Angebote zu "Didaktischen" (31 Treffer)

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Wo heet dat nochmal? Überlegungen zu einem nied...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar, Niederdeutsche Abteilung), Veranstaltung: Niederdeutsch zwischen Tradition und Moderne: am Beispiel des Wortschatzes, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch vor dreißig Jahren hörte man in norddeutschen Schulbussen Kinder und Jugendliche Niederdeutsch sprechen. Auch in den Klassenzimmern gehörte das Plattdeutsche, gerade in ländlichen Gebieten, zum Alltag. Doch heutzutage ist es stiller um die ehemalige Hansesprache geworden. Seit einigen Jahren wird nun versucht, der fast toten Sprache in den Schulen Norddeutschlands wieder Leben einzuhauchen. Es stellt sich somit die Frage, ob neben anderen Lehrmaterialien ein niederdeutsches Wörterbuch für die Grundschule notwendig ist. Diese Arbeit wird sich zunächst mit der Analyse vorhandener Wörterbücher für die Grundschule beschäftigen. Hierbei werden zunächst muttersprachliche und dann fremdsprachliche Wörterbücher unter den Aspekten Gestaltung und Inhalt untersucht. Schließlich liegt das Niederdeutsche irgendwo zwischen einer Fremd- und einer Muttersprache für die meisten Kinder. Diesen pädagogisch-didaktischen Betrachtungen wird sich ein Vergleich mit dem populärsten niederdeutschen Alltags-Wörterbuch, dem Sass, anschließen. Welche Elemente könnten für ein niederdeutsches Kinderwörterbuch übernommen, was müsste verändert werden? Zum Abschluss sollen die Analyseergebnisse in theoretischen Überlegungen zur Erstellung eines niederdeutschen Grundschulwörterbuchs münden, bevor ein Fazit gezogen werden kann.

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Stand: 03.12.2020
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Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihre Di...
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Aufsätze:Sabine Weiss & Agnes Braune & Ewald Kiel (München): Berufswunsch Spanischlehrer/in Motive und SelbstbildJudith Römlein (Würzburg): Roberte Benignis Pinocchio eine Unterrichtsreihe für Italienischals fortgeführte FremdspracheMaría Egido Vicente (Würzburg): El papel del diccionario bilingüe y la didáctica lexicográfica en laenseñanza de ELE a germanohablantesWerner Forner (Siegen): L orthographe antigrammaticale. Oder: Was macht Französisch schwer ?Domenica Elisa Cicala (Klagenfurt): Letteratura italiana per stranieri. Dal romanzo al film: il fiume deltempo. Proposta didattica su Il deserto dei Tartari di BuzzatiEva Maria Hennig (Siegen): Die culture banlieue als Unterrichtsgegenstand. Eine ProjektheuristikRezensionen zu linguistischen und didaktischen PublikationenZeitschriftenschau: Neues zur Didaktik der Romanischen SprachenProfil: Prof. Dr. Christoph BürgelLehrveranstaltungen: Didaktik der Romanischen Sprachen (SS 11)Autorenverzeichnis

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Aufsätze: MANFRED OVERMANN (Ludwigsburg)L ambiguïté de la décolonisation et le travail de mémoire (avec un supplément multimédia en ligne)NADINE RENTEL (Wien)Massenmedien im Spannungsfeld deutsch-französischer Kommuni-kationBURKHARD VOIGT (Hamburg)La comprensión audiovisual. Planteamientos teóricos y consecuen-cias didácticas THOMAS PFISTER (Lyon)Prof de français avec bac +0 BRITTA THÖRLE (Kiel)Texte lesen, verstehen und gestalten können Elemente fremd-sprachlicher Textkompetenz und ihr Stellenwert in der Didaktik der romanischen SprachenCHRISTIANE FÄCKE (Augsburg)Kompetenzorientierung und neue Aufgabenformate im Französisch-unterrichtRezensionen zu linguistischen und didaktischen PublikationenZeitschriftenschau: Neues zur Didaktik der Romanischen Sprachen Profil: Prof. Dr. Inez De Florio-Hansen (Kassel)Lehrveranstaltungen: Didaktik der Romanischen Sprachen (SS 10)Autorenverzeichnis

