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Kiel. Bilder einer Fördestadt - Hans Joachim Kürtz
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Anbieter: reBuy
Stand: 03.12.2020
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Heydebreck, Hans Georg von: Biografie unseres V...
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Erscheinungsdatum: 12.06.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Biografie unseres Vater Claus Joachim von Heydebreck, Titelzusatz: von 1945 bis 1985 Biografie II, Autor: Heydebreck, Hans Georg von, Fotograph: Ohlhaver, Germa, Verlag: Starke, C.A. Verlag // Starke, C. A., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnerung // Historische Autobiographien // Politik // Diplomatie // Schleswig-Holstein // Zeitgeschichte // Kiel // Geschichte // Biografien: Wirtschaft und Industrie, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 488, Abbildungen: 204 Fotos, 6 numerierte Grafiken, Gewicht: 940 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.12.2020
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Altes vom Hexxer: Geschichten aus 50 Jahren Han...
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Eine Kegelbahn als Ablöse für drei Handballer, "Schneewittchens Rache" an Heiner Brand, Howard Carpendale statt Krokodil, "Räuber Hotzenplotz" stiehlt den DHB-Pokal. Kuriose Geschichten, die ebenso Teil der spannenden 50-jährigen Geschichte der Bundesliga sind, wie die Liga-Gründung, die goldene Ära des VfL Gummersbach, die Erfindung der schnellen Mitte, das Bosman-Urteil, die Tragödie des Joachim Deckarm und die unglaubliche 68:0 Punkte-Saison des Rekordmeister THW Kiel. Torwart-Legende "Der Hexer" Andreas Thiel und Peter Lohmeyer, einer der bekanntesten deutschen Schauspieler, nehmen Sie mit auf eine stets unterhaltsame, bisweilen kuriose, aber immer informative und fesselnde Reise durch deutsche Sportgeschichte. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Peter Lohmeyer, Andreas Thiel. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/fize/000001/bk_fize_000001_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 03.12.2020
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Kapitänleutnant Joachim Schepke
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Dies ist die Geschichte von Kapitänleutnant Joachim Schepke. Geboren am 8. März 1912 in Flensburg, trat er nach abgeschlossener Schulausbildung im April 1930 in die Offizierscrew 30 der Reichsmarine ein. Am 1. Oktober 1934 zum Leutnant zur See befördert, holte ihn Karl Dönitz im Jahr 1935 zur U-Bootwaffe, wo er nach verschiedenen Lehrgängen Wachoffizier auf U 13 wurde. Zu Kriegsbeginn bereits Kapitänleutnant, konnte er als Kommandant von U 3 bereits seine ersten Erfolge erzielen. Mit U 19, das er zu Jahresbeginn 1940 als Kommandant übernahm und 4 Monate führte, versenkte er in der Nordsee und vor der schottischen Ostküste neun Handelsschiffe. Am 30. Mai 1940 stellte er bei der Germania-Werft in Kiel U 100 in Dienst, mit dem er große Erfolge erzielen sollte. In den kommenden Geleitzugschlachten im Herbst 1940 konnte er mit diesem Boot bereits bei den ersten beiden Feindfahrten zwölf Handelschiffe, die meisten aus Konvois heraus, auf den Grund des Meeres schicken. In der Nacht der langen Messer , im Oktober 1940, torpedierte er aus dem Geleitzug SC-7 sechs Schiffe, von denen drei Schiffe sanken. Nur einen Monat später gelang ihm sein Meisterstück, als er aus einem einzigen Geleitzug, dem SC-11 , sieben Handelsschiffe herausschoss. Sein Draufgängertum und seine Kühnheit waren bereits zu seinen Lebzeiten legendär, und seine Leistungen im U-Boot-Krieg waren Mittelpunkt von Radiosendungen und Presseberichten. Nur 9 Wochen nach seiner Auszeichnung mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz wurde ihm am 1. Dezember 1940 als 7. Soldat der deutschen Wehrmacht und 3. Soldat der U-Boot-Waffe das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach insgesamt 14 Unternehmungen mit U 3, U 19 und U 100 und einem Gesamterfolg von 36 versenkten Handelsschiffen endete Joachim Schepkes Leben am 17. März 1941 im Nordatlantik, südostwärts von Island.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Kapitänleutnant Joachim Schepke
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Dies ist die Geschichte von Kapitänleutnant Joachim Schepke. Geboren am 8. März 1912 in Flensburg, trat er nach abgeschlossener Schulausbildung im April 1930 in die Offizierscrew 30 der Reichsmarine ein. Am 1. Oktober 1934 zum Leutnant zur See befördert, holte ihn Karl Dönitz im Jahr 1935 zur U-Bootwaffe, wo er nach verschiedenen Lehrgängen Wachoffizier auf U 13 wurde. Zu Kriegsbeginn bereits Kapitänleutnant, konnte er als Kommandant von U 3 bereits seine ersten Erfolge erzielen. Mit U 19, das er zu Jahresbeginn 1940 als Kommandant übernahm und 4 Monate führte, versenkte er in der Nordsee und vor der schottischen Ostküste neun Handelsschiffe. Am 30. Mai 1940 stellte er bei der Germania-Werft in Kiel U 100 in Dienst, mit dem er große Erfolge erzielen sollte. In den kommenden Geleitzugschlachten im Herbst 1940 konnte er mit diesem Boot bereits bei den ersten beiden Feindfahrten zwölf Handelschiffe, die meisten aus Konvois heraus, auf den Grund des Meeres schicken. In der Nacht der langen Messer , im Oktober 1940, torpedierte er aus dem Geleitzug SC-7 sechs Schiffe, von denen drei Schiffe sanken. Nur einen Monat später gelang ihm sein Meisterstück, als er aus einem einzigen Geleitzug, dem SC-11 , sieben Handelsschiffe herausschoss. Sein Draufgängertum und seine Kühnheit waren bereits zu seinen Lebzeiten legendär, und seine Leistungen im U-Boot-Krieg waren Mittelpunkt von Radiosendungen und Presseberichten. Nur 9 Wochen nach seiner Auszeichnung mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz wurde ihm am 1. Dezember 1940 als 7. Soldat der deutschen Wehrmacht und 3. Soldat der U-Boot-Waffe das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach insgesamt 14 Unternehmungen mit U 3, U 19 und U 100 und einem Gesamterfolg von 36 versenkten Handelsschiffen endete Joachim Schepkes Leben am 17. März 1941 im Nordatlantik, südostwärts von Island.

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Altes vom Hexxer - Geschichten aus 50 Jahren Ha...
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Mit dem ersten Handball-Hörbuch widmet sich die DKB Handball-Bundesliga ihrem 50-jährigen Jubiläum (1966-2016). In "Altes vom Hexxer - Geschichten aus 50 Jahre Handball-Bundesliga" nehmen Torwartlegende "Der Hexer" Andreas Thiel und der Schauspieler Peter Lohmeyer ("Das Wunder von Bern") die Hörer mit auf eine stets unterhaltsame, bisweilen kuriose, aber immer informative und fesselnde Reise durch 50 Jahre Handball Bundesliga-Geschichte.Kuriose Episoden, wie "Eine Kegelbahn als Ablöse für drei Handballer", "Schneewittchens Rache" an Heiner Brand, Howard Carpendale statt Krokodil in Handballhalle, "Räuber Hotzenplotz" stiehlt den DHB-Pokal, sind ebenso Teil der Audio-CD, wie Geschichten zur Liga-Gründung 1966, die goldene Ära des VfL Gummersbach, die Erfindung der schnellen Mitte, das Bosman-Urteil und dessen Auswirkungen auf den Handball, die Tragödie des Joachim Deckarm und die unglaubliche 68:0 Punkte-Saison des Rekordmeister THW Kiel. Für den Deutschen Filmpreisträger Peter Lohmeyer ist "Altes vom Hexxer - Geschichten aus 50 Jahre Handball-Bundesliga" sozusagen eine Reise in die eigene Vergangenheit. Lohmeyer spielte als Jugendlicher bei TSV Fichte Hagen als Kreisläufer und Handballtorhüter. Torwartlegende Andreas Thiel ist bis heute der Keeper mit den meisten Länderspielen. In seiner Karriere parierte er 430 Siebenmeterwürfe, seine außergewöhnlichen Reflexe trugen Thiel den Beinamen "Der Hexer" ein. Andreas Thiel ist Torwarttrainer bei den Handballerinnen von TUS 04 Bayer Leverkusen. Der dreifache Vater ist Rechtsanwalt in Köln und Justitiar der Handball-Bundesliga GmbH.

Anbieter: buecher
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Altes vom Hexxer - Geschichten aus 50 Jahren Ha...
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Mit dem ersten Handball-Hörbuch widmet sich die DKB Handball-Bundesliga ihrem 50-jährigen Jubiläum (1966-2016). In "Altes vom Hexxer - Geschichten aus 50 Jahre Handball-Bundesliga" nehmen Torwartlegende "Der Hexer" Andreas Thiel und der Schauspieler Peter Lohmeyer ("Das Wunder von Bern") die Hörer mit auf eine stets unterhaltsame, bisweilen kuriose, aber immer informative und fesselnde Reise durch 50 Jahre Handball Bundesliga-Geschichte.Kuriose Episoden, wie "Eine Kegelbahn als Ablöse für drei Handballer", "Schneewittchens Rache" an Heiner Brand, Howard Carpendale statt Krokodil in Handballhalle, "Räuber Hotzenplotz" stiehlt den DHB-Pokal, sind ebenso Teil der Audio-CD, wie Geschichten zur Liga-Gründung 1966, die goldene Ära des VfL Gummersbach, die Erfindung der schnellen Mitte, das Bosman-Urteil und dessen Auswirkungen auf den Handball, die Tragödie des Joachim Deckarm und die unglaubliche 68:0 Punkte-Saison des Rekordmeister THW Kiel. Für den Deutschen Filmpreisträger Peter Lohmeyer ist "Altes vom Hexxer - Geschichten aus 50 Jahre Handball-Bundesliga" sozusagen eine Reise in die eigene Vergangenheit. Lohmeyer spielte als Jugendlicher bei TSV Fichte Hagen als Kreisläufer und Handballtorhüter. Torwartlegende Andreas Thiel ist bis heute der Keeper mit den meisten Länderspielen. In seiner Karriere parierte er 430 Siebenmeterwürfe, seine außergewöhnlichen Reflexe trugen Thiel den Beinamen "Der Hexer" ein. Andreas Thiel ist Torwarttrainer bei den Handballerinnen von TUS 04 Bayer Leverkusen. Der dreifache Vater ist Rechtsanwalt in Köln und Justitiar der Handball-Bundesliga GmbH.

