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Flattertom und Flederlilly, Audio-CD Hörbuch
10,99 € *
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Der alte Bahnhof, der dem Fledermauspärchen Tom und Lilly als Unterschlupf dient, soll abgerissen werden. Die Kinder Jonas und Paula nehmen sich der Tiere an, doch auf dem Dachboden ihres Hauses können Tom und Lilly auch nicht bleiben. So machen sich die Kinder gemeinsam auf die Suche nach einem Lebensraum für die bedrohten Nachtschwärmer. "Flattertom und Flederlilly" ist ein Minimusical mit acht mitreißenden Liedern rund ums Thema Fledermäuse, Naturschutz und Freundschaft.Matthias Meyer-Göllner, Jahrgang 1963, entwickelte schon während des Studiums der Sonderpädagogik mit Schwerpunkt Musik sein Engagement für Kinderlieder. 1993 gründete er den "MusiKinderladen" in Kiel, wo er mit Kindern in verschiedenen Projekten arbeitet. In Mitmachkonzerten, Familienworkshops, Musikveranstaltungen und Kindertagesstätten tritt er 150 mal im Jahr auf. Er führt Musicalprojekte in Zusammenarbeit mit Schulen durch und gibt seine Erfahrungen in Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen für ErzieherInnen und LehrerInnen weiter. Mit seiner Frau und seinem Sohn lebt er im Herzen Kiels.

Anbieter: myToys
Stand: 14.12.2019
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Die Geschichte der Bahnhöfe Pinneberg, Prisdorf...
20,60 € *
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Die älteste Eisenbahnlinie Holsteins verbindet seit 1844 Altona und Kiel. Auch Pinneberg liegt an dieser Strecke und erhielt schon damals einen eigenen Bahnhof. Der Personenverkehr begann mit einem Vormittags- und einem Nachmittagszug sowie einem Güterzug täglich. Entlang der am Anfang nur eingleisigen Bahnlinie waren neben den regulären Bahnhöfen zusätzliche Haltepunkte eingerichtet, so auch in Prisdorf und Halstenbek. Hier hielten die Züge allerdings vorerst nur bei Bedarf. Einen richtigen Bahnhof erhielt Halstenbek im Jahre 1883, Prisdorf sogar erst 1911. Reinhard Schlifke, profunder Kenner der holsteinischen Eisenbahngeschichte, erzählt anhand von über 200 historischen Fotografien und Dokumenten die Geschichte der Bahnhöfe Pinneberg, Prisdorf und Halstenbek. Die zumeist unveröffentlichten alten Aufnahmen und Dokumente aus der Zeit von 1890 bis 1989 zeigen die Entstehung der Streckenanlagen und Gebäude, den Fahrbetrieb und seine Entwicklung. Natürlich dürfen die Fahrgäste nicht fehlen, für die diese Strecke bis heute die Anbindung an die Metropole Hamburg sichert. Dieser informative Bildband lädt alle Freunde der holsteinischen Eisenbahngeschichte zu einer Reise in die Vergangenheit ein und bietet die Möglichkeit, längst vergessen Geglaubtes neu und wiederzuentdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Die Geschichte der Bahnhöfe Pinneberg, Prisdorf...
19,99 € *
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Die älteste Eisenbahnlinie Holsteins verbindet seit 1844 Altona und Kiel. Auch Pinneberg liegt an dieser Strecke und erhielt schon damals einen eigenen Bahnhof. Der Personenverkehr begann mit einem Vormittags- und einem Nachmittagszug sowie einem Güterzug täglich. Entlang der am Anfang nur eingleisigen Bahnlinie waren neben den regulären Bahnhöfen zusätzliche Haltepunkte eingerichtet, so auch in Prisdorf und Halstenbek. Hier hielten die Züge allerdings vorerst nur bei Bedarf. Einen richtigen Bahnhof erhielt Halstenbek im Jahre 1883, Prisdorf sogar erst 1911. Reinhard Schlifke, profunder Kenner der holsteinischen Eisenbahngeschichte, erzählt anhand von über 200 historischen Fotografien und Dokumenten die Geschichte der Bahnhöfe Pinneberg, Prisdorf und Halstenbek. Die zumeist unveröffentlichten alten Aufnahmen und Dokumente aus der Zeit von 1890 bis 1989 zeigen die Entstehung der Streckenanlagen und Gebäude, den Fahrbetrieb und seine Entwicklung. Natürlich dürfen die Fahrgäste nicht fehlen, für die diese Strecke bis heute die Anbindung an die Metropole Hamburg sichert. Dieser informative Bildband lädt alle Freunde der holsteinischen Eisenbahngeschichte zu einer Reise in die Vergangenheit ein und bietet die Möglichkeit, längst vergessen Geglaubtes neu und wiederzuentdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Der Bahnhof von Plön
23,60 € *
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Zusammen mit seinem trollähnlichen Diener haust der anfangs noch namenlose Ich-Erzähler in einem schäbigen New Yorker Apartment und führt dubiose Aufträge für eine Person durch, die sich "der Lotse" nennt. Gegenwärtig soll eine höchst befremdliche Fracht transportiert werden, doch die Arbeit erweist sich als so kraftraubend und sinnentleert, dass der Erzähler beginnt, nicht nur an seiner Aufgabe, sondern auch an sich selbst zu zweifeln. Wer ist er wirklich? Warum ist sein Leben eine Lüge? Und wieso ist er in der Lage, von den USA aus mit der U-Bahn nach Paris, Amsterdam und Kiel zu fahren? Mit "Der Bahnhof von Plön" legt Christopher Ecker sein bislang kühnstes Buch vor - eine verstörende Tour de Force, die gleichermaßen Zeitanalyse, Entwicklungsroman, spannender Thriller, literarische Fantasy und ein philosophischer Exkurs der düstersten Sorte ist. Im Mittelpunkt des ebenso virtuosen wie doppelbödigen Spiels um Trug und Wirklichkeit steht ein schmerzhafter Selbstfindungsprozess: Wenn wir diejenigen sind, die durch unsere Erinnerungen geformt werden, wer sind wir dann, wenn diese Erinnerungen falsch sind?

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Der Bahnhof von Plön
22,95 € *
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Zusammen mit seinem trollähnlichen Diener haust der anfangs noch namenlose Ich-Erzähler in einem schäbigen New Yorker Apartment und führt dubiose Aufträge für eine Person durch, die sich "der Lotse" nennt. Gegenwärtig soll eine höchst befremdliche Fracht transportiