Angebote zu "Inklusion" (14 Treffer)

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Vernetzung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
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Erscheinungsdatum: 26.11.2018, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Ansätze, Methoden und erste Befunde aus dem LeaP-Projekt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Auflage: 1/2018, Herausgeber: Birgit Brouër/Andrea Burda-Zoyke/Jörg Kilian u a, Verlag: Waxmann Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: CAU // Core Practices // Design-Based-Forschungsprojekt // Empirische Bildungsforschung // Evaluation // Fachdidaktik // Forschendes Lernen // Inklusion // Kiel // Lehramtsausbildung // Professionalisierung // Professionalitätsentwicklung // Professionswissen // Theorie-Praxis-Verknüpfung // Universität // Vernetzung, Produktform: Kartoniert, Umfang: 342 S., Seiten: 342, Format: 2.3 x 24 x 17 cm, Gewicht: 645 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.09.2020
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Vernetzung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
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Erscheinungsdatum: 26.11.2018, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Ansätze, Methoden und erste Befunde aus dem LeaP-Projekt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Auflage: 1/2018, Herausgeber: Birgit Brouër/Andrea Burda-Zoyke/Jörg Kilian u a, Verlag: Waxmann Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: CAU // Core Practices // Design-Based-Forschungsprojekt // Empirische Bildungsforschung // Evaluation // Fachdidaktik // Forschendes Lernen // Inklusion // Kiel // Lehramtsausbildung // Professionalisierung // Professionalitätsentwicklung // Professionswissen // Theorie-Praxis-Verknüpfung // Universität // Vernetzung, Produktform: Kartoniert, Umfang: 342 S., Seiten: 342, Format: 2.3 x 24 x 17 cm, Gewicht: 645 gr, Verkäufer: averdo

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T UTB 5248 Studienbuch Inklusion
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Erscheinungsdatum: 25.11.2019, Einband: Kartoniert, Auflage: 1/2019, Herausgeber: Ulrich Heimlich (Prof. Dr.)/Ewald Kiel (Prof. Dr.), Verlag: UTB GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Autismus // Behindertenrechtskonvention // Berufsschulen // Bildungspolitik // Emotional Entwicklung // Emotionale Entwicklung // Förderschulen // Förderschwerpunkt // Förderung // Geistigbehindertenpädagogik // Geistige Entwicklung // Heterogenität // Hörgeschädigtenpädagogik // Inklusion // Kooperationsklassen // Lehramt // Lehrbuch // Lehrerbildung // Pädagogik // SBZ // Schule // Schulpädagogik // Schulsystem // Sehbehinderung // Sonderpädagogik // Sonderpädagogische Beratungsstellen // Soziale Entwicklung // UN-Behindertenrechtskonvention // Unterricht // utb // Werkstattklassen, Produktform: Kartoniert, Umfang: 366 S., 96 Illustr., Seiten: 366, Format: 2.3 x 24.2 x 17.2 cm, Gewicht: 632 gr, Verkäufer: averdo

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T UTB 5248 Studienbuch Inklusion
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Erscheinungsdatum: 25.11.2019, Einband: Kartoniert, Auflage: 1/2019, Herausgeber: Ulrich Heimlich (Prof. Dr.)/Ewald Kiel (Prof. Dr.), Verlag: UTB GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Autismus // Behindertenrechtskonvention // Berufsschulen // Bildungspolitik // Emotional Entwicklung // Emotionale Entwicklung // Förderschulen // Förderschwerpunkt // Förderung // Geistigbehindertenpädagogik // Geistige Entwicklung // Heterogenität // Hörgeschädigtenpädagogik // Inklusion // Kooperationsklassen // Lehramt // Lehrbuch // Lehrerbildung // Pädagogik // SBZ // Schule // Schulpädagogik // Schulsystem // Sehbehinderung // Sonderpädagogik // Sonderpädagogische Beratungsstellen // Soziale Entwicklung // UN-Behindertenrechtskonvention // Unterricht // utb // Werkstattklassen, Produktform: Kartoniert, Umfang: 366 S., 96 Illustr., Seiten: 366, Format: 2.3 x 24.2 x 17.2 cm, Gewicht: 632 gr, Verkäufer: averdo

