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Buch - Braucht Jakob einen Schnuller?
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Jakob liebt seinen bunten Schnuller sehr. Aber oft muss er ihn erst suchen, wenn er ihn braucht. Ob es auch ohne Schnuller geht?Das beliebte Pappbilderbuch zur Schnullerentwöhnung im handlichen Mini-Format ist ein idealer Gesprächsanlass.Die Kleinkind-Alltagsthemen-Bücher mit dem kleinen Jakob, dem Bruder von Conni, bieten kurze durchgehende Geschichten. Hier finden Familien alle Themen, die kleine Jungs - und auch Mädchen - im Alter von einem bis zweieinhalb Jahren bewegen.Banser, NeleNele Banser geboren 1975 in Kiel, ist Physiotherapeutin und Kulturwissenschaftlerin. Nach Tätigkeiten in einem Delfin-Therapiezentrum in Florida, beim Museumsdienst in Hamburg, in der Fotoredaktion einer Kinderzeitschrift und in schwedischen und deutschen Kinderbuchverlagen, schrieb sie die ersten Geschichten der beliebten Jakob-Bücher.Friedl, PeterPeter Friedl ist 1963 in Magdeburg geboren und studierte nach seiner Lehre als Buchbinder Malerei an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle. Seit 1990 lebt er als freischaffender Illustrator in Berlin. Mit den beliebten Jakob-Büchern startete er seine Veröffentlichungen im CARLSEN Verlag.

Anbieter: myToys
Stand: 25.02.2020
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Die Hutterer. Erziehung und Berufsbildung in de...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Reflexive Referenzsysteme der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Historisch-Systematische Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch den Akt der Erwachsenentaufe zwischen Konrad Greben und Georg Blaurock aus dem Jahr 1525 entstand die Täuferbewegung. Die radikalen Anhänger der Reformation hielten die christlichen Erneuerungen von Martin Luther in Deutschland und Ulrich Zwingli in der Schweiz für unvollständig. Sie lehnten u.a. die Kindertaufe kategorisch ab, da ein Kind nicht im Stande ist, "durch seinen eigenen freien Willen sich für eine Nachfolge Christi zu entscheiden.". Diese Entscheidung könnten lediglich Erwachsene treffen. Aus diesem Sachverhalt entstand der Begriff der Wiedertäufer. In kürzester Zeit verbreitete sich die Bewegung von Zürich aus nach Konstanz, Memmingen, Hessen, Schlesien, Preußen und fast allen anderen Teilen Europas. Jakob Hutter war einer der Organisatoren, der die zerstreuten, kleinen Gruppen vor allem im Raum Mähren zusammenbrachte und aus ihnen Gemeinden machte. Die Täufergemeinschaft der Hutterer, die nach Jakob Hutter benannt wurde, ist eine der wenigen freikirchlichen Bewegungen, welche ihre Traditionen weitestgehend bis heute bewahrt haben. Ihre Geschichte war seit dem 16. Jahrhundert geprägt von Verfolgung und Hetzerei, die im 19. Jahrhundert in den USA und in Kanada endete. Zeitweise verringerte sich ihre Mitgliederzahl auf einige hundert Brüder und Schwestern. Heute leben ca. 40.000 Hutterer in der Neuen Welt. Ein friedlicher Ort, in dem die Hutterer Ende des 16. Jahrhunderts Toleranz erfuhren, war Mähren.Anhand der dortigen Begebenheiten und der Erziehungs-, Bildungs- und Arbeitsweise der Wiedertäufer möchte ich in dieser Hausarbeit klären, welche Gründe ausschlagge

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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"Perceptual Dialectology"
119,95 € *
