Angebote zu "Inszenierung" (16 Treffer)

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Der Profifußballer als Marke. Mediale Inszenier...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der medialen Inszenierung von Berufsfußballern unter der Berücksichtigung von gängigen Marketingstrategien und geht der Frage nach, inwieweit die Vermarktungsmöglichkeiten angehender Profifußballer gesteigert werden können, welche angesichts einer zunehmenden Professionalisierung und Kommerzialisierung im Profifußball einen immer höheren Stellenwert erlangen und unter Berücksichtigung welcher Parameter dieses stattfindet.Ausgangspunkt bildet hierbei der Befund, dass die Werbung für Unternehmen einen wichtigen Teil bei der Vermarktung und Platzierung ihrer Produkte darstellt und eine immer größer werdende Bedeutung einnimmt, um den Bekanntheitsgrad der unternehmenseigenen Marke zu steigern. In Folge dessen setzen Unternehmen bei der Vermarktung ihres Produkts gezielt auf Prominente als Mensch als Marke, um eine Markenverbindung zwischen den Eigenschaften des Prominenten und denen des Produkts herzustellen. Ziel der Unternehmen ist es, ihr Produkt mit Hilfe des Prominenten image- und daraus resultierend gewinnsteigernd zu bewerben und beim Konsumenten ein Markenvertrauen aufzubauen.Dabei bedienen sich Unternehmen zu großen Teilen an Spitzensportlern als Werbeträger. Insbesondere im Bereich des Fußballs, als Deutschlands Volkssport Nummer Eins, stellt die professionelle Vermarktung von Fußballprofis durch die Professionalisierung und Kommerzialisierung des Fußballs in den letzten Jahrzehnten einen Großteil dessen dar und erfreut sich bei den Unternehmen großer Beliebtheit als Werbeträger (Herzberger, 2003). Die Testimonialwerbung, bei der sich das Unternehmen an der Bekanntheit bzw. dem Image einer berühmten Persönlichkeit oder eines Sportlers bedient und ihn instrumentalisiert, um wiederum die Bekanntheit des eigenen Produktes zu steigern, damit Unternehmensziele erreicht werden können. Dieser Ansatz gilt als modernes identitätsorientiertes Marketingkonzept. Vorbei sind die Zeiten, als sich der Verdienst von Berufsfußballern fast ausnahmelos durch Spielergehälter und Spielerprämien der Vereine zusammensetzte. Mittlerweile zählen die lukrativen Werbeeinnahmen bestimmter Fußballstars zu einer der Haupteinnahmequellen und übersteigen nicht selten das Gehalt, welches der Spieler vom Verein erhält.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Der Profifußballer als Marke. Mediale Inszenier...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der medialen Inszenierung von Berufsfussballern unter der Berücksichtigung von gängigen Marketingstrategien und geht der Frage nach, inwieweit die Vermarktungsmöglichkeiten angehender Profifussballer gesteigert werden können, welche angesichts einer zunehmenden Professionalisierung und Kommerzialisierung im Profifussball einen immer höheren Stellenwert erlangen und unter Berücksichtigung welcher Parameter dieses stattfindet. Ausgangspunkt bildet hierbei der Befund, dass die Werbung für Unternehmen einen wichtigen Teil bei der Vermarktung und Platzierung ihrer Produkte darstellt und eine immer grösser werdende Bedeutung einnimmt, um den Bekanntheitsgrad der unternehmenseigenen Marke zu steigern. In Folge dessen setzen Unternehmen bei der Vermarktung ihres Produkts gezielt auf Prominente als Mensch als Marke, um eine Markenverbindung zwischen den Eigenschaften des Prominenten und denen des Produkts herzustellen. Ziel der Unternehmen ist es, ihr Produkt mit Hilfe des Prominenten image- und daraus resultierend gewinnsteigernd zu bewerben und beim Konsumenten ein Markenvertrauen aufzubauen. Dabei bedienen sich Unternehmen zu grossen Teilen an Spitzensportlern als Werbeträger. Insbesondere im Bereich des Fussballs, als Deutschlands Volkssport Nummer Eins, stellt die professionelle Vermarktung von Fussballprofis durch die Professionalisierung und Kommerzialisierung des Fussballs in den letzten Jahrzehnten einen Grossteil dessen dar und erfreut sich bei den Unternehmen grosser Beliebtheit als Werbeträger (Herzberger, 2003). Die Testimonialwerbung, bei der sich das Unternehmen an der Bekanntheit bzw. dem Image einer berühmten Persönlichkeit oder eines Sportlers bedient und ihn instrumentalisiert, um wiederum die Bekanntheit des eigenen Produktes zu steigern, damit Unternehmensziele erreicht werden können. Dieser Ansatz gilt als modernes identitätsorientiertes Marketingkonzept. Vorbei sind die Zeiten, als sich der Verdienst von Berufsfussballern fast ausnahmelos durch Spielergehälter und Spielerprämien der Vereine zusammensetzte. Mittlerweile zählen die lukrativen Werbeeinnahmen bestimmter Fussballstars zu einer der Haupteinnahmequellen und übersteigen nicht selten das Gehalt, welches der Spieler vom Verein erhält.