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Inklusion und Sozialraum
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Anknüpfend an die Debatte um den Einfluss der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland, untersuchen die im Band enthaltenen Beiträge aktuelle Herausforderungen für die Gestaltung der konkreten Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen.Sie konzentrieren sich dabei auf den Sozialraum als Ort im räumlichen wie sozialen Sinn, an dem sich alle Akteure - die Betroffenen, ihre Angehörigen, die Leistungsträger wie Leistungserbringer - begegnen und an dem sie unter Berücksichtigung sowohl des sozialen Umfeldes als auch der lokalen wie der entsprechenden (infra-)strukturellen Besonderheiten zusammenwirken. Dies geschieht aus der Perspektive unterschiedlicher fachlicher Disziplinen unter besonderer Berücksichtigung der Lebenslagen Jugend und Alter.Mit Beiträgen von:Dr. Minou Banafsche , Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, MünchenProf. Dr. Ulrich Becker , LL.M. (EHI), Direktor am Max-Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, MünchenProf. Dr. Clemens Dannenbeck , Prodekan der Hochschule LandshutProf. Dr. Markus Dederich , Lehrstuhl für Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation am Department Heilpädagogik der Universität zu KölnProf. Dr. Gerhard Igl , Leiter des Instituts für Sozialrecht und Gesundheitsrecht und Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht an der Juristischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Helmut Kneppe , Dezernent für Jugend, Familie und Soziales, Kreis Siegen-WittgensteinDr. Andreas Kuhn , Wissenschaftlicher Referent im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., BerlinDr. Maria Kurz-Adam , Leiterin des Stadtjugendamtes München Stephan Rittweger , Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht, MünchenDr. Markus Schäfers , Referent für Teilhabeorientierte Dienstleistungen und Steuerungsinstrumente in der Eingliederungshilfe bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Berlin Brigitta Seidenschwang , Fachlehrerin und Physiotherapeutin an der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, MünchenProf. Dr. Elisabeth Wacker , Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München und Max Planck Fellow am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, MünchenProf. Dr. Gudrun Wansing , Leitung des Fachgebiets Behinderung und Inklusion am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Martina Weide-Gertke , Schulleiterin der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, MünchenProf. Dr. Felix Welti , Leitung des Fachgebiets Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen am Institut für Sozialwesen der Universität KasselProf. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner , Ministerialrat a. D., Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin

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Stand: 22.09.2020
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Vereinbarkeit des deutschen Wahlrechts mit Art....
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,9, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit Behinderungen gelten im Rechtsgefüge als eine besonders schutzbedürftige Gruppe. Mit der Unterzeichnung des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Jahr 2006 hat sich die Bundesrepublik Deutschland an eines der modernsten speziellen Menschenrechtsabkommen gebunden. Der Menschenrechtsschutz für Menschen mit Behinderungen hat mit der UN-Behindertenrechtskonvention eine neue Qualität erlangt, da Menschen mit Behinderungen erstmals in einer auf ihre spezielle Schutzbedürftigkeit bezogene Menschenrechtskonvention bedacht wurden. Mit der Behindertenrechtskonvention, dem darin verbürgten Recht auf politische Teilhabe und dem Grundgedanken der Inklusion behinderter Menschen, entwickelte sich eine immer lauter werdende Kritik zum Wahlrechtssauschluss behinderter Menschen nach 13 Nr. 2 und 3 des deutschen Bundeswahlgesetzes. In Deutschland sind von diesem Wahlrechtsausschluss in etwa 10.000 Menschen unter Totalbetreuung betroffen. Die Ausschlussnormen sehen vor, dass Menschen unter einer gesetzlichen Totalbetreuung oder jene, die Aufgrund von Schuldunfähigkeit nach einer Straftat in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht sind, vom aktiven und passiven Wahlrecht ausgeschlossen werden. Die Behindertenrechtskonvention enthält in Art. 29 lit. a) eine Norm zur politischen Teilhabe behinderter Menschen, die ein inklusives Wahlrecht suggeriert. Ein inklusives Wahlrecht für alle Bürgerinnen und Bürger, auch jene mit schweren Behinderungen, welche möglicherweise keine Wahlentscheidung ohne eine Assistenz oder gar keine Wahlentscheidung treffen können, weil sie sich beispielsweise in einem komatösen Zustand befinden, wird immer wieder stark diskutiert. Die mögliche Einflussnahme Dritter ist ein Einwand, der häufig im Zusammenhang mit dem Wahlrecht für Menschen mit Behinderungen genannt wird. Ein häufig genanntes Gegenargument in der Literatur ist, dass die staatliche Fürsorge verantwortlich ist, Beeinflussungen oder Betrug bei der Stimmabgabe zu verhindern. Danach wird einerseits der Mensch gesehen, der nicht in der Lage scheint, seine Meinung frei zu äussern und in weiten Teilen als nicht politisches Wesen wahrgenommen wird. Andererseits verpflichten sich Staaten dazu, den Grundsatz der Inklusion in ihren Hoheitsgebieten umzusetzen und Menschen mit Behinderungen in ihre Gesellschaft einzubinden beziehungsweise sie nicht aus dieser zu exkludieren.