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Die Zukunft des Schreibunterrichts. Schreiben i...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufsatzunterricht in der Schule heißt nicht mehr Aufsatzunterricht sondern Schreibunterricht. Ansonsten bleibt sich der Deutschunterricht treu. Es werden weiterhin Aufsätze im Unterricht geschrieben und die traditionellen Aufsatzformen, wie Bericht, Erörterung, Interpretation, Inhaltsangabe, und Beschreibung, sind fester Bestandteil dieses neuen Schreibunterrichts. Formal gesehen sind die aktuellsten Erkenntnisse der Schreibforschung in der Schulpraxis angekommen, objektiv und praktisch gesehen haben es nach fast 35 Jahren nicht einmal die Erkenntnisse von Hayes & Flower (1980) und Bereiter (1980) in die Schulpraxis geschafft - und wenn sie in Curricula oder didaktischen Leitbildern für Unterricht auftauchen, dann allenfalls in abgespeckter, normierter und allgemein testbarer Form.Schreiben gilt als Kulturtechnik, als Kernkompetenz und als Medium, in dem sich Lernprozesse vollziehen. Schreiben beeinflusst Lernprozesse positiv und fördert Lernen. Kurzum: Schreiben ist ein Werkzeug des Denkens und Lernens, dass das Individuum mit sich selbst, seiner Umwelt, seinen Mitmenschen und deren Meinungen konfrontiert. Schreiben trägt zu einem fruchtbaren Diskurs bei, der die kognitiven, kommunikativen und sozialen Fähigkeiten des Individuums fördert und festigt. Schreibenlernen heißt Lebenlernen, es hilft dabei, sich selbst und seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Aufsatzunterricht allerdings in Schreibunterricht umzubenennen und darauf zu hoffen, dass sich diese Entwicklungen von selbst ergeben oder sich die Schreibkompetenz der Schüler irgendwie und irgendwann verbessert, lenkt von dem eigentlichen Schreibproblem ab: Am Schreibunterricht in der Schule hat sich nichts geändert - außer der Name. Das Potential des Schreibens für den Unterricht und für das Leben sowie die Komplexität des Schreibens sind in Forschung und Theorie zwar gleichermaßen anerkannt, aber am Schreibunterricht und wie dieser in der Praxis auszusehen hat, scheiden sich die Geister. Es kommt zu Bildungsdebatten, zu Diskussionen und sogar zu Bildungsreformen, ohne dass überhaupt eine allgemeine oder universale Theorie zum Schreiben oder zum Schreibprozess existiert. Oder metaphorisch ausgedrückt: Alle fischen im Dunkeln, glauben aber wahrhaft daran, den Fisch im Teich zu sehen, obwohl es gar keine Fisch im Teich gibt. Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem Schreibunterricht in Deutschland und den USA auseinander und versucht ein Konzept für Schreibunterricht aufzustellen.

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Stand: 03.12.2020
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Die Textsorte Pressehoroskop am Beispiel der Fr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistik), Veranstaltung: Textsorten im Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit untersucht am Beispiel der Frauenzeitschrift Brigitte, wie sich die astrologische Fachsprache innerhalb der vergangenen sechzig Jahre bei Horoskoptexten verändert hat. Ein eigenständiger Abschnitt beschäftigt sich mit einer exemplarischen didaktischen Aufbereitung des Themas "Textsorte: Pressehoroskop" für den Schulunterricht. Es werden pädagogische Intentionen sowie unterrichtspraktische Hinweise erwähnt, welche das Thema tangieren, bevor verschiedene methodische Entscheidungen dargelegt werden.Horoskope sind ein universaler Bestandteil der Massenmedien. Einerseits belächelt, gehören sie andererseits zum festen Inventar der Presselandschaft. Ein Text lässt sich mit hoher Genauigkeit intuitiv der Textsorte Pressehoroskop zuordnen. Dennoch handelt es sich bei Horoskopen um eine vielseitige und komplexe Textsorte. Da sie im Kontext der Astrologie angesiedelt sind, werden mit Horoskopen oft Aberglaube und Esoterik assoziiert, weshalb sie als trivial gelten. Gleichwohl spricht die relative Stabilität, in welcher Horoskoptexte in Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten vertreten sind, dafür, dass es sich bei dem Horoskop um ein alltägliches "Massenphänomen" handelt. Nach einer im Jahre 2001 durchgeführten Umfrage des Allensbacher Meinungsforschungsinstitutes lesen 62 % aller Befragten manchmal und 15 % regelmäßig ihr Horoskop in Zeitschriften oder Zeitungen. Von den 2049 befragten Personen sind es 23 % der Frauen, die das Horoskop beständig lesen. Bei den Männern finden sich nur 7 % regelmäßige Leser. Es besteht also ein Zusammenhang zwischen dem Geschlecht und dem Konsum von Horoskopen, was erklären mag, warum das Horoskop in Frauenzeitschriften nahezu obligatorisch ist, während es in Männermagazinen so gut wie nie vorkommt. Über einen grundsätzlich ausgeprägteren mentalen Zugang zu esoterischen Themenbereichen auf Seiten von Menschen weiblichen Geschlechts kann an dieser Stelle nur gemutmaßt werden. Untersuchenswert ist allerdings die Verknüpfung von der Textsorte Horoskop mit der pseudowissenschaftlichen Astrologie. Wie viel Astrologie steckt auf textlinguistischer Ebene in Pressehoroskopen?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar, Niederdeutsche Abteilung), Veranstaltung: Niederdeutsch zwischen Tradition und Moderne: am Beispiel des Wortschatzes, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch vor dreißig Jahren hörte man in norddeutschen Schulbussen Kinder und Jugendliche Niederdeutsch sprechen. Auch in den Klassenzimmern gehörte das Plattdeutsche, gerade in ländlichen Gebieten, zum Alltag. Doch heutzutage ist es stiller um die ehemalige Hansesprache geworden. Seit einigen Jahren wird nun versucht, der fast toten Sprache in den Schulen Norddeutschlands wieder Leben einzuhauchen. Es stellt sich somit die Frage, ob neben anderen Lehrmaterialien ein niederdeutsches Wörterbuch für die Grundschule notwendig ist. Diese Arbeit wird sich zunächst mit der Analyse vorhandener Wörterbücher für die Grundschule beschäftigen. Hierbei werden zunächst muttersprachliche und dann fremdsprachliche Wörterbücher unter den Aspekten Gestaltung und Inhalt untersucht. Schließlich liegt das Niederdeutsche irgendwo zwischen einer Fremd- und einer Muttersprache für die meisten Kinder. Diesen pädagogisch-didaktischen Betrachtungen wird sich ein Vergleich mit dem populärsten niederdeutschen Alltags-Wörterbuch, dem Sass, anschließen. Welche Elemente könnten für ein niederdeutsches Kinderwörterbuch übernommen, was müsste verändert werden? Zum Abschluss sollen die Analyseergebnisse in theoretischen Überlegungen zur Erstellung eines niederdeutschen Grundschulwörterbuchs münden, bevor ein Fazit gezogen werden kann.