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Inszenierung und Imagebildung von Profifußballe...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 122 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sport, insbesondere Fussball, hat sich zu einem komplexen und vielfältigen Phänomen entwickelt, dessen Darstellung in den Medien in der heutigen Gesellschaft einen immer grösseren Stellenwert einnimmt. Stichworte wie Inszenierung oder Medieninszenierung werden dabei in der Öffentlichkeit diskutiert, und es ist unumstritten, dass die sogenannte Mediensportwirklichkeit oder Medienrealität, d. h. die Inszenierung von Sport, nicht mit dem realen Sport mithalten kann. Mit Inszenierung ist dabei nicht die herkömmliche Konstruktion einer Wirklichkeit gemeint, sondern die von den Medien ganz bewusst und gezielt geschaffene dramatische Aufbereitung einer Wirklichkeit. Fussballspieler wie David Beckham oder Ronaldinho sorgen heute längst nicht mehr nur auf Grund ihrer Tricks und Tore für Schlagzeilen. Sie verkörpern mehr als 'nur' einen Sportler. Sie haben ihr sportliches Umfeld verlassen und bewegen sich zielstrebig und erfolgreich in diversen Bereichen der Unterhaltungsindustrie. Die vorliegende Arbeit will in erster Linie untersuchen, wie Fussballspieler in den Massenmedien inszeniert werden. Konkret soll untersucht werden, wie Profifussballer in einer Zeitschrift inszeniert werden. Um die Inszenierung untersuchen zu können, wird eine Beschreibung der Phänomene Sport, hier insbesondere Fussball, Massenmedien und der Akteure, d. h. der Fussballspieler, als Hintergrund herangezogen. Um das grosse Feld der Medien übersichtlicher zu gestalten, beschränkt sich die Arbeit auf die Analyse eines einzelnen Mediums, auf die der Fussballzeitschrift 'PLAYER - Fussball/People/Style'. Bei der Untersuchung der Inszenierung von Profifussballern in 'PLAYER' stehen folgende Fragen im Mittelpunkt des Interesses: Wie wird was inszeniert und warum wird es gerade so arrangiert, wie es geschieht? Ist es eine künstliche Wirklichkeit die geschaffen wird und wenn ja, welche Merkmale besitzt und wie konstituiert sie sich? Welche Werte und Normen werden in den Texten und Bildern des Magazins angesprochen, wie sehen Sprache, Form und Stil aus? Die übergeordnete Forschungsfrage lautet demnach: Durch welche Prozesse wird aus der Sport- die Mediensportwirklichkeit, d. h. wie werden Fussballer in 'PLAYER' inszeniert? Dabei ist es nicht von Interesse, in welchem Umfang die Berichterstattung stattfindet, sondern auf welche Art und Weise inszeniert wird? Wie sehen die Prozesse der Konstruktion der Mediensportrealität aus?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Form und Funktion der Inszenierung von Männlich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 3,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere Deutsche Literatur- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Methodologie der Werbung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung stellt Werbespots unterschiedlicher Biermarken nebeneinander und vergleicht diese in Bezug auf die Inszenierung von Männlichkeit. Was bedeutet Männlichkeit? Welche unterschiedlichen Bedeutungen von Männlichkeit werden konstruiert?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Der Autor in seinem Text
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Autoren deutschsprachiger Gegenwartsliteratur schreiben sich vermehrt in ihre fiktionalen Texte ein: Sie leihen ihren Protagonisten den eigenen Namen und bauen in auffallender Häufigkeit autobiographische Elemente ein, die sie ostentativ als solche kenntlich machen. Diese Texte, für die der Begriff >Autofiktion< etabliert worden ist, lassen sich auf postmoderne Ursprünge zurückführen. Sie zeichnen sich durch ein (post-)postmodernes Spiel mit den Rezeptionseffekten autobiographischen Ich-Sagens aus und zielen auf eine Ich-Inszenierung ihrer Autoren. Dr. Birgitta Krumrey hat Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft, Anglistik/Amerikanistik, Öffentliches Recht und Kulturmanagement an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie an der University of Exeter studiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Regie als Autorschaft
