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Deutsche Klein- und Privatbahnen: Schleswig-Hol...
16,99 € *
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Der neue Band 12 aus der Feder von Gerd Wolff behandelt die Klein- und Privatbahnen im östlichen Teil Schleswig-Holsteins zwischen den DB-Strecken Hamburg - Lübeck/Bad Oldesloe - Neumünster - Kiel - Rendsburg - Flensburg und der Ostseeküste. Vorgestellt werden 18 Bahnbetriebe. Darunter sind so bekannte wie die Lübeck-Büchener Eisenbahn, die Schleswiger Kreisbahn und die Flensburger Kreisbahn, aber auch weniger bekannte wie die Südstormarnsche Eisenbahn, die drei Hafen- und Industriebahnen in Kiel und die Kleinbahn Kirchbarkau - Preetz - Lütjenburg und die bereits in den dreißiger Jahren stillgelegte Ratzeburger Kleinbahn sowie aus der heutigen Zeit die 1998 gegründete Nord-Ostsee-Bahn.

Anbieter: buecher
Stand: 22.10.2020
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Deutsche Klein- und Privatbahnen: Schleswig-Hol...
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Der neue Band 12 aus der Feder von Gerd Wolff behandelt die Klein- und Privatbahnen im östlichen Teil Schleswig-Holsteins zwischen den DB-Strecken Hamburg - Lübeck/Bad Oldesloe - Neumünster - Kiel - Rendsburg - Flensburg und der Ostseeküste. Vorgestellt werden 18 Bahnbetriebe. Darunter sind so bekannte wie die Lübeck-Büchener Eisenbahn, die Schleswiger Kreisbahn und die Flensburger Kreisbahn, aber auch weniger bekannte wie die Südstormarnsche Eisenbahn, die drei Hafen- und Industriebahnen in Kiel und die Kleinbahn Kirchbarkau - Preetz - Lütjenburg und die bereits in den dreißiger Jahren stillgelegte Ratzeburger Kleinbahn sowie aus der heutigen Zeit die 1998 gegründete Nord-Ostsee-Bahn.

Anbieter: buecher
Stand: 22.10.2020
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Kiel im Zeitalter der Weltkriege
39,95 € *
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Keine wechselvolle Zeitspanne hat sich so tief in das gesellschaftliche Gedächtnis eingeprägt wie die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Erlebte Kiel noch am Vorabend des Ersten Weltkrieges als gerüsteter Reichskriegshafen einen historischen Höhepunkt, folgten in der Weimarer Republik einschneidende Umbruchs- und Krisenjahre. Nach der nationalsozialistischen Scheinblüte versank die Stadt in Schutt und Asche und bestand in der anschließenden britischen Besatzungszeit entbehrungsreiche, aber von Aufbruchsstimmung getragene Jahre des Wiederaufbaus. Mit dem Auslaufen des Besatzungsstatuts 1955 kündigten sich schließlich die Anfänge des Wirtschaftswunders an. Der langjährige Kieler Archiv- und Museumsdirektor Jürgen Jensen kommentiert und führt über 650 Erinnerungs- und Schlüsselbilder des öffentlichen Lebens und der privaten Lebensführung vor. Es entsteht ein Spiegelbild der Stadt- und Zeitgeschichte und zugleich ihre visuelle Dokumentation als historischer Bilderkanon der heutigen Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins.

Anbieter: buecher
Stand: 22.10.2020
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Kiel im Zeitalter der Weltkriege
41,10 € *
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Keine wechselvolle Zeitspanne hat sich so tief in das gesellschaftliche Gedächtnis eingeprägt wie die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Erlebte Kiel noch am Vorabend des Ersten Weltkrieges als gerüsteter Reichskriegshafen einen historischen Höhepunkt, folgten in der Weimarer Republik einschneidende Umbruchs- und Krisenjahre. Nach der nationalsozialistischen Scheinblüte versank die Stadt in Schutt und Asche und bestand in der anschließenden britischen Besatzungszeit entbehrungsreiche, aber von Aufbruchsstimmung getragene Jahre des Wiederaufbaus. Mit dem Auslaufen des Besatzungsstatuts 1955 kündigten sich schließlich die Anfänge des Wirtschaftswunders an. Der langjährige Kieler Archiv- und Museumsdirektor Jürgen Jensen kommentiert und führt über 650 Erinnerungs- und Schlüsselbilder des öffentlichen Lebens und der privaten Lebensführung vor. Es entsteht ein Spiegelbild der Stadt- und Zeitgeschichte und zugleich ihre visuelle Dokumentation als historischer Bilderkanon der heutigen Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins.

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Stand: 22.10.2020
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Kieler Künstler: Kunstleben in der Kaiserzeit 1...
34,00 € *
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Auf der Grundlage bislang unbekannter Briefe, Lebenserinnerungen und Zeitungsberichte beschreibt der Autor das Kunstleben in Kiel zur Kaiserzeit. Es handelt sich um die eigenständige Fortsetzung des 2014 erschienen Bandes "Kieler Künstler - Kunstleben und Künstlereisen 1770 bis 1870".Als Standort der Kriegsmarine und der Kaiserlichen Werften wuchs die Bevölkerung im Kiel der Kaiserzeit zwar rasant, doch die kulturelle Entwicklung der Stadt hinkte deutlich hinterher. Von den lokalen Künstlerinnen und Künstlern war allein Fritz Stoltenberg in der Lage, den auswärtigen Marinemalern die Stirn zu bieten, die die Flottenpolitik des Kaisers in ihren Gemälden verherrlichten. Der erste lukrative Großauftrag, den das Kaiserreich in der neuen preußischen Provinz mit der Ausgestaltung der Aula der Kieler Gelehrtenschule zu vergeben hatte, ging an Anton von Werner. Erst mit der "Gründung der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft" im Jahre 1894 und der Einweihung der heutigen Kunsthalle im Jahre 1909 trat eine deutliche Verbesserung der Verhältnisse ein.Ein Schwerpunkt ist die Wiederentdeckung von Sophie Sthamer-Seelig, der wohl bedeutendsten schleswig-holsteinischen Malerin dieser Zeit. In rund 25 Biografien werden weiterhin u.a. ausführlich gewürdigt: Hans Olde, der als maßgeblicher Wegbereiter des Impressionismus in Deutschland gilt; der Architekturmaler Heinrich Heger, die Porträtmalerin Dora Arnd Raschid, die Blumenmalerin Clara von Sivers, die Landschaftsmalerin Clarita Beyer, die Volkslebenmaler Julius Fürst und Thomas Wolters sowie die Bildhauer Eduard Lürssen und Heinrich Mißfeldt.

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Stand: 22.10.2020
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Kieler Künstler: Kunstleben in der Kaiserzeit 1...
35,00 € *
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Auf der Grundlage bislang unbekannter Briefe, Lebenserinnerungen und Zeitungsberichte beschreibt der Autor das Kunstleben in Kiel zur Kaiserzeit. Es handelt sich um die eigenständige Fortsetzung des 2014 erschienen Bandes "Kieler Künstler - Kunstleben und Künstlereisen 1770 bis 1870".Als Standort der Kriegsmarine und der Kaiserlichen Werften wuchs die Bevölkerung im Kiel der Kaiserzeit zwar rasant, doch die kulturelle Entwicklung der Stadt hinkte deutlich hinterher. Von den lokalen Künstlerinnen und Künstlern war allein Fritz Stoltenberg in der Lage, den auswärtigen Marinemalern die Stirn zu bieten, die die Flottenpolitik des Kaisers in ihren Gemälden verherrlichten. Der erste lukrative Großauftrag, den das Kaiserreich in der neuen preußischen Provinz mit der Ausgestaltung der Aula der Kieler Gelehrtenschule zu vergeben hatte, ging an Anton von Werner. Erst mit der "Gründung der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft" im Jahre 1894 und der Einweihung der heutigen Kunsthalle im Jahre 1909 trat eine deutliche Verbesserung der Verhältnisse ein.Ein Schwerpunkt ist die Wiederentdeckung von Sophie Sthamer-Seelig, der wohl bedeutendsten schleswig-holsteinischen Malerin dieser Zeit. In rund 25 Biografien werden weiterhin u.a. ausführlich gewürdigt: Hans Olde, der als maßgeblicher Wegbereiter des Impressionismus in Deutschland gilt; der Architekturmaler Heinrich Heger, die Porträtmalerin Dora Arnd Raschid, die Blumenmalerin Clara von Sivers, die Landschaftsmalerin Clarita Beyer, die Volkslebenmaler Julius Fürst und Thomas Wolters sowie die Bildhauer Eduard Lürssen und Heinrich Mißfeldt.

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Stand: 22.10.2020
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"Fort von den Konstruktionen, hin zu den Sachen."
19,80 € *
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Über den Kampf um den Fortbestand der westdeutschen Kunstpädagogik der Nachkriegszeit existieren legendäre Erzählungen. Sie künden u.a. von der Überwindung der musischen Erziehung, der Verwissenschaftlichung der Fachdidaktik durch den Formalen Kunstunterricht und den ideologiekritischen Emanzipationsbestrebungen der Visuellen Kommunikation.In der vorliegenden Dissertation werden die damit verbundenen paradigmatischen Profilierungsschlachten, Abgrenzungsmechanismen und Fachentwicklungen aus historisch-hermeneutischer Perspektive im Kontext ihrer zeitgeschichtlichen Ursprünge systhemtheoretisch und quellenkritisch analysiert. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei in der Aufarbeitung von Frauenleistungen in der Fachgeschichte und den Gründen ihres historiographischen Vergessens. Darüber hinaus wird die Konstruktion fachgeschichtlicher Nullpunkte als widerkehrendes Muster mit Blick auf den Aufbau kunstpädagogischer Wissenschaftsstrukturen zwischen 1945 und 1980 problematisiert unddessen Auswirkungen auf den heutigen Fachdiskurs exemplarisch beleuchtet.Johanna Maria Tewes (geb. 1983) ist derzeit Studienrätin und Kunstfachleitung am Walddörfer-Gymnasium in Hamburg, Lehrbeauftragte im Fachbereich Kunstpädagogik und visuelle Bildung an der Universität Hamburg sowie 2. Vorsitzende im Hamburger BDK - Fachverband für Kunstpädagogik.Nach dem Studium der Fächer Kunst, Deutsch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen war sie drei Jahre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender im Fachbereich Kunst und ihre Didaktik an der Universität Paderborn tätig. Anschließend absolvierte sie ihr Referendariat an einer Gemeinschaftsschule in Kiel.

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Stand: 22.10.2020
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"Fort von den Konstruktionen, hin zu den Sachen."
20,40 € *
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Über den Kampf um den Fortbestand der westdeutschen Kunstpädagogik der Nachkriegszeit existieren legendäre Erzählungen. Sie künden u.a. von der Überwindung der musischen Erziehung, der Verwissenschaftlichung der Fachdidaktik durch den Formalen Kunstunterricht und den ideologiekritischen Emanzipationsbestrebungen der Visuellen Kommunikation.In der vorliegenden Dissertation werden die damit verbundenen paradigmatischen Profilierungsschlachten, Abgrenzungsmechanismen und Fachentwicklungen aus historisch-hermeneutischer Perspektive im Kontext ihrer zeitgeschichtlichen Ursprünge systhemtheoretisch und quellenkritisch analysiert. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei in der Aufarbeitung von Frauenleistungen in der Fachgeschichte und den Gründen ihres historiographischen Vergessens. Darüber hinaus wird die Konstruktion fachgeschichtlicher Nullpunkte als widerkehrendes Muster mit Blick auf den Aufbau kunstpädagogischer Wissenschaftsstrukturen zwischen 1945 und 1980 problematisiert unddessen Auswirkungen auf den heutigen Fachdiskurs exemplarisch beleuchtet.Johanna Maria Tewes (geb. 1983) ist derzeit Studienrätin und Kunstfachleitung am Walddörfer-Gymnasium in Hamburg, Lehrbeauftragte im Fachbereich Kunstpädagogik und visuelle Bildung an der Universität Hamburg sowie 2. Vorsitzende im Hamburger BDK - Fachverband für Kunstpädagogik.Nach dem Studium der Fächer Kunst, Deutsch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen war sie drei Jahre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender im Fachbereich Kunst und ihre Didaktik an der Universität Paderborn tätig. Anschließend absolvierte sie ihr Referendariat an einer Gemeinschaftsschule in Kiel.

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Stand: 22.10.2020
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Spektrum Geschichte - Schätze am Grund unserer ...
5,90 € *
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Vor zirka 12 000 Jahren war Europa noch eins. Zumindest die Landfläche war eine Einheit. Das Doggerland, eine weite Ebene mit Flüssen, Seen und Wäldern, erstreckte sich dort, wo heute die Wasser der Nordsee wogen. Die Menschen gingen trockenen Fußes quasi von Rotterdam nach London und weiter nach Kiel. Dann schmolz vor rund 8600 Jahren der riesige Eisschild über den heutigen Gebieten von Norwegen, Schweden und Finnland. Schmelzwasser überspülte das Doggerland. Auf dem Meeresboden schlummern die Überreste jener Zeit des Mesolithikums. Und nicht nur sie: Mehr als 3000 Schiffswracks liegen allein auf dem Grund der deutschen Küstengewässer. Immer wieder entdecken Unterwasserarchäologen in Nord- und Ostsee versunkene Schiffe, die sich ausgezeichnet erhalten haben. Gerade in der ruhigen Ostsee werden historische Holzobjekte besonders gut konserviert. Viele Zeugnisse der Vergangenheit sind aber längst verschwunden: Schleppnetze, Baugerät und Plünderer räumen Artefakte unwiederbringlich fort.Experten hätten Gegenmaßnahmen parat. Eine davon: die UNESCO-Konvention zum Schutz des Kulturerbes unter Wasser, die schon seit 2001 in Kraft ist. Deutschland hat sie jedoch noch nicht unterzeichnet. Welche Wege und Mittel Forscher entwickeln, um die Funde zu bewahren, und was Archäologen in den letzten Jahren auf dem Grund unserer Meere entdeckt haben, lesen Sie in unserer Titelgeschichte ab S. 12.

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Stand: 22.10.2020
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