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Stand: 22.09.2020
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Soziale In- und Exklusion im höfischen Roman um...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Ältere Deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach einem Instrumentarium, das es uns ermöglicht, soziale Ungleichheiten systematisch zu beschreiben und zu verstehen, beschäftigt Wissenschaftler verschiedener Disziplinen bereits seit geraumer Zeit, da sie einen Schlüssel zum Verständnis von Gesellschaft darstellt. Soziale Inklusion oder Exklusion ist dabei ein vielsagender Faktor für die Charakterisierung einer Gesellschaft. Diese Thematik soll für Figuren des höfischen Romans um 1200 untersucht werden. Die sogenannte höfische Gesellschaft, welche als wesentlicher Bezugspunkt zur Analyse von Inklusions- und Exklusionsbewegungen fungieren soll, stellt eine 'community' mit ihr innewohnenden, spezifischen Konflikten und sozialen Separierungen dar, denen bestimmte Normative zugrunde liegen . Dieses Normenset sowie die damit zusammenhängenden Bedingungen einer In- beziehungsweise Exklusion bestimmter Figuren aus der höfischen Gesellschaft herauszuarbeiten, soll Ziel der vorliegenden Arbeit sein. Dabei soll eine Auswahl an mittelalterlicher Literatur als Untersuchungsgegenstand fungieren, die der höfischen Ideologie verpflichtet ist. In diesen Geschichten ist das Thema der Sozialisation stets wichtig, weil sie das Verhältnis zwischen dem einzelnen und dem Kollektiv beziehungsweise der Gemeinschaft darstellt.

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Stand: 22.09.2020
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Inklusion und Sozialraum
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Anknüpfend an die Debatte um den Einfluss der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland, untersuchen die im Band enthaltenen Beiträge aktuelle Herausforderungen für die Gestaltung der konkreten Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen. Sie konzentrieren sich dabei auf den Sozialraum als Ort im räumlichen wie sozialen Sinn, an dem sich alle Akteure – die Betroffenen, ihre Angehörigen, die Leistungsträger wie Leistungserbringer – begegnen und an dem sie unter Berücksichtigung sowohl des sozialen Umfeldes als auch der lokalen wie der entsprechenden (infra-)strukturellen Besonderheiten zusammenwirken. Dies geschieht aus der Perspektive unterschiedlicher fachlicher Disziplinen unter besonderer Berücksichtigung der Lebenslagen Jugend und Alter. Mit Beiträgen von: Dr. Minou Banafsche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Ulrich Becker, LL.M. (EHI), Direktor am Max-Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Clemens Dannenbeck, Prodekan der Hochschule Landshut Prof. Dr. Markus Dederich, Lehrstuhl für Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation am Department Heilpädagogik der Universität zu Köln Prof. Dr. Gerhard Igl, Leiter des Instituts für Sozialrecht und Gesundheitsrecht und Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht an der Juristischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Helmut Kneppe, Dezernent für Jugend, Familie und Soziales, Kreis Siegen-Wittgenstein Dr. Andreas Kuhn, Wissenschaftlicher Referent im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Berlin Dr. Maria Kurz-Adam, Leiterin des Stadtjugendamtes München Stephan Rittweger, Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht, München Dr. Markus Schäfers, Referent für Teilhabeorientierte Dienstleistungen und Steuerungsinstrumente in der Eingliederungshilfe bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Berlin Brigitta Seidenschwang, Fachlehrerin und Physiotherapeutin an der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, München Prof. Dr. Elisabeth Wacker, Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München und Max Planck Fellow am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Gudrun Wansing, Leitung des Fachgebiets Behinderung und Inklusion am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Martina Weide-Gertke, Schulleiterin der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, München Prof. Dr. Felix Welti, Leitung des Fachgebiets Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner, Ministerialrat a. D., Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin

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Stand: 22.09.2020
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Bildungspolitik in der Kritik
13,90 CHF *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine Benotung, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: keiner Veranstaltung zugeordnet, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beitrag befasst sich kritisch mit der aktuellen Bildungspolitik. Nach einer skizzenhaften Auseinandersetzung mit der Debatte um Strukturen, Inhalte und Methoden werden kritische Thesen zu aktuellen Reformkonzepten wie Inklusion, Kompetenzorientierung, Ganztagsschule u.a.m. formuliert. Der Aufsatz möchte zu einer Versachlichung im Sinne einer stärker pädagogisch fundierten Debatte beitragen.

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Stand: 22.09.2020
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