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Die Opern Mozarts
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Anna Amalie Abert, zuletzt Professorin in Kiel, Musikwissenschaftlerin von Rang und Mitarbeiterin an der Neuen Mozart-Ausgabe sowie der Gluck-Gesamtausgabe, ist für eine Darstellung und Würdigung der Opern Mozarts prädestiniert. Ihr 1970 erstmals erschienenes Buch hat in den Jahren nichts an Aktualität und Überzeugungskraft eingebüsst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Briefe aus dem Nachlass. Band 1: Briefe zwische...
88,90 CHF *
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Der erste Band einer kommentierten Gesamtausgabe der Briefe Erwin Rohdes liegt vor: wir lesen, wie der Student im ersten Semester den Eltern vom Jahn-Ritschl-Streit an der Universität Bonn berichtet, in dessen Folge er mit einer Gruppe anderer Kommilitonen, darunter Friedrich Nietzsche, dem Lehrer Friedrich Ritschl nach Leipzig folgt. Die Freundschaft zwischen Nietzsche und Rohde, die sich im Lauf der gemeinsamen Semester über der Lektüre Schopenhauers angebahnt und vertieft hatte, findet ihren Niederschlag nach dem studienbedingten Weggang Rohdes nach Kiel in einem zwar schon bekannten, aber immer noch bewegenden Briefwechsel. Weitere Stationen im Fortgang der Briefe sind Rohdes einjährige Studienreise nach Italien und das (unbezahlte) Privatdozententum in Kiel; die Briefe begleiten den Entstehungsprozess von Nietzsches 'Geburt der Tragödie'; mit ihrem Erscheinen schliesst der erste Band. Die Briefe zeigen ein lebendiges und beeindruckendes Bild eines jungen, begabten, witzigen, nachdenkenden Menschen in seiner Zeit und ihren Bindungen.****************This is the first volume of a complete edition with commentary of Erwin Rohde's letters: we read how the freshman student describes to his parents the Jahn-Ritschl dispute at Bonn University, as a result of which he and a group of companions, including the young Friedrich Nietzsche, followed their teacher Friedrich Ritschl to Leipzig. The friendship between Nietzsche and Rohde, which developed and deepened through the reading of Schopenhauer in the course of their shared time at university, is reflected in the familiar but still moving correspondence between them which followed Rohde's departure for Kiel to continue his studies. Further stages of Rhode's life reflected in the letters are his year's study tour in Italy and his (unpaid) private lectureship in Kiel. The letters follow the progress of Nietzsche's work on 'Die Geburt der Tragödie', and the first volume ends with its publication. The letters paint a lively and impressive portrait of a young, gifted, witty and thoughtful man in the context of his age and its relationships.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Register zur I. Abteilung
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Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768-1834) entfaltete in Berlin als Gemeindeprediger, Universitätsprofessor und Akademiemitglied ein wirkmächtiges theologisches und philosophisches System zwischen Aufklärung, Deutschem Idealismus und Romantik. Die Kritische Gesamtausgabe (KGA) seiner zu Lebzeiten publizierten sowie seiner nachgelassenen Werke und Briefe ist in fünf Abteilungen gegliedert, wobei jeder Abteilung auch der ihr zugehörige handschriftliche Nachlass zugeordnet ist: I. Schriften und EntwürfeII. VorlesungenIII. PredigtenIV. ÜbersetzungenV. Briefwechsel und biographische Dokumente Die seit 1972 vorbereitete Edition wird kooperativ von den beiden Forschungsstellen in Kiel und in Berlin erarbeitet. Die 1967 gegründete Kieler Forschungsstelle ist eine Einrichtung der dortigen Theologischen Fakultät; die 1979 an der Theologischen Hochschule gegründete Berliner Forschungsstelle ist jetzt in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften beheimatet. Die editorische Arbeit in Kiel, die zunächst 1975-1983 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert wurde und seit 1984 von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen im Rahmen des Akademien-Programms der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung betreut wird, konzentrierte sich zunächst auf die I. Abteilung 'Schriften und Entwürfe'. Diese Abteilung, deren Musterband 1980 publiziert wurde und die insgesamt 14 Bände in 17 Teilbänden (plus Registerband) umfasst, wurde editorisch termingerecht Ende 2002 abgeschlossen; die letzten beiden Textbände erschienen im Herbst 2003. Die editorische Arbeit in Berlin, die zunächst vom Berliner Senat und der Evangelischen Kirche (EKU und EKBB) über die Schleiermachersche Stiftung finanziert wurde und seit 1994 in der Obhut der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften liegt, ist seit Beginn vorrangig der V. Abteilung 'Briefwechsel und biographische Dokumente' gewidmet. Hier sind bisher neun Bände erschienen, der letzte dokumentiert die Hallenser Zeit bis 1807. In Berlin wurde 1989 auch die Arbeit an der II. Abteilung 'Vorlesungen' eröffnet, deren Gedeihen allerdings durch personelle Sparmassnahmen nach dem Erscheinen des Musterbandes 1998 behindert wurde. Mehrere Bände, finanziert über Einzelprojekte,liegen zur Zeit vor. Die editorische Arbeit in Kiel ist seit Jahresbeginn 2003 neu auf die III. Abteilung 'Predigten' gerichtet, wiederum betreut von der Göttinger Akademie. Über das bisher publizierte Predigtkorpus von 583 gedruckten Predigten und Predigtentwürfen hinaus sollen in den kommenden Jahren 750 bisher unbekannte Predigten (238 eigenhändige Predigtentwürfe der Jahre 1794-1808 und 512 nachschriftlich überlieferte Predigten der Jahren 1809-1833) editorisch erschlossen und publiziert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Schillers Rezension - 'Über Bürgers Gedichte!'
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Hauptseminar: Ausgewählte Lyrik des 'Sturm und Drang', Sprache: Deutsch, Abstract: Schiller hat mit seiner Rezension 'Über Bürgers Gedichte' unter seinen Zeitgenossen eine beachtliche Resonanz erzielt. So schrieb er in einem Brief vom 3. 3. 1791 an Körner: 'In Weimar habe ich durch die Bürgerische Recension viel Redens von mir gemacht; in allen Circeln las man sie vor, und es war guter Ton, sie vortrefflich zu finden, nachdem Goethe öffentlich erklärt hatte, er wünsche Verfasser davon zu sein.'1 Jedoch fand die Schrift Schillers nicht nur Beifall. Die Rezension hatte stark emotionale Debatte ausgelöst, die zum Teil zu heftigen Angriffen gegen Schiller geführt hat. Die Bandbreite reicht hierbei von übertriebener Stränge und Masslosigkeit in seiner Kritik, bis zu dem nicht haltbaren Vorwurf, Schiller hätte Bürger in den frühen Tod getrieben.2 Diese Arbeit kann sich aber nur am Rande mit einigen dieser Argumentationsstränge befassen. Ebensowenig kann in dieser Ausarbeitung eine Erörterung und Bewertung der Kritik Schillers an einzelnen Werken Bürgers vorgenommen werden. Einerseits würde eine derartige Vorgehensweise den vorgegebenen Rahmen bei weitem übertreffen. Zum anderen erlangte die Rezension ihre besondere Bedeutung nicht wegen der eigentlichen Kritik an Bürger, sondern aufgrund der grundsätzlichen Äusserungen Schillers, für die ihm Bürgers Dichtung lediglich als Negativbeispiel diente. So sollen hier in erster Linie die in der Rezension formulierten literaturtheoretischen und philosophischen Ansätze Schillers im Mittelpunkt stehen.[...] 1 F. Schiller: Brief an Körner vom 3.3. 1791, in: F. Jonas (Hg): Schillers Briefe - Kritische Gesamtausgabe, Band III, Stuttgart 1892-1896, S. 135f. 2 Siehe: W. Müller-Seidel: Schillers Kontroverse mit Bürger und ihr geschichtlicher Sinn, in: W. Müller-Seidel; W. Preisendanz (Hg.): Formenwandel - Festschrift zum 65. Geburtstag von Paul Böckmann, Hamburg 1964, S. 294-318, hier: 295.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Briefwechsel 1799-1800
286,90 CHF *
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Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768-1834) entfaltete in Berlin als Gemeindeprediger, Universitätsprofessor und Akademiemitglied ein wirkmächtiges theologisches und philosophisches System zwischen Aufklärung, Deutschem Idealismus und Romantik. Die Kritische Gesamtausgabe (KGA) seiner zu Lebzeiten publizierten sowie seiner nachgelassenen Werke und Briefe ist in fünf Abteilungen gegliedert, wobei jeder Abteilung auch der ihr zugehörige handschriftliche Nachlass zugeordnet ist: I. Schriften und Entwürfe II. Vorlesungen III. Predigten IV. Übersetzungen V. Briefwechsel und biographische Dokumente Die seit 1972 vorbereitete Edition wird kooperativ von den beiden Forschungsstellen in Kiel und in Berlin erarbeitet. Die 1967 gegründete Kieler Forschungsstelle ist eine Einrichtung der dortigen Theologischen Fakultät; die 1979 an der Theologischen Hochschule gegründete Berliner Forschungsstelle ist jetzt in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften beheimatet. Die editorische Arbeit in Kiel, die zunächst 1975-1983 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert wurde und seit 1984 von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen im Rahmen des Akademien-Programms der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung betreut wird, konzentrierte sich zunächst auf die I. Abteilung 'Schriften und Entwürfe'. Diese Abteilung, deren Musterband 1980 publiziert wurde und die insgesamt 14 Bände in 17 Teilbänden (plus Registerband) umfasst, wurde editorisch termingerecht Ende 2002 abgeschlossen; die letzten beiden Textbände erschienen im Herbst 2003. Die editorische Arbeit in Berlin, die zunächst vom Berliner Senat und der Evangelischen