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Stryer Biochemie
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'Oft kopiert, nie erreicht.' Biologen heute Seit vier Jahrzehnten prägt dieses aussergewöhnliche Lehrbuch weltweit die Lehre der Biochemie. Die überaus klare und präzise Art der Darstellung, die Aktualität, die ausgefeilte Didaktik und die Verständlichkeit sind zu Markenzeichen dieses von Lehrenden wie Lernenden hoch geschätzten Standardwerkes geworden. Sie zeichnen auch die nun vorliegende achte Auflage aus, die erneut die Brücke von den biologischen und chemischen Grundlagen zu den physiologischen und medizinischen Fragestellungen schlägt. Zu den wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen der vollständig überarbeiteten Neuauflage zählen: Kapitel 5: erweiterte Darstellung von Massenspektrometrie, Proteinmasse, Proteinidentität und Proteinsequenz Kapitel 9: neuer Abschnitt zu krankheitsauslösenden Mutationen in Hämöglobingenen, neue Fallstudie zu Thalassämien Kapitel 13: neue Fallstudie zu Proteinkinase-A-Mutationen und Cushing Syndrom Kapitel 14: erweiterte Darstellung zu Vorstufen von Verdauungsenzymen und zur Proteinverdauung im Dünndarm, neue Fallstudien zu Proteinverdauung im Magen und zur Zöliakie Kapitel 15: neuer Abschnitt zu den Grundfunktionen des Energiestoffwechsels, erweiterte Darstellung zu Phosphaten in biochemischen Prozessen Kapitel 16: neue Fallstudien zu exzessiver Fructoseaufnahme und zu schnellwachsenden Zellen und aerober GlykolyseKapitel 29: neue Fallstudien zu Phosphatidylcholin, zur Regulation des LDL-Rezeptor-Kreislaufs und zum klinischen Management von Cholesterinwerten Kapitel 30: neue Fallstudie zu Blutspiegelwerten der Aminotransferase als diagnostischer Prädiktor Stimmen zu früheren Auflagen:Der Stryer ist der 'Goldstandard' für Biochemie-Lehrbücher. Prof. Dr. Michael Rychlik, TU München Aktuell, didaktisch hervorragend präsentiert, bietet der 'Stryer' einen umfassenden Überblick über das Feld und ist als Nachschlagewerk unverzichtbar. Prof. Dr. Dieter Adam, Universität Kiel Dieses Lehrbuch gibt Studierenden am Anfang ihrer Ausbildung einen hervorragenden Einstieg in die Biochemie, ist aber genauso für Fortgeschrittene ideal. Prof. Dr. Mike Boysen, Universität Göttingen Der Klassiker, er ist und bleibt in der Breite und Tiefe und seinem sehr guten didaktischen Aufbau unübertroffen! Ein Muss für jeden Studierenden und Dozenten im Umfeld biomedizinischer Studiengänge. Prof. Dr. Robert Fürst, Universität Frankfurt Trotz der unglaublichen Detailfülle vermittelt der Stryer Verständnis für die Zusammenhänge in der Biochemie. Prof. Dr. Katja Gehrig, Universität Mainz Biochemie anschaulich gemacht: So sollte ein Lehrbuch sein ... Dieses Buch nimmt jedem Studierenden die Angst vor der Biochemie! Prof. Dr. Wolf-Michael Weber, Universität Münster Als Lehrbuchautor packt einen beim Studium des Stryer der Neid. So schöne Fotos, so gekonnte, bunte, eingängige Zeichnungen, soviel Grips, so wenige Fehler. Laborjournal