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Der Band präsentiert die Ergebnisse der internationalen Fachtagung "perceptual dialectology- Neue Wege der Dialektologie", die im Mai 2008 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfand. Thema sind die subjektiven, laienlinguistischen "naiven" Sichtweisen auf deutschsprachige Dialekte sowie die Rolle, die sie im alltäglichen sozialen Umgang spielen. Das Ziel dieser im deutschen Sprachraum in dieser Größenordnung ersten abgehaltenen Tagung zur perceptual dialectology bestand deshalb in erster Linie darin, die innovativsten Forschungsergebnisse möglichst umfassend zusammenzutragen. Das Spektrum der Beiträge erstreckt sich auf die folgenden Bereiche:Wissenschaftsgeschichte, Theorie und Methode (Preston, Löffler, Jakob, Anders)Dialektwahrnehmung und Kognition (Christen, Berthele, Spiekermann, Purschke)Salienz sprachlicher Merkmale (Lenz, Elmentaler/ Gessinger/ Wirrer)Normfragen (Davies, Langer, Eichinger)Subjektive Dialektgrenzen (Lameli/ Kehrein/ Purschke, Kennetz, Stoeckle, Dailey-O'Cain/ Darling, Hundt) Der Band richtet sich an Germanisten, Kulturgeographen, Soziologen Psychologen, Kognitionswissenschaftler sowie an alle weiteren Zielgruppen, die sich für deutsche Dialekte interessieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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'Perceptual Dialectology'
189,00 CHF *
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Der Band präsentiert die Ergebnisse der internationalen Fachtagung „perceptual dialectology– Neue Wege der Dialektologie“, die im Mai 2008 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfand. Thema sind die subjektiven, laienlinguistischen „naiven“ Sichtweisen auf deutschsprachige Dialekte sowie die Rolle, die sie im alltäglichen sozialen Umgang spielen. Das Ziel dieser im deutschen Sprachraum in dieser Grössenordnung ersten abgehaltenen Tagung zur perceptual dialectology bestand deshalb in erster Linie darin, die innovativsten Forschungsergebnisse möglichst umfassend zusammenzutragen. Das Spektrum der Beiträge erstreckt sich auf die folgenden Bereiche: Wissenschaftsgeschichte, Theorie und Methode (Preston, Löffler, Jakob, Anders) Dialektwahrnehmung und Kognition (Christen, Berthele, Spiekermann, Purschke) Salienz sprachlicher Merkmale (Lenz, Elmentaler/ Gessinger/ Wirrer)Normfragen (Davies, Langer, Eichinger) Subjektive Dialektgrenzen (Lameli/ Kehrein/ Purschke, Kennetz, Stoeckle, Dailey-O'Cain/ Darling, Hundt) Der Band richtet sich an Germanisten, Kulturgeographen, Soziologen Psychologen, Kognitionswissenschaftler sowie an alle weiteren Zielgruppen, die sich für deutsche Dialekte interessieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Städtewachstum durch informellen Wohnungsbau
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: Bevölkerungsprobleme der Dritten Welt, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Referat soll einen Einblick in die Grundlagen des Städtewachstums durch informellen Wohnungsbau und den damit verbundenen Einfluss auf die Stadtstruktur geben. In Zukunft wird eine halbe Milliarde Menschen in grossen und sehr grossen Städten leben. Vor allem die Metropolen der Südhalbkugel sind in ihrer Stadtstruktur geprägt durch informelle Siedlungen. Für die Unterschicht bieten Marginalsiedlugen einen Ausweg aus der Wohnmisere, denn die Auswirkungen der Globalisierung, sowie Tertiärisierung und Gentrifizierung der Metropolen führen zu hohen Bodenpreisen, die von der marginalen Bevölkerungsgruppe nicht getragen werden können. Die grundlegenden Fragen dieser Arbeit haben sich wie folgt gestellt: Was ist informeller Wohnungsbau? - Wiegliedert sich die Genese des Städtewachstums (push-/pull-Faktoren)? - WelchenEffekt hat das Städtewachstum auf die städtische Bevölkerung? - Wiegestaltet sich das Leben der städtischen Bevölkerung? - WelcheZukunftsaussichten gibt es für die städtische Bevölkerung bzw. welche Lösungs- - wegekönnten aus der Informalität führen? Der Schwerpunkt dieses Referates liegt auf der theoretischen Deskription von Marginalsiedlungen, deren Auftreten an einem vergleichenden Fallbeispiel erläutert wird. Die soziokulturelle Misere der Marginalbevölkerung wird besonders im vierten und fünften Kapitel dargestellt. Die Arbeit von Eike Jakob Schütz 'Barrio - Entwicklung und Wohnbau' ist hierbei sehr zu empfehlen, da sie eine umfassende Darstellung der Wohnungsnot der Unterschicht Lateinamerikas dokumentiert. Zwei Artikel von Jürgen Bähr und Günter Mertins, die in der Geographischen Rundschau publiziert wurden, sind besonders erwähnenswert: 'Marginalsiedlungen in Grossstädten der Dritten Welt' und 'Marginalviertel in Grossstädten der Dritten Welt'. Die Aufsätze zeigen neben theoretischen Kennzeichen von informellen Siedlungen auch interessante Konzepte zur Lösung jener auf. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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'Perceptual Dialectology'
119,95 € *
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Der Band präsentiert die Ergebnisse der internationalen Fachtagung „perceptual dialectology– Neue Wege der Dialektologie“, die im Mai 2008 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfand. Thema sind die subjektiven, laienlinguistischen „naiven“ Sichtweisen auf deutschsprachige Dialekte sowie die Rolle, die sie im alltäglichen sozialen Umgang spielen. Das Ziel dieser im deutschen Sprachraum in dieser Größenordnung ersten abgehaltenen Tagung zur perceptual dialectology bestand deshalb in erster Linie darin, die innovativsten Forschungsergebnisse möglichst umfassend zusammenzutragen. Das Spektrum der Beiträge erstreckt sich auf die folgenden Bereiche: Wissenschaftsgeschichte, Theorie und Methode (Preston, Löffler, Jakob, Anders) Dialektwahrnehmung und Kognition (Christen, Berthele, Spiekermann, Purschke) Salienz sprachlicher Merkmale (Lenz, Elmentaler/ Gessinger/ Wirrer)Normfragen (Davies, Langer, Eichinger) Subjektive Dialektgrenzen (Lameli/ Kehrein/ Purschke, Kennetz, Stoeckle, Dailey-O'Cain/ Darling, Hundt) Der Band richtet sich an Germanisten, Kulturgeographen, Soziologen Psychologen, Kognitionswissenschaftler sowie an alle weiteren Zielgruppen, die sich für deutsche Dialekte interessieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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Städtewachstum durch informellen Wohnungsbau
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: Bevölkerungsprobleme der Dritten Welt, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Referat soll einen Einblick in die Grundlagen des Städtewachstums durch informellen Wohnungsbau und den damit verbundenen Einfluss auf die Stadtstruktur geben. In Zukunft wird eine halbe Milliarde Menschen in großen und sehr großen Städten leben. Vor allem die Metropolen der Südhalbkugel sind in ihrer Stadtstruktur geprägt durch informelle Siedlungen. Für die Unterschicht bieten Marginalsiedlugen einen Ausweg aus der Wohnmisere, denn die Auswirkungen der Globalisierung, sowie Tertiärisierung und Gentrifizierung der Metropolen führen zu hohen Bodenpreisen, die von der marginalen Bevölkerungsgruppe nicht getragen werden können. Die grundlegenden Fragen dieser Arbeit haben sich wie folgt gestellt: Was ist informeller Wohnungsbau? - Wiegliedert sich die Genese des Städtewachstums (push-/pull-Faktoren)? - WelchenEffekt hat das Städtewachstum auf die städtische Bevölkerung? - Wiegestaltet sich das Leben der städtischen Bevölkerung? - WelcheZukunftsaussichten gibt es für die städtische Bevölkerung bzw. welche Lösungs- - wegekönnten aus der Informalität führen? Der Schwerpunkt dieses Referates liegt auf der theoretischen Deskription von Marginalsiedlungen, deren Auftreten an einem vergleichenden Fallbeispiel erläutert wird. Die soziokulturelle Misere der Marginalbevölkerung wird besonders im vierten und fünften Kapitel dargestellt. Die Arbeit von Eike Jakob Schütz 'Barrio - Entwicklung und Wohnbau' ist hierbei sehr zu empfehlen, da sie eine umfassende Darstellung der Wohnungsnot der Unterschicht Lateinamerikas dokumentiert. Zwei Artikel von Jürgen Bähr und Günter Mertins, die in der Geographischen Rundschau publiziert wurden, sind besonders erwähnenswert: 'Marginalsiedlungen in Großstädten der Dritten Welt' und 'Marginalviertel in Großstädten der Dritten Welt'. Die Aufsätze zeigen neben theoretischen Kennzeichen von informellen Siedlungen auch interessante Konzepte zur Lösung jener auf. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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