Kirche (EKU und EKBB) über die Schleiermachersche Stiftung finanziert wurde und seit 1994 in der Obhut der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften liegt, ist seit Beginn vorrangig der V. Abteilung 'Briefwechsel und biographische Dokumente' gewidmet. Hier sind bisher neun Bände erschienen, der letzte dokumentiert die Hallenser Zeit bis 1807. In Berlin wurde 1989 auch die Arbeit an der II. Abteilung 'Vorlesungen' eröffnet, deren Gedeihen allerdings durch personelle Sparmassnahmen nach dem Erscheinen des Musterbandes 1998 behindert wurde. Mehrere Bände, finanziert über Einzelprojekte,liegen zur Zeit vor. Die editorische Arbeit in Kiel ist seit Jahresbeginn 2003 neu auf die III. Abteilung 'Predigten' gerichtet, wiederum betreut von der Göttinger Akademie. Über das bisher publizierte Predigtkorpus von 583 gedruckten Predigten und Predigtentwürfen hinaus sollen in den kommenden Jahren 750 bisher unbekannte Predigten (238 eigenhändige Predigtentwürfe der Jahre 1794-1808 und 512 nachschriftlich überlieferte Predigten der Jahren 1809-1833) editorisch erschlossen und publiziert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Briefe aus dem Nachlass. Band 1: Briefe zwische...
34,90 CHF *
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Der erste Band einer kommentierten Gesamtausgabe der Briefe Erwin Rohdes liegt vor: wir lesen, wie der Student im ersten Semester den Eltern vom Jahn-Ritschl-Streit an der Universität Bonn berichtet, in dessen Folge er mit einer Gruppe anderer Kommilitonen, darunter Friedrich Nietzsche, dem Lehrer Friedrich Ritschl nach Leipzig folgt. Die Freundschaft zwischen Nietzsche und Rohde, die sich im Lauf der gemeinsamen Semester über der Lektüre Schopenhauers angebahnt und vertieft hatte, findet ihren Niederschlag nach dem studienbedingten Weggang Rohdes nach Kiel in einem zwar schon bekannten, aber immer noch bewegenden Briefwechsel. Weitere Stationen im Fortgang der Briefe sind Rohdes einjährige Studienreise nach Italien und das (unbezahlte) Privatdozententum in Kiel; die Briefe begleiten den Entstehungsprozess von Nietzsches 'Geburt der Tragödie'; mit ihrem Erscheinen schliesst der erste Band. Die Briefe zeigen ein lebendiges und beeindruckendes Bild eines jungen, begabten, witzigen, nachdenkenden Menschen in seiner Zeit und ihren Bindungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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1932-1936
249,00 € *
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Mitte der achtziger Jahre begannen erste Bestrebungen, die Tönnies-Forschung zu institutionalisieren, als die Ferdinand-Tönnies-Gesellschaft e.V. in Kiel und am Institut für Soziologie der Universität Hamburg die spätere Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle sich der Erschließung und Förderung des wissenschaftlichen Werkes des Nestors der deutschen Soziologie annahmen. Auf der Grundlage der geleisteten Vorarbeiten wurde eine Tönnies-Gesamtausgabe (TG) in 24 Bänden entworfen. In dieser kritischen Gesamtausgabe werden die veröffentlichten authentischen und autorisierten deutschen und fremdsprachigen Texte sowie Werke aus dem Nachlass, sofern sie die Form literarischer Selbständigkeit haben, aufgenommen. Die ersten 22 Bände der TG beinhalten die veröffentlichten Texte Tönnies’, der 23. Band enthält Schriften aus dem Nachlass, der letzte Band die Gesamtregister und -verzeichnisse. Neben den edierten Texten enthalten die Bände Inhaltsverzeichnis(se), ein Abkürzungs- und Siglenverzeichnis, einen Erläuterungs- und Variantenapparat sowie Personen-, Literatur- und Sachregister. Der editorische Bericht gibt knappe Auskunft über die Quellenlage, die Materialbeschaffenheit, den Autorisierungsgrad und die Autorenkorrekturen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Schillers Rezension - 'Über Bürgers Gedichte!'
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Hauptseminar: Ausgewählte Lyrik des 'Sturm und Drang', Sprache: Deutsch, Abstract: Schiller hat mit seiner Rezension 'Über Bürgers Gedichte' unter seinen Zeitgenossen eine beachtliche Resonanz erzielt. So schrieb er in einem Brief vom 3. 3. 1791 an Körner: 'In Weimar habe ich durch die Bürgerische Recension viel Redens von mir gemacht; in allen Circeln las man sie vor, und es war guter Ton, sie vortrefflich zu finden, nachdem Goethe öffentlich erklärt hatte, er wünsche Verfasser davon zu sein.'1 Jedoch fand die Schrift Schillers nicht nur Beifall. Die Rezension hatte stark emotionale Debatte ausgelöst, die zum Teil zu heftigen Angriffen gegen Schiller geführt hat. Die Bandbreite reicht hierbei von übertriebener Stränge und Maßlosigkeit in seiner Kritik, bis zu dem nicht haltbaren Vorwurf, Schiller hätte Bürger in den frühen Tod getrieben.2 Diese Arbeit kann sich aber nur am Rande mit einigen dieser Argumentationsstränge befassen. Ebensowenig kann in dieser Ausarbeitung eine Erörterung und Bewertung der Kritik Schillers an einzelnen Werken Bürgers vorgenommen werden. Einerseits würde eine derartige Vorgehensweise den vorgegebenen Rahmen bei weitem übertreffen. Zum anderen erlangte die Rezension ihre besondere Bedeutung nicht wegen der eigentlichen Kritik an Bürger, sondern aufgrund der grundsätzlichen Äußerungen Schillers, für die ihm Bürgers Dichtung lediglich als Negativbeispiel diente. So sollen hier in erster Linie die in der Rezension formulierten literaturtheoretischen und philosophischen Ansätze Schillers im Mittelpunkt stehen.[...] 1 F. Schiller: Brief an Körner vom 3.3. 1791, in: F. Jonas (Hg): Schillers Briefe - Kritische Gesamtausgabe, Band III, Stuttgart 1892-1896, S. 135f. 2 Siehe: W. Müller-Seidel: Schillers Kontroverse mit Bürger und ihr geschichtlicher Sinn, in: W. Müller-Seidel; W. Preisendanz (Hg.): Formenwandel - Festschrift zum 65. Geburtstag von Paul Böckmann, Hamburg 1964, S. 294-318, hier: 295.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Briefe aus dem Nachlass. Band 1: Briefe zwische...
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Der erste Band einer kommentierten Gesamtausgabe der Briefe Erwin Rohdes liegt vor: wir lesen, wie der Student im ersten Semester den Eltern vom Jahn-Ritschl-Streit an der Universität Bonn berichtet, in dessen Folge er mit einer Gruppe anderer Kommilitonen, darunter Friedrich Nietzsche, dem Lehrer Friedrich Ritschl nach Leipzig folgt. Die Freundschaft zwischen Nietzsche und Rohde, die sich im Lauf der gemeinsamen Semester über der Lektüre Schopenhauers angebahnt und vertieft hatte, findet ihren Niederschlag nach dem studienbedingten Weggang Rohdes nach Kiel in einem zwar schon bekannten, aber immer noch bewegenden Briefwechsel. Weitere Stationen im Fortgang der Briefe sind Rohdes einjährige Studienreise nach Italien und das (unbezahlte) Privatdozententum in Kiel; die Briefe begleiten den Entstehungsprozess von Nietzsches 'Geburt der Tragödie'; mit ihrem Erscheinen schließt der erste Band. Die Briefe zeigen ein lebendiges und beeindruckendes Bild eines jungen, begabten, witzigen, nachdenkenden Menschen in seiner Zeit und ihren Bindungen.****************This is the first volume of a complete edition with commentary of Erwin Rohde's letters: we read how the freshman student describes to his parents the Jahn-Ritschl dispute at Bonn University, as a result of which he and a group of companions, including the young Friedrich Nietzsche, followed their teacher Friedrich Ritschl to Leipzig. The friendship between Nietzsche and Rohde, which developed and deepened through the reading of Schopenhauer in the course of their shared time at university, is reflected in the familiar but still moving correspondence between them which followed Rohde's departure for Kiel to continue his studies. Further stages of Rhode's life reflected in the letters are his year's study tour in Italy and his (unpaid) private lectureship in Kiel. The letters follow the progress of Nietzsche's work on 'Die Geburt der Tragödie', and the first volume ends with its publication. The letters paint a lively and impressive portrait of a young, gifted, witty and thoughtful man in the context of his age and its relationships.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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