbol für die Sehnsucht nach Orientierung und Frieden wird.Die Aktualisierungen und Änderungen in der Neuauflage 2018 beruhen auf neuen Erkenntnissen und Anregungen aus Rezensionen, Vortragsreisen und dem Kreis der Leserschaft. Zahlreiche Abbildungen machen die Lebensgeschichte anschaulich und das Lebenswerk des Erfinders nachvollziehbar. Das "virtuelle Archiv" unter www.alexander-behm-echolot.de, in dem der Autor die Ergebnisse jahrelanger Recherchen systematisch aufbereitet und öffentlich zugänglich gemacht hat, bietet ergänzend zum Buch weitere Materialien und Informationen über die Hintergründe des Buches. Damit wird es zu einer Fundgrube für alle, die sich für die Technikentwicklung in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und für die Kieler Stadtgeschichte interessieren.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Echozeiten
12,99 € *
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Das Buch erzählt die turbulente Geschichte des Echolot-Erfinders Alexander Behm (1880-1952) und seiner Ehefrau Johanna (1880 - 1956). Anlass für die Erfindung war der Untergang der "Titanic" 1912. Die Eheleute lebten in Norddeutschland, vor allem in Kiel und Tarp (Kreis Schleswig-Flensburg). Die gesellschaftlichen Umbrüche zwischen dem Kaiserreich und der Gründung der Bundesrepublik Deutschland prägten ihre Zeit. Bahnbrechende Entwicklungen in der maritimen Technik hat Behm mit seinen über 100 Patenten mitgestaltet. Hierzu gehörte auch ein Höhen-Messgerät (Höhen-Lot) für Zeppeline. Berühmte Pioniere wie der Kieler Erfinder des Kreisel-Kompasses, Anschütz-Kaempfe, der Polarforscher, Roald Amundsen und der Flensburger Zeppelin-Pilot Hugo Eckener gehörten zu seinem Bekanntenkreis.Was hat sie getrieben, die Welt zu erforschen? Wie haben die Behms zwei Kriege, den Kieler Matrosenaufstand, das Hitlerregime und den Holocaust erlebt? Wie wurde er zu einem Pionier des Schalls? Wie wurde er erfolgreicher Jäger und Angler, dessen künstliche Angelköder heute noch weltweit nachgebaut werden? Welche Rolle spielte dabei seine Ehefrau? Auf der Basis von Archivmaterialien und Berichten von Zeitzeugen gibt die Biografie Antworten. In der Form einer spannenden Erzählung verknüpft sie das Leben der Eheleute mit den geschichtlichen, kulturellen und technologischen Umwälzungen, die ihre Zeit geprägt haben. Ansporn und Triebkraft für seine zahlreichen Erfindungen war die Liebe zu Johanna, seiner Ehefrau. Damit gewinnt die Biografie die Dimension einer Liebesgeschichte. Sie entführt uns in eine Zeit, in der das Echolot zwischen Bombenlärm und Musikklängen zum Symbol für die Sehnsucht nach Orientierung und Frieden wird.Die Aktualisierungen und Änderungen in der Neuauflage 2018 beruhen auf neuen Erkenntnissen und Anregungen aus Rezensionen, Vortragsreisen und dem Kreis der Leserschaft. Zahlreiche Abbildungen machen die Lebensgeschichte anschaulich und das Lebenswerk des Erfinders nachvollziehbar. Das "virtuelle Archiv" unter www.alexander-behm-echolot.de, in dem der Autor die Ergebnisse jahrelanger Recherchen systematisch aufbereitet und öffentlich zugänglich gemacht hat, bietet ergänzend zum Buch weitere Materialien und Informationen über die Hintergründe des Buches. Damit wird es zu einer Fundgrube für alle, die sich für die Technikentwicklung in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und für die Kieler Stadtgeschichte interessieren.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Der Fall Barschel
14,20 € *
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Günther Potschien ist Diplom-Volkswirt und arbeitete vom 1.9.1973 bis zum 15.5.1979 in der CDU-Fraktion des Schleswig-Holsteinischen Landtages, davon bis April 1975 als wissenschaftlicher Assistent. Ab Mai 1975 als Fraktionsgeschäftsführer. Somit gehörte er dem inneren Kreis der CDU-Fraktionsleitung an als direkter Zuarbeiter und Vertrauter des Fraktionsvorsitzenden Dr. Dr. Uwe Barschel.Der Autor sah in Uwe Barschel einen höchst ehrgeizigen CDU-Politiker, der nicht nur später als Ministerpräsident, sondern schon als junger Vorsitzender der CDU-Fraktion des Schleswig-Holsteinischen Landtags es stets verstand, eigene