Angebote zu "Gartenkunst" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Geschichte der Gartenkunst - Zweiter Band
44,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die ersten Landschaftsgärten kamen in Deutschland auf, als in England bereits ihre romantisch-sentimentale Spätphase begonnen hatte und orientierten sich anfänglich auch vorrangig an diesem Stil. Der wohl erste Englische Park wurde vom Baron Otto von Münchhausen in Schwöbber bei Hameln a. d. Weser 1750 angelegt; dann folgte Jobst Anton von Hinübers Englischer Garten in Marienwerder bei Hannover, 1765 der beide übertreffende Park zu Harbke bei Helmstedt, Besitzung des Grafen Friedrich August von Veltheim. Letzterer besteht noch und enthält die ältesten nordamerikanischen Bäume in Deutschland, besonders Eichen. 1768 wurde im Auftrag des anglophilen Fürsten von Anhalt-Dessau Leopold III. Friedrich Franz der Park von Wörlitz von Johann Gottlieb Schoch und Johann Christian Neumark in chinesisch-englischer Manier angelegt. In ihm finden sich neben der ersten deutschen Eisenbrücke und dem ersten außerhalb von England gebauten neo-gotischen Gartengebäude auch ein künstlicher Vulkan, der mittels Feuerwerkskörpern zum Ausbruch gebracht werden konnte. Ein gartentheoretischer Vorkämpfer für den landschaftlichen Gartenstil war Christian Cay Lorenz Hirschfeld, Professor in Kiel. Für die Entwicklung des natürlichen Gartenstils in Deutschland hat in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Weimar einen großen Einfluss ausgeübt. Johann Wolfgang Goethe, der Begründer einer neuen Richtung in der botanischen Wissenschaft, der Morphologie der Pflanzen, gab hier den Impuls. Mit seinem fürstlichen Freund, dem späteren Großherzog Karl August, wandelte er die Gegend an der Ilm im Süden der Stadt in einen Park (Park an der Ilm) um, der noch heute, in durch den Fürsten Hermann von Pückler-Muskau veränderter Form, besteht. Ein Gartenkünstler von besonderer Bedeutung war des Weiteren Fürst Hermann von Pückler-Muskau, der um die Residenz seiner Standesherrschaft Muskau herum, später bei Branitz noch heute berühmte Landschaftsgärten gestaltete. (Wiki)Der vorliegende 2. Band von derKunsthistorikerin und Expertin für Gartenkunst Marie Luise Gothein ist mit 326 S/W-Abbildungen und S/W-Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1914.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Politische Ideengeschichte Band II
48,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Noch vor Kant entwickelte der Baltenbaron Johann Heinrich Lilienfeld 1767 einen allgemeinen Friedensplan im Vorgriff auf Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“, den er in einer Veröffentlichung „Neue Staatsgebäude“ nannte. Diese Überlegungen enthielten Möglichkeiten des Eingreifens bei Auseinandersetzungen innerhalb von oder zwischen Staaten wie die Verwarnung durch andere Staaten, oder den Boykott und schließlich auch militärisches Eingreifen einer Truppe aus Kontingenten der Mitgliedsstaaten eines „Völkerbundes“. Nachdem die aufklärerische Katharina die Große 1795 gestorben war, durfte unter ihrem Nachfolger, Zar Paul I., Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“ nicht im Baltikum erscheinen. Die Universität Königsberg hatte zu der Zeit wohl um die 300 Studenten. Blühende Universitäten verzeichneten an den vier Fakultäten zwischen 500 und 800 Studenten, von deren Hörergeld die Professoren dann leben konnten. 1760 hatte die Universität Kiel ihre tiefste Dekadenzphase, als nur 100 Studenten vorhanden waren und die Professoren sich mit ihren Gärten, aber nicht mit Forschung und Lehre beschäftigten.Diesen Zustand in Kiel beendete Katharina die Große als Verweserin Gottorfs, indem sie zur Reorganisation, nicht nur der Universität, unter Christian Kai Lorenz Hirschfeld, der eine Theorie der Gartenkunst entwickelte, ein Komitee einrichtete, das den Mißständen abhalf. In Deutschland wirkte Kant über Fichte, Schelling und Hegel zwischen 1781, dem Erscheinungsjahr der „Kritik der reinen Vernunft“, und dem Todesjahr Arthur Schopenhauers 1860. Kant hatte Anschluß an die Philosophie David Humes und John Lockes gefunden, setzte aber den freien Willen als unab-hängig von allem Materiellen und aller Erfahrung als Idee seiner Philosophie voraus.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Politische Ideengeschichte Band III
48,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Noch vor Kant entwickelte der Baltenbaron Johann Heinrich Lilienfeld 1767 einen allgemeinen Friedensplan im Vorgriff auf Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“, den er in einer Veröffentlichung „Neue Staatsgebäude“ nannte. Diese Überlegungen enthielten Möglichkeiten des Eingreifens bei Auseinandersetzungen innerhalb von oder zwischen Staaten wie die Verwarnung durch andere Staaten, oder den Boykott und schließlich auch militärisches Eingreifen einer Truppe aus Kontingenten der Mitgliedsstaaten eines „Völkerbundes“. Nachdem die aufklärerische Katharina die Große 1795 gestorben war, durfte unter ihrem Nachfolger, Zar Paul I., Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“ nicht im Baltikum erscheinen. Die Universität Königsberg hatte zu der Zeit wohl um die 300 Studenten. Blühende Universitäten verzeichneten an den vier Fakultäten zwischen 500 und 800 Studenten, von deren Hörergeld die Professoren dann leben konnten. 1760 hatte die Universität Kiel ihre tiefste Dekadenzphase, als nur 100 Studenten vorhanden waren und die Professoren sich mit ihren Gärten, aber nicht mit Forschung und Lehre beschäftigten.Diesen Zustand in Kiel beendete Katharina die Große als Verweserin Gottorfs, indem sie zur Reorganisation, nicht nur der Universität, unter Christian Kai Lorenz Hirschfeld, der eine Theorie der Gartenkunst entwickelte, ein Komitee einrichtete, das den Mißständen abhalf. In Deutschland wirkte Kant über Fichte, Schelling und Hegel zwischen 1781, dem Erscheinungsjahr der „Kritik der reinen Vernunft“, und dem Todesjahr Arthur Schopenhauers 1860. Kant hatte Anschluß an die Philosophie David Humes und John Lockes gefunden, setzte aber den freien Willen als unab-hängig von allem Materiellen und aller Erfahrung als Idee seiner Philosophie voraus.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Politische Ideengeschichte Band I
49,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Noch vor Kant entwickelte der Baltenbaron Johann Heinrich Lilienfeld 1767 einen allgemeinen Friedensplan im Vorgriff auf Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“, den er in einer Veröffentlichung „Neue Staatsgebäude“ nannte. Diese Überlegungen enthielten Möglichkeiten des Eingreifens bei Auseinandersetzungen innerhalb von oder zwischen Staaten wie die Verwarnung durch andere Staaten, oder den Boykott und schließlich auch militärisches Eingreifen einer Truppe aus Kontingenten der Mitgliedsstaaten eines „Völkerbundes“. Nachdem die aufklärerische Katharina die Große 1795 gestorben war, durfte unter ihrem Nachfolger, Zar Paul I., Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“ nicht im Baltikum erscheinen. Die Universität Königsberg hatte zu der Zeit wohl um die 300 Studenten. Blühende Universitäten verzeichneten an den vier Fakultäten zwischen 500 und 800 Studenten, von deren Hörergeld die Professoren dann leben konnten. 1760 hatte die Universität Kiel ihre tiefste Dekadenzphase, als nur 100 Studenten vorhanden waren und die Professoren sich mit ihren Gärten, aber nicht mit Forschung und Lehre beschäftigten.Diesen Zustand in Kiel beendete Katharina die Große als Verweserin Gottorfs, indem sie zur Reorganisation, nicht nur der Universität, unter Christian Kai Lorenz Hirschfeld, der eine Theorie der Gartenkunst entwickelte, ein Komitee einrichtete, das den Mißständen abhalf. In Deutschland wirkte Kant über Fichte, Schelling und Hegel zwischen 1781, dem Erscheinungsjahr der „Kritik der reinen Vernunft“, und dem Todesjahr Arthur Schopenhauers 1860. Kant hatte Anschluß an die Philosophie David Humes und John Lockes gefunden, setzte aber den freien Willen als unab-hängig von allem Materiellen und aller Erfahrung als Idee seiner Philosophie voraus.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Geschichte der Gartenkunst - Zweiter Band
44,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die ersten Landschaftsgärten kamen in Deutschland auf, als in England bereits ihre romantisch-sentimentale Spätphase begonnen hatte und orientierten sich anfänglich auch vorrangig an diesem Stil. Der wohl erste Englische Park wurde vom Baron Otto von Münchhausen in Schwöbber bei Hameln a. d. Weser 1750 angelegt, dann folgte Jobst Anton von Hinübers Englischer Garten in Marienwerder bei Hannover, 1765 der beide übertreffende Park zu Harbke bei Helmstedt, Besitzung des Grafen Friedrich August von Veltheim. Letzterer besteht noch und enthält die ältesten nordamerikanischen Bäume in Deutschland, besonders Eichen. 1768 wurde im Auftrag des anglophilen Fürsten von Anhalt-Dessau Leopold III. Friedrich Franz der Park von Wörlitz von Johann Gottlieb Schoch und Johann Christian Neumark in chinesisch-englischer Manier angelegt. In ihm finden sich neben der ersten deutschen Eisenbrücke und dem ersten außerhalb von England gebauten neo-gotischen Gartengebäude auch ein künstlicher Vulkan, der mittels Feuerwerkskörpern zum Ausbruch gebracht werden konnte. Ein gartentheoretischer Vorkämpfer für den landschaftlichen Gartenstil war Christian Cay Lorenz Hirschfeld, Professor in Kiel. Für die Entwicklung des natürlichen Gartenstils in Deutschland hat in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Weimar einen großen Einfluss ausgeübt. Johann Wolfgang Goethe, der Begründer einer neuen Richtung in der botanischen Wissenschaft, der Morphologie der Pflanzen, gab hier den Impuls. Mit seinem fürstlichen Freund, dem späteren Großherzog Karl August, wandelte er die Gegend an der Ilm im Süden der Stadt in einen Park (Park an der Ilm) um, der noch heute, in durch den Fürsten Hermann von Pückler-Muskau veränderter Form, besteht. Ein Gartenkünstler von besonderer Bedeutung war des Weiteren Fürst Hermann von Pückler-Muskau, der um die Residenz seiner Standesherrschaft Muskau herum, später bei Branitz noch heute berühmte Landschaftsgärten gestaltete. (Wiki)Der vorliegende 2. Band von der Kunsthistorikerin und Expertin für Gartenkunst Marie Luise Gothein ist mit 326 S/W-Abbildungen und S/W-Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1914.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Gothein, M: Geschichte der Gartenkunst - Zweite...
81,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die ersten Landschaftsgärten kamen in Deutschland auf, als in England bereits ihre romantisch-sentimentale Spätphase begonnen hatte und orientierten sich anfänglich auch vorrangig an diesem Stil. Der wohl erste Englische Park wurde vom Baron Otto von Münchhausen in Schwöbber bei Hameln a. d. Weser 1750 angelegt; dann folgte Jobst Anton von Hinübers Englischer Garten in Marienwerder bei Hannover, 1765 der beide übertreffende Park zu Harbke bei Helmstedt, Besitzung des Grafen Friedrich August von Veltheim. Letzterer besteht noch und enthält die ältesten nordamerikanischen Bäume in Deutschland, besonders Eichen. 1768 wurde im Auftrag des anglophilen Fürsten von Anhalt-Dessau Leopold III. Friedrich Franz der Park von Wörlitz von Johann Gottlieb Schoch und Johann Christian Neumark in chinesisch-englischer Manier angelegt. In ihm finden sich neben der ersten deutschen Eisenbrücke und dem ersten ausserhalb von England gebauten neo-gotischen Gartengebäude auch ein künstlicher Vulkan, der mittels Feuerwerkskörpern zum Ausbruch gebracht werden konnte. Ein gartentheoretischer Vorkämpfer für den landschaftlichen Gartenstil war Christian Cay Lorenz Hirschfeld, Professor in Kiel. Für die Entwicklung des natürlichen Gartenstils in Deutschland hat in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Weimar einen grossen Einfluss ausgeübt. Johann Wolfgang Goethe, der Begründer einer neuen Richtung in der botanischen Wissenschaft, der Morphologie der Pflanzen, gab hier den Impuls. Mit seinem fürstlichen Freund, dem späteren Grossherzog Karl August, wandelte er die Gegend an der Ilm im Süden der Stadt in einen Park (Park an der Ilm) um, der noch heute, in durch den Fürsten Hermann von Pückler-Muskau veränderter Form, besteht. Ein Gartenkünstler von besonderer Bedeutung war des Weiteren Fürst Hermann von Pückler-Muskau, der um die Residenz seiner Standesherrschaft Muskau herum, später bei Branitz noch heute berühmte Landschaftsgärten gestaltete. (Wiki)Der vorliegende 2. Band von der Kunsthistorikerin und Expertin für Gartenkunst Marie Luise Gothein ist mit 326 S/W-Abbildungen und S/W-Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1914.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Gothein, M: Geschichte der Gartenkunst - Zweite...
52,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die ersten Landschaftsgärten kamen in Deutschland auf, als in England bereits ihre romantisch-sentimentale Spätphase begonnen hatte und orientierten sich anfänglich auch vorrangig an diesem Stil. Der wohl erste Englische Park wurde vom Baron Otto von Münchhausen in Schwöbber bei Hameln a. d. Weser 1750 angelegt; dann folgte Jobst Anton von Hinübers Englischer Garten in Marienwerder bei Hannover, 1765 der beide übertreffende Park zu Harbke bei Helmstedt, Besitzung des Grafen Friedrich August von Veltheim. Letzterer besteht noch und enthält die ältesten nordamerikanischen Bäume in Deutschland, besonders Eichen. 1768 wurde im Auftrag des anglophilen Fürsten von Anhalt-Dessau Leopold III. Friedrich Franz der Park von Wörlitz von Johann Gottlieb Schoch und Johann Christian Neumark in chinesisch-englischer Manier angelegt. In ihm finden sich neben der ersten deutschen Eisenbrücke und dem ersten außerhalb von England gebauten neo-gotischen Gartengebäude auch ein künstlicher Vulkan, der mittels Feuerwerkskörpern zum Ausbruch gebracht werden konnte. Ein gartentheoretischer Vorkämpfer für den landschaftlichen Gartenstil war Christian Cay Lorenz Hirschfeld, Professor in Kiel. Für die Entwicklung des natürlichen Gartenstils in Deutschland hat in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Weimar einen großen Einfluss ausgeübt. Johann Wolfgang Goethe, der Begründer einer neuen Richtung in der botanischen Wissenschaft, der Morphologie der Pflanzen, gab hier den Impuls. Mit seinem fürstlichen Freund, dem späteren Großherzog Karl August, wandelte er die Gegend an der Ilm im Süden der Stadt in einen Park (Park an der Ilm) um, der noch heute, in durch den Fürsten Hermann von Pückler-Muskau veränderter Form, besteht. Ein Gartenkünstler von besonderer Bedeutung war des Weiteren Fürst Hermann von Pückler-Muskau, der um die Residenz seiner Standesherrschaft Muskau herum, später bei Branitz noch heute berühmte Landschaftsgärten gestaltete. (Wiki)Der vorliegende 2. Band von der Kunsthistorikerin und Expertin für Gartenkunst Marie Luise Gothein ist mit 326 S/W-Abbildungen und S/W-Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1914.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot