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The Influences of Africanisms on American Engli...
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Seminar paper from the year 2009 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,3, Christian-Albrechts-University of Kiel (Englisches Seminar), language: English, abstract: There are many different types of the English language. Primarily there are distinctions between regional varieties, like British English (British Standard English resp. RP) and American English (AE). Those two differ in their linguistic characteristics, for example the pronunciation, namely the orthography and its phonetic realization. This term paper deals with the African-American variety of English, its special features, and shows how meaning can differ from Standard American English to the African American variety of English. African American Vernacular English (AAVE); also variously called African American English (AAE), African American Language (AAL), Afro-American English and less precisely Black English (BE), Black Language (BL), Black English Vernacular (BEV), Black Vernacular English (BVE) or Ebonics, which is used especially by those peoples who maintain that this variety has African origins, is an African American variety of American English (Tootie 2002: 218). Or how Smitherman would call it, a style of speaking English words with Black flava (2006: 3). Even without being to the United States, most people have heard samples of AAVE through movies or rap lyrics. 'African American Vernacular English (AAVE) is the term most current among linguistics today' (Tootie 2002: 218)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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'Nu pin ich worden alde...'. Begegnungen und Ve...
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Der 1926 in Werl in Westfalen geborene Musikwissenschaftler, Kulturhistoriker und Tanzforscher, Autor von mehr als 40 Büchern, hat mit der in den Jahren 2009 bis 2011 niedergeschriebenen Autobiographie dem Wunsch entsprochen, seine Erinnerungen an die über 65 Jahre erlebte und mitgestaltete Geschichte seines Faches kritisch darzulegen. Salmen war an den Universitäten Saarbrücken, Kiel und Innsbruck tätig und hat einige Gast- und Visiting-Professuren in den USA, Israel und der Schweiz inne gehabt. Da er zu den Wissenschaftlern gehört, die ihre Laufbahn im konsequenten Widerstand zum Nazi-Regime begannen und als Zeugen des universitären Neubeginns weiterführten, ist der Lebensbericht ein breiter kritischer Blick auf dramatische persönliche und fachliche Weichenstellungen, auf glückhafte Begegnungen und mühevolle Prozesse bei dem Versuch, musikwissenschaftliche Reflexionen im Kontext der Kultur- und Sozialgeschichte zu definieren. Seine Ausführungen stellte er unter das Motto einer Zeile eines Liedes aus dem Lochamer-Liederbuch von 1460, mit dessen textkritischer Herausgabe seine Karriere 1949 begann. Der Untertitel deutet an, dass er zu den Zeiten, in denen er sich profilierte, häufig in Widerspruch stand und bis heute nicht müde wird, mit seinen Arbeiten etwa zur Musikikonographie, Tanz- und Sozialgeschichte, erweiterte Blickwinkel einzufordern. *** Born in Werl, Westphalia in 1926, the musicologist, cultural historian, dance researcher and author of over 40 books, has in his autobiography, written between 2009 and 2011, fulfilled a wish to describe the history of the discipline in which he worked and which he helped to shape for over 65 years. Salmen worked at the universities of Saarbrücken, Kiel and Innsbruck and held several visiting professorships in the USA, Israel and Switzerland. As he belonged to the generation of scholars who began their careers in forceful resistance to the Nazi regime and continued them as witnesses to a new beginning for academic life, the account of his life provides a broad, critical view of dramatic personal and professional choices of direction, of fortunate encounters and weary processes in the attempt to define musicological reflections in the context of cultural and social history. He has given his work a title from the Lochamer Liederbuch, a collection of German songs dating from 1460, which he edited at the beginning of his career in 1949. The subtitle indicates that he was often at odds with the times which he describes and that he still tirelessy uses his works on musical iconography, dance and social history to call for a broader perspective .

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Stand: 28.01.2020
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Mensch-Computer-Interaktion im Grundschulalter ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 1,2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Englisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Diese Arbeit hat das Ziel, herauszufinden, ob und wie computerunterstütztes Lernen sinnvoll im frühen Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden kann. Es wird zunächst genauer zu klären sein, wie Kinder überhaupt mit dem Computer und den so genannten 'Neuen Medien' umgehen, denn die Akzeptanz dieser Medien ist wesentlich für den Lernerfolg der Kinder. Dies gilt natürlich nicht nur für den Unterricht in der Fremdsprache, sondern auch für alle anderen Lerngebiete. Weiter ist daher zunächst festzuhalten, auf welchen grundlegenden Lerntheorien verschiedene Konzepte zur Entwicklung von elektronischen Lernumgebungen begründet sind. Dies schafft eine Basis zur genaueren Betrachtung der Geschichte des computerunterstützten Lernens einer Sprache, welches im anglo-amerikanischen Sprachraum und auch zunehmend international einheitlich als Computer Assisted Language Learning (CALL) bezeichnet wird. Schon eingangs ist die 'Zauberformel' der Software-Firmen, Edutainment, erwähnt worden. Was sich hinter diesem, zunächst für die Firmen erst einmal finanziell Erfolg versprechenden, Wort an Potential für den wirklichen Lernerfolg der Kinder verbirgt und ob entsprechend konzipierte Programme die allgemeine englischsprachige Kompetenz von Kindern tatsächlich steigert, soll in einem weiteren Teil erörtert werden. Hierzu wird zunächst die Vereinbarkeit von Spielen und Lernen genauer betrachtet. Weiter werden Grundsätze zur Gestaltung einer Software zum computerunterstützten Lernen von Sprachen für Grundschulkinder erörtert. Diese theoretischen Grundlagen ermöglichen vorbereitende Überlegungen zu einer empirischen Studie zur Computernutzung von Grundschulkindern der dritten Klasse im Immersionsunterricht der Claus-Rixen-Schule in Altenholz. Diese Kinder sollen im Rahmen einer noch durchzuführenden Untersuchung zum ersten Mal innerhalb der schulischen Umgebung Kontakt mit Computern haben. Es werden verschiedene Softwareprogramme vorgestellt, anhand derer untersucht werden soll, wie die Kinder mit der ihnen zur Verfügung gestellten Technologie umgehen. Die Frage, die es also - wenigstens ansatzweise - zu beantworten gilt, ist, ob es für das computerunterstützte Sprachenlernen einen sinnvollen Platz innerhalb des Immersionsunterrichtes in der Grundschule gibt. [...]

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Eigenschaften von Aktien-Optionen - Portefeuill...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Einflussfaktoren, Preisgrenzen und Ausübungsmöglichkeiten von Aktienoptionen. Ferner wird die so genannte Put-Call-Parität untersucht, die sich mit der Frage befasst, inwieweit ein Zusammenhang zwischen dem Preis eines Calls, dem eines Puts und dem Underlying besteht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Montage im Computerspiel
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das übergreifende Thema dieser Bachelor-Thesis ist die Montage. Eisenstein behauptete: 'Cinematography is, first and foremost, montage.' (Eisenstein 1929: 28) Alfred Hitchcock bezeichnete sie gar als einzige Kunstform, die das letzte Jahrhundert hervorbringen konnte (vgl. fr-online 2008). Seit ihrer Entdeckung und den ersten Experimenten durch Georges Méliès und später vor allem Edwin S. Porter mit seinem Film Life of an American Fireman (USA, Edwin S. Porter 1903), setzten sich viele Filmemacher und Theoretiker mit diesem Themenkomplex auseinander. Dabei wird der Begriff Montage oft nur unscharf definiert und überlagert sich mit dem Wort Schnitt. Zum einen wird Montage häufig mit dem Begriff Schnitt gleichgesetzt. Laut Duden bedeutet Schnitt einen 'Wechsel von einer Einstellung zur nächsten durch Schneiden' oder eine 'Aneinanderreihung der Bilder verschiedener Fernsehkameras zu einer zusammenhängenden Abfolge'. Der Schnitt befasst sich also mit dem Erstellen einer Sequenz oder anders ausgedrückt: Mit der Verbindung einzelner Einstellungen zu einer Einheit, die in ihrem Ablauf zeitlich und räumlich kontinuierlich ist (Beller 2005: 11). Dagegen handelt es sich bei der Filmmontage, um einen Vorgang, 'der einen Film in seinem Ablauf strukturiert' (ebd.: 9) und der 'die Auswahl, Begrenzung und Anordnung der visuellen und akustischen Elemente eines Filmes meint' (ebd.). Zusammengenommen befasst sich die Montage also sowohl mit dem Schnitt einzelner Sequenzen, als auch um die Anordnung der Sequenzen zu einem Film. In dieser Arbeit wird Schnitt daher als ein notwendiger, untergeordneter Bestandteil der Montage angesehen. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt aber nicht auf der Montage im Film, sondern auf ihrer Anwendung im Computerspiel . Die Relevanz für eine Auseinandersetzung mit diesem Thema folgt dabei aus dem hohen Tempo, in dem sich dieses Medium in der Vergangenheit entwickelt hat und welches es noch immer vorweisen kann. Der Umsatz mit Computer- und Videospielsoftware als Datenträger oder Download betrug in Deutschland im Jahr 2010 1.590 Millionen Euro (BIU 2012). Zum Vergleich betrugen im selben Jahr die Verkäufe der Musikbranche von physischen und digitalen Datenträgern 1.489 Millionen Euro (BVMI 2012). 2011 gelang es Call of Duty: Modern Warfare 3 (Activision, 2011) den von Avatar (USA, James Cameron 2009) aufgestellten Verkaufsrekord von einer Milliarde US-Dollar nach 17 Verkaufstagen, nach bereits 16 zu schlagen (web.de 2011).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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The Influences of Africanisms on American Engli...
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Seminar paper from the year 2009 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,3, Christian-Albrechts-University of Kiel (Englisches Seminar), language: English, abstract: There are many different types of the English language. Primarily there are distinctions between regional varieties, like British English (British Standard English resp. RP) and American English (AE). Those two differ in their linguistic characteristics, for example the pronunciation, namely the orthography and its phonetic realization. This term paper deals with the African-American variety of English, its special features, and shows how meaning can differ from Standard American English to the African American variety of English. African American Vernacular English (AAVE); also variously called African American English (AAE), African American Language (AAL), Afro-American English and less precisely Black English (BE), Black Language (BL), Black English Vernacular (BEV), Black Vernacular English (BVE) or Ebonics, which is used especially by those peoples who maintain that this variety has African origins, is an African American variety of American English (Tootie 2002: 218). Or how Smitherman would call it, a style of speaking English words with Black flava (2006: 3). Even without being to the United States, most people have heard samples of AAVE through movies or rap lyrics. 'African American Vernacular English (AAVE) is the term most current among linguistics today' (Tootie 2002: 218)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
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Der 1926 in Werl in Westfalen geborene Musikwissenschaftler, Kulturhistoriker und Tanzforscher, Autor von mehr als 40 Büchern, hat mit der in den Jahren 2009 bis 2011 niedergeschriebenen Autobiographie dem Wunsch entsprochen, seine Erinnerungen an die über 65 Jahre erlebte und mitgestaltete Geschichte seines Faches kritisch darzulegen. Salmen war an den Universitäten Saarbrücken, Kiel und Innsbruck tätig und hat einige Gast- und Visiting-Professuren in den USA, Israel und der Schweiz inne gehabt. Da er zu den Wissenschaftlern gehört, die ihre Laufbahn im konsequenten Widerstand zum Nazi-Regime begannen und als Zeugen des universitären Neubeginns weiterführten, ist der Lebensbericht ein breiter kritischer Blick auf dramatische persönliche und fachliche Weichenstellungen, auf glückhafte Begegnungen und mühevolle Prozesse bei dem Versuch, musikwissenschaftliche Reflexionen im Kontext der Kultur- und Sozialgeschichte zu definieren. Seine Ausführungen stellte er unter das Motto einer Zeile eines Liedes aus dem Lochamer-Liederbuch von 1460, mit dessen textkritischer Herausgabe seine Karriere 1949 begann. Der Untertitel deutet an, daß er zu den Zeiten, in denen er sich profilierte, häufig in Widerspruch stand und bis heute nicht müde wird, mit seinen Arbeiten etwa zur Musikikonographie, Tanz- und Sozialgeschichte, erweiterte Blickwinkel einzufordern. *** Born in Werl, Westphalia in 1926, the musicologist, cultural historian, dance researcher and author of over 40 books, has in his autobiography, written between 2009 and 2011, fulfilled a wish to describe the history of the discipline in which he worked and which he helped to shape for over 65 years. Salmen worked at the universities of Saarbrücken, Kiel and Innsbruck and held several visiting professorships in the USA, Israel and Switzerland. As he belonged to the generation of scholars who began their careers in forceful resistance to the Nazi regime and continued them as witnesses to a new beginning for academic life, the account of his life provides a broad, critical view of dramatic personal and professional choices of direction, of fortunate encounters and weary processes in the attempt to define musicological reflections in the context of cultural and social history. He has given his work a title from the Lochamer Liederbuch, a collection of German songs dating from 1460, which he edited at the beginning of his career in 1949. The subtitle indicates that he was often at odds with the times which he describes and that he still tirelessy uses his works on musical iconography, dance and social history to call for a broader perspective .

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Einflussfaktoren, Preisgrenzen und Ausübungsmöglichkeiten von Aktienoptionen. Ferner wird die so genannte Put-Call-Parität untersucht, die sich mit der Frage befasst, inwieweit ein Zusammenhang zwischen dem Preis eines Calls, dem eines Puts und dem Underlying besteht.

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 1,2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Englisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Diese Arbeit hat das Ziel, herauszufinden, ob und wie computerunterstütztes Lernen sinnvoll im frühen Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden kann. Es wird zunächst genauer zu klären sein, wie Kinder überhaupt mit dem Computer und den so genannten 'Neuen Medien' umgehen, denn die Akzeptanz dieser Medien ist wesentlich für den Lernerfolg der Kinder. Dies gilt natürlich nicht nur für den Unterricht in der Fremdsprache, sondern auch für alle anderen Lerngebiete. Weiter ist daher zunächst festzuhalten, auf welchen grundlegenden Lerntheorien verschiedene Konzepte zur Entwicklung von elektronischen Lernumgebungen begründet sind. Dies schafft eine Basis zur genaueren Betrachtung der Geschichte des computerunterstützten Lernens einer Sprache, welches im anglo-amerikanischen Sprachraum und auch zunehmend international einheitlich als Computer Assisted Language Learning (CALL) bezeichnet wird. Schon eingangs ist die 'Zauberformel' der Software-Firmen, Edutainment, erwähnt worden. Was sich hinter diesem, zunächst für die Firmen erst einmal finanziell Erfolg versprechenden, Wort an Potential für den wirklichen Lernerfolg der Kinder verbirgt und ob entsprechend konzipierte Programme die allgemeine englischsprachige Kompetenz von Kindern tatsächlich steigert, soll in einem weiteren Teil erörtert werden. Hierzu wird zunächst die Vereinbarkeit von Spielen und Lernen genauer betrachtet. Weiter werden Grundsätze zur Gestaltung einer Software zum computerunterstützten Lernen von Sprachen für Grundschulkinder erörtert. Diese theoretischen Grundlagen ermöglichen vorbereitende Überlegungen zu einer empirischen Studie zur Computernutzung von Grundschulkindern der dritten Klasse im Immersionsunterricht der Claus-Rixen-Schule in Altenholz. Diese Kinder sollen im Rahmen einer noch durchzuführenden Untersuchung zum ersten Mal innerhalb der schulischen Umgebung Kontakt mit Computern haben. Es werden verschiedene Softwareprogramme vorgestellt, anhand derer untersucht werden soll, wie die Kinder mit der ihnen zur Verfügung gestellten Technologie umgehen. Die Frage, die es also - wenigstens ansatzweise - zu beantworten gilt, ist, ob es für das computerunterstützte Sprachenlernen einen sinnvollen Platz innerhalb des Immersionsunterrichtes in der Grundschule gibt. [...]

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