politische Akzente zu setzen und sich neben dem allmächtigen Ministerpräsidenten Stoltenberg zu profilieren.Im Laufe der Legislaturperiode 1975-1979 musste der Autor beobachten, wie Uwe Barschel in seinem rastlosen Bemühen um Anerkennung leider die falsche Richtung einschlug. Es kam zu rechtswidrigen Grenzüberschreitungen. Das alles nur, um weiterzukommen, gepaart mit einer fast schon krankhaften Verlustangst, einmal nicht mehr zu den Dirigenten in der Politik zu gehören.Alle bisherigen Veröffentlichungen über die Affäre und den Tod von Uwe Barschel konnten bis heute nicht wesentliche Sachverhalte sowie einschlägige charakterliche Eigenschaften des Verstorbenen aufdecken. Wären sie bekannt gewesen, hätte es wohl nicht über dreißig Jahre lang so viele ausufernde Spekulationen über den Tod des ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein gegeben.Ein Suizid ist eben für gewisse Medien oder Leser nicht interessant. Ein Mord beschert bei weitem eine größere mediale Aufmerksamkeit, insbesondere dann, wenn man den oder die Täter nicht kennt.Für die Autoren gibt es nur eine Erklärung für das Ableben Uwe Barschels: Suizid. Dieser basiert letztendlich auf Barschels persönlichen Verhaltensmustern.Gabriele Schreib M.A., Jahrgang 1949, ist Politologin und Redakteurin. Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt seit 1971 in Strande bei Kiel. Nach dem Abitur 1970 studiert sie Politik, Soziologie und Kunstgeschichte. Sie arbeitet danach als Redakteurin, später als Dozentin und Leiterin der Pressearbeit in verschiedenen Firmen. Inzwischen hat sie sich selbständig gemacht als freie Redakteurin und Autorin.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Der Fall Barschel
13,80 € *
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Günther Potschien ist Diplom-Volkswirt und arbeitete vom 1.9.1973 bis zum 15.5.1979 in der CDU-Fraktion des Schleswig-Holsteinischen Landtages, davon bis April 1975 als wissenschaftlicher Assistent. Ab Mai 1975 als Fraktionsgeschäftsführer. Somit gehörte er dem inneren Kreis der CDU-Fraktionsleitung an als direkter Zuarbeiter und Vertrauter des Fraktionsvorsitzenden Dr. Dr. Uwe Barschel.Der Autor sah in Uwe Barschel einen höchst ehrgeizigen CDU-Politiker, der nicht nur später als Ministerpräsident, sondern schon als junger Vorsitzender der CDU-Fraktion des Schleswig-Holsteinischen Landtags es stets verstand, eigene politische Akzente zu setzen und sich neben dem allmächtigen Ministerpräsidenten Stoltenberg zu profilieren.Im Laufe der Legislaturperiode 1975-1979 musste der Autor beobachten, wie Uwe Barschel in seinem rastlosen Bemühen um Anerkennung leider die falsche Richtung einschlug. Es kam zu rechtswidrigen Grenzüberschreitungen. Das alles nur, um weiterzukommen, gepaart mit einer fast schon krankhaften Verlustangst, einmal nicht mehr zu den Dirigenten in der Politik zu gehören.Alle bisherigen Veröffentlichungen über die Affäre und den Tod von Uwe Barschel konnten bis heute nicht wesentliche Sachverhalte sowie einschlägige charakterliche Eigenschaften des Verstorbenen aufdecken. Wären sie bekannt gewesen, hätte es wohl nicht über dreißig Jahre lang so viele ausufernde Spekulationen über den Tod des ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein gegeben.Ein Suizid ist eben für gewisse Medien oder Leser nicht interessant. Ein Mord beschert bei weitem eine größere mediale Aufmerksamkeit, insbesondere dann, wenn man den oder die Täter nicht kennt.Für die Autoren gibt es nur eine Erklärung für das Ableben Uwe Barschels: Suizid. Dieser basiert letztendlich auf Barschels persönlichen Verhaltensmustern.Gabriele Schreib M.A., Jahrgang 1949, ist Politologin und Redakteurin. Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt seit 1971 in Strande bei Kiel. Nach dem Abitur 1970 studiert sie Politik, Soziologie und Kunstgeschichte. Sie arbeitet danach als Redakteurin, später als Dozentin und Leiterin der Pressearbeit in verschiedenen Firmen. Inzwischen hat sie sich selbständig gemacht als freie Redakteurin und Autorin.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Der Bordesholmer Altar (1521) und die anderen W...
