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Die 68er-Bewegung in Deutschland. Ein kurzer Üb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos 68er ist noch immer in unseren Köpfen. Das Phänomen "68" kann man jedoch nicht an einem bestimmten Ereignis oder einem bestimmten Datum festmachen. Genauso passierte "68" nicht nur im Jahr 1968, es war ein langer Prozess und eine Sammlung von Ereignissen, die sich in den 1960er Jahren abspielten. Begonnen mit dem Protest gegen die atomare Aufrüstung, fanden die Proteste ihren Höhepunkt bei denen sogar der friedlich protestierende Student Benno Ohnesorg starb. In der Arbeit werden die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen, die zu "68" geführt haben benannt und erläutert.Zunächst wird ein Überblick über die 1960er Jahre geschaffen werden. Dieser Teil beantwortet, was geschah, was das Geschehene in der Studentenschaft auslöste und welchen Beitrag die Jahre vor dem Umbruch zu 68 hatten. Später wird die Eskalation der Proteste erläutert. Die Schwerpunkte dabei liegen auf dem Schah-Besuch am 2. Juni 1967 und auf dem Attentat auf Rudi Dutschke.Diese Arbeit konzentriert sich lediglich auf die Geschehnisse der 68er in der Bundesrepublik Deutschland. Die 68er Bewegung war ein Phänomen, das in allen westlich geprägten Staaten auftrat. Das wird hier jedoch außer Acht gelassen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Die 68er-Bewegung in Deutschland. Ein kurzer Üb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos 68er ist noch immer in unseren Köpfen. Das Phänomen "68" kann man jedoch nicht an einem bestimmten Ereignis oder einem bestimmten Datum festmachen. Genauso passierte "68" nicht nur im Jahr 1968, es war ein langer Prozess und eine Sammlung von Ereignissen, die sich in den 1960er Jahren abspielten. Begonnen mit dem Protest gegen die atomare Aufrüstung, fanden die Proteste ihren Höhepunkt bei denen sogar der friedlich protestierende Student Benno Ohnesorg starb. In der Arbeit werden die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen, die zu "68" geführt haben benannt und erläutert.Zunächst wird ein Überblick über die 1960er Jahre geschaffen werden. Dieser Teil beantwortet, was geschah, was das Geschehene in der Studentenschaft auslöste und welchen Beitrag die Jahre vor dem Umbruch zu 68 hatten. Später wird die Eskalation der Proteste erläutert. Die Schwerpunkte dabei liegen auf dem Schah-Besuch am 2. Juni 1967 und auf dem Attentat auf Rudi Dutschke.Diese Arbeit konzentriert sich lediglich auf die Geschehnisse der 68er in der Bundesrepublik Deutschland. Die 68er Bewegung war ein Phänomen, das in allen westlich geprägten Staaten auftrat. Das wird hier jedoch außer Acht gelassen.

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Populationsdynamische Erhebungen von Weizenpath...
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Der Hauptschaderreger im Winterweizen, Septoria tritici, verursacht Ertragsverluste von 20 bis 40 %. Daher wurde Septoria tritici als Modellpathogen zur Entwicklung eines lernfähigen, telemetriefähigen Gerätesystems gewählt, das in der Lage ist, Warnmeldungen (via E-Mail oder SMS) auf Basis definierter Parameter für verschiedene Pathogene und Kulturen nach erkannter Infektion unmittelbar dem Anwender (Landwirt, Berater) zur Verfügung zu stellen. Dies geschah im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen dem Institut für Phytopathologie der CAU Kiel sowie eines Software- und Hardwareherstellers. Die Bestandeswitterung übt einen starken Einfluss auf die Befallsprogression des Erregers aus. Als maßgeblicher Einflussfaktor ist neben der Temperatur die Blattnässe zu nennen. Mit sich verändernder Bestandesarchitektur (Habitat) in der Vegetation des Weizens ändern sich einhergehend Mikroklimate im Bestand, die die Entwicklung des Erregers beeinflussen. Nach Ablauf der Latenzzeit (28 Tage) sind die spezifischen Symptome (Pyknidien) zu diagnostizieren. Witterungsinduziert ergeben sich quantitative sowie zeitliche Unterschiede in der Ausprägung einer Epidemie zwischen Standorten und Jahren. Die genaue zeitliche Bestimmung eines Septoria tritici - spezifischen Infektionsereignisses erlaubt es, frühzeitig in die biologisch sensible Phase der Epidemie (Übergang Akkreszens- zur Progressionsphase) mit einem auf das notwendige Maß reduzierten Einsatz von Fungiziden eine optimale Befalls- und Ertragskontrolle zu erzielen. Die Versuchsanstellung und die kontinuierlich durchgeführten Witterungsaufzeichnungen an jedem Versuchsstandort (acht) erlauben eine standort- und jahresspezifische Interpretation der Epidemien. Der Blattbenetzungsgrad sowie seine zeitliche Dauer stellen zentrale Einflussgrößen für die Ausbreitung des Erregers im Pflanzenbestand dar. So war deren Simulation durch einen geeigneten Messfühler zur Erfassung Septoria tritici – spezifischer, potentieller Infektionsbedingungen ebenso wichtiger Bestandteil wie die genaue Kenntnis der Populations- und Schadensdynamiken im Rahmen eines softwarebasierten Algorithmus im neuen Gerätesystem. Unter Verwendung eines in der Praxis etablierten Referenzgerätes (THIES CLIMA mit Blattnässefühler nach WEIHOFEN) wurden Freilandversuche auf Basis des IPS-Modells Weizen mit vier Fungizidvarianten (fungizidfreie Kontrolle, IPS (Weihofen), `Neues System´, Gesund) überregional in Schleswig-Holstein durchgeführt. Die Varianten IPS (Weihofen) und `Neues System´ unterschieden sich lediglich durch Terminierungen der Septoria tritici – spezifischen Fungizidapplikationen, die nach gerätespezifischer Anzeige durchgeführt wurden. Regelmäßige Bonituren wiesen in EC 75 45 % mehr Pyknidien in der Variante Neues System vergleichend zur Variante IPS (Weihofen) auf. Somit war keine verbesserte Kontrolle der Epidemie von Septoria tritici in der Variante `Neues System´ gegeben, was auch anhand geringerer Kornerträge von 102,9 dt/ha (IPS 103,7 dt/ha) dokumentiert wurde. Unter kontrollierten Bedingungen (Klimakammer) konnten unterschiedlich verlaufende Zunahmen der Befallsstärken von Septoria tritici in Abhängigkeit der Dauer der Infektionsbedingungen bei unterschiedlichen Temperaturen (10 °C: sigmoidal (differenziert) und 21 °C: linear (gleichmäßig)) dokumentiert werden. Versuche zum Abtrocknungsverhalten der Blattnässefühler unter kontrollierten Bedingungen in der Klimakammer zeigten ein um 98 % schnelleres Abtrocknen des neuen Blattnässefühlers vergleichend zum Blattnässefühler nach WEIHOFEN, was in Freilandversuchen lediglich mit einem 34 % schnelleren Abtrocknen zu beziffern war. Aufgrund der dargestellten Ergebnislage ergibt sich zur optimierteren Kontrolle der Erregerepidemie ein weiterer Forschungsbedarf zur verbesserten Erfassung von Infektionsbedingungen durch das neue Gerätesystem.

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Stand: 07.04.2020
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Die Radikalisierung der Arbeiterbewegung in der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: gut (2,3), Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft; Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeiter und Angestellte zwischen den Weltkriegen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Deutsche Revolution 1918/19 war mit Sicherheit eines der wichtigsten Ereignisse in der deutschen Geschichte und, um Arthur Rosenberg zu zitieren, die wahrscheinlich 'wunderlichste aller Revolutionen'. Sie ist von der obersten Generalität, namentlich Ludendorf, als 'Revolution von oben' geplant und beschlossen worden, um den eigenen Hals aus der Schlinge des verlorenen Krieges zu ziehen, wurde aber schliesslich von den Matrosen in Kiel losgetreten, um einer sinnlosen 'Entscheidungsschlacht' gegen die britische Marine zu entgehen. Nun wurde sie von den Matrosen und den sich ihnen anschliessenden Arbeitern innerhalb weniger Tage über das ganze Deutsche Reich verbreitet und stand zunächst hinter der neuen Regierung um Friedrich Ebert. Erstaunlich ist nur, dass die Revolutionäre im Grunde zu spät revoltierten, da Ludendorf mit seinem Plan schon viele Forderungen der Aufständischen erfüllt hatte, ohne dass diese davon etwas mitbekommen hatten. So geschah es, dass die Revolutionäre eigentlich gegen 'ihre eigene' Regierung revoltierten. Die Arbeiterbewegung und die aus ihr hervorgegangenen Arbeiterräte, zwei zunächst sehr gemässigte Bewegungen, wurden in den nächsten Wochen und Monaten zusehends radikaler. Die Regierung tat genau in dieser Zeit zu wenig, um die Arbeiter davon zu überzeugen, dass sie nun besseren Zeiten entgegen gingen. Das Gegenteil war der Fall: die Regierung tat im Grunde alles, um die Revolution so weit wie möglich zurückzudrängen. Ebert hatte nicht erkannt, dass die sich in Räten formierenden Arbeiter auch eine Chance für die junge Republik gewesen wären, zumal ihre Anhänger in der Regel SPD-Mitglieder waren. Die zentrale Frage der vorliegenden Hausarbeit muss also lauten, wie es zu dieser massiven Radikalisierung innerhalb der Arbeiterschaft gekommen ist und welche Faktoren diese Entwicklung begünstigt haben?

