Angebote zu "Beat" (12 Treffer)

Ostseestädte - Kreuzfahrten zwischen Kiel, St. ...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 20.09.2019
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Various - Beat - Hamburg Sound - Beatles, Beat ...
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1-CD-Album mit 34-seitigem Booklet, 30 Titel, Spielzeit 79:58 Minuten. The Hamburg Sound Beatles, Beat und Grosse Freiheit Von 1960 – 1970 entwickelte sich auf den Bühnen der Hamburger Clubs eine Musik, die als Merseybeat um die Welt ging, von vielen Beteiligten allerdings ´The Hamburg Sound´ genannt wurde. Natürlich war diese simple Mischung aus Rock ´n´ Roll und Skiffle ursprünglich Ende der 50er Jahre in den Coffee Bars von Soho und in den Liverpoolern Kellern und Kaschemmen entstanden, wo junge Amateurmusiker die Lieder ihrer Lieblingsinterpreten respektlos durcheinander wirbelten und sie mit schier unbezähmbarer Energie aus ihren Instrumenten herausprügelten. Den nötigen professionellen Schliff jedoch erhielten die jungen Bands und ihr Sound erst während der endlosen Hamburger Bühnen–Wochen und –Monate. 1960 kamen The Jets aus London mit Tony Sheridan an der Leadgitarre in den Kaiserkeller auf der Großen Freiheit. Tony wurde in den kommenden Jahren zum Vorbild einer ganzen Musikergeneration. Die Jets begeisterten die Hamburger Jugendlichen mit ihrer neuen, wilden Musik so sehr, daß die Band für den größeren Top Ten Club auf der Reeperbahn abgeworben wurden. Ihre Nachfolger im Kaiserkeller waren die blutjungen Beatles aus Liverpool, die auch bald ins Top Ten wechselten, um dort mit Sheridan Triumphe zu feiern und unter der Regie von Bert Kaempfert in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle erste Schallplattenaufnahmen zu machen. Das alte Volkslied My Bonnie, gesungen von Tony Sheridan, wurde damals aufgenommen, ebenso wie John Lennons Interpretation des Titels Ain´t She Sweet. Im Top Ten absolvierten die Beatles 1961 die meisten Live–Auftritte ihrer gesamten Karriere, und bald waren sie die absoluten Publikumslieblinge. Es sprach sich auf St. Pauli herum, daß mit der neuen Musik Geld zu machen war, viel Geld. Am 13. April 1962 wurde im Hause Große Freiheit 39 im ehemaligen Stern-Kino der Star–Club eröffnet. Seinem Besitzer Manfred Weissleder war es gelungen, die Stars von St. Pauli für sein Geschäft zu gewinnen: Sheridan und die Beatles. Auch der Star–Club wurde sofort ein Riesenerfolg, zumal Weissleder zu seinen Lokalmatadoren auch immer wieder echte US-Stars verpflichtete, sozusagen die Urväter des neuen Sounds. Die Giganten des Rock ´n´ Roll gaben sich in seinem Club die Klinke in die Hand. Die wirklichen Säulen seines Geschäfts waren allerdings die Alltagsbands, die dort tagein tagaus zum Tanz aufspielten. Junge Kapellen aus England, vorwiegend aus Liverpool, die im Star–Club ihren eigenen Stil entwickelten. Nirgendwo auf der Welt gab es eine bessere ´Show–Akademie´ als in Weissleders ´Beatschuppen´. Mindestens drei Kapellen pro Nacht wechselten sich dort ab und konnten voneinander lernen. Außerdem gab es immer wieder hautnahen Kontakt zu den US-Stars, die ihren Schülern bereitwillig Tricks verrieten. Gene Vincent war einer der ersten Stars, die in der Großen Freiheit erschienen. Er trat dort wochenlang auf und verbrüderte sich mit Kollegen und Fans, die er durchaus auch mal zu Hause besuchte. John Lennon ließ sich zusammen mit seinem Idol fotografieren. Einige dieser Stamm-Bands blieben monate-, sogar jahrelang an der Elbe und bildeten so die Basis für den ´Hamburg Sound´. Aus der ehemals ´Freien und Barber-Stadt´ ( nach Chris Barber´s Jazz Band, die in den fünfziger Jahren in Hamburg außerordentlich populär war) wurde endgültig die ´Beat City´. Tanzclubs nach dem Vorbild von Top Ten und Star–Club schossen wie Pilze aus dem Boden. Nicht nur in Hamburg, sondern, parallel zum Erfolg der Beatles, bald überall in Europa und rund um den Globus. Hamburg blieb für ein paar Jahre der musikalische Mittelpunkt dieser Welt. Britische Gruppen kamen auf Verdacht in die Hansestadt, um möglichst ein Engagement im Star–Club zu ergattern. Nur wenige jedoch gelangten als ´Seiteneinsteiger´ in die professionell geführten heiligen Hallen. Die meisten landeten, wenn überhaupt, in den vielen anderen Hamburger Clubs oder im Umland, in Kiel, Eckernförde, Lüneburg: Überall gab es Clubs, und überall gab es Beat-Bands. Zu viele, mittlerweile auch deutsche. Die meisten Läden und Bands gab es in Hamburg, und die Schaltzentrale war der Star–Club; hierhin wurden immer wieder aktuelle Stars verpflichtet: so unterschiedliche Künstler wie Ray Charles und Jimi Hendrix, Chubby Checker und Vanilla Fudge und so weiter - sämtlich hervorragende Gastdozenten für die einheimischen Bands, die entweder bald selbst berühmt wurden oder zumindest immer

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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Various - Beat in Germany - Die Hamburg Szene (CD)
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1-CD Digipak (6-seitig) mit 52-seitigem Booklet, 30 Einzeltitel. Spieldauer 78:49 Minuten. Die Hamburg Beat Szene Hamburg - wann immer dieser Name fällt, zergeht er den Jüngern des Sixties-Beat auf der Zunge. Denn genau dort hat sich das Relief deutscher Beatmusik am tiefsten eingegraben - nicht nur, weil Hamburg den Star-Club vorweisen konnte, sondern auch weil einige der Top-Bands in der BRD aus dem hansestädtischen Raum stammten. Die Rattles sowieso, aber auch die Rivets, Tonics, German Bonds. Und die Blizzards und Phantom Brothers aus der Gegend ringsum. Auf St.Pauli tummelten sich diverse illustre Musikergestalten, immer schön vom Rotlicht bestrahlt und mit prallen jungen (und nicht ganz so jungen) Damen im Visier. Klaro, St. Pauli war so etwas wie der Vatikanstaat, der Star-Club seine Sixtinische Kapelle und Manfred Weißleder der Papst. Die Hansestadt war nicht schlecht versorgt, wandten sich doch alle Beatgläubigen und jene, die meinten, etwas von der Sache zu verstehen, in ihrer Prozession gen Waterkant, um unter dem Morgenstern dem Beat zu huldigen. Und davon profitierten natürlich auch die umliegenden Regionen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. In Hamburg malochten die Liverpooler Jungs mit ihren Gitarren, über den Kanal gelockt mit dem Klingeln harter Deutschmarks und von knapper Damenoberbekleidung. Die einheimischen Bands schauten sich Tricks von den Engländern ab, und diese wiederum lernten hier das erbarmungslose Rock ´n´ Rollen, dank der Vorzüge langer Nächte mit Sperrstunden erst im Morgengrauen. Jeder wußte es, in Süddeutschland wurden höhere Gagen gezahlt, aber Hamburg hatte die Sündenmeile und die Reputation des Kaiserkellers (der die Beatles nach oben gespült hatte), des Indra, des Top-Ten, und eben des Star-Clubs als ´Home of the Stars.´ Natürlich gab es viel mehr Bands als nur die oben genannten, etwa die Sharks, Mama Betty´s Band, die Gents, Screamers, Giants, und auch Clubs gab es ohne Ende. Den Thaeder, den Hanseaten-Club, den Barmstedter Hof, den Klabautermann, das Tabaris, das Tanzcasino Lindenhof. Wer als Band nicht bis zur Großen Freiheit kam, der schaffte halt dort. Kraft seiner Ausstrahlung leuchtete Hamburg bis weit ins Umland, und so war es kein Wunder, daß der Beat nicht allein bis Harburg schallte. Er erfaßte auch Kiel, Stade, Rendsburg und andere entfernt, aber nicht zu entfernt liegende Musik-Gemeinden. Als Manfred Woitalla das Management der Mama Betty´s Band und das der Allround Rock Men zu den Akten legte, hatte er dem Star-Club-Besitzer Manfred Weißleder schon genug abgeschaut, um dem Hamburger Star-Club ein Kieler Äquivalent entgegen setzen zu können: den Star-Palast. Bald tummelten sich auch dort namhafte in- und ausländische Bands, und gelegentlich reiste Siggi Loch an, um die eine oder andere zu hören oder gar auf Band zu verewigen, wie z. B. die Johnnie Cliff Five. Hamburg-Harburg war nicht nur einen Steinwurf entfernt, es bot der Plattenindustrie auch einen Saal, den sie als Aufnahme-Studio für die lauteren unter den zeitgenössischen Bands nutzen konnte: die Friedrich-Ebert-Halle. Hier entwickelte sich schnell eine rege Beatszene mit einer Vielzahl erstklassiger Bands. Die Cops And Robbers waren nur eine davon. Aber dafür eine wirklich gute. mehr im Booklet BCD16460 Die Hamburg Beat Szene Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords , aber auch weniger bekannte Gruppen wie etwa die Pages , Poor Things , Pete Lancaster And The Upsetters , Blizzards , Sound Riders und viele andere. Eine Vielzahl von Songs erlebt rund 35 Jahre nach der Erstveröffentlichung ihre Premiere auf CD, diverse Titel sind bislang noch nie auf Tonträgern erhältlich gewesen.

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Stand: 16.04.2019
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Various - Pop in Germany - Vol.4 - Pop in Germany
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 75:10 Minuten. Verschiedene Pop In Germany, Folge 4 Kommt die Beschwerde oder kommt sie nicht? Der Fundus deutschsprachiger Cover-Versionen internationaler Pop-Hits aus den 60er und 70er Jahren ist zwar groß, aber dann und wann stößt selbst der ausgrabungswütigste Compiler an Grenzen – will sagen: Diesmal nix Rolling Stones. . . Gerade die versuchten Blaupausen zu Songs der (zumindest früher) besten Rock-Band der Welt kamen bisher bei der geneigten Käuferschaft hervorragend an, allen voran Karel Gotts Attentat auf den Klassiker Paint It Black, zu bestaunen auf Folge 2 (BCD 16554 AH). Allein: Jagger & Co. lieferten stets Original-Songs, die sich – pauschal gesagt – vielleicht nicht ganz so gut zum Covern eigneten wie viele Titel ihrer ewigen Kontrahenten aus Liverpool. Ein Get Off Of My Cloud oder gar Have You Seen Your Mother Baby, Standing In The Shadow waren ganz einfach selbst für hemmungsloseste deutsche Subtexter zu sperrig – und obendrein kamen aus des Chefs breiter Schluck-Luke zumeist unsortiertere Zeilen und Töne, deren Nachahmung die hiesigen Sangeskünstler an ihre Grenzen stoßen ließ. Keine Stones also, doch wir arbeiten daran – nicht selten (siehe Karel) finden sich, versteckt als Titel A 3 oder B 5, auf Langspielplatten noch verborgene Köstlichkeiten. Dennoch: Auch Folge 4 der so blendend akzeptierten Serie klotzt wiederum mit populären Namen – auf Seiten der Gecoverten sowieso, aber auch in den Reihen der ausführenden Organe. Gleich zur Eröffnung setzt es Kurioses. Sigi Hoppe, ein Mann aus dem Schlesischen (Baujahr ´44), häufig Gast beim NDR-´Hafenkonzert´ und mit erteilten Hit-Weihen für Zehn Kosaken und kein Gewehr (1967), präsentiert Der Major. Und siehe da: eine Komposition aus der Feder des Duos Hee/Buchwald, was ja zunächst nichts Ungewöhnliches wäre. Doch wer dem Song auch nur kurz gelauscht hat, fällt bei dieser Autorenangabe auf dem Label hintenüber. Denn in Reinkultur gegeben wird Snoopy vs. The Red Baron von den amerikanischen Royal Guardsmen – textlich sind die Abenteuer des fliegenden Beagles und seines Kontrahenten Baron von Richthofen allerdings auf den Coup der britischen Posträuber anno 1963 gebogen. Sei´s drum: Für jedes halbwegs intakte Ohr eine klare Cover-Version. Namen sind bekanntlich Nachrichten, und das gilt auch für einige der hier versammelten Interpreten. Denn zumindest eine Handvoll bedürfen vielleicht der Aufklärung. Peggy Peters, geb. Christina Zalewski, zum Beispiel. Ihr Isley Brothers-/Lulu-Cover blieb zwar wirkungslos, doch als Tina Rainford (Silver Bird, 1976) und als Mitglied der Sweetles neben Charlotte Marian und Monika Grimm (Ich wünsch‘ mir zum Geburtstag einen Beatle, 1964) schnupperte sie Hit-Luft. Was ihr anschließend mit den Petras auf Polydor nicht gelang. Brüder hier, Brüder dort, und beide Male keine echten: An der mächtigen Hymne You’ve Lost That Lovin‘ Feelin‘ (Righteous Brothers) versuchten sich die Continental Brothers, ein nur begrenzt haltbares Duo. Als Solisten waren sie erfolgreich, als Partner weniger: Drafi Deutscher und Mal Sondock. In den frühen siebziger Jahren gehörten sie zur Stammbesetzung der bis heute unterbewerteten Singe-Gemeinschaft Love Generation: die Dänin Birgit Laury sowie Gitta Walther und Linda Übelherr. Mit wechselnden anglo-amerikanischen Leadsängern, z. B. Don Adams und Timothy Touchton, bereitete der Chor den Boden für die Les Humphries Singers. Dem reinen Damen-Trio Cornflakes war es nicht vergönnt, sich in die deutschen Hitlisten einzutragen. Selbiges gilt für Mon Thys. Hinter diesem eher ungewöhnlichen Pseudonym (soll an den Namen des bekannten Ariola-Mannes Monti Lüftner angelehnt sein) steckte einer, der sich nicht nur als Texter einen guten Namen gemacht hatte: Gerd Müller-Schwancke aus Hamburg, ehedem neben Jürgen Drews, Bernd Scheffler und Enrico Lombardi Gründungsmitglied der Kieler Band Die Anderen. Ray Textor & The Strangers nahmen 1966 den Simon & Garfunkel-Hit Sounds Of Silence in deutscher Sprache auf, eigentlich gar nicht das stilistische Terrain, auf dem sich die Brüder Elmar, Ehrhard und Rainer Marz sowie Jürgen Zöller und Richard Ungerath sonst bewegten. Aus vertraglichen Gründen wurde aus Rainer ´Ray´, und ´Textor´ war der Name der Straße, in der die Band damals wohnte. Richtiger Name der Kapelle: The King-Beats, die mit einer eigenen CD bei Bear Family vertreten sind (BCD 16473 AR). Cover-Versionen von Small-Faces-Titeln sind einigermaßen rar. Udo

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Stand: 16.04.2019
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Reiseführer Kreuzfahrten Ostsee als Buch von Be...
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Reiseführer Kreuzfahrten Ostsee:Mit Kiel Lübeck Rostock Gdansk Kaliningrad Klaipeda Riga Tallinn St. Petersburg Helsinki Stockholm Visby auf Gotland Rønne auf Bornholm Kopenhagen Oslo. 1. Auflage Beate Kirchner/ Jonny Rieder/ Renate Wolf

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Komm, wir segeln um die Welt
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Sie fällt aus allen Wolken, als eines Tages im April ein gewisser Peter anruft und fragt : ´´Hättest Du Lust, mit mir um die Welt zu segeln?´´ Beate sagte ja und segelt mit Peter Kammler, den sie inzwischen geheiratet hat, in vier Jahren um die Welt. 32.000 Seemeilen vor dem Wind, immer der Sonne nach. Von Mallorca über die Kanarischen und Kapverdischen Inseln in die Karibik, durch den Panamakanal in die Südsee und weiter nach Australien. Über Bali, Cocos Island, Mauritius, Durban und um das Kap der Guten Hoffnung führt der Kurs heimwärts ins Mittelmeer. Auf der Bordschreibmaschine entstand dieses Buch. Als erste Weltumseglerin spricht die Autorin offen von den psychologischen Schwierigkeiten der Anpassung einer Frau an endlose Tage auf See, darüber, sich in einer technischen, salzüberkrusteten Männerwelt zurechtzufinden. Sie spart weder die bordspezifischen Probleme aus noch die Aggressionen, die so sicher kommen wie Sturm und Flaute. Es ist ein menschliches Buch vom Leben unter weißen Segeln und schwarzen Wolken, unter Masten und Palmen, Menschen und Tieren. Es ist eine ungeschminkte und dennoch charmante, eine effektvoll geschriebene und dennoch nicht affektierte Gebrauchsanweisung für ein ungewöhnliches Leben zu zweit, dessen Gemeinsamkeit nach diesem Abenteuer dennoch sein Ende fand. Mit diesem Bestseller wurde die Berliner Lehrerin Beate Kammler Deutschlands bekannteste Weltumseglerin. Aus ihrem Leben... Jahrgang 1943, geboren in Frankfurt/Oder als Tochter des Arztes Dr. Günter Bade. Abitur im norddeutschen Delmenhorst. Dann Studien: Germanistik und Sport an der FU Berlin und in Kiel.Dort erste Segelerfahrungen und Erwerb des A-Scheins. Wechsel an die pädagogische Hochschule Berlin : Ausbildung zur Grundschullehrerin. 1967 heiratet sie den Ingenieur Peter Kammler. 1969 zweites Staatsexamen. 1970 Aufgabe des Lehrerberufes. Danach dreieinhalb Jahren Weltumseglung, 32.000 Seemeilen auf der 12 m Fahrtenyacht ´´Mauna Kea´´. 1975 Veröffentlichung des Reiseberichts ´´ Komm, wir segeln um die Welt ´´ als Buch bei Delius Klasing, Scheidung von Peter Kammler. Er segelt weiter, sie bleibt an Land und heiratet Uwe-Jens Zimmermann, einen PR Manager aus Berlin.1976 startet ein neues Leben: als freie Journalistin für Berliner Tageszeitungen und die Zeitschrift ´´ Yacht ´´ und als Übersetzerin englischer Segelliteratur. Auch das Reisen hat nicht aufgehört : Nord-und Südamerika und viel in Europa- allerdings mehr mit Flugzeugen und Autos. Seit 1985 kreuzt sie zwischen Berlin und Granada in Spanien- ein Törn bei halbem Wind und ohne Nachtwachen.

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Stand: 02.10.2019
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Ist mir doch egal!
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Die Schulzeit könnte die schönste Zeit im Leben sein, und der Lehrerberuf einer der schönsten, die man sich vorstellen kann. Für viele Kinder und Lehrkräfte ist das glücklicherweise auch so, doch leider nicht für alle. In zunehmendem Maße klagen Lehrkräfte über das auffällige Verhalten von Schülerinnen und Schülern. Es sind Kinder, die ein negatives Selbstbild haben und sich diesem Bild entsprechend betragen. Dann wird die Schulzeit zur Problemzeit. ´´Ist mir doch egal!´´ ist fast eine Standardreaktion, und um Beachtung zu finden, kommen destruktive Mittel zum Einsatz. Vor dem Hintergrund langjähriger Berufserfahrung geben die Autoren Hilfen für die tägliche pädagogische Arbeit. Sie zeigen, dass Pädagogik keine zusätzliche Belastung sein muss, sondern oft sogar entlastend wirken kann. Die Ermutigung des Kindes, aber auch der Lehrkräfte und Eltern, ist das zentrale Anliegen des Buches - engagiert und verständlich geschrieben, theoretisch fundiert und mit einer Vielzahl praktischer Beispiele aus Elternhaus und Schule versehen. Empfehlungen: Prof. Dr. Kieran Egan Faculty of Education at Simon Fraser University Canada. Director of the Imaginative Education Research Group (IERG) Engaging children´s imaginations in learning, and teachers´ imaginations in teaching, is crucial to making knowledge in the curriculum vivid and meaningful. This book contains many excellent ideas and practices for all who wish to make education in our schools an unforgettable inspiration for life. Prof. Dr. Uwe Hameyer Christian-Albrechts-Universität Kiel, Lehrstuhl für Schulpädagogik Ein spannendes, hochaktuelles Buch über die Notwendigkeit der Pädagogik an unseren Schulen. Erkennen und Bewusstmachen, Ausbauen und Einsetzen der Kompetenzen von Kindern ist das zentrale Anliegen der Autoren, eine vielversprechende Sicht auf Erziehung und Pädagogik in Elternhaus und Schule. Ermutigung ist eine pädagogische Herausforderung - vor allem, damit junge Menschen in ihren Talenten und Könnenserfahrungen unterstützt werden. Prof. Dr. Luc Stevens Direktor des NIVOZ, Unabhängiges Niederländisches Untersuchungs- und Entwicklungsinstitut ´´Erst das Kind, dann der Schüler´´ - darüber geht dieses Buch. Wachstum und Talententwicklung von Kindern können nur dann erfolgen, wenn ihren psychologischen Grundbedürfnissen Rechnung getragen wird: dem Bedürfnis nach Beziehung, nach Kompetenz und nach Autonomie. Eine rein leistungsorientierte Konkurrenz zwischen Schülern und Schulen trägt nicht dazu bei. Es verengt die pädagogische Perspektive erheblich. Das haben die Autoren hervorragend verstanden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Reiseführer Kreuzfahrten Ostsee
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- Stadtrundgänge und Ausflugstipps zu 15 Städten in 10 Ländern an der Ostsee - Praktische Reisetipps für Kreuzfahrtreisende und Individualtouristen - Ländersteckbriefe zu allen Ostsee-Anrainern - Informative und unterhaltsame Essays zu Themen rund um die Ostsee - Für über Land Reisende, die mehrere Ostseestädte auf einer Reise besuchen Ein halbes Jahrhundert lang trennte der Eiserne Vorhang die Anrainerstaaten der Ostsee. Heute führt das Meer jene Regionen wieder zusammen, die zu Zeiten der Hanse in regem Austausch miteinander standen. Der Reiseführer KREUZFAHRTEN OSTSEE stellt fünfzehn Städte in zehn Ländern vor: Kiel, Lübeck, Rostock, Gdansk (Danzig), Kaliningrad (Königsberg), Klaipeda, Riga, Tallinn, St. Petersburg, Helsinki, Stockholm, Visby auf Gotland, Ronne auf Bornholm, Kopenhagen sowie Oslo. Die norwegische Hauptstadt liegt zwar bereits an der Nordsee, ist jedoch ein beliebtes Ziel auf Ostsee-Kreuzfahrten. Dieser Reiseführer ist natürlich auch für alle geeignet, die über Land reisen und meherer Ostseestädte auf einer Reise besuchen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Städte werden in Rundgängen beschrieben, Stadtpläne, Übersichtskarten und viele Reisetipps erleichtern die Reisevorbereitung und die Orientierung vor Ort. Viele Hintergrundinformationen zu Geschichte, Natur und Kultur vertiefen das Gesehene, zahlreiche Fotos stimmen auf das Urlaubsziel ein. Weitere Reiseführer für Kreuzfahrten und zu an der Ostsee gelegenen Ländern und Regionen finden Sie auf www.trescher-verlag.de

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Stand: 02.10.2019
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Achtung Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüte...
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Die Polizisten Tino Tetzner und Beate Schauder haben es auf der A73 bei Zwickau besonders auf LKW abgesehen. Schon bald geht ihnen ein überladener Laster ins Netz. Der Fahrer gibt sich ahnungslos, doch Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Und: Hafenagent Mirko Steiner ist für die Abfertigung der Kreuzfahrtschiffe am Kieler Hafen zuständig. Sowohl Passagiere als auch Lebensmittel müssen an Bord gebracht und zollrechtliche sowie bundespolizeiliche Belange geklärt werden.

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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