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Kiel, F: Eine exemplarische Textanalyse von Elf...
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Erscheinungsdatum: 05.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eine exemplarische Textanalyse von Elfriede Jelineks 'wir sind lockvögel baby!'. Der Inbegriff avantgardistischer Pop-Literatur?, Autor: Kiel, Franziska, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 56 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.04.2020
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Erscheinungsdatum: 05.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eine exemplarische Textanalyse von Elfriede Jelineks 'wir sind lockvögel baby!'. Der Inbegriff avantgardistischer Pop-Literatur?, Autor: Kiel, Franziska, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 56 gr, Verkäufer: averdo

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Die gegenseitige Abstimmung von Sprachstandserh...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), 93 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Examensarbeit befasst sich mit dem aktuellen Thema Sprachförderung von Kindergartenkindern im Alter von drei bis sechs Jahren mit Deutsch als Erst- und Deutsch als Zweitsprache (DaZ).Dabei werden gleich einem ökonomischen Marktmodell die Kinder als Konsumenten von Sprachförderung und die Wissenschaft (Psychologen, Pädagogen und Linguisten) als ihr Produzent aufgefasst. Es wird von der Annahme ausgegangen, dass der optimale Abgleich der Sprachförderung (Angebot) mit der Bedürfnisstruktur (Nachfrage) zentral für eine bestmögliche Sprachförderung aller Kinder ist. Mit Hilfe von Sprachstandserfassungsverfahren (SEV) soll die Nachfrage sondiert werden, um ein möglichst genaues Bild von den Bedürfnissen der Kinder/ der Konsumenten zu erhalten. Spezielle Förderprogramme unterschiedlicher Ausrichtung und Prägung sollen den Bedürfnissen nach Sprachförderung Rechnung tragen. Dabei greifen sie auf Daten zurück, die mit Hilfe jener Screeningverfahren oder mit einer programmeigenen Diagnostik erhoben werden. Die Arbeit stellt exemplarisch SEV vor und analysiert, was genau mit ihnen getestet wird (Pragmatik, Lexik, Grammatik usw.). Dabei steht im Mittelpunkt die Frage: Bilden die Screenings die Bedürfnisse tatsächlich genau genug ab, um eine gezielte Förderung gewährleisten zu können? Anders herum gefragt: Handelt es sich bei den Förderprogrammen um eine Arbeit nach dem 'Gießkannenprinzip' oder um gezielte Förderung zur Bedürfnisbefriedigung aller 'Konsumenten': jener von Kindern mit Deutsch als Erst- und der von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache? Es kommt in dieser Arbeit zwar dabei einerseits in den Blick, welche Inhalte die Förderprogramme vermitteln, andererseits geht es aber noch mehr darum, ob die Inhalte optimal auf die durch die SEV ermittelten Sprachentwicklungsstände abgestimmt werden können, was in diesem Kontext unter dem Ausdruck 'gezielte Förderung' verstanden werden will, oder ob die SEV unspezifisch testen und dies nicht geschehen kann, sodass ein bestimmt gestaltetes Förderprogramm ohne Rücksicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder für alle gleichermaßen Anwendung findet. Dies soll mit dem Wort 'Gießkannenprinzip' bezeichnet werden. Der exemplarische Blick nach Niedersachsen geht dieser Frage - eingedenk der Möglichkeiten und des Umfangs dieser Arbeit - zumindest im Ansatz nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Gerichtliche Mediation
