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Auf den Spuren des Rumbachs in Mülheim an der Ruhr
20,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Rumbach beschäftigt die Menschen bereits seit vielen Jahrhunderten. Christine und Jacob haben sich auf die Suche nach historischen und landschaftlichen Quellen gemacht. Was sie gefunden haben, ist in diesem Buch für Sie zusammengestellt. Berichte aus der Vergangenheit und Gegenwart werden ergänzt durch viele Karten, aktuelle Farbfotos und einige launige Bemerkungen. Sie werden erstaunt sein, wie facettenreich diese "Bachpersönlichkeit" ist: Begeben Sie sich auf die Spuren des Rumbachs! Christine Hoppe, geb. 1940 in Köln, studierte dort und promovierte über den Niederrhein. Sie lebte u.a. in Kiel, Washington D.C. und Ratzeburg. 2003 zog sie nach Mülheim an der Ruhr. Sie hat zwei Töchter und zwei Enkel. Jacob Paeßens, geb. 2001 in Duisburg, Enkel von Christine, besuchte die Astrid-Lindgren-Schule und ist jetzt Schüler des Karl-Ziegler-Gymnasiums. Er interessiert sich besonders für Fotografie.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Auf den Spuren des Rumbachs in Mülheim an der Ruhr
20,50 € *
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Der Rumbach beschäftigt die Menschen bereits seit vielen Jahrhunderten. Christine und Jacob haben sich auf die Suche nach historischen und landschaftlichen Quellen gemacht. Was sie gefunden haben, ist in diesem Buch für Sie zusammengestellt. Berichte aus der Vergangenheit und Gegenwart werden ergänzt durch viele Karten, aktuelle Farbfotos und einige launige Bemerkungen. Sie werden erstaunt sein, wie facettenreich diese "Bachpersönlichkeit" ist: Begeben Sie sich auf die Spuren des Rumbachs! Christine Hoppe, geb. 1940 in Köln, studierte dort und promovierte über den Niederrhein. Sie lebte u.a. in Kiel, Washington D.C. und Ratzeburg. 2003 zog sie nach Mülheim an der Ruhr. Sie hat zwei Töchter und zwei Enkel. Jacob Paeßens, geb. 2001 in Duisburg, Enkel von Christine, besuchte die Astrid-Lindgren-Schule und ist jetzt Schüler des Karl-Ziegler-Gymnasiums. Er interessiert sich besonders für Fotografie.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik
19,40 € *
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Tiefgreifende mediale Umbrüche haben seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert den kulturellen Umgang mit Bildlichkeit und Kunst erheblich verändert. Eine Kunstpädagogikdes 21. Jahrhunderts muss sich hierzu verhalten und durch ihre Entwürfe von Kunstdidaktik darauf reagieren. Der vorliegende Band geht aus einer Tagung des 'Kompetenzzentrums für Kunstpädagogik' am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Kiel hervor. Er versammelt zehn Beiträge, die Positionen und Aspekte der Kunstdidaktik aus unterschiedlichen Perspektiven thematisieren, um zu einer medien- und zeitgemäßen Kunstdidaktik anzuregen.Mit Beiträgen von Hubert Sowa, Friederike Rückert, Roland Meinel, Christine Korte-Beuckers, Martina Ide, Ingrid Höpel, Sara Burkhardt, Axel Buether, Franz Billmayer und Klaus Gereon Beuckers.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik
18,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Tiefgreifende mediale Umbrüche haben seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert den kulturellen Umgang mit Bildlichkeit und Kunst erheblich verändert. Eine Kunstpädagogikdes 21. Jahrhunderts muss sich hierzu verhalten und durch ihre Entwürfe von Kunstdidaktik darauf reagieren. Der vorliegende Band geht aus einer Tagung des 'Kompetenzzentrums für Kunstpädagogik' am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Kiel hervor. Er versammelt zehn Beiträge, die Positionen und Aspekte der Kunstdidaktik aus unterschiedlichen Perspektiven thematisieren, um zu einer medien- und zeitgemäßen Kunstdidaktik anzuregen.Mit Beiträgen von Hubert Sowa, Friederike Rückert, Roland Meinel, Christine Korte-Beuckers, Martina Ide, Ingrid Höpel, Sara Burkhardt, Axel Buether, Franz Billmayer und Klaus Gereon Beuckers.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Ahlefeldt
