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Das Brautwerbungsschema in der mittelalterliche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Brautwerbungsdichtungen lassen sich in den Literaturen aller Völker wiederfinden. So zeigen sie auch in der mittelhochdeutschen Ependichtung eine Tendenz zum Schematismus. Traditionelle Erzählschemata, wie z.B. Sprachformeln, bestimmte Handlungsmuster und Motive finden hierin Gebrauch. Minnesänger tragen Liebeslieder mit vergleichbaren klagenden Worten vor, Ritter erleben Abenteuer in ähnlicher Weise oder Könige reisen in ferne Länder, um ihre Braut für sich zu gewinnen. Aufmerksamkeit erhielt ein mittelhochdeutscher Dichter durch absichtliches Missachten der traditionellen Handlungsmuster. Dies führte zum gezielten Schemabruch, der wiederum auf ein spezifisches Ereignis hinwies ohne es zunächst zu benennen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zunächst mit dem Brautwerbungsschema als Erzählstruktur von Schmid-Cadalbert. Dargestellt werden die Handlungsstruktur sowie die Handlungsrollen. Der Unterschied zwischen der ungefährlichen und gefährlichen Brautwerbung wird im Anschluss daran kurz erläutert. Anhand des Nibelungenlieds und Gottfrieds von Strassburg Tristan soll geprüft werden, in wie weit die einzelnen Handlungsfiguren ihre Handlungsrollen innerhalb der gegebenen Handlungsstruktur erfüllen. Eventuelle Besonderheiten sollen dabei unter Berücksichtigung der gegebenen Literatur herausgestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Der 'kleine Mann' in ausgewählten Werken N.V. G...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Slavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: 0. Einführung: Erste Definition und Ziel der Arbeit '¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿' ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ - ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿, ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿. Verbreitet ist eine Demütigung, verbunden mit Ungerechtigkeitsempfinden und gekränktem Stolz. Deshalb tritt der kleine Mann häufig in Opposition zu einer anderen, einer hochgestellten, einer 'bedeutenden Person' auf und die Sujetentwicklung wird hauptsächlich als Geschichte einer Beleidigung, einer Kränkung, eines Unglücks konstruiert. Das Thema 'der kleine Mann' entwickelte sich in der russischen Literatur des XIX. Jahrhunderts besonders nach der Veröffentlichung von A.S. PuSkins 'Stancionnyj smotritel''. In den 1830-50ern wurde das Thema vornehmlich im Geleise der Erzählung über den armen Beamten ausgearbeitet, hierbei geschah eine Entfaltung der Hauptperson, ein Umdenken seiner Verhaltensmotive. Während der Gegenstand der Bestrebungen von Akakij Akakievic ein Sachgegenstand, ein Mantel ist, so tritt in den Werken der natürlichen Schule (etwa J.P. Butkov, A.N. Majkov) demonstrativ an erster Stelle 'die Zuneigung der Hauptperson zu der Tochter, zur Braut, zur Geliebten'. Die Nichtübereinstimmung ihres offiziellen, dienstlichen Lebens mit dem häuslichen Leben wurde betont. Beachtung erfuhren vorwiegend 'Motive der Ehre, des Stolzes, der Ambition'. Das Ziel dieser Arbeit ist es die Charakterisierung des 'kleinen Mannes' diachron in ausgewählten Werken von N. Gogol' über A. Cechov bis hin M. Bulgakov zu untersuchen. Es soll erforscht werden, ob jeder Autor ein eigenes Bild dieses Menschen entwirft oder ob es Parallelen gibt. Kurz und plakativ: Wie hängen der Mitleid erregende 'kleine Beamte' Gogol's, der unangenehme, verschlossene 'kleine Lehrer' oder der ungebildete, banale 'kleine Mann' aus den Erzählungen Cechovs sowie der gaunerische, gefährliche 'kleine Proletarier' Bulgakovs zusammen? Natürlich lassen sich die verschiedenen Typen nicht so kurz zusammenfassen und unterscheiden sich allein schon in den Werken Gogol's. [...]

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Stand: 22.02.2020
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Johannes der Täufer und die Taufe Jesu Christi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Theologie), Veranstaltung: Schuld - Vergebung - Taufe, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.' (Joh. 3, 30) Diese Worte Johannes des Täufers zeigen, dass er sich, oder zumindest die Evangelisten ihn als Vorläufer Jesu sahen. Die Geschichte Jesu beginnt in allen Evangelien mit der Geschichte des Johannes. Daran lässt sich leicht erkennen in welch engem Verhältnis die beiden Männer, zumindest nach der Aussage der Evangelien, standen. Johannes kommen im Neuen Testament einige Aufgaben zu. Zum einen ist der Wegbereiter Jesu, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: 'Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg und macht eben seine Steige.' (Mt 3,3) Er bereitet die Menschen auf Jesus vor, fordert sie zur Umkehr auf und tauft sie zum Zeichen der Umkehr. Dabei lässt er keinen Zweifel daran, dass er nicht der Messias ist: 'Ich taufe mit Wasser; aber er ist mitten unter euch getreten, den ihr nicht kennt. Der wird nach mir kommen, und ich bin nicht wert, dass ich seine Schuhriemen löse.' (Joh 1,26+27) Johannes bleibt hierbei stets der Mann im Hintergrund, der sich durch sein Bild vom 'Freund des Bräutigams' (Joh 3. 28-30) ganz dicht zu Jesus stellt, jedoch nur neben ihm steht. Dies drückt gleichzeitig die enge Verbindung zu den Menschen, die er hier die Braut nennt, aus. Ihnen steht er gegenüber und für sie macht er Jesus transparent. Sobald seine Aufgabe, nämlich Jesus den Weg zu bereiten, erfüllt ist, tritt er zurück und lässt Jesus seine Sendung zu verwirklichen. Seinen Ruf zur Umkehr fasst er in ein Gerichtsbild, das dem Menschen ein eindeutiges Zeichen und eine eindeutige Entscheidung abverlangt. Als Zeichen dieser Umkehr setzt Johannes die Taufe. Dieser Taufe unterzog sich auch Jesus Christus. Diese Arbeit konzentriert sich vorwiegend auf Johannes in seiner Funktion als der Täufer Jesu und soll darüber hinaus die Bedeutung der Johannestaufe darstellen. Nicht nur die Evangelisten, sondern auch die frühen Christen sahen es als theologisch und dogmatisch kritisch, Jesus Christus mit der Taufe und der damit einhergehenden Sündenvergebung in Verbindung zu sehen. Drückt der Taufvorgang nicht ein theologisches Missverhältnis zwischen dem Gottessohn und dem Täufer aus? Die vorliegende Arbeit versucht unter Anderem eine Antwort auf diese Frage zu finden.

Anbieter: Thalia AT
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Das Brautwerbungsschema in der mittelalterliche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Brautwerbungsdichtungen lassen sich in den Literaturen aller Völker wiederfinden. So zeigen sie auch in der mittelhochdeutschen Ependichtung eine Tendenz zum Schematismus. Traditionelle Erzählschemata, wie z.B. Sprachformeln, bestimmte Handlungsmuster und Motive finden hierin Gebrauch. Minnesänger tragen Liebeslieder mit vergleichbaren klagenden Worten vor, Ritter erleben Abenteuer in ähnlicher Weise oder Könige reisen in ferne Länder, um ihre Braut für sich zu gewinnen. Aufmerksamkeit erhielt ein mittelhochdeutscher Dichter durch absichtliches Missachten der traditionellen Handlungsmuster. Dies führte zum gezielten Schemabruch, der wiederum auf ein spezifisches Ereignis hinwies ohne es zunächst zu benennen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zunächst mit dem Brautwerbungsschema als Erzählstruktur von Schmid-Cadalbert. Dargestellt werden die Handlungsstruktur sowie die Handlungsrollen. Der Unterschied zwischen der ungefährlichen und gefährlichen Brautwerbung wird im Anschluss daran kurz erläutert. Anhand des Nibelungenlieds und Gottfrieds von Straßburg Tristan soll geprüft werden, in wie weit die einzelnen Handlungsfiguren ihre Handlungsrollen innerhalb der gegebenen Handlungsstruktur erfüllen. Eventuelle Besonderheiten sollen dabei unter Berücksichtigung der gegebenen Literatur herausgestellt werden.

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Der 'kleine Mann' in ausgewählten Werken N.V. G...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Slavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: 0. Einführung: Erste Definition und Ziel der Arbeit '¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿' ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ - ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿, ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿. Verbreitet ist eine Demütigung, verbunden mit Ungerechtigkeitsempfinden und gekränktem Stolz. Deshalb tritt der kleine Mann häufig in Opposition zu einer anderen, einer hochgestellten, einer 'bedeutenden Person' auf und die Sujetentwicklung wird hauptsächlich als Geschichte einer Beleidigung, einer Kränkung, eines Unglücks konstruiert. Das Thema 'der kleine Mann' entwickelte sich in der russischen Literatur des XIX. Jahrhunderts besonders nach der Veröffentlichung von A.S. PuSkins 'Stancionnyj smotritel''. In den 1830-50ern wurde das Thema vornehmlich im Geleise der Erzählung über den armen Beamten ausgearbeitet, hierbei geschah eine Entfaltung der Hauptperson, ein Umdenken seiner Verhaltensmotive. Während der Gegenstand der Bestrebungen von Akakij Akakievic ein Sachgegenstand, ein Mantel ist, so tritt in den Werken der natürlichen Schule (etwa J.P. Butkov, A.N. Majkov) demonstrativ an erster Stelle 'die Zuneigung der Hauptperson zu der Tochter, zur Braut, zur Geliebten'. Die Nichtübereinstimmung ihres offiziellen, dienstlichen Lebens mit dem häuslichen Leben wurde betont. Beachtung erfuhren vorwiegend 'Motive der Ehre, des Stolzes, der Ambition'. Das Ziel dieser Arbeit ist es die Charakterisierung des 'kleinen Mannes' diachron in ausgewählten Werken von N. Gogol' über A. Cechov bis hin M. Bulgakov zu untersuchen. Es soll erforscht werden, ob jeder Autor ein eigenes Bild dieses Menschen entwirft oder ob es Parallelen gibt. Kurz und plakativ: Wie hängen der Mitleid erregende 'kleine Beamte' Gogol's, der unangenehme, verschlossene 'kleine Lehrer' oder der ungebildete, banale 'kleine Mann' aus den Erzählungen Cechovs sowie der gaunerische, gefährliche 'kleine Proletarier' Bulgakovs zusammen? Natürlich lassen sich die verschiedenen Typen nicht so kurz zusammenfassen und unterscheiden sich allein schon in den Werken Gogol's. [...]

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