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Allen literaturwissenschaftlichen Debatten zum Trotz: Der Autor und sein Name leiten das Werkverständnis nach wie vor - umso mehr dort, wo von intertextuellen Verfahren Gebrauch gemacht und eine zunehmende Ablösung von Schrift und Material proklamiert wird.In diesem Spannungsfeld von Text und Notation hier und performativem Ereignis dort stehen theatrale Aufführungen und mit ihnen Verfasser und Regisseur. Dieser Band untersucht am Beispiel von Christoph Schlingensiefs »Parsifal« an den Bayreuther Festspielen 2005 die Beziehungen von Text und Inszenierung in der Aufführung im Hinblick auf Zuschreibung und Markierung von Autorschaft. Mit Genettes Begriff des Paratextes und seinen Implikationen wird gezeigt, wie aus Richard Wagners Bühnenweihfestspiel in der Inszenierung von Schlingensief schliesslich »Schlingensiefs Parsifal« geworden ist und wie eine Aufführung als Überlagerung zweier Schichten vorgeführt wird. Beides gemeinsam führt zu der Schlussfolgerung, dass sich die mehrstufige Entstehung einer Aufführung in der Auffächerung ihrer Autorschaft spiegelt. Dr. Caroline A. Lodemann hat an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Medien, Englische Philologie und Öffentliches Recht studiert und anschliessend als Dramaturgin gearbeitet. Sie wurde 2009 an der Georg-August-Universität Göttingen promoviert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Fußballer als mediale Helden. Zur Inszenierung ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 122 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sport, insbesondere Fussball, hat sich zu einem komplexen und vielfältigen Phänomen entwickelt, dessen Darstellung in den Medien in der heutigen Gesellschaft einen immer grösseren Stellenwert einnimmt. Stichworte wie Inszenierung oder Medieninszenierung werden dabei in der Öffentlichkeit diskutiert, und es ist unumstritten, dass die sogenannte Mediensportwirklichkeit oder Medienrealität, d. h. die Inszenierung von Sport, nicht mit dem realen Sport mithalten kann. Mit Inszenierung ist dabei nicht die herkömmliche Konstruktion einer Wirklichkeit gemeint, sondern die von den Medien ganz bewusst und gezielt geschaffene dramatische Aufbereitung einer Wirklichkeit. Fussballspieler wie David Beckham oder Ronaldinho sorgen heute längst nicht mehr nur auf Grund ihrer Tricks und Tore für Schlagzeilen. Sie verkörpern mehr als 'nur' einen Sportler. Sie haben ihr sportliches Umfeld verlassen und bewegen sich zielstrebig und erfolgreich in diversen Bereichen der Unterhaltungsindustrie. Die vorliegende Arbeit will in erster Linie untersuchen, wie Fussballspieler in den Massenmedien inszeniert werden. Konkret soll untersucht werden, wie Profifussballer in einer Zeitschrift inszeniert werden. Um die Inszenierung untersuchen zu können, wird eine Beschreibung der Phänomene Sport, hier insbesondere Fussball, Massenmedien und der Akteure, d. h. der Fussballspieler, als Hintergrund herangezogen. Um das grosse Feld der Medien übersichtlicher zu gestalten, beschränkt sich die Arbeit auf die Analyse eines einzelnen Mediums, auf die der Fussballzeitschrift 'PLAYER - Fussball/People/Style'. Bei der Untersuchung der Inszenierung von Profifussballern in 'PLAYER' stehen folgende Fragen im Mittelpunkt des Interesses: Wie wird was inszeniert und warum wird es gerade so arrangiert, wie es geschieht? Ist es eine künstliche Wirklichkeit die geschaffen wird und wenn ja, welche Merkmale besitzt und wie konstituiert sie sich? Welche Werte und Normen werden in den Texten und Bildern des Magazins angesprochen, wie sehen Sprache, Form und Stil aus? Die übergeordnete Forschungsfrage lautet demnach: Durch welche Prozesse wird aus der Sport- die Mediensportwirklichkeit, d. h. wie werden Fussballer in 'PLAYER' inszeniert? Dabei ist es nicht von Interesse, in welchem Umfang die Berichterstattung stattfindet, sondern auf welche Art und Weise inszeniert wird? Wie sehen die Prozesse der Konstruktion der Mediensportrealität aus?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Darstellung von Fisch, Angler und Natur in ausg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere dt. Literatur- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Tiere im Kino: Kulturelle, semiotische und narratologische Probleme des Tierfilms, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute gehen Schätzungen allein für Deutschland von 3,8 Millionen Anglern aus.1 Arlinghaus zufolge beträgt der gesamtwirtschaftliche Nutzen ihrer Freizeitbeschäftigung über 6,4 Milliarden Euro pro Jahr und übersteigt denjenigen der berufsmässigen Binnenfischerei damit um ein Vielfaches. Von direkt mit der Freizeitangelei zusammenhängenden Bereichen wie Futtermittelproduktion, Herstellung von Angelgeräten, Angelreisen oder Angelzeitschriften hängen bis zu 52000 Arbeitsplätze ab.2 Neben den für die Angelei wichtigen Ausrüstungsgegenständen, Futtermitteln und Ködern gibt es auf dem Markt auch eine Vielzahl an verschiedenen Angelfilmen und Angelvideos. In dieser Arbeit werde ich auf verschiedene Angelvideos eingehen, darunter auf die Fernsehshow 'Fish'n'Fun', einen Film über Angeln in Norwegen und einen Film über das Angeln auf Zander. Dabei werde ich sowohl die Darstellung der Tiere - in diesem Fall natürlich in erster Linie Fische - als auch die Inszenierung ihres Fangs analysieren und versuchen, diese zu den Entwicklungen des Jagdsports und der Trophäenjagd mit der Kamera in Verbindung zu setzen. Ausserdem werde ich auf Widersprüche zwischen dem von Anglerverbänden transportierten Bild waidgerechter Angelfischerei und deren medialer Verarbeitung hinweisen (z.B. Catch & Release).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Inszenierung und Imagebildung von Profifußballe...
30,90 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 122 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sport, insbesondere Fußball, hat sich zu einem komplexen und vielfältigen Phänomen entwickelt, dessen Darstellung in den Medien in der heutigen Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert einnimmt. Stichworte wie Inszenierung oder Medieninszenierung werden dabei in der Öffentlichkeit diskutiert, und es ist unumstritten, dass die sogenannte Mediensportwirklichkeit oder Medienrealität, d. h. die Inszenierung von Sport, nicht mit dem realen Sport mithalten kann. Mit Inszenierung ist dabei nicht die herkömmliche Konstruktion einer Wirklichkeit gemeint, sondern die von den Medien ganz bewusst und gezielt geschaffene dramatische Aufbereitung einer Wirklichkeit. Fußballspieler wie David Beckham oder Ronaldinho sorgen heute längst nicht mehr nur auf Grund ihrer Tricks und Tore für Schlagzeilen. Sie verkörpern mehr als 'nur' einen Sportler. Sie haben ihr sportliches Umfeld verlassen und bewegen sich zielstrebig und erfolgreich in diversen Bereichen der Unterhaltungsindustrie. Die vorliegende Arbeit will in erster Linie untersuchen, wie Fußballspieler in den Massenmedien inszeniert werden. Konkret soll untersucht werden, wie Profifußballer in einer Zeitschrift inszeniert werden. Um die Inszenierung untersuchen zu können, wird eine Beschreibung der Phänomene Sport, hier insbesondere Fußball, Massenmedien und der Akteure, d. h. der Fußballspieler, als Hintergrund herangezogen. Um das große Feld der Medien übersichtlicher zu gestalten, beschränkt sich die Arbeit auf die Analyse eines einzelnen Mediums, auf die der Fußballzeitschrift 'PLAYER - Fussball/People/Style'. Bei der Untersuchung der Inszenierung von Profifußballern in 'PLAYER' stehen folgende Fragen im Mittelpunkt des Interesses: Wie wird was inszeniert und warum wird es gerade so arrangiert, wie es geschieht? Ist es eine künstliche Wirklichkeit die geschaffen wird und wenn ja, welche Merkmale besitzt und wie konstituiert sie sich? Welche Werte und Normen werden in den Texten und Bildern des Magazins angesprochen, wie sehen Sprache, Form und Stil aus? Die übergeordnete Forschungsfrage lautet demnach: Durch welche Prozesse wird aus der Sport- die Mediensportwirklichkeit, d. h. wie werden Fußballer in 'PLAYER' inszeniert? Dabei ist es nicht von Interesse, in welchem Umfang die Berichterstattung stattfindet, sondern auf welche Art und Weise inszeniert wird? Wie sehen die Prozesse der Konstruktion der Mediensportrealität aus?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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