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Problemorientierter Geschichtsunterricht. Defin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Geschichtsdidaktik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichtsdidaktik stellt sich heute als eine wissenschaftliche Disziplin dar, die zum einen über Bildungs- und Selbstbildungsprozesse, zum anderen über geschichtliche Lehr- und Lernprozesse nachdenkt. Sie thematisiert somit die Entstehung, Beschaffenheit, Funktion und Beeinflussung von Geschichtsbewusstsein im gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang. Diese moderne Geschichtsdidaktik fragt in ihrer historischen Reflexion nicht mehr ausschliesslich nach Geschichtsunterricht und Theorien, die sich explizit auf den Unterricht konzentrieren. Sie ist an einem vernünftigen fach- und subjektgerechten Geschichtsunterricht, einer begründbaren Theorie der Geschichtsdidaktik und an einer Zusammenarbeit von Geschichtswissenschaft, Historik und Geschichtsdidaktik interessiert. Viele der grossen geschichtsdidaktischen Ansätze der siebziger Jahre haben den Schritt von der theoretischen Grundlegung hin zur Praxis nicht bewältigt. Der problemorientierte Geschichtsunterricht, der trotz seines Theoriegehalts und wahrscheinlich wegen seiner Praxisnähe, nicht zu den massgeblichen Ansätzen gezählt wurde, ist seit seiner Vorstellung 1975 kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut wurden. Die folgende Hausarbeit soll das Grundkonzept des problemorientierten Geschichtsunterricht darstellen und sich mit der Frage beschäftigen, in welcher Hinsicht, das Modell des problemorientierten Geschichtsunterrichts den Schulunterricht bereichern kann. Hierzu bedarf es zunächst einer Klärung des Modells des problemorientierten Geschichtsunterrichts. Danach soll anhand von konkreten Beispielen das Modell des problemorientierten Geschichtsunterrichts auf den Schulunterricht bezogen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Multiperspektivität im Geschichtsunterricht
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Multiperspektivität ist ein geschichtsdidaktisches Prinzip, welches von Klaus Bergmann konzipiert wurde und dem 'traditionellen Geschichtsunterricht', der einem 'Prinzip der Monoperspektivität' folge, diametral gegenübersteht. Im Folgenden werde ich eine begründete Definition der 'Multiperspektivität' nennen und sie abgrenzen von anderen Themen. Anschliessend werden Problematiken der Multiperspektivität dargestellt, die dem 'traditionellen Geschichtsunterricht' entgegenstehen. Abgeschlossen wird diese Ausarbeitung mit einem Unterrichtsbeispiel, orientiert an der multiperspektiven Methodik und einer eigenständigen Bewertung des Themas. Das sich dieses Prinzip etabliert hat, ist erkennbar daran, dass das Prinzip der Multiperspektivität in den Rahmenlehrplänen aller deutschen Bundesländer wiederzufinden ist. Für die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte und die Organisation des Lernprozesses soll die Lehrkraft neben der Multiperspektivität folgende weitere Prinzipien beachten: Problemorientierung, Kontroversität, Pluralität und Interkulturalität, Wissenschaftsorientierung, Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung und Handlungsorientierung. Die Grundlage, auf der Bergmann sein Prinzip konzipiert hat, ist der Terminus 'Perspektivität'. Dieses definiert er wie folgend: Perspektivität sei ein 'Grundsachverhalt menschlicher Wahrnehmung und Deutung der Wirklichkeit-bei der Orientierung in der Wirklichkeit und bei den Handlungsabsichten gegenüber der Wirklichkeit'. Perspektivität ist somit ein Merkmal des Wesens des Menschen und dient ihm als Orientierungshilfe in der Wirklichkeit. Der Ursprung dieses Terminus liegt in der Malerei und wurde von der Literaturwissenschaft übernommen, um Erzähltexte analysieren zu können. Die Bedeutung der Multiperspektivität liegt auf den Ebenen der Erfahrung, der Orientierung und der Deutung. Und ist somit ein elementarer Bestandteil des historischen Erkennens.