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar, Niederdeutsche Abteilung), Veranstaltung: Niederdeutsch zwischen Tradition und Moderne: am Beispiel des Wortschatzes, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch vor dreissig Jahren hörte man in norddeutschen Schulbussen Kinder und Jugendliche Niederdeutsch sprechen. Auch in den Klassenzimmern gehörte das Plattdeutsche, gerade in ländlichen Gebieten, zum Alltag. Doch heutzutage ist es stiller um die ehemalige Hansesprache geworden. Seit einigen Jahren wird nun versucht, der fast toten Sprache in den Schulen Norddeutschlands wieder Leben einzuhauchen. Es stellt sich somit die Frage, ob neben anderen Lehrmaterialien ein niederdeutsches Wörterbuch für die Grundschule notwendig ist. Diese Arbeit wird sich zunächst mit der Analyse vorhandener Wörterbücher für die Grundschule beschäftigen. Hierbei werden zunächst muttersprachliche und dann fremdsprachliche Wörterbücher unter den Aspekten Gestaltung und Inhalt untersucht. Schliesslich liegt das Niederdeutsche irgendwo zwischen einer Fremd- und einer Muttersprache für die meisten Kinder. Diesen pädagogisch-didaktischen Betrachtungen wird sich ein Vergleich mit dem populärsten niederdeutschen Alltags-Wörterbuch, dem Sass, anschliessen. Welche Elemente könnten für ein niederdeutsches Kinderwörterbuch übernommen, was müsste verändert werden? Zum Abschluss sollen die Analyseergebnisse in theoretischen Überlegungen zur Erstellung eines niederdeutschen Grundschulwörterbuchs münden, bevor ein Fazit gezogen werden kann.

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Möglichkeiten und Grenzen innovativer Prozesse ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten der Globalisierung, Mediatisierung und des gesellschaftlichen Wandels im Allgemeinen machen die Wege des Umstrukturierens und Überdenkens ebenso wenig Halt vor pädagogisch-didaktischen Entscheidungen. Es waren Erziehungswissenschaftler und Lehrer wie Wolfgang Klafki, Paul Heimann oder Gunter Otto, die zur deutschen Bildungsreform Mitte des 20. Jahrhunderts beitrugen. Herkömmlicher, lehrerzentrierter Unterricht steht seither unter einer besonders kritischen Betrachtung und ist in den meisten neueren didaktischen Modellen eher die Ausnahme. Die Entwicklung vollzieht sich vom ehemals stets frontal geführten hin zum geöffneten Unterricht. Schülerinnen und Schüler sollen sich Wissen und Werte möglichst handlungs- und problemorientiert anhand verschiedener Sozialformen aneignen, bestenfalls ohne Anleitung der Lehrkraft. Dies gilt ebenfalls für den Sportunterricht - wenngleich in abgewandelter Form im Vergleich zu anderen Fächern. Das Fördern und Fordern von Schülern im sportlichen Sinne bedarf jedoch einer gesonderten Perspektive, da sich diese sowohl kognitive und affektive als auch motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang erscheint es wissenswert, einen Themenbereich des Sportunterrichts genauer in Augenschein zu nehmen, um so Möglichkeiten und Grenzen innovativen Unterrichts tiefgehender aufzeigen zu können.Als Grundlage für die Überlegungen dienen unter anderem ein Referat sowie ein Interview, welche im Rahmen zweier absolvierter Fachdidaktik-Seminare des Sportstudiums getätigt beziehungsweise geführt wurden. Demgemäss konstituiert sich die Fragestellung am Beispiel des Themenbereichs 8 ,Rollen und Gleiten' wie folgt: Was sind Möglichkeiten und Grenzen innovativer Unterrichtsprozesse?

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