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Momentaufnahmen 3
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Ein letztes Mal von Berlin nach Langeoog: In der Berliner Wohnung wohnt jetzt ein Fremder. Die Sachen? Expediert, eingelagert, verschenkt. Es gibt kein Zurück mehr. Doch auch auf der Insel stand die Zeit für den Erzähler nicht still. Wir erfahren von Heiligen und Scheinheiligen, vom Schönen und vom Scheitern, von Terror und Tagträumen, von Frust und Feiertagen, von Narben und Nacktheit, vom Sterben und den Sternen, und natürlich: Von der Liebe.Band 3 der Reihe "Momentaufnahmen Berlin - Langeoog" verzaubert mit weiteren Betrachtungen aus dem Leben eines Neu-Insulaners: Sinnlich, melancholisch und ehrlich, durchwoben von berauschend-bildgewaltigen Beschreibungen einer einzigartigen Naturlandschaft, welche den Seewind fühlbar und die Schreie der Möwen und Austernfischer beim Lesen hörbar machen.40 neue Geschichten, mit Ausflügen ins Bergische Land, an Bord der Gorch Fock, nach Kiel, Laboe, Wilhelmshaven und Berlin.

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Stand: 07.07.2020
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Sebastian Ilsungs Pilgerreise nach Santiago de ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2+, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Ritterliche und höfische Kultur im Spätmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Santiago de Compostela - ein Name, der, viel stärker noch als Rom oder Jerusalem den Zauber des Exotischen verströmt. In der heutigen Zeit ist es aber auch ein Name, mit dem nur Historiker und wirklich gläubige Katholiken mehr verbinden als : 'Das kommt mir spanisch vor.' Der Begriff 'Pilger' leitet sich von peregrinus her, was ursprünglich 'Fremder' bedeutet. Peregrinatio bedeutet 'Reise ins Ausland / in die Fremde', also zunächst einmal einfach reisen, ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben; in Anlehnung an Johannes 14,6 : 'Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben [...]' Ursprünglich haben die iro-schottischen Mönche, die im 5. und 6. Jht massgeblich für die zunehmende Christianisierung des Deutschen Sprachraumes verantwortlich sind, mit der peregrinatio pro Christo - also dem heimatlosen Umherwandern im Namen Jesu - begonnen, bis die peregrinatio ad loca sancta - die Reise zu heiligen Orten - den gleichen Stellenwert erhielt.(1) Seit dem 6. Jht. reiste man zu den Leidensstätten Jesu in Palästina, vorzugsweise nach Jerusalem. In dieser frühen Zeit galten diese Fahrten als Zeichen besonderer Heiligkeit, die nur von hohen Herren ausgeführt wurden.(2) Diese Hausarbeit richtet sich nun an diejenigen, die sich dennoch für solche - etwas blasphemisch ausgedrückt - Randgebiete der Geschichte interessieren. Ich werde mich also bemühen, so zu schreiben, dass zumindest ein grober Überblick über die Pilgerfahrten nach Santiago entsteht, damit dieses Phänomen auch denjenigen verständlich wird, die sich bisher nicht mit diesem Aspekt der Geschichte auseinandergesetzt haben. [...] _____ 1 Herbers , Via peregrinalis , S. 5. 2 Plötz , Pilger und Pilgerfahrt , S. 178.

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Sebastian Ilsungs Pilgerreise nach Santiago de ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2+, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Ritterliche und höfische Kultur im Spätmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Santiago de Compostela - ein Name, der, viel stärker noch als Rom oder Jerusalem den Zauber des Exotischen verströmt. In der heutigen Zeit ist es aber auch ein Name, mit dem nur Historiker und wirklich gläubige Katholiken mehr verbinden als : 'Das kommt mir spanisch vor.' Der Begriff 'Pilger' leitet sich von peregrinus her, was ursprünglich 'Fremder' bedeutet. Peregrinatio bedeutet 'Reise ins Ausland / in die Fremde', also zunächst einmal einfach reisen, ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben; in Anlehnung an Johannes 14,6 : 'Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben [...]' Ursprünglich haben die iro-schottischen Mönche, die im 5. und 6. Jht massgeblich für die zunehmende Christianisierung des Deutschen Sprachraumes verantwortlich sind, mit der peregrinatio pro Christo - also dem heimatlosen Umherwandern im Namen Jesu - begonnen, bis die peregrinatio ad loca sancta - die Reise zu heiligen Orten - den gleichen Stellenwert erhielt.(1) Seit dem 6. Jht. reiste man zu den Leidensstätten Jesu in Palästina, vorzugsweise nach Jerusalem. In dieser frühen Zeit galten diese Fahrten als Zeichen besonderer Heiligkeit, die nur von hohen Herren ausgeführt wurden.(2) Diese Hausarbeit richtet sich nun an diejenigen, die sich dennoch für solche - etwas blasphemisch ausgedrückt - Randgebiete der Geschichte interessieren. Ich werde mich also bemühen, so zu schreiben, dass zumindest ein grober Überblick über die Pilgerfahrten nach Santiago entsteht, damit dieses Phänomen auch denjenigen verständlich wird, die sich bisher nicht mit diesem Aspekt der Geschichte auseinandergesetzt haben. [...] _____ 1 Herbers , Via peregrinalis , S. 5. 2 Plötz , Pilger und Pilgerfahrt , S. 178.

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Stand: 07.07.2020
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Entwicklung der Machtstrukturen im Novgorod und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar 'Reichsbildung, Reichszerfall und Reichsreintegration im polnischen und russischen Mittelalter', Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit des 12. und 13. Jahrhundert gab es eine Vielzahl turbulenter Ereignisse, die schwerwiegende Folgen auch für die Zukunft der beiden Handelsstädte Novgorod und Venedig und deren Umfeld hatten. Die Hohenstaufen bestimmten entscheidend die Politik des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, der Deutsche Orden eroberte Preussen, die Kreuzfahrer fielen in Byzanz und die Levanteküste ein und schliesslich wurde die Kiever Rus' vom mongolischen Völkersturm hinweggefegt. Doch was passierte in Novgorod und Venedig? Ein Vergleich, der sich vor-wiegend mit der Stellung und den Machtgrundlagen des lokalen Adels der beiden Stadtrepubliken beschäftigt, soll diese Frage beantworten. Hierzu wird im ersten von drei Abschnitten der grundlegende Sachverhalt geklärt sowie der folgende Wandel in Novgorod. Der zweite Abschnitt betrachtet das venezianische Äquivalent und im letzten Teil endet der Vergleich mit einer Analyse. Trotz noch nicht abgeschlossener Ausgrabungen in den Gebieten Gross-Novgorods ist die Quellenlage für beide Städte weit gestreut. Auffallend ist, dass immer wieder die gleichen Autoren sich mit 'ihren' Städten auseinandersetzen. Fachkenntnisse zu Venedig sind vor allem dem Ehepaar Rösch zuzuschreiben, für Novgorod und der Kiever Rus' kann Hartmut Rüss angeführt werden. Für Venedig lassen sich durch viele Handelsbücher allerlei Rückschlüsse auf die Historie ziehen und mehrere Thesen aufstellen. Für das Novgorod dieser Zeit beschränken sich die Quellen auf die Novgoroder Chronik, aber die andauernden Ausgrabungen führen derzeit zu neuen Interpretationen und Theorien.

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Stand: 07.07.2020
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Momentaufnahmen 3
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Ein letztes Mal von Berlin nach Langeoog: In der Berliner Wohnung wohnt jetzt ein Fremder. Die Sachen? Expediert, eingelagert, verschenkt. Es gibt kein Zurück mehr. Doch auch auf der Insel stand die Zeit für den Erzähler nicht still. Wir erfahren von Heiligen und Scheinheiligen, vom Schönen und vom Scheitern, von Terror und Tagträumen, von Frust und Feiertagen, von Narben und Nacktheit, vom Sterben und den Sternen, und natürlich: Von der Liebe. Band 3 der Reihe 'Momentaufnahmen Berlin - Langeoog' verzaubert mit weiteren Betrachtungen aus dem Leben eines Neu-Insulaners: Sinnlich, melancholisch und ehrlich, durchwoben von berauschend-bildgewaltigen Beschreibungen einer einzigartigen Naturlandschaft, welche den Seewind fühlbar und die Schreie der Möwen und Austernfischer beim Lesen hörbar machen. 40 neue Geschichten; mit Ausflügen ins Bergische Land, an Bord der Gorch Fock, nach Kiel, Laboe, Wilhelmshaven und Berlin.

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Stand: 07.07.2020
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Die politische Ethik Martin Luthers in seiner S...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: 'Luther und die Lutherbilder', 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Empfehlungen gibt Luther dem Christen hinsichtlich dessen Verhältnisses zu Autoritäten? Oder sollte man besser sagen: Welche Empfehlungen gab Luther seinen christlichen Zeitgenossen? Aber da drängt sich doch die Frage auf, ob Luthers Ratschläge und Äusserungen auch Bedeutung für die Christen der Gegenwart haben. Luther hat mit seiner Idee der evangelischen Kirche, die ihre Legitimation und Lehre direkt von der heiligen Schrift ableitet, nicht nur seine Zeit beeinflusst, sondern es begann auch eine neue Ära der Kirchengeschichte. Die Auswirkungen der Reformation sind noch heute, im Jahr 2007, präsent und Luther in den Lehrplänen der Schulen verankert. Da verdient die Frage doch Beachtung, ob die Theologie Luthers einen ähnlichen Ewigkeitsanspruch beanspruchen kann oder Luther allenfalls als historischer Figur eine Art Ehrenplatz ohne Bedeutung für die Gegenwart einzuräumen ist. Das Thema dieser Arbeit dreht sich um die politische Ethik Martin Luthers, die er erstmals in seinem Werk Von weltlicher Obrigkeit, wie weit man ihr Gehorsam schuldig sei von 1523 umriss. Was veranlasste Luther als Seelsorger und Prediger, sich mit weltlichem Gehorsam auseinanderzusetzen? Thematisierte er Probleme, die wir heute auch ohne die Kenntnis über die Sozialgeschichte der Frühen Neuzeit verstehen? Gibt Luther Handlungsanweisungen an den Christen allgemein, in welchem Jahrhundert er sich auch befinden möge? Diese Arbeit ist in drei Themenblöcke gegliedert, die dem Leser Luthers Vorstellungen vom Leben unter weltlichem Gesetz und seiner Ordnung nahe bringen will. Zunächst einmal wird im ersten Block eine Übersicht über die Quelle dieser Arbeit gegeben, die oben schon erwähnte Schrift 'Von weltlicher Obrigkeit, wie weit ihr Gehorsam schuldig sei'. Die zwei zentralen Punkte, die das christliche Alltagsleben berühren und die Luther hier anspricht, sind seine Unterscheidung von den zwei Reichen und Regimenten Gottes sowie das Widerstandrecht eines Christen gegen die Obrigkeit. Es sei darauf hingewiesen, dass sich diese Arbeit nicht mit dem dritten Hauptaspekt der Schrift auseinandersetzen wird, da er thematisch zu weit abseits des Schwerpunktes liegt. Der dritte Hauptaspekt handelt vom christlichen Handeln eines Fürsten. Ferner wird in dem ersten Themenblock die Frage betrachtet werden, ob Luthers Ideen als dogmatische Lehre zu verstehen sind oder eher als situationsbezogene Ratschläge.

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Stand: 07.07.2020
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Analyse der kaiserlichen Gebete im Rolandslied
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2.5, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, die Merkmale der kaiserlichen Gebete im Rolandslied (RL), ihren Aufbau und ihren Zweck kenntlich zu machen. Der Impuls hierzu liegt in einem Referat bezüglich dieses Topos des Rolandsliedes. Die Quellen- und Literaturlage zu diesem Thema ist zufriedenstellend. Auch wenn sich das zeitgenössische Forschungsinteresse kaum mit diesem Thema befasst, sondern es nur tangiert, so sind im Verlauf des letzten Jahrhunderts wichtige Beiträge diesbezüglich erschienen. Ebenfalls muss erwähnt werden, dass das zu Rate ziehen einschlägiger theologischer Literatur notwendig ist, um diesem Topos näher zu kommen. Zu Beginn der Arbeit, erfolgt eine Darstellung des Gebets an sich, um es anschliessend differenzierter zu betrachten. Es folgt die Analyse der kaiserlichen Gebete innerhalb der zu diesem Zeitpunkt erarbeiteten Kriterien, um diese dann bezüglich der Vorlage näher zu betrachten. Abschliessend steht der Zweck der Gebete des Kaisers im Vordergrund. Das Gebet ist eine der wichtigsten und häufigsten religiösen Handlungen im Christentum. Bereits in der Heiligen Schrift nimmt das Gebet eine zentrale Stelle ein. Dort betet Jesus zu seinem Vater und lehrt seine Jünger das Beten des Vaterunsers (lat. 'Pater noster'). Es ist das wohl bekannteste Gebet des Christentums und hatte von Anfang an über das Mittelalter bis hin in die Neuzeit einen hohen Stellenwert. Die religiöse Handlung des Betens wird jedoch schon wesentlich früher, im Alten Testament, durchgeführt. Dort ist das Gebet eine an Gott gerichtete Rede des Volkes, des Volksrepräsentanten (z.B. König Daniel) oder eines individuellen Betenden. Inhalt sind meist Lob, Klage, Bitte, Fürbitte und Dank an Gott. Im Gebet spricht man zu seinem religiösen Objekt. Man richtet sich an jemanden, der als ein unabhängiges Agens aufgefasst wird. Dies kann öffentlich und gemeinschaftlich geschehen, oder aber privat. Dabei kann das Gebet formell oder weniger formell sein. Diesbezüglich kann es in der Nutzung der Sprache, der Wörter/ des Wortlautes, der Gebetshaltung, der Gesten, der Kleidung und der Vorbereitung formell gestaltet werden. Im Alten Testament spricht der Betende nicht in die Leere des Kosmos, sondern richtet sich an einen lebendigen Gott, der sich offenbart hat.

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Stand: 07.07.2020
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Fall und Aufstieg der Adelheid von Burgund. Pol...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Systematisches Proseminar anhand ausgewählter Beispiele aus der Ottonenzeit., Sprache: Deutsch, Abstract: Adelheid von Burgund, Kaiserin des Heiligen römischen Reiches und zweite Gemahlin von Otto dem Grossen, gehört wohl zu einer der aussergewöhnlichsten Frauen des Mittelalters. Ihre Rolle ging weit über die einer durchschnittlichen Frau hinaus. Als selbstständige Frau sorgte Adelheid selbst dafür, dass wir heute von ihrem Schicksaal erfahren dürfen. Aufgewachsen in Burgund, verschleppt nach Italien und dort verheiratet, Gefangenschaft und Flucht durch einen ihrer Erzfeinde Berengar und später Kaiserin des Heiligen römischen Reiches neben Otto dem Grossen. Ein eher ungewöhnliches Lebensbild einer Frau im Mittelalter. Wie konnte ihr dieser Aufstieg gelingen? Nur durch ihre eigene aussergewöhnliche Kraft, Milde und Gottvertrauen sowie ihren starken Willen wäre Adelheid wohl kaum zur Kaiserkrone gekommen. Was also verhalf ihr zu dem Lebensweg, der sie aussergewöhnlich machte? Die folgende Arbeit soll den Fall und Aufstieg Adelheids beleuchten und über welche Zusammenhänge, Bündnisse und Personen in bestimmten Lebenssituationen sie zu ihrem eigentlichen Ziel, Kaiserin zu werden, gekommen ist. Durch die von Odilo von Cluny verfasste 'Odilonis Epitaphium Adalheidae' sowie die Chronik von Thietmar von Merseburg, liegt eine relativ ausführliche Beschreibung der Ereignisse vor, wobei die Lebensbeschreibung von Odilo von Cluny erst ab dem 16. Lebensjahr Adelheids einsetzt, d.h. zu ihrer Kindheit, Jugend oder zu den Ereignissen die vorher stattgefunden haben , findet man in seiner Biographie kaum etwas . Die Arbeit beginnt mit der Darstellung des ersten Lebensabschnitts Adelheids in Burgund sowie ihrer Regentschaft in Italien, worauf die Darstellung der Zeit als Witwe und die Gefangenschaft durch den Burggrafen Berengar und Adelheids Flucht folgt. Anschliessend folgt der Aufstieg Adelheids durch die Vermählung mit Otto dem Grossen sowie ihre Zeit als Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches. Es soll geklärt werden, wodurch Adelheid immer wieder ihrem teils schweren Schicksal entkam und wie sie schliesslich zur Kaiserin aufsteigen konnte.

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Stand: 07.07.2020
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Der Augsburger Religionsfrieden. Bedeutung für ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit den Inhalten und Regelungen des Augsburger Religionsfriedens von 1555. Besonders die Frage nach der Bedeutung des Religionsfriedens für die politische Entwicklung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation wird im Vordergrund stehen. Ebenso wird die Frage aufgegriffen werden, ob es sich um einen wirklichen Frieden handelte oder ob die Weiterführung des Konfliktes zwischen Katholiken und den Anhängern der Confessio Augustana nur auf eine andere Ebene verlagert wurde. Im Folgenden wird die Problematik der Koexistenz zweier Konfessionsparteien aufgezeigt, von denen sich jede als allein legitim ansieht und sich im Besitz der absoluten Wahrheit wähnt.1 Um diese Problematik verständlicher zu machen, wird im zweiten Abschnitt zuerst die politische und religiöse Vorgeschichte umrissen, bevor sich der dritte Abschnitt dann direkt mit einigen wichtigen Inhalten und Auswirkungen des Religionsfriedens auseinander setzt und auch die sich daran anschliessenden und daraus resultierenden Streitpunkte hervorhebt. Der vierte Teil wird ein Fazit aus den Ereignissen und Zuständen ziehen und versuchen die zuvor gestellten Fragen, zufrieden stellend zu beantworten. Die Quellenlage und Literatur zum Augsburger Religionsfrieden ist sehr vielfältig und interdisziplinär. Es sind nicht nur Historiker, die sich mit den Ereignissen dieser Zeit beschäftigen, sondern es haben ebenso Theologen und Juristen weit reichende Forschungen angestellt, da das Thema alle diese Bereiche berührt.

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