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Der 'kleine Mann' in ausgewählten Werken N.V. G...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Slavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: 0. Einführung: Erste Definition und Ziel der Arbeit '¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿' ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ - ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿, ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿. Verbreitet ist eine Demütigung, verbunden mit Ungerechtigkeitsempfinden und gekränktem Stolz. Deshalb tritt der kleine Mann häufig in Opposition zu einer anderen, einer hochgestellten, einer 'bedeutenden Person' auf und die Sujetentwicklung wird hauptsächlich als Geschichte einer Beleidigung, einer Kränkung, eines Unglücks konstruiert. Das Thema 'der kleine Mann' entwickelte sich in der russischen Literatur des XIX. Jahrhunderts besonders nach der Veröffentlichung von A.S. PuSkins 'Stancionnyj smotritel''. In den 1830-50ern wurde das Thema vornehmlich im Geleise der Erzählung über den armen Beamten ausgearbeitet, hierbei geschah eine Entfaltung der Hauptperson, ein Umdenken seiner Verhaltensmotive. Während der Gegenstand der Bestrebungen von Akakij Akakievic ein Sachgegenstand, ein Mantel ist, so tritt in den Werken der natürlichen Schule (etwa J.P. Butkov, A.N. Majkov) demonstrativ an erster Stelle 'die Zuneigung der Hauptperson zu der Tochter, zur Braut, zur Geliebten'. Die Nichtübereinstimmung ihres offiziellen, dienstlichen Lebens mit dem häuslichen Leben wurde betont. Beachtung erfuhren vorwiegend 'Motive der Ehre, des Stolzes, der Ambition'. Das Ziel dieser Arbeit ist es die Charakterisierung des 'kleinen Mannes' diachron in ausgewählten Werken von N. Gogol' über A. Cechov bis hin M. Bulgakov zu untersuchen. Es soll erforscht werden, ob jeder Autor ein eigenes Bild dieses Menschen entwirft oder ob es Parallelen gibt. Kurz und plakativ: Wie hängen der Mitleid erregende 'kleine Beamte' Gogol's, der unangenehme, verschlossene 'kleine Lehrer' oder der ungebildete, banale 'kleine Mann' aus den Erzählungen Cechovs sowie der gaunerische, gefährliche 'kleine Proletarier' Bulgakovs zusammen? Natürlich lassen sich die verschiedenen Typen nicht so kurz zusammenfassen und unterscheiden sich allein schon in den Werken Gogol's. [...]

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Stand: 07.04.2020
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Studien zur Entwicklung von Hollingstedt - Grab...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Archäologie, Note: 2,8, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Ur- und Frühgeschichte), 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Herbert Jankuhn leitete in seinem 1938 erschienenen Werk 'Haithabu. Eine germanische Stadt der Frühzeit' (2. Aufl.) die Ausführungen über Hollingstedt mit folgender Feststellung ein: 'Das, was Haithabu für den Landweg über die Halbinsel im Osten bedeutete, war Hollingstedt im Westen. Damit machte er deutlich, dass er weder an Funktion noch an der Bedeutung Hollingstedts im Kontext mit Haithabu zweifelte (JANKUHN 1938a, 74). Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, einen Beitrag für die Erforschung des wikingerzeitlichen und mittelalterlichen Hollingstedt zu leisten. Die Basis dafür sind die keramischen Funde der beiden Grabungen in der Lahmenstraat von Hollingstedt, die in den Jahren 1995 und 1996 vom Archäologischen Landesmuseum Schleswig durchgeführt wurden (BRANDT 2002). Dazu soll - soweit es das vorhandene Material zulässt - die genaue Funktion und damit verbunden die Bedeutung Hollingstedts im Kontext des Fernhandels zwischen Westeuropa und dem Ostseeraum herausgearbeitet werden. Der am östlichen Ufer der Treene gelegene Ort Hollingstedt spielte im hohen Mittelalter eine nicht unbedeutende Rolle im Warenverkehr für Schleswig (LÜDTKE 1987, 74). Dass Hollingstedt diese Rolle bereits für Haithabu gespielt hat, ist mit ziemlicher Sicherheit anzunehmen. Hollingstedt liegt in der Mitte Schleswig- Holsteins am östlichen Ufer der Treene und ist untrennbar verbunden mit Haithabu und dem späteren Schleswig. Es diente beiden Siedlungen als Warenumschlagplatz im Handel zwischen Nord- und Ostseeraum. Hier wurden die Waren aus Westeuropa per Schiff angelandet und auf dem kurzen Landweg nach Haithabu bzw. Schleswig weitertransportiert. Das gleiche geschah umgekehrt mit Erzeugnissen aus dem Ostseeraum. Trotzdem stand die bisherige Erforschung Hollingstedts leider immer im Schatten der Haithabu- Forschungen. Dies ist um so bedauerlicher, da Haithabu, Schleswig, das Danewerk und schliesslich Hollingstedt selbst offensichtlich einen zusammenhängenden Komplex bilden, dessen einzelne Komponenten nur in einer Gesamtschau richtig zu bewerten sind. So soll die vorliegende Untersuchung auch dazu dienen, die bislang vorhandenen Erkenntnisse - soweit die Funde und Befunde es gestatten - zu erweitern.

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Die Radikalisierung der Arbeiterbewegung in der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: gut (2,3), Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft; Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeiter und Angestellte zwischen den Weltkriegen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Deutsche Revolution 1918/19 war mit Sicherheit eines der wichtigsten Ereignisse in der deutschen Geschichte und, um Arthur Rosenberg zu zitieren, die wahrscheinlich 'wunderlichste aller Revolutionen'. Sie ist von der obersten Generalität, namentlich Ludendorf, als 'Revolution von oben' geplant und beschlossen worden, um den eigenen Hals aus der Schlinge des verlorenen Krieges zu ziehen, wurde aber schließlich von den Matrosen in Kiel losgetreten, um einer sinnlosen 'Entscheidungsschlacht' gegen die britische Marine zu entgehen. Nun wurde sie von den Matrosen und den sich ihnen anschließenden Arbeitern innerhalb weniger Tage über das ganze Deutsche Reich verbreitet und stand zunächst hinter der neuen Regierung um Friedrich Ebert. Erstaunlich ist nur, dass die Revolutionäre im Grunde zu spät revoltierten, da Ludendorf mit seinem Plan schon viele Forderungen der Aufständischen erfüllt hatte, ohne dass diese davon etwas mitbekommen hatten. So geschah es, dass die Revolutionäre eigentlich gegen 'ihre eigene' Regierung revoltierten. Die Arbeiterbewegung und die aus ihr hervorgegangenen Arbeiterräte, zwei zunächst sehr gemäßigte Bewegungen, wurden in den nächsten Wochen und Monaten zusehends radikaler. Die Regierung tat genau in dieser Zeit zu wenig, um die Arbeiter davon zu überzeugen, dass sie nun besseren Zeiten entgegen gingen. Das Gegenteil war der Fall: die Regierung tat im Grunde alles, um die Revolution so weit wie möglich zurückzudrängen. Ebert hatte nicht erkannt, dass die sich in Räten formierenden Arbeiter auch eine Chance für die junge Republik gewesen wären, zumal ihre Anhänger in der Regel SPD-Mitglieder waren. Die zentrale Frage der vorliegenden Hausarbeit muß also lauten, wie es zu dieser massiven Radikalisierung innerhalb der Arbeiterschaft gekommen ist und welche Faktoren diese Entwicklung begünstigt haben?

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Der 'kleine Mann' in ausgewählten Werken N.V. G...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Slavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: 0. Einführung: Erste Definition und Ziel der Arbeit '¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿' ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ - ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿, ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿. Verbreitet ist eine Demütigung, verbunden mit Ungerechtigkeitsempfinden und gekränktem Stolz. Deshalb tritt der kleine Mann häufig in Opposition zu einer anderen, einer hochgestellten, einer 'bedeutenden Person' auf und die Sujetentwicklung wird hauptsächlich als Geschichte einer Beleidigung, einer Kränkung, eines Unglücks konstruiert. Das Thema 'der kleine Mann' entwickelte sich in der russischen Literatur des XIX. Jahrhunderts besonders nach der Veröffentlichung von A.S. PuSkins 'Stancionnyj smotritel''. In den 1830-50ern wurde das Thema vornehmlich im Geleise der Erzählung über den armen Beamten ausgearbeitet, hierbei geschah eine Entfaltung der Hauptperson, ein Umdenken seiner Verhaltensmotive. Während der Gegenstand der Bestrebungen von Akakij Akakievic ein Sachgegenstand, ein Mantel ist, so tritt in den Werken der natürlichen Schule (etwa J.P. Butkov, A.N. Majkov) demonstrativ an erster Stelle 'die Zuneigung der Hauptperson zu der Tochter, zur Braut, zur Geliebten'. Die Nichtübereinstimmung ihres offiziellen, dienstlichen Lebens mit dem häuslichen Leben wurde betont. Beachtung erfuhren vorwiegend 'Motive der Ehre, des Stolzes, der Ambition'. Das Ziel dieser Arbeit ist es die Charakterisierung des 'kleinen Mannes' diachron in ausgewählten Werken von N. Gogol' über A. Cechov bis hin M. Bulgakov zu untersuchen. Es soll erforscht werden, ob jeder Autor ein eigenes Bild dieses Menschen entwirft oder ob es Parallelen gibt. Kurz und plakativ: Wie hängen der Mitleid erregende 'kleine Beamte' Gogol's, der unangenehme, verschlossene 'kleine Lehrer' oder der ungebildete, banale 'kleine Mann' aus den Erzählungen Cechovs sowie der gaunerische, gefährliche 'kleine Proletarier' Bulgakovs zusammen? Natürlich lassen sich die verschiedenen Typen nicht so kurz zusammenfassen und unterscheiden sich allein schon in den Werken Gogol's. [...]

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Archäologie, Note: 2,8, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Ur- und Frühgeschichte), 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Herbert Jankuhn leitete in seinem 1938 erschienenen Werk 'Haithabu. Eine germanische Stadt der Frühzeit' (2. Aufl.) die Ausführungen über Hollingstedt mit folgender Feststellung ein: 'Das, was Haithabu für den Landweg über die Halbinsel im Osten bedeutete, war Hollingstedt im Westen. Damit machte er deutlich, daß er weder an Funktion noch an der Bedeutung Hollingstedts im Kontext mit Haithabu zweifelte (JANKUHN 1938a, 74). Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, einen Beitrag für die Erforschung des wikingerzeitlichen und mittelalterlichen Hollingstedt zu leisten. Die Basis dafür sind die keramischen Funde der beiden Grabungen in der Lahmenstraat von Hollingstedt, die in den Jahren 1995 und 1996 vom Archäologischen Landesmuseum Schleswig durchgeführt wurden (BRANDT 2002). Dazu soll - soweit es das vorhandene Material zuläßt - die genaue Funktion und damit verbunden die Bedeutung Hollingstedts im Kontext des Fernhandels zwischen Westeuropa und dem Ostseeraum herausgearbeitet werden. Der am östlichen Ufer der Treene gelegene Ort Hollingstedt spielte im hohen Mittelalter eine nicht unbedeutende Rolle im Warenverkehr für Schleswig (LÜDTKE 1987, 74). Daß Hollingstedt diese Rolle bereits für Haithabu gespielt hat, ist mit ziemlicher Sicherheit anzunehmen. Hollingstedt liegt in der Mitte Schleswig- Holsteins am östlichen Ufer der Treene und ist untrennbar verbunden mit Haithabu und dem späteren Schleswig. Es diente beiden Siedlungen als Warenumschlagplatz im Handel zwischen Nord- und Ostseeraum. Hier wurden die Waren aus Westeuropa per Schiff angelandet und auf dem kurzen Landweg nach Haithabu bzw. Schleswig weitertransportiert. Das gleiche geschah umgekehrt mit Erzeugnissen aus dem Ostseeraum. Trotzdem stand die bisherige Erforschung Hollingstedts leider immer im Schatten der Haithabu- Forschungen. Dies ist um so bedauerlicher, da Haithabu, Schleswig, das Danewerk und schließlich Hollingstedt selbst offensichtlich einen zusammenhängenden Komplex bilden, dessen einzelne Komponenten nur in einer Gesamtschau richtig zu bewerten sind. So soll die vorliegende Untersuchung auch dazu dienen, die bislang vorhandenen Erkenntnisse - soweit die Funde und Befunde es gestatten - zu erweitern.

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