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Napoleonkarikaturen im Unterricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage ist der Wert von Karikaturen als Bildquelle im Geschichtsunterricht unbestritten. In einigen Bundesländern finden sie sogar Eingang in schriftliche Abituraufgaben. Berühmte Karikaturen, wie zum Beispiel die von Bismarck, der das sinkende Schiff verlässt, oder auch den als Affen dargestellten Darwin, besitzen einen besonders hohen Bekanntheitsgrad. Aber auch von Napoleon existieren einige sehr bekannte satirische Darstellungen. Zur 'first universal figure in caricature' wurde der Korse insbesondere durch die englischen Karikaturen von James Gillray und Thomas Rowlandson. Noch nie zuvor hatte es von einem Staatsoberhaupt so viele Karikaturen gegeben wie von Napoleon, zwischen 1797 und 1815 sind von ihm weit mehr als 2000 Karikaturen erschienen. Die Arbeit behandelt ausführliche den Einsatz von Karikaturen im Unterricht der Sekundarstufe. Es werden arbeitsblätter für 2 verschiedenen Unterrichtsstunden mitgeliefert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Der Gegenwartsbezug im Geschichtsunterricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Geschichtsdidaktik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Topos der Geschichte als Lehrmeisterin des Lebens wurde erstmals im ersten Jahrhundert vor Christus von Marcus Tullius Cicero formuliert. Dieses Verständnis beruht auf der antiken Hypothese, dass 'das Vergangene [...] nicht schlechthin vergangen ist, sondern gerade dadurch, dass es einmal Realität war, als prinzipielle Möglichkeit weiter besteht, die in einer nicht oder noch nicht bekannten Zukunft sich wiederum realisieren wird' - ein zirkulares Bild des historischen Geschehens. Die moderne Zyklentheorie meint jedoch nicht die Identität von Vergangenheit und Zukunft sondern die Entsprechung von prinzipiellen Gesetzmässigkeiten und Strukturen. Historia kann nur etwas lehren, wenn das 'schlechthin Einzelne aus seiner Einzelheit erlöst wird, indem es für ein anderes zu stehen kommt, und damit an einem Allgemeinen teilhat'. Die Übertragung von Veränderungsstrukturen vergangener Ereignisse auf Gegebenheiten der Gegenwart ermöglicht also, sich an bereits gemachten Erfahrungen zu orientieren, um Entscheidungen für die Zukunft sicherer planen zu können. Diese Erkenntnis der Sinnhaltigkeit von Geschichte muss SchülerInnen bewusst gemacht werden, um sie für den Geschichtsunterricht begeistern zu können. Sie müssen im Unterricht ihre eigenen Fragen und Interessen in historischen Themen wieder erkennen und, wie die Moral aus einem Märchen, eine Orientierungshilfe für ihre eigene Gegenwart und Zukunft daraus ableiten können. Möglich ist dies nur, wenn sich der Geschichtsunterricht mit der Geschichte der SchülerInnen, beziehungsweise mit der ihrer Lebensumwelt - ihrer Umgebung, ihrer Vorfahren usw. -, beschäftigt. Weiterhin müssen SchülerInnen hierzu sowohl Methoden für das eigenständige Erforschen ihrer Fragen erlernen, sowie im Unterricht die Möglichkeit von Mitarbeit erhalten, auch wenn sie leistungsschwächer sind als ihre Mitschüler. Historische Inhalte ohne jeglichen Gegenwartsbezug sind für SchülerInnen nicht relevant und daher nicht an sie vermittelbar. In der vorliegenden Arbeit soll auf Möglichkeiten eines bewusst gegenwarts- und zukunftsorientierten Geschichtsunterrichts eingegangen werden: ein Unterricht, der dem Lernenden die Fähigkeit erbringt, Verbindungen zwischen Ereignissen und Verhältnissen zu ziehen, um aufzuzeigen, wann, wo und auf welche Weise historische Gegebenheiten nützlich sind für die Gegenwart.