17,30 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Ahlefeld, Benedikt von Ahlefeldt, Margaretha von Ahlefeldt, Walter Graf von Brockdorff-Ahlefeldt, Elisa von Ahlefeldt, Charlotte von Ahlefeld, Wilhelm von Ahlefeldt, Marquard von Ahlefeldt, Detlev von Ahlefeldt, Claus von Ahlefeldt, Marie Antoinette von Ahlefeldt, Johann Rudolph von Ahlefeldt, Catharina von Ahlefeldt, Ollegard von Ahlefeldt, Mita von Ahlefeldt, Hans von Ahlefeldt, Balthasar von Ahlefeldt, Hans Heinrich von Ahlefeldt, Friedrich von Ahlefeldt, Sophie Gräfin von Brockdorff, Marie Elisabeth von Ahlefeldt, Cay Wilhelm von Ahlefeldt, Dietrich von Ahlefeldt, Benedikt I. von Ahlefeldt, Ernst Carl von Ahlefeldt, Wulff von Ahlefeldt, Dorothea von Ahlefeldt, Gottschalk von Ahlefeldt, Burchard von Ahlefeldt, Joachim von Ahlefeldt, Conrad Wilhelm von Ahlefeldt, Henning von Ahlefeldt, Wulf Jürgen von Ahlefeldt, Benedictus de Alevelde senior, Cai von Ahlefeldt, Sievert von Ahlefeldt, Cai Burchard von Ahlefeldt, Johann von Ahlefeldt, Conrad Christoph von Ahlefeldt, Bertram von Ahlefeldt, Nicolaus von Ahlefeldt, Ferdinand Anton von Ahlefeldt, Carl Friedrich Ulrich von Ahlefeldt, Wulf Christopher von Ahlefeldt, Enevold Sövenbröder, Eiler Christopher von Ahlefeldt, Otto von Ahlefeldt, Christine von Ahlefeldt, Christian Albrecht von Ahlefeldt, Detlev Siegfried von Ahlefeldt, Detlev Friedrich von Ahlefeldt, Catharina Christina von Ahlefeldt, Benedikt Wilhelm von Ahlefeldt, Friedrich Carl von Ahlefeldt, Clemens von Gadendorp, Johann Heinrich von Ahlefeldt, Johann Adolph von Ahlefeldt, Conrad von Ahlefeldt, Karl Werner von Ahlefeldt. Auszug: Ahlefeld oder Ahlefeldt ist der Name eines alten holsteinischen Adelsgeschlechts, das in der Gegend um den Westensee bei Kiel erstmals erscheint und sich später nach Schleswig, Mecklenburg und Dänemark ausbreitete. Die Ahlefeld sind eines Stammes und Wappens mit den von Rumohr und den ausgestorbenen von Bosendahl und von Rastorp. Dieses alte Adelsgeschlecht hat in der dänischen und Schleswig-Holsteinischen Geschichte eine bedeutende Rolle gespielt. Das Geschlecht geht angeblich auf einen Hunold (Hunoldus comes de Schwabeck) aus dem schwäbischen Geschlechtern von Baltshusen und Schwabeck zurück, dessen Urenkel Konrad (Conradus baro ab Alhefeld) 1152 den Grafen Hermann von Winzenburg erschlug und 1153 zum König Sven III. von Dänemark flüchtete. Als erste Vertreter der Geschlechter von Ahlefeldt und von Rumohr gelten die Brüder Benedictus et Scacco de Prodole (Benedikt und Schack von Perdöhl), die in den Jahren 1220 und 1221 urkundlich erstmals auftauchen. Derselbe Scacco de Rumore wird nochmals 1245 urkundlich erwähnt. Er nannte sich nach dem Dorf Rumohr südwestlich von Kiel. Die sichere Stammreihe beginnt mit Benedictus de Alevelde senior, miles (Bendix der Ältere, 1320 1380), der am 16. Juni 1321 urkundlich belegt ist Das Geschlecht spaltete sich später in rund 15 Linien, von denen die Haseldorfer Linie die verbreitetste von allen war. Die Eschelsmarker Linie geht auf den königlich dänischen Kammerherrn und Landrat und späteren Oberlanddrosten in Oldenburg und Delmenhorst, Burchard von Ahlefeldt, zurück, der am 7. Mai 1672 von König Christian V. den dänischen Grafenstand erhielt. Der königlich dänische Statthalter von Schleswig und Gouverneur von Süderdithmarschen, Friedrich von Ahlefeldt (1623 1686) aus der Gravensteiner Linie wurde am 14. Dezember 1665 in Wien in den Reichsgrafenstand erhoben. Er kaufte die Reichsgrafschaft Rixingen (Réchicourt) (Lotharingen) ...

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Ahlefeldt
16,78 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Ahlefeld, Benedikt von Ahlefeldt, Margaretha von Ahlefeldt, Walter Graf von Brockdorff-Ahlefeldt, Elisa von Ahlefeldt, Charlotte von Ahlefeld, Wilhelm von Ahlefeldt, Marquard von Ahlefeldt, Detlev von Ahlefeldt, Claus von Ahlefeldt, Marie Antoinette von Ahlefeldt, Johann Rudolph von Ahlefeldt, Catharina von Ahlefeldt, Ollegard von Ahlefeldt, Mita von Ahlefeldt, Hans von Ahlefeldt, Balthasar von Ahlefeldt, Hans Heinrich von Ahlefeldt, Friedrich von Ahlefeldt, Sophie Gräfin von Brockdorff, Marie Elisabeth von Ahlefeldt, Cay Wilhelm von Ahlefeldt, Dietrich von Ahlefeldt, Benedikt I. von Ahlefeldt, Ernst Carl von Ahlefeldt, Wulff von Ahlefeldt, Dorothea von Ahlefeldt, Gottschalk von Ahlefeldt, Burchard von Ahlefeldt, Joachim von Ahlefeldt, Conrad Wilhelm von Ahlefeldt, Henning von Ahlefeldt, Wulf Jürgen von Ahlefeldt, Benedictus de Alevelde senior, Cai von Ahlefeldt, Sievert von Ahlefeldt, Cai Burchard von Ahlefeldt, Johann von Ahlefeldt, Conrad Christoph von Ahlefeldt, Bertram von Ahlefeldt, Nicolaus von Ahlefeldt, Ferdinand Anton von Ahlefeldt, Carl Friedrich Ulrich von Ahlefeldt, Wulf Christopher von Ahlefeldt, Enevold Sövenbröder, Eiler Christopher von Ahlefeldt, Otto von Ahlefeldt, Christine von Ahlefeldt, Christian Albrecht von Ahlefeldt, Detlev Siegfried von Ahlefeldt, Detlev Friedrich von Ahlefeldt, Catharina Christina von Ahlefeldt, Benedikt Wilhelm von Ahlefeldt, Friedrich Carl von Ahlefeldt, Clemens von Gadendorp, Johann Heinrich von Ahlefeldt, Johann Adolph von Ahlefeldt, Conrad von Ahlefeldt, Karl Werner von Ahlefeldt. Auszug: Ahlefeld oder Ahlefeldt ist der Name eines alten holsteinischen Adelsgeschlechts, das in der Gegend um den Westensee bei Kiel erstmals erscheint und sich später nach Schleswig, Mecklenburg und Dänemark ausbreitete. Die Ahlefeld sind eines Stammes und Wappens mit den von Rumohr und den ausgestorbenen von Bosendahl und von Rastorp. Dieses alte Adelsgeschlecht hat in der dänischen und Schleswig-Holsteinischen Geschichte eine bedeutende Rolle gespielt. Das Geschlecht geht angeblich auf einen Hunold (Hunoldus comes de Schwabeck) aus dem schwäbischen Geschlechtern von Baltshusen und Schwabeck zurück, dessen Urenkel Konrad (Conradus baro ab Alhefeld) 1152 den Grafen Hermann von Winzenburg erschlug und 1153 zum König Sven III. von Dänemark flüchtete. Als erste Vertreter der Geschlechter von Ahlefeldt und von Rumohr gelten die Brüder Benedictus et Scacco de Prodole (Benedikt und Schack von Perdöhl), die in den Jahren 1220 und 1221 urkundlich erstmals auftauchen. Derselbe Scacco de Rumore wird nochmals 1245 urkundlich erwähnt. Er nannte sich nach dem Dorf Rumohr südwestlich von Kiel. Die sichere Stammreihe beginnt mit Benedictus de Alevelde senior, miles (Bendix der Ältere, 1320 1380), der am 16. Juni 1321 urkundlich belegt ist Das Geschlecht spaltete sich später in rund 15 Linien, von denen die Haseldorfer Linie die verbreitetste von allen war. Die Eschelsmarker Linie geht auf den königlich dänischen Kammerherrn und Landrat und späteren Oberlanddrosten in Oldenburg und Delmenhorst, Burchard von Ahlefeldt, zurück, der am 7. Mai 1672 von König Christian V. den dänischen Grafenstand erhielt. Der königlich dänische Statthalter von Schleswig und Gouverneur von Süderdithmarschen, Friedrich von Ahlefeldt (1623 1686) aus der Gravensteiner Linie wurde am 14. Dezember 1665 in Wien in den Reichsgrafenstand erhoben. Er kaufte die Reichsgrafschaft Rixingen (Réchicourt) (Lotharingen) ...

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Aegidius von der Lancken
34,00 € *
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Ägidius von der Lancken, auch Aegidius oder Ægidius ( 27. August 1580, 15. November 1631 in Kiel) war herzoglich holstein-gottorpscher Rat und Beamter. Ägidius von der Lancken war der Sohn des Rates und Hofmeisters Albert von der Lancken und der Gertrude Wittorf. Nach dem frühen Tod der Eltern übernahm Christine von Hessen, die Witwe Herzogs Adolf I. von Schleswig-Holstein-Gottorf, seine Erziehung. Er besuchte das Gymnasium in Bordesholm, studierte an der Universität Tübingen und unternahm eine Bildungsreise nach Frankreich. Der Erzbischof von Bremen, Herzog Johann Adolf, ernannte ihn 1604 zum Rat und Kammerherrn. 1618 holte ihn Herzog Friedrich III. an seinen Hof. Er wurde zum Geheimrat und Oberhofmeister ernannt. Dazu kam die Ernennung zum Amtshauptmann der Ämter Kiel, Bordesholm und ab 1629 auch Gottorp. Außerdem war er, ohne dem geistlichen Stand anzugehören, seit 1616 Domherr und Dompropst des Domkapitels im Hochstift Lübeck und Propst (Rechtsvertreter) des Damenstifts Kloster Preetz.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Adrian Virginius
34,00 € *
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Adrian Virginius ( 20. Novemberjul./ 30. November 1663greg. in Kambja, Livland, 27. Junijul./ 8. Juli 1706greg. in Tartu) war ein deutschbaltischer Bibelübersetzer und Theologe. Adrian Virginius wurde als Sohn des lutherischen Pastors von Kambja (deutsch Kamby) und livländischen Volkspädagogen Andreas Virginius (1640-1701) geboren, dessen Vater aus Pommern stammte. Er studierte von 1681 bis 1683 Theologie an der Universität Kiel, ohne allerdings einen formalen Abschluss zu erwerben. Anschließend kehrte er in seine Heimat zurück. Von 1686 bis 1694 war Virginius Pfarrer in Puhja (Kaweleht) und von 1694 bis 1704 Pfarrer in Otepää (Odenpäh). 1692 heiratete Virginius die schwedischstämmige Christine Elisabeth Krieg. Das Paar hatte sieben Kinder.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Auf den Spuren des Rumbachs in Mülheim an der Ruhr
20,50 € *
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Der Rumbach beschäftigt die Menschen bereits seit vielen Jahrhunderten. Christine und Jacob haben sich auf die Suche nach historischen und landschaftlichen Quellen gemacht. Was sie gefunden haben, ist in diesem Buch für Sie zusammengestellt. Berichte aus der Vergangenheit und Gegenwart werden ergänzt durch viele Karten, aktuelle Farbfotos und einige launige Bemerkungen. Sie werden erstaunt sein, wie facettenreich diese "Bachpersönlichkeit" ist: Begeben Sie sich auf die Spuren des Rumbachs!Christine Hoppe, geb. 1940 in Köln, studierte dort und promovierte über den Niederrhein. Sie lebte u.a. in Kiel, Washington D.C. und Ratzeburg. 2003 zog sie nach Mülheim an der Ruhr. Sie hat zwei Töchter und zwei Enkel. Jacob Paeßens, geb. 2001 in Duisburg, Enkel von Christine, besuchte die Astrid-Lindgren-Schule und ist jetzt Schüler des Karl-Ziegler-Gymnasiums. Er interessiert sich besonders für Fotografie.

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Stand: 04.04.2020
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