7,20 € *
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1521 (in diesem Jahr stand Martin Luther vor dem Reichstag zu Worms) wurde der wohl größte Schnitzaltar Norddeutschlands für die Augustiner Chorherren-Stiftskirche in Bordesholm (Kreis Rendsburg) fertiggestellt bis auf die Bemalung der Flügel-Außenseiten (die nie erfolgte). Die Arbeiten könnten um 1515 begonnen haben, zwei Jahre vor Luthers "Thesen-Anschlag" an der Schlosskirche zu Wittenberg. Heute steht der Altar, wie seit 1666, im Dom zu Schleswig, wo der Stifter sein Grab hat.Als Stifter gilt der (in der Bordesholmer Stiftsschule erzogene) Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf ( 1471, ab 1523/24 als Friedrich I. König von Dänemark / und Norwegen, 1533), beraten von seinem Kanzler Gottschalk von Ahlefeldt, dem in Bologna ausgebildeten Theologen und ab 1507 auch Bischof von Schleswig.Dabei sollten die meisten der etwa 400 Figuren des 12,6 Meter hohen Schnitzwerks bis auf wenige Festtage (zumindest den Laien-Besuchern der Kirche) hinter Klappen verborgen bleiben, nämlich die Passions-Szenen bis zum "Pfingstwunder" und Maria als "Himmelskönigin". Stets sichtbar waren der "Sündenfall" und die "Wiederkunft Christi", hier aber ohne das übliche Droh-Potential, dafür Adam und Eva gleich doppelt mit vier renaissancehaft schönen Figuren. Das Programm ist Gegenstand vieler Diskussionen.Dieses Buch beschreibt nicht nur die etwa 30 Szenen dieses Hauptwerks der Husumer Werkstatt von Meister Hans Brüggemann, sondern auch die anderen "Brüggemann"-Werke. Das Buch weist ferner auf die wichtigsten Arbeiten ihrer Nachfolger hin, von denen etliche in Dänemark und Schweden erhalten sind.Das erste "Blaue Buch" über den Bordesholmer Altar hat 1983 Dr. Horst Appuhn herausgegeben und 1987 überarbeitet. Für die vorliegende Ausgabe konnte Dr. Jan Friedrich Richter (Berlin) als Autor gewonnen werden, der 2011 ein kapitales Werk über Hans Brüggemann vorgelegt und zu ihm immer wieder publiziert hat. Mit Richter löst einer der besten "Brüggemann"-Kenner den Text von Appuhn ab. Gleichzeitig wird auf einige der 1987 von Appuhn behandelten Themen aus dem kulturgeschichtlichen Umfeld des Altars in den Bild-Beischriften dieser Ausgabe hingewiesen.Von den 100 Bildern dieser Ausgabe stammen knapp 30 Farbaufnahmen von Alexander Voss (Altenholz bei Kiel) aus dem Jahr 2008, als der Altar frisch gereinigt worden war, während über 20 Schwarzweiß-Aufnahmen zu der 1953 von Appuhn aufgenommenen Brüggemann-Serie gehören.So entstand eine anregende Mischung von "alten" und "neuen" Bildern sowie von aktuellen Fakten und teils kontroversen Meinungen, wobei auch alte Legenden referiert, aber als solche identifiziert werden.Der bald 500 Jahre alte "Kreuzigungs-Altar" erscheint in diesem Buch als ein Appell an die Kraft der Menschen-Freundlichkeit. Selbst das "Jüngste Gericht" droht hier nicht (etwa mit Höllendrachen oder dem Zug der Verdammten), eher lädt es ein zu feiern: die Menschlichkeit sogar der gebrochenen und getriebenen Gestalten, und "unterm Strich",in den Predellen-Szenen, die Gemeinschaft freundlich-aufgeschlossener Menschen, die das Mahl teilen.

