Angebote zu "Einbeziehung" (6 Treffer)

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Die Rolle des Edlen Wilden in Herman Melvilles ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Didaktik - Englisch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit möchte ich die Rolle des Edlen Wildenin Herman Melvilles Roman Moby-Dick2 anhand der Figur Queequeguntersuchen. Dabei soll herausgearbeitet werden, inwieweitMelville durch Einbeziehung dieses Charakters Rassismus undIntoleranz in der christlichen Gesellschaft kritisiert.Er spricht durch den Erzähler des Romans, Ishmael, der sichauf eine Freundschaft mit Queequeg einlässt, ihn als gleichwertigenMenschen neben sich sieht und damit nicht der üblichenuntergeordneten Position des Primitiven entspricht.In den Kapiteln 3,4,10,11,12,13 und 110 hat Queequeg einezentrale Rolle inne, weswegen sich die Arbeit auf diese Abschnittekonzentrieren wird. Sobald die Pequod in See sticht,tritt er in den Hintergrund. Inhaltlich findet hier das ersteTreffen zwischen Ishmael und Queequeg statt, bei dem aus anfänglichenMisstrauen seitens Ishmael dann eine innige Freundschaftentsteht, die dann zum Ende des Romans wieder abzuflauenscheint.[...]2 Im Folgenden beziehe ich mich auf die folgende Ausgabe: Herman Melville, Moby-Dick, Charles Child Walcutt (Hrsg.). New York 2003.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Zur anthropometrischen Bewertung von Arbeitsplä...
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Examensarbeit aus dem Jahr 1981 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Anthropologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der schnelle technische Fortschritt der letzten Jahre hat die ergonomische Optimierung von Mensch-Maschine-Schnittstellen immer wichtiger gemacht. Der Fortschritt brachte den Bedienern an vielen Arbeitsplätzen eine grössere Anzahl funktioneller Optionen und gleichzeitig auch mehr Bedien- und Anzeigenteile. Die komplexer gewordenen Systeme stellen mit ihrer Vielzahl an Instrumenten an die Bediener erhöhte Anforderungen, insbesondere, wenn die Arbeit ohnehin unter grosser psychophysischer Belastung verrichtet werden muss. Die Aufrechterhaltung der Gesundheit und Leistungsbereitschaft, die Vermeidung vorzeitiger psychophysischer Ermüdung und die Gewährleistung optimaler Systemeffizienz machen eine möglichst grosse wechselseitige Anpassung von Mensch und Arbeitsplatz erforderlich. Dieser Optimierungsprozess besteht aus der Anpassung des Menschen an die Maschine durch Eignungsauswahl und Fachausbildung sowie der Anpassung der Maschine an den Menschen durch ihre ergonomische Gestaltung. Für die Gestaltung von Arbeitsplätzen ist die Bewertung ihrer Brauchbarkeit wichtig. Die Einbeziehung technischer und betrieblicher Gegebenheiten des Systems ist dabei ebenso notwendig, wie die Berücksichtigung der physiologischen, anthropometrischen und psychologischen Beschaffenheit der Menschen, die an den Arbeitsplätzen tätig werden sollen. Es werden Bewertungskonzepte benötigt, die den hieraus resultierenden komplexen Anforderungen gerecht werden. Zielsetzung der Arbeit Die vorhandenen Bewertungskonzepte versuchen auf verschiedenen Wegen, ihre Aufgaben zu erfüllen. Dabei treten unterschiedlich relevante Aspekte in den Vordergrund. Die vorliegende Arbeit will keine Zusammenstellung der bekannten Bewertungskonzepte geben, sie will vielmehr einen Weg skizzieren, auf dem den in der Bewertungspraxis auftretenden Anforderungen entsprochen werden kann. Dazu wird ein kybernetisches Prozessmodell entwickelt, in dessen Zentrum der anthropometrische Anteil der Bewertung steht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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'Strategic Networks' nach Gulati/Nohria/Zaheer ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Organisationslehre), Veranstaltung: Netzwerke, Sozialkapital, Vertrauen und Wissenstransfer in und zwischen Organisationen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem von Ranjay Gulati, Nitin Nohria und Akbar Zaheer verfassten Artikel 'Strategic Networks' auseinander, der am 21. März 2000 als Leitartikel in der gleichnamigen Sonderausgabe des Strategic Management Journals erschien. Im Folgendem werden einleitend Strategische Netzwerke als Organisationsform definiert, sowie allgemeine, strukturelle Phänomene von Netzwerken erläutert, um zu einem tieferen Verständnis der Argumentationen Gulati/Nohria/Zaheers zu gelangen. Darauf aufbauend folgt eine inhaltliche Darstellung des o.g. Leitartikels. Nach einer kritischen Würdigung der Ergebnisse sowohl aus Sicht anderer Autoren als auch aus eigener Perspektive, folgen ferner betriebswirtschaftliche Anwendungsfelder aus Wissenschaft und Praxis, die die Notwendigkeit der Einbeziehung Strategischer Netzwerke verdeutlichen sollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Zur anthropometrischen Bewertung von Arbeitsplä...
