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Möglichkeiten biografisch orientierter Unterric...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Seminar Biografiearbeit von Frau Brinkmann Ressmer, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit will ausgehend von den Kriterien der biografischen Arbeit Ruhes nach unterrichtlichen Umsetzungsmöglichkeiten biografischen Lernens suchen. Dabei gibt es prinzipiell zwei Ansätze biografischer Unterrichtsarbeit. Während Hoppe in ihrem Ansatz alle biografischen Zeugnisse einbezieht(vergl. Hoppe, 1996) schränken Gudjons, Pieper und Wagener biografische Arbeit auf den Bereich der biografischen Selbstreflexion ein. (Gudjons et al., 1992) Beim Begriff der 'biografischen Selbstreflexion' orientiere ich mich an der Definition von Gudjons, Pieper und Wagener: 'Unter biographischer Selbstreflexion verstehen wir eine (Wieder-)Aneignung der eigenen Biographie, den Versuch, die Erfahrungen, die unsere Identität geprägt haben und in unser heutiges Handeln eingehen, transparent zu machen.' (Gudjons et al, 1992, S. 24) In dieser Arbeit sollen beide Ansätze Berücksichtigung finden. Dies soll in folgenden Arbeitsschritten erfolgen: 1. In einem kurzen Einstieg in die Thematik sollen allgemeine Gründe für die Notwendigkeit biografischer Arbeit skizziert werden. 2. Im darauf folgenden Schritt werden dann die Kriterien Ruhes für eine biografische Arbeit dargestellt und erläutert und im Anschluss daran auf ihre Bedeutung für den schulischen Unterricht hin untersucht. Diese Analyse soll sodann in pädagogische Leitlinien für den Unterricht in der Schule münden. 3. Im dritten Teil der Arbeit werden dann konkrete Unterrichtsvorhaben vorgestellt und vor dem Hintergrund der aus den Merkmalen Ruhes herausgearbeiteten pädagogischen Leitlinien analysiert und kritisch hinterfragt werden.

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Stand: 19.09.2020
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Multiperspektivität im Geschichtsunterricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Multiperspektivität ist ein geschichtsdidaktisches Prinzip, welches von Klaus Bergmann konzipiert wurde und dem 'traditionellen Geschichtsunterricht', der einem 'Prinzip der Monoperspektivität' folge, diametral gegenübersteht. Im Folgenden werde ich eine begründete Definition der 'Multiperspektivität' nennen und sie abgrenzen von anderen Themen. Anschliessend werden Problematiken der Multiperspektivität dargestellt, die dem 'traditionellen Geschichtsunterricht' entgegenstehen. Abgeschlossen wird diese Ausarbeitung mit einem Unterrichtsbeispiel, orientiert an der multiperspektiven Methodik und einer eigenständigen Bewertung des Themas. Das sich dieses Prinzip etabliert hat, ist erkennbar daran, dass das Prinzip der Multiperspektivität in den Rahmenlehrplänen aller deutschen Bundesländer wiederzufinden ist. Für die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte und die Organisation des Lernprozesses soll die Lehrkraft neben der Multiperspektivität folgende weitere Prinzipien beachten: Problemorientierung, Kontroversität, Pluralität und Interkulturalität, Wissenschaftsorientierung, Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung und Handlungsorientierung. Die Grundlage, auf der Bergmann sein Prinzip konzipiert hat, ist der Terminus 'Perspektivität'. Dieses definiert er wie folgend: Perspektivität sei ein 'Grundsachverhalt menschlicher Wahrnehmung und Deutung der Wirklichkeit-bei der Orientierung in der Wirklichkeit und bei den Handlungsabsichten gegenüber der Wirklichkeit'. Perspektivität ist somit ein Merkmal des Wesens des Menschen und dient ihm als Orientierungshilfe in der Wirklichkeit. Der Ursprung dieses Terminus liegt in der Malerei und wurde von der Literaturwissenschaft übernommen, um Erzähltexte analysieren zu können. Die Bedeutung der Multiperspektivität liegt auf den Ebenen der Erfahrung, der Orientierung und der Deutung. Und ist somit ein elementarer Bestandteil des historischen Erkennens.

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Vater-Tochter-Beziehung in G.E. Lessings Werken...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Literatur und Religion im 18. Jahrhundert, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand meiner Arbeit soll die Vater- Tochter Beziehung in den Werken des 18. Jahrhunderts 'Emilia Galotti' und 'Nathan der Weise' von Gotthold Ephraim Lessing sein. Jenes Thema geht einher mit einer Betrachtung des Patriarchalismus der vergangenen Epoche der Aufklärung. Um den Rahmen meiner Arbeit nicht auszureizen, habe ich Schwerpunkte zu setzen sowie untereinander eine Verbindung herzustellen, versucht. Meine Arbeit lässt sich grob in zwei Teile untergliedern. Während ich mich zu Anfang zwar einem auf Lessing zugeschrieben, aber eher generellen Teil widme, nehme ich im zweiten direkten Bezug auf die oben und im Titel genannten Werke. Im Verlauf meiner Arbeit werde ich daher zunächst auf den 'Patriarchalismus im Drama' eingehen, indem ich den Begriff vorerst auf seine primäre Bedeutung zurückführe, dann aber besonderen Wert auf die Herausstellung des sich wandelnden patriarchalen Familiengefüges lege. Im weiteren Hergang meiner Arbeit nehme ich Bezug auf den Zusammenhang von Lessing`scher Dramentheorie und dem Motiv der Familie. Während ich mit einer allgemeinen, aber auf Lessing zugespitzten Definition des bürgerlichen Trauerspiels beginne, ist es unterdessen mein Ziel unter Beachtung der von Lessing zum bürgerlichen Trauerspiel gemachten Äusserungen die immer wieder auftretende Vater-Tochter- Konstellation zu begründen. Im folgenden, zweiten grossen Teil meiner Arbeit gehe ich zunächst auf das 1772 erstmals uraufgeführte Werk 'Emilia Galotti' ein und untersuche unter Voraussetzung der Textkenntnis die Beziehung zwischen Odoardo und Tochter Emilia. Da es Aufgabe war die Unterschiede der zwei, in beiden Werken auftretenden, Vaterfiguren hervorzuheben, bearbeite ich anschliessend Lessings letztes Werk 'Nathan der Weise'. Jene Bearbeitung geschieht unter ständiger Bezugnahme auf Lessings Emilia, um so eine kontrastierende Gegenüberstellung, durch welche die Gegensätze der Vaterfiguren akzentuiert werden sollen, zu gewährleisten. Aufgrund der Tatsache, dass sowohl oben genannte Werke als auch der Aspekt des Patriarchalismus in der Sekundärliteratur eingehend behandelt worden sind, waren Wiederaufnahmen und Wiederholungen von bereits Gesagtem nicht zu vermeiden.

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Soziale Mobilität
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften; Abteilung für Soziologie), Veranstaltung: Übung: Soziale Ungleichheit - allgemeine Soziologie, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] So kurz und bündig vermag ein deutsches Wörterbuch den Begriff der Mobilität zu definieren. Doch ist es wirklich ganz so einfach? Betrachtet man den Begriff genauer, so ist er natürlich bei Weitem vielschichtiger. Ohne Zweifel entstammt der Begriff dem lateinischen Nomen mobilitas, was Beweglichkeit bedeutet, doch ist sein Gebrauch im Deutschen eher abstrakt und es fehlt eine zufrieden stellend einheitliche Definition. Zumeist wird der Begriff mit einem ihn näher bezeichnenden Attribut versehen, da er sonst leicht synonym zum Begriff der Flexibilität verstanden werden kann. Doch das soll nicht Gegenstand dieser Arbeit sein. Hier steht unter speziellem Blickpunkt allein seine Konnotation mit den Begriffen Bewegung und Beweglichkeit im soziologischen Sinne im Fokus. Betrachtungsgegenstand in dieser Hausarbeit ist die Bewegung von Individuen in sozialen Strukturen3 generell, ob nun intendiert oder ungewollt. Die vorliegende Arbeit wird versuchen, den spezifizierten Begriff der sozialen Mobilität eingehend darzustellen, ihn in seinen Erscheinungsformen zu untersuchen, sowie seine Ursachen und Folgen aufzuzeigen.