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Der Auftaktband der neuen Reihe "Interdisziplinäre Studien zu Mediation und Konfliktmanagement" ist dem sich rasant entwickelnden Feld der Gerichtlichen Mediation gewidmet, das auf drei Ebenen dargestellt und kritisch reflektiert wird:Im ersten Abschnitt stehen querschnittsartige Betrachtungen zum gegenwärtigen Stand der Gerichtlichen Mediation in der Bundesrepublik Deutschland (Zahlen und Fakten, Ausgestaltung und Akzeptanz des Verfahrens, Ausbildung der Richtermediatoren, Rolle der Rechtsanwälte, Verhältnis zur außergerichtlichen Mediation etc.). Im zweiten Abschnitt finden sich exemplarische Fallstudien und spezifische Etablierungserfahrungen in verschiedenen Gerichtsbarkeiten und Bundesländern. Abschließend werden Fragen der Qualitätssicherung reflektiert und mögliche Zukunftsperspektiven für die weitere Entwicklung der Gerichtlichen Mediation entworfen.Die 25 Einzelbeiträge wurden von Wissenschaftlern und Praktikern, darunter zahlreiche Richtermediatorinnen und -mediatoren, verfasst, sodass in den Band eine Vielzahl von Perspektiven und Praxiserfahrungen im Bereich der Gerichtlichen Mediation einfließen. Mit Beiträgen von : Juliane Ade, Rechtsanwältin & Mediatorin, LG Berlin Dr. Jan Malte von Bargen, Universität Freiburg Alexandra Bielecke, Psychologin & Mediatorin, Berlin Thorsten Block, Richter & Richtermediator, Amtsgericht Kiel Nicole Etscheit, Rechtsanwältin & Mediatorin, Berlin Prof. Dr. Roland Fritz, Richter & Richtermediator, Präs. VG Frankfurt/Main Prof. Dr. Ulla Gläßer, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Konstanze Görres-Ohde, Richterin & Richtermediatorin, Präs. OLG Schleswig a.D. Prof. Dr. Reinhard Greger, Universität Erlangen-Nürnberg Antje Klamt, Richterin & Richtermediatorin, Frankfurt (Oder) Stefan Koch Dr. Hans-Jörg Korte, Richter & Richtermediator, Vize-Präs. VG Minden Dr. Lambert Löer, Vorsitzender Richter, LG Paderborn Christoph C. Paul, Rechtsanwalt & Mediator, Berlin Insa Paul, Richterin & Richtermediatorin, Amtsgericht Kiel Dr. Bernd Pickel, Präs. LG Berlin Dr. Martin Probst, Richter & Richtermediator, OLG Schleswig Guido Rasche, Rechtsanwalt, Münster Rüdiger Rinnert, Richter & Richtermediator, Präs. LG Neubrandenburg Peter Röthemeyer, Ltd. Ministerialrat, Nds. Justizministerium Dr. Anja Schammler, Rechtsanwältin & Mediatorin, Berlin Kirsten Schroeter, Psychologin, Mediatorin & Ausbilderin für Mediation (BM) Hamburg Johannes Tietze, Rechtsanwalt & Mediator, Berlin Maren Trümper, Pädagogische Psychologin, Hildesheim Sabine Werner, Richterin & Richtermediatorin, LG Frankfurt (Oder) Annette Wischer, Richterin & Richtermediatorin, LG Berlin Gesche Vitens, RichterIn & RichtermediatorIn, LG Verden

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Stand: 07.04.2020
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Gerichtliche Mediation
58,90 CHF *
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Der Auftaktband der neuen Reihe „Interdisziplinäre Studien zu Mediation und Konfliktmanagement“ ist dem sich rasant entwickelnden Feld der Gerichtlichen Mediation gewidmet, das auf drei Ebenen dargestellt und kritisch reflektiert wird: Im ersten Abschnitt stehen querschnittsartige Betrachtungen zum gegenwärtigen Stand der Gerichtlichen Mediation in der Bundesrepublik Deutschland (Zahlen und Fakten, Ausgestaltung und Akzeptanz des Verfahrens, Ausbildung der Richtermediatoren, Rolle der Rechtsanwälte, Verhältnis zur aussergerichtlichen Mediation etc.). Im zweiten Abschnitt finden sich exemplarische Fallstudien und spezifische Etablierungserfahrungen in verschiedenen Gerichtsbarkeiten und Bundesländern. Abschliessend werden Fragen der Qualitätssicherung reflektiert und mögliche Zukunftsperspektiven für die weitere Entwicklung der Gerichtlichen Mediation entworfen. Die 25 Einzelbeiträge wurden von Wissenschaftlern und Praktikern, darunter zahlreiche Richtermediatorinnen und -mediatoren, verfasst, sodass in den Band eine Vielzahl von Perspektiven und Praxiserfahrungen im Bereich der Gerichtlichen Mediation einfliessen. Mit Beiträgen von: Juliane Ade, Rechtsanwältin & Mediatorin, LG Berlin Dr. Jan Malte von Bargen, Universität Freiburg Alexandra Bielecke, Psychologin & Mediatorin, Berlin Thorsten Block, Richter & Richtermediator, Amtsgericht Kiel Nicole Etscheit, Rechtsanwältin & Mediatorin, Berlin Prof. Dr. Roland Fritz, Richter & Richtermediator, Präs. VG Frankfurt/Main