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Stand: 03.12.2020
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Carl Reinecke (1824 -1910) und das Leipziger Mu...
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Mit Carl Reineckes Tod am 10. März 1910 endete nicht nur die längste Amtszeit eines Leipziger Gewandhausdirigenten bis heute. Mit ihm starb ein international geschätzter Musiker seiner Zeit, der ein kompositorisches Oeuvre von rund dreihundert Opera hinterließ, die in über siebzig Verlagen im In- und Ausland erschienen. In den vier Dezennien von Reineckes Leipziger Wirken war die Stadt zur eigentlichen Musikmetropole Europas geworden. Hierzu trugen die Musikverlagshäuser ebenso bei, wie Gewandhaus und Konservatorium - und an all diesen Eckpunkten lässt sich Reineckes entscheidender Einsatz für die Musikbelange der Stadt nachzeichnen. Der hundertste Todestag war Anlass, sich mit Carl Reinecke und speziell seiner Leipziger Zeit neu auseinanderzusetzen, laufende Arbeiten zu koordinieren, weitere Forschungen anzustoßen und Reineckes umfangreiche künstlerische Lebensleistung als Pianist und Dirigent, Musikpädagoge und Musikschriftsteller, Bearbeiter und Komponist in Fallstudien zu beleuchten.Inhalt:Schmidinger: Carl Reinecke und sein Wirken am Leipziger Gewandhaus -- Scholz: Clara Schumanns Konzertauftritte unter Carl Reinecke -- Loos: Carl Reineckes Programmgestaltung -- Wang: Carl Reineckes Klavierkonzerte -- Schipperges: Carl Reineckes Serenade g-Moll op. 242 -- Kube: Überlegungen zur späten Klavier-Kammermusik von Carl Reinecke -- Capelle: Die Flötensonate op. 67. Zum Verhältnis des deutschen und englischen Erstdrucks -- Kracht: Carl Reineckes Musik für Kinder und Jugendliche -- Kube: Carl Reineckes Kompositionen zu Weihnachten -- Draheim: Carl Reinecke und Frédéric Chopin -- Sørensen: Niels W. Gade - Carl Reinecke -- Recknagel: Reineckes Zweite Sinfonie, Oehlenschlägers Hakon Jarl -- Eshbach: Carl Reinecke, Joseph Joachim and the Violin Concerto op. 141 - Schwab: Carl Reinecke, Katalog seiner Werke in der Musiksammlung der Schl.-Holst. Landesbibl. in Kiel - Draheim: Plädoyer für eine Ausgabe der Briefe von und an Carl Reinecke I

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Stand: 03.12.2020
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Als Mariner im Krieg und andere autobiografisch...
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Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Joachim Ringelnatz (1883-1934) war ein deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler, der vor allem für humoristische Gedichte um die Kunstfigur Kuttel Daddeldu bekannt ist. Ringelnatz hatte sich in den Kopf gesetzt, Seemann zu werden. Von April bis September 1901 arbeitete er als Schiffsjunge auf dem Segelschiff Elli. Seine Erfahrungen waren ernüchternd: Der sächselnde, kleingewachsene Ringelnatz wurde Zielscheibe von Beleidigungen, Schikanen und körperlicher Gewalt. In Britisch-Honduras riss er aus, verirrte sich im Urwald und wurde endlich ergriffen, um auf der Rückfahrt noch mehr durchzumachen. Zurück in Hamburg war er arbeitslos und litt Hunger. Ende des Jahres war er Aushilfe in Malferteiners Schlangenbude auf dem Hamburger Dom. Dies war nur einer der über dreißig Nebenberufe, die Ringelnatz während seiner Seemannszeit ausübte. Heuern als Leichtmatrose auf allen Weltmeeren wechselten immer wieder mit Phasen der Arbeitslosigkeit ab, so zum Beispiel in Hull, wo er obdachlos von Essensspenden lebte. In einem Seemannsheim half er schließlich als "Mädchen für alles" aus, lebte in den Tag hinein und freute sich an Trinkgelagen mit seinen neuen Freunden. Nach einer Weile wurde er jedoch des Feierns überdrüssig und heuerte wieder auf Schiffen an, bis ihm 1903 die weitere Ausübung des Matrosenberufs wegen mangelnder Sehschärfe untersagt wurde. Dennoch absolvierte er noch die Qualifikationsfahrt für den Militärdienst bei der Marine und diente 1904 als Einjährig-Freiwilliger bei der Kaiserlichen Marine in Kiel....

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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