34,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 1981 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Anthropologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der schnelle technische Fortschritt der letzten Jahre hat die ergonomische Optimierung von Mensch-Maschine-Schnittstellen immer wichtiger gemacht. Der Fortschritt brachte den Bedienern an vielen Arbeitsplätzen eine größere Anzahl funktioneller Optionen und gleichzeitig auch mehr Bedien- und Anzeigenteile. Die komplexer gewordenen Systeme stellen mit ihrer Vielzahl an Instrumenten an die Bediener erhöhte Anforderungen, insbesondere, wenn die Arbeit ohnehin unter großer psychophysischer Belastung verrichtet werden muß. Die Aufrechterhaltung der Gesundheit und Leistungsbereitschaft, die Vermeidung vorzeitiger psychophysischer Ermüdung und die Gewährleistung optimaler Systemeffizienz machen eine möglichst große wechselseitige Anpassung von Mensch und Arbeitsplatz erforderlich. Dieser Optimierungsprozeß besteht aus der Anpassung des Menschen an die Maschine durch Eignungsauswahl und Fachausbildung sowie der Anpassung der Maschine an den Menschen durch ihre ergonomische Gestaltung. Für die Gestaltung von Arbeitsplätzen ist die Bewertung ihrer Brauchbarkeit wichtig. Die Einbeziehung technischer und betrieblicher Gegebenheiten des Systems ist dabei ebenso notwendig, wie die Berücksichtigung der physiologischen, anthropometrischen und psychologischen Beschaffenheit der Menschen, die an den Arbeitsplätzen tätig werden sollen. Es werden Bewertungskonzepte benötigt, die den hieraus resultierenden komplexen Anforderungen gerecht werden. Zielsetzung der Arbeit Die vorhandenen Bewertungskonzepte versuchen auf verschiedenen Wegen, ihre Aufgaben zu erfüllen. Dabei treten unterschiedlich relevante Aspekte in den Vordergrund. Die vorliegende Arbeit will keine Zusammenstellung der bekannten Bewertungskonzepte geben, sie will vielmehr einen Weg skizzieren, auf dem den in der Bewertungspraxis auftretenden Anforderungen entsprochen werden kann. Dazu wird ein kybernetisches Prozeßmodell entwickelt, in dessen Zentrum der anthropometrische Anteil der Bewertung steht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.12.2020
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'Strategic Networks' nach Gulati/Nohria/Zaheer ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Organisationslehre), Veranstaltung: Netzwerke, Sozialkapital, Vertrauen und Wissenstransfer in und zwischen Organisationen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem von Ranjay Gulati, Nitin Nohria und Akbar Zaheer verfassten Artikel 'Strategic Networks' auseinander, der am 21. März 2000 als Leitartikel in der gleichnamigen Sonderausgabe des Strategic Management Journals erschien. Im Folgendem werden einleitend Strategische Netzwerke als Organisationsform definiert, sowie allgemeine, strukturelle Phänomene von Netzwerken erläutert, um zu einem tieferen Verständnis der Argumentationen Gulati/Nohria/Zaheers zu gelangen. Darauf aufbauend folgt eine inhaltliche Darstellung des o.g. Leitartikels. Nach einer kritischen Würdigung der Ergebnisse sowohl aus Sicht anderer Autoren als auch aus eigener Perspektive, folgen ferner betriebswirtschaftliche Anwendungsfelder aus Wissenschaft und Praxis, die die Notwendigkeit der Einbeziehung Strategischer Netzwerke verdeutlichen sollen.

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