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Stand: 26.09.2020
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Handlungsorientierter Geschichtsunterricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff der Handlungsorientierung im Geschichtsunterricht werden zwei unterschiedliche Aspekte bezeichnet, die sich aus der Reformpädagogik und der Kognitionspsychologie entwickelt haben, die jedoch letztlich ineinander greifen. Handlungsorientierung umfasst zum einen eine schüleraktivierende Unterrichtsmethode, zum anderen ein Prinzip historischen Lernens. Der Begriff der Handlungsorientierung gilt in der neueren Forschung der Allgemeindidaktik als Modeerscheinung, die sich erst vor kurzer Zeit auch im Bereich der Fachdidaktiken etabliert hat. Dies lässt sich u.a. darauf zurückführen, dass sich das deutsche Schulwesen im Laufe seiner Entwicklung von den starren Unterrichtsstrukturen voriger Jahrhunderte entfernte, dessen Geschichtsunterrichtsgestaltung auf einem fast rein kognitiven System aufgebaut war. Die Brücke zwischen Denken und Handeln, die seit jeher in jedem Menschen besteht, sollte besser genutzt werden, da das Handeln nicht nur als blosses Tätigsein verstanden wird, sondern in einem umfassenden Sinn als Ursprung des Denkens. Daneben wird vermutet, dass viele Schüler nicht mehr die Vorstellungskraft besitzen, die es ihnen ermöglichen würde, das Geschehen der Vergangenheit interessant und ansehnlich werden zu lassen. Ein Grund dafür ist in dem erfahrungsarmen Lernangebot zu finden.

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Stand: 26.09.2020
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Problemorientierter Geschichtsunterricht - Defi...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Geschichtsdidaktik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichtsdidaktik stellt sich heute als eine wissenschaftliche Disziplin dar, die zum einen über Bildungs- und Selbstbildungsprozesse, zum anderen über geschichtliche Lehr- und Lernprozesse nachdenkt. Sie thematisiert somit die Entstehung, Beschaffenheit, Funktion und Beeinflussung von Geschichtsbewusstsein im gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang. Diese moderne Geschichtsdidaktik fragt in ihrer historischen Reflexion nicht mehr ausschliesslich nach Geschichtsunterricht und Theorien, die sich explizit auf den Unterricht konzentrieren. Sie ist an einem vernünftigen fach- und subjektgerechten Geschichtsunterricht, einer begründbaren Theorie der Geschichtsdidaktik und an einer Zusammenarbeit von Geschichtswissenschaft, Historik und Geschichtsdidaktik interessiert. Viele der grossen geschichtsdidaktischen Ansätze der siebziger Jahre haben den Schritt von der theoretischen Grundlegung hin zur Praxis nicht bewältigt. Der problemorientierte Geschichtsunterricht, der trotz seines Theoriegehalts und wahrscheinlich wegen seiner Praxisnähe, nicht zu den massgeblichen Ansätzen gezählt wurde, ist seit seiner Vorstellung 1975 kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut wurden. Die folgende Hausarbeit soll das Grundkonzept des problemorientierten Geschichtsunterricht darstellen und sich mit der Frage beschäftigen, in welcher Hinsicht, das Modell des problemorientierten Geschichtsunterrichts den Schulunterricht bereichern kann. Hierzu bedarf es zunächst einer Klärung des Modells des problemorientierten Geschichtsunterrichts. Danach soll anhand von konkreten Beispielen das Modell des problemorientierten Geschichtsunterrichts auf den Schulunterricht bezogen werden. Da sich vorwiegend auf das Modell Uwe Uffelmanns bezogen wird, dienen seine Werke als Literaturbasis. Seine Schriften 'Neuen Beiträge zum problemorientieren Geschichtsunterricht' und 'Problemorientierter Geschichtsunterricht - Grundlegung und Konkretion' bilden den Mittelpunkt. Aber auch Joachim Rohlfes 'Geschichte und ihre Didaktik' , Hans Heumanns 'Problemorientierter Geschichtsunterricht' , Gerold Niemetz 'Lexikon für den Geschichtsunterricht' und das 'Handbuch der Geschichtsdidaktik' finden in der vorliegenden Hausarbeit ihre Verwendung.

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Stand: 26.09.2020
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Multiperspektivität im Geschichtsunterricht
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Multiperspektivität ist ein geschichtsdidaktisches Prinzip, welches von Klaus Bergmann konzipiert wurde und dem 'traditionellen Geschichtsunterricht', der einem 'Prinzip der Monoperspektivität' folge, diametral gegenübersteht. Im Folgenden werde ich eine begründete Definition der 'Multiperspektivität' nennen und sie abgrenzen von anderen Themen. Anschließend werden Problematiken der Multiperspektivität dargestellt, die dem 'traditionellen Geschichtsunterricht' entgegenstehen. Abgeschlossen wird diese Ausarbeitung mit einem Unterrichtsbeispiel, orientiert an der multiperspektiven Methodik und einer eigenständigen Bewertung des Themas. Das sich dieses Prinzip etabliert hat, ist erkennbar daran, dass das Prinzip der Multiperspektivität in den Rahmenlehrplänen aller deutschen Bundesländer wiederzufinden ist. Für die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte und die Organisation des Lernprozesses soll die Lehrkraft neben der Multiperspektivität folgende weitere Prinzipien beachten: Problemorientierung, Kontroversität, Pluralität und Interkulturalität, Wissenschaftsorientierung, Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung und Handlungsorientierung. Die Grundlage, auf der Bergmann sein Prinzip konzipiert hat, ist der Terminus 'Perspektivität'. Dieses definiert er wie folgend: Perspektivität sei ein 'Grundsachverhalt menschlicher Wahrnehmung und Deutung der Wirklichkeit-bei der Orientierung in der Wirklichkeit und bei den Handlungsabsichten gegenüber der Wirklichkeit'. Perspektivität ist somit ein Merkmal des Wesens des Menschen und dient ihm als Orientierungshilfe in der Wirklichkeit. Der Ursprung dieses Terminus liegt in der Malerei und wurde von der Literaturwissenschaft übernommen, um Erzähltexte analysieren zu können. Die Bedeutung der Multiperspektivität liegt auf den Ebenen der Erfahrung, der Orientierung und der Deutung. Und ist somit ein elementarer Bestandteil des historischen Erkennens.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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Problemorientierter Geschichtsunterricht. Defin...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Geschichtsdidaktik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichtsdidaktik stellt sich heute als eine wissenschaftliche Disziplin dar, die zum einen über Bildungs- und Selbstbildungsprozesse, zum anderen über geschichtliche Lehr- und Lernprozesse nachdenkt. Sie thematisiert somit die Entstehung, Beschaffenheit, Funktion und Beeinflussung von Geschichtsbewusstsein im gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang. Diese moderne Geschichtsdidaktik fragt in ihrer historischen Reflexion nicht mehr ausschließlich nach Geschichtsunterricht und Theorien, die sich explizit auf den Unterricht konzentrieren. Sie ist an einem vernünftigen fach- und subjektgerechten Geschichtsunterricht, einer begründbaren Theorie der Geschichtsdidaktik und an einer Zusammenarbeit von Geschichtswissenschaft, Historik und Geschichtsdidaktik interessiert. Viele der großen geschichtsdidaktischen Ansätze der siebziger Jahre haben den Schritt von der theoretischen Grundlegung hin zur Praxis nicht bewältigt. Der problemorientierte Geschichtsunterricht, der trotz seines Theoriegehalts und wahrscheinlich wegen seiner Praxisnähe, nicht zu den maßgeblichen Ansätzen gezählt wurde, ist seit seiner Vorstellung 1975 kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut wurden. Die folgende Hausarbeit soll das Grundkonzept des problemorientierten Geschichtsunterricht darstellen und sich mit der Frage beschäftigen, in welcher Hinsicht, das Modell des problemorientierten Geschichtsunterrichts den Schulunterricht bereichern kann. Hierzu bedarf es zunächst einer Klärung des Modells des problemorientierten Geschichtsunterrichts. Danach soll anhand von konkreten Beispielen das Modell des problemorientierten Geschichtsunterrichts auf den Schulunterricht bezogen

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Stand: 26.09.2020
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Napoleonkarikaturen im Unterricht
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage ist der Wert von Karikaturen als Bildquelle im Geschichtsunterricht unbestritten. In einigen Bundesländern finden sie sogar Eingang in schriftliche Abituraufgaben. Berühmte Karikaturen, wie zum Beispiel die von Bismarck, der das sinkende Schiff verlässt, oder auch den als Affen dargestellten Darwin, besitzen einen besonders hohen Bekanntheitsgrad. Aber auch von Napoleon existieren einige sehr bekannte satirische Darstellungen. Zur 'first universal figure in caricature' wurde der Korse insbesondere durch die englischen Karikaturen von James Gillray und Thomas Rowlandson. Noch nie zuvor hatte es von einem Staatsoberhaupt so viele Karikaturen gegeben wie von Napoleon, zwischen 1797 und 1815 sind von ihm weit mehr als 2000 Karikaturen erschienen. Die Arbeit behandelt ausführliche den Einsatz von Karikaturen im Unterricht der Sekundarstufe. Es werden arbeitsblätter für 2 verschiedenen Unterrichtsstunden mitgeliefert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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