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Stand: 29.03.2020
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Der Bordesholmer Altar (1521) und die anderen W...
7,00 € *
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1521 (in diesem Jahr stand Martin Luther vor dem Reichstag zu Worms) wurde der wohl größte Schnitzaltar Norddeutschlands für die Augustiner Chorherren-Stiftskirche in Bordesholm (Kreis Rendsburg) fertiggestellt bis auf die Bemalung der Flügel-Außenseiten (die nie erfolgte). Die Arbeiten könnten um 1515 begonnen haben, zwei Jahre vor Luthers "Thesen-Anschlag" an der Schlosskirche zu Wittenberg. Heute steht der Altar, wie seit 1666, im Dom zu Schleswig, wo der Stifter sein Grab hat.Als Stifter gilt der (in der Bordesholmer Stiftsschule erzogene) Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf ( 1471, ab 1523/24 als Friedrich I. König von Dänemark / und Norwegen, 1533), beraten von seinem Kanzler Gottschalk von Ahlefeldt, dem in Bologna ausgebildeten Theologen und ab 1507 auch Bischof von Schleswig.Dabei sollten die meisten der etwa 400 Figuren des 12,6 Meter hohen Schnitzwerks bis auf wenige Festtage (zumindest den Laien-Besuchern der Kirche) hinter Klappen verborgen bleiben, nämlich die Passions-Szenen bis zum "Pfingstwunder" und Maria als "Himmelskönigin". Stets sichtbar waren der "Sündenfall" und die "Wiederkunft Christi", hier aber ohne das übliche Droh-Potential, dafür Adam und Eva gleich doppelt mit vier renaissancehaft schönen Figuren. Das Programm ist Gegenstand vieler Diskussionen.Dieses Buch beschreibt nicht nur die etwa 30 Szenen dieses Hauptwerks der Husumer Werkstatt von Meister Hans Brüggemann, sondern auch die anderen "Brüggemann"-Werke. Das Buch weist ferner auf die wichtigsten Arbeiten ihrer Nachfolger hin, von denen etliche in Dänemark und Schweden erhalten sind.Das erste "Blaue Buch" über den Bordesholmer Altar hat 1983 Dr. Horst Appuhn herausgegeben und 1987 überarbeitet. Für die vorliegende Ausgabe konnte Dr. Jan Friedrich Richter (Berlin) als Autor gewonnen werden, der 2011 ein kapitales Werk über Hans Brüggemann vorgelegt und zu ihm immer wieder publiziert hat. Mit Richter löst einer der besten "Brüggemann"-Kenner den Text von Appuhn ab. Gleichzeitig wird auf einige der 1987 von Appuhn behandelten Themen aus dem kulturgeschichtlichen Umfeld des Altars in den Bild-Beischriften dieser Ausgabe hingewiesen.Von den 100 Bildern dieser Ausgabe stammen knapp 30 Farbaufnahmen von Alexander Voss (Altenholz bei Kiel) aus dem Jahr 2008, als der Altar frisch gereinigt worden war, während über 20 Schwarzweiß-Aufnahmen zu der 1953 von Appuhn aufgenommenen Brüggemann-Serie gehören.So entstand eine anregende Mischung von "alten" und "neuen" Bildern sowie von aktuellen Fakten und teils kontroversen Meinungen, wobei auch alte Legenden referiert, aber als solche identifiziert werden.Der bald 500 Jahre alte "Kreuzigungs-Altar" erscheint in diesem Buch als ein Appell an die Kraft der Menschen-Freundlichkeit. Selbst das "Jüngste Gericht" droht hier nicht (etwa mit Höllendrachen oder dem Zug der Verdammten), eher lädt es ein zu feiern: die Menschlichkeit sogar der gebrochenen und getriebenen Gestalten, und "unterm Strich",in den Predellen-Szenen, die Gemeinschaft freundlich-aufgeschlossener Menschen, die das Mahl teilen.

Anbieter: buecher
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