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Noten für die Schule: Eine kritische Analyse de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Pädagogik), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Eine gute Bildung ist für die Jugend ein Zuchtmittel, für das Alter ein Trost, für den Armen Reichtum und für den Reichen ein Schmuck.' (Diogenes von Sinope, etwa 400-323 v. Chr.) Nach dieser Definition ist Bildung universell einsetzbar: Jeder Mensch kann auf vielfältige Weise von ihr profitieren, nachdem er sie (vielleicht widerwillig) in jungen Jahren genossen hat. Somit ist der Begriff der ,guten Bildung' durchaus positiv konnotiert. Doch wie erlangt man eigentlich eine ,gute' Bildung - und wie lässt sich diese (inhaltlich) definieren? In erster Linie wird davon ausgegangen, dass vor allem die Schule uns ,bildet'. Denn oft wird angeführt, sie habe einen sogenannten Bildungsauftrag inne; und das, was die Eltern ihren Kindern nicht beibringen können, müssen dafür professionell ausgebildete Lehrkräfte übernehmen. So werden einem jungen Menschen während seiner gesamten Schulzeit Dinge gelehrt, die ihm (offenbar) den späteren Alltag erleichtern sollen (während im obigen Zitat des Diogenes eine gute Bildung eher Mittel zum Zweck ist). Mit Aussagen wie 'Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir' versuchen die Lehrer entsprechend, ihre Schüler zu motivieren. Allerdings bleibt noch immer die Frage offen, was und wie und unter welchen Voraussetzungen gelehrt und gelernt werden soll. Eine Antwort scheint zunächst einfach, sind doch die Lerninhalte in einzelne Unterrichtsfächer eingeteilt, die (aller Wahrscheinlichkeit nach) den Anspruch erheben, für das Leben elementar zu sein. Doch es würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen, die relevanten Inhalte der einzelnen Fächer zu untersuchen; bedeutender scheint hier die Feststellung, dass die Schulzeit überhaupt eine entscheidende Phas

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Über die Schwierigkeit des Umgangs mit Emotione...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Fehr/Russell brachten es mit ihren zusammenfassenden Worten auf den Punkt: 'Jeder weiss, was eine Emotion ist, bis er gebeten wird, eine Definition zu geben.' Jeder hat Erfahrungen im Umgang mit ihnen gemacht, jeder kann einzelne Emotionen voneinander unterscheiden, jeder sagt für sich selbst, welche Emotionen er lieber wahrnehmen möchte als andere. Doch kann auch gesagt werden: Jeder hat lediglich eine Ahnung von einer Emotion, weil diese sich nicht unbedingt immer zu selben Gegebenheiten äussern oder sich gar auf dieselbe Art darstellen muss. Jeder hat Erfahrungen mit ihnen gemacht, aber jede Erfahrung, selbst wenn sie bei mehreren Menschen die gleiche ist, wirkt sich anders auf jedes einzelne Individuum aus. Jeder sagt sich zwar vielleicht, welche Emotionen er lieber zulässt als andere, aber es ist nicht gesagt, ob diesem stets die Emotion bewusst ist, ferner sie vorhanden ist. 'Jeder weiss, was eine Emotion ist, bis er gebeten wird, eine Definition zu geben.' Hier stellen sich zunächst zwei Problematiken ein: Zum einen hat die befragte Person tatsächlich Schwierigkeiten, eine Definition von Emotionen zu geben, oder aber es werden zum anderen mehrere Individuen gefragt, und es ergeben sich unterschiedlichste Antworten, die sich vielleicht ähneln oder teilweise übereinstimmen, jedoch nicht deckungsgleich sind. Fragt man eine Frau 'Was ist Liebe?', könnte sie antworten, dass Liebe eine Zuneigung zu einem anderen Menschen ist, die auf Vertrauen, gegenseitiger Rücksichtnahme und Herzklopfen basiert. Ein Mann könnte antworten, Liebe sei das Gefühl, wenn die geliebte Person, sobald sie erblickt wird, und sei es noch so dunkel, im hellsten Licht erstrahlt. Es wird keiner abstreiten können, dass beide Antworten nicht nur klar sind, sondern auch richtig. Wenn wir als 'Aussenstehende' beide Antworten als richtig oder wahr betrachten, liegt doch die Vermutung nahe, dass zum Beispiel die befragte Frau auch den Hinweis des 'Erstrahlens' hätte geben müssen. Wieso hat sie es nicht erwähnt: Hat sie es vergessen? Sieht diese Frau es nicht so wie wir? Empfindet die Frau etwa anders oder gar falsch? Diese Fragen entziehen sich jedoch jeglicher Berechtigung, da zunächst einmal schon folgende Frage an sich selbst gestellt werden muss: Sehe ich es tatsächlich kumulativ wie die befragten Personen? Also, stimmen wirklich beide Aussagen mit meinen Gefühlen überein? [...]

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Josquin de Prez' 'Nymphes de bois' im Kontext d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Musikwissenschaftliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren zwischen 1460 und 1520 entstand eine Gruppe von Kompositionen, die als Trauermotetten bezeichnet werden. Hervorgehend aus der im 14. Jahrhundert aufkommenden Tradition der Komponistenmotetten standen die Trauermotetten im direkten Bezug zur Auslebung des christlichen Glaubens, speziell den Riten um die Kunst des Sterbens, der Ars moriendi. Die Werkgruppe steht im engen intertextuellen Zusammenhang untereinander und hat als ein wichtiges Charakteristikum die Eigenschaft der Imitation des Kompositionsstils verstorbener Komponisten. Josquins Nymphes de bois ist eine dieser Trauermotette und wird in der Literatur als Schlüsselwerk für diese Untergattung bezeichnet. Im Folgenden soll eine historische Verortung der Trauermotetten stattfinden, eine genauere Definition gegeben und schliesslich eine Werkanalyse von Nymphes de bois vorgestellt werden. Das Aufzeigen verschiedener Parallelen zwischen den Werken soll die Intertextualität der Trauermotetten verdeutlichen.

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Technologische Konkurrenzanalyse
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Im strategischen Innovationsmanagement wird es für Unternehmen heute immer bedeutender, technologische Innovationen ihrer Konkurrenten frühzeitig zu erkennen. Eigene FuE-Aktivitäten können dadurch besser auf künftig wettbewerbsfähige Produkte ausgerichtet werden. Wie die 'technologische Konkurrenzanalyse' von Unternehmen bewerkstelligt werden kann und wird, ist die zentrale Fragestellung dieser Arbeit. Die empirische Untersuchung wurde bei deutschen technologieorientierten Gross unternehmen durchgeführt, deren freundliche Kooperation neue Erkenntnisse für die Früherkennung von technologischen Wettbewerberinnovationen ermöglicht hat. Allen Unternehmen, die sich an der Untersuchung und in der Vorbereitung dieser Arbeit beteiligt haben, sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. Auch den Mitgliedern des Graduiertenkollegs 'Betriebswirtschaftslehre für Technologie und Innovation' der Universität Kiel danke ich für viele Diskussionen und Anregungen, die diese Arbeit bereichert haben. Besonders danken möchte ich aber vor allem Herrn Prof. Dr. Klaus Brockhoff für seine kontinuierliche Unter stützung und seine engagierte Betreuung des Graduiertenkollegs. Veronica Lange INHALTSVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVI Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Notwendigkeit technologischer Konkurrenzanalyse 1 1. 1. Information als Erfolgsfaktor des strategischen Managements 2 1. 2. Bedeutung technologie- und wettbewerbsspezifischer Informationen in veränderlichen Umwelten 3 1. 3. Abgrenzung und Definition der technologischen Konkurrenzanalyse 9 1. 3. 1. Forschungsansätze 9 1. 3. 2. Definition 18 1. 4. Zielsetzung und Vorgehensweise 18 2. Konzeptionelle Darstellung der technologischen Konkurrenzanalyse (TKA) 20 2. 1. Funktion eines Informationssystems TKA 20 2. 1. 1. Planungs- und Entscheidungsprozesse im System Unternehmen 20 2. 1. 2. Struktur eines Informationssystems TKA 22 2. 1. 3. Ziele eines Informationsystems TKA 26 2. 2.

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The Most Productive Word Formation Processes of...
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Seminar paper from the year 2005 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 2,0, Christian-Albrechts-University of Kiel, 11 entries in the bibliography, language: English, abstract: The drumper went on drumping until the drumperism lets him get drumpish.Every time we can form new words with the help of word formation processes. There are many different processes which lead to many different new words. But how can we form such new words? The sentenceThe drumper went on drumping until the drumperism lets him get drumpishconsists of four new or unknown words. I formed these words with the help of a very productive word formation process, called 'derivation'. But what does 'productive' actually mean? Productive in the content of word formation processes means that these processes are responsible for the large part of neologisms (Kortmann 1999: 58). Productive may be also described as 'a pattern, meaning that when occasion demands, the pattern may be used as a model for new items.' (Adams 1973: 197). Some processes are more productive than others. This research paper deals with the most productive word formation processes of the English language, namely 'derivation', which includes 'prefixation', 'suffixation' and 'infixation', 'compounding' and 'conversion'. The word formation process 'back formation' is regarded as a borderline case, i.e. it can be counted as a member of the most productive word formation processes or as a member of the so called secondary word formation processes (Schmid 2005: 87). Because of the relation between compounding, especially compound verbs, and back formation I will treat the process in this research paper too. After an introduction of some basic morphological terms as well as a definition of the term 'word formation' I will present the different stages a new formed word has to pass until it can be regarded as a member of the vocabulary because not every new formed word will become established. Afterwards, in the main part of this research paper, I will present these most productive word formation processes named above and give suitable examples in each case. Finally the term 'blocking' will be introduced, i.e. there are some words which just cannot be formed because there is already another word which carries the appropriate meaning and thus 'blocks' the new word (Schmid 2005: 117). In the conclusion I will give an outlook for the secondary word formation processes and a review of words which are included in the dictionary newly.

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