Prof. Dr. Ulla Glässer, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Konstanze Görres-Ohde, Richterin & Richtermediatorin, Präs. OLG Schleswig a.D. Prof. Dr. Reinhard Greger, Universität Erlangen-Nürnberg Antje Klamt, Richterin & Richtermediatorin, Frankfurt (Oder) Stefan Koch Dr. Hans-Jörg Korte, Richter & Richtermediator, Vize-Präs. VG Minden Dr. Lambert Löer, Vorsitzender Richter, LG Paderborn Christoph C. Paul, Rechtsanwalt & Mediator, Berlin Insa Paul, Richterin & Richtermediatorin, Amtsgericht Kiel Dr. Bernd Pickel, Präs. LG Berlin Dr. Martin Probst, Richter & Richtermediator, OLG Schleswig Guido Rasche, Rechtsanwalt, Münster Rüdiger Rinnert, Richter & Richtermediator, Präs. LG Neubrandenburg Peter Röthemeyer, Ltd. Ministerialrat, Nds. Justizministerium Dr. Anja Schammler, Rechtsanwältin & Mediatorin, Berlin Kirsten Schroeter, Psychologin, Mediatorin & Ausbilderin für Mediation (BM) Hamburg Johannes Tietze, Rechtsanwalt & Mediator, Berlin Maren Trümper, Pädagogische Psychologin, Hildesheim Sabine Werner, Richterin & Richtermediatorin, LG Frankfurt (Oder) Annette Wischer, Richterin & Richtermediatorin, LG Berlin Gesche Vitens, RichterIn & RichtermediatorIn, LG Verden

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Stand: 07.04.2020
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Beiträge zur Andreas-Romberg-Forschung 3
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Auf dem Wege zu einem Gesamtverzeichnis der Kompositionen Andreas Rombergs ist mit Heft 3 ein weiterer Schritt getan: nach den für die kommenden zwei Jahre geplanten Heften 4-6 dürfte dann das »Werkverzeichnis Andreas Romberg« in einer umfänglichen Publikation vorliegen. Gemeinsam mit der kürzlich erschienen Biographie von Martin Blindow (ebenfalls bei Noetzel in Wilhelmshaven) wird somit die Faktenlage über diesen Komponisten auf den erforderlichen aktuellen Forschungsstand gebracht sein.Nachdem in den beiden ersten Heften der Beiträge zur Andreas-Romberg-Forschung die gesamte Orchestermusik inklusive der Werke für Soloinistrumente und Orchester des Komponisten berücksichtigt wurde, wenden sich die Herausgeber nun der Kammermusik zu. Auch dieser Komplex wird bei der grossen Anzahl der Kompositionen auf zwei Hefte verteilt. Das vorliegende Heft 3 enthält die Werke für Streichquartett und -quintett. Allein für diesen Bereich zählt das hier fortgesetzte Werkverzeichnis Rombergs 46 Einzelwerke, wobei nach dem Muster des SteR jedes Streichquartett eine eigene Nummer erhält auch wenn unter einer Opuszahl mehrere (in der Regel drei) Quartette als eine Serie zusammengefasst sind. Die Herausgeber freuen sich besonders darüber, dass im vorliegenden Heft wieder ein themenbezogener Aufsatz erscheinen kann. Einer der kompetentesten Kenner der Gattung Streichquartett, Friedhelm Krummacher, emeritierter Professor und früherer Ordinarius für Musikwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, kommt mit einem Ausschnitt aus seinem Buch das Streichquartett, erschienen als Band 6 der Reihe Handbuch der musikalischen Gattungen aus dem Laaber-Verlag, zu Wort. In dem Kapitel »Im Schatten Beethovens. Quartette des frühen 19. Jahrhunderts« geht der Autor unter anderem recht ausführlich auf das Quartettschaffen Andreas Rombergs ein. So kann der Autor durch exemplarische Analysen nachweise, wie differenziert und subtil »dieser bemerkenswerte Musiker« (Krummacher) gerade in seinen ersten Publikationen noch vor der Jahrhundertwende zum 19. Jahrhundert gearbeitet hat und welche Kriterien heranzuziehen sind, die zeigen, dass er die Klassiker Hayden und Mozart zwar als grosse Vorbilder aufnimmt, zusätzlich jedoch eigenständige Ziele verfolgt. Der Kapitelausschnitt verschweigt aber auch nicht, das Romberg in den weiteren Lebensjahrzehnten diesen Weg nicht mehr so konsequent weitergegangen ist und es insbesondere an der innovativen Fortentwicklung der Gattung, die durch Beethovens Meisterwerke erst recht ins Rollen gekommen war, fehlen liess.

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Stand: 07.04.2020
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Das Exemplarische Lehren im Spiegel der Kritik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Vorbereitung des Schulpraktikums in Hauptstudium SS 2008 , 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ringen um die beste Didaktik beschäftigt Theoretiker und Praktiker, solange es Schule gibt. Im Laufe der Zeit wurden viele didaktische Theorien und Modelle entworfen, weiterentwickelt und mitunter auch wieder verworfen. Ein Problem, das die Didaktiker besonders seit den letzten Jahrhunderten beschäftigt, ist die Vermittlung der Stofffülle, die über die Zeit stetig angewachsen ist. So ist die Menge des jeweiligen Lernstoffs im Zuge der immer stärkeren Verwissenschaftlichung so angewachsen, dass eine Anpassung des jeweiligen Curriculums mit dem Ziel, Schüler effektiv auf das Leben vorzubereiten, immer schwieriger wurde. Im 19. Jahrhundert nahm die durch das Spezialistentum bedingte Fülle an wissenschaftlichen Erkenntnissen in hohem Masse zu, was zu einer enormen Ausweitung der Lehrpläne führte. Dabei wurde besonders kritisiert, dass die Lernziele nicht mehr die wirkliche Welt der jungen Lernenden darstellten. Nach einer 'tiefgreifende[n,CB] Bildungskrise' (Oehlerking-Bähre 1992, S. 156f.) Mitte des 20. Jahrhunderts sah man die Notwendigkeit, die zunehmende Stofffülle in den Lehrplänen einzudämmen, um die Schüler nicht zu überlasten. Die Verfasser der Tübinger Resolution von 1951 forderten, die Stofffülle zu beschränken und hofften, durch das exemplarische Lehren die Effizienz des Bildungssystems zu erhöhen. Der Physiker und Mathematiker WAGENSCHEIN bemühte sich dabei mit seinen Beiträgen zum exemplarischen Lehren um eine Neugestaltung des physikalischen und mathematischen Unterrichts an höheren Schulen, um dem 'Dilemma zwischen Wissen und Verstehen durch Zunahme der wissenschaftlichen Inhalte an Komplexität und Menge' (TWARDY 1983, S. 360) entgegenzuwirken. Seither haben viele Pädagogen und Nicht-Pädagogen das exemplarische Lehren analysiert und dabei das Für und Wider diskutiert. Die Befürworter stellten fest, dass die von WAGENSCHEIN propagierte didaktische Methode ein effizienteres Lernen ermöglichte, weswegen sie sowohl von den Theoretikern als auch von den Praktikern übernommen wurde. Kritiker bemängeln, dass WAGENSCHEIN lediglich ein Ziel angibt, aber kaum einen Weg, dieses Ziel zu erreichen; ebenso, dass die von ihm verwendeten Begriffe nicht erläutert werden, was das Verständnis und die Umsetzung des Konzepts erschweren. Ein Hauptvertreter dieser kritischen Betrachtungsweise ist ENGELBRECHT, der WAGENSCHEINS Ansatz in einer empirischen Studie untersucht hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Gerichtliche Mediation
45,30 € *
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Der Auftaktband der neuen Reihe „Interdisziplinäre Studien zu Mediation und Konfliktmanagement“ ist dem sich rasant entwickelnden Feld der Gerichtlichen Mediation gewidmet, das auf drei Ebenen dargestellt und kritisch reflektiert wird: Im ersten Abschnitt stehen querschnittsartige Betrachtungen zum gegenwärtigen Stand der Gerichtlichen Mediation in der Bundesrepublik Deutschland (Zahlen und Fakten, Ausgestaltung und Akzeptanz des Verfahrens, Ausbildung der Richtermediatoren, Rolle der Rechtsanwälte, Verhältnis zur außergerichtlichen Mediation etc.). Im zweiten Abschnitt finden sich exemplarische Fallstudien und spezifische Etablierungserfahrungen in verschiedenen Gerichtsbarkeiten und Bundesländern. Abschließend werden Fragen der Qualitätssicherung reflektiert und mögliche Zukunftsperspektiven für die weitere Entwicklung der Gerichtlichen Mediation entworfen. Die 25 Einzelbeiträge wurden von Wissenschaftlern und Praktikern, darunter zahlreiche Richtermediatorinnen und -mediatoren, verfasst, sodass in den Band eine Vielzahl von Perspektiven und Praxiserfahrungen im Bereich der Gerichtlichen Mediation einfließen. Mit Beiträgen von: Juliane Ade, Rechtsanwältin & Mediatorin, LG Berlin Dr. Jan Malte von Bargen, Universität Freiburg Alexandra Bielecke, Psychologin & Mediatorin, Berlin Thorsten Block, Richter & Richtermediator, Amtsgericht Kiel Nicole Etscheit, Rechtsanwältin & Mediatorin, Berlin Prof. Dr. Roland Fritz, Richter & Richtermediator, Präs. VG Frankfurt/Main Prof. Dr. Ulla Gläßer, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Konstanze Görres-Ohde, Richterin & Richtermediatorin, Präs. OLG Schleswig a.D. Prof. Dr. Reinhard Greger, Universität Erlangen-Nürnberg Antje Klamt, Richterin & Richtermediatorin, Frankfurt (Oder) Stefan Koch Dr. Hans-Jörg Korte, Richter & Richtermediator, Vize-Präs. VG Minden Dr. Lambert Löer, Vorsitzender Richter, LG Paderborn Christoph C. Paul, Rechtsanwalt & Mediator, Berlin Insa Paul, Richterin & Richtermediatorin, Amtsgericht Kiel Dr. Bernd Pickel, Präs. LG Berlin Dr. Martin Probst, Richter & Richtermediator, OLG Schleswig Guido Rasche, Rechtsanwalt, Münster Rüdiger Rinnert, Richter & Richtermediator, Präs. LG Neubrandenburg Peter Röthemeyer, Ltd. Ministerialrat, Nds. Justizministerium Dr. Anja Schammler, Rechtsanwältin & Mediatorin, Berlin Kirsten Schroeter, Psychologin, Mediatorin & Ausbilderin für Mediation (BM) Hamburg Johannes Tietze, Rechtsanwalt & Mediator, Berlin Maren Trümper, Pädagogische Psychologin, Hildesheim Sabine Werner, Richterin & Richtermediatorin, LG Frankfurt (Oder) Annette Wischer, Richterin & Richtermediatorin, LG Berlin Gesche Vitens, RichterIn & RichtermediatorIn, LG Verden

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Das Exemplarische Lehren im Spiegel der Kritik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Vorbereitung des Schulpraktikums in Hauptstudium SS 2008 , 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ringen um die beste Didaktik beschäftigt Theoretiker und Praktiker, solange es Schule gibt. Im Laufe der Zeit wurden viele didaktische Theorien und Modelle entworfen, weiterentwickelt und mitunter auch wieder verworfen. Ein Problem, das die Didaktiker besonders seit den letzten Jahrhunderten beschäftigt, ist die Vermittlung der Stofffülle, die über die Zeit stetig angewachsen ist. So ist die Menge des jeweiligen Lernstoffs im Zuge der immer stärkeren Verwissenschaftlichung so angewachsen, dass eine Anpassung des jeweiligen Curriculums mit dem Ziel, Schüler effektiv auf das Leben vorzubereiten, immer schwieriger wurde. Im 19. Jahrhundert nahm die durch das Spezialistentum bedingte Fülle an wissenschaftlichen Erkenntnissen in hohem Maße zu, was zu einer enormen Ausweitung der Lehrpläne führte. Dabei wurde besonders kritisiert, dass die Lernziele nicht mehr die wirkliche Welt der jungen Lernenden darstellten. Nach einer 'tiefgreifende[n,CB] Bildungskrise' (Oehlerking-Bähre 1992, S. 156f.) Mitte des 20. Jahrhunderts sah man die Notwendigkeit, die zunehmende Stofffülle in den Lehrplänen einzudämmen, um die Schüler nicht zu überlasten. Die Verfasser der Tübinger Resolution von 1951 forderten, die Stofffülle zu beschränken und hofften, durch das exemplarische Lehren die Effizienz des Bildungssystems zu erhöhen. Der Physiker und Mathematiker WAGENSCHEIN bemühte sich dabei mit seinen Beiträgen zum exemplarischen Lehren um eine Neugestaltung des physikalischen und mathematischen Unterrichts an höheren Schulen, um dem 'Dilemma zwischen Wissen und Verstehen durch Zunahme der wissenschaftlichen Inhalte an Komplexität und Menge' (TWARDY 1983, S. 360) entgegenzuwirken. Seither haben viele Pädagogen und Nicht-Pädagogen das exemplarische Lehren analysiert und dabei das Für und Wider diskutiert. Die Befürworter stellten fest, dass die von WAGENSCHEIN propagierte didaktische Methode ein effizienteres Lernen ermöglichte, weswegen sie sowohl von den Theoretikern als auch von den Praktikern übernommen wurde. Kritiker bemängeln, dass WAGENSCHEIN lediglich ein Ziel angibt, aber kaum einen Weg, dieses Ziel zu erreichen; ebenso, dass die von ihm verwendeten Begriffe nicht erläutert werden, was das Verständnis und die Umsetzung des Konzepts erschweren. Ein Hauptvertreter dieser kritischen Betrachtungsweise ist ENGELBRECHT, der WAGENSCHEINS Ansatz in einer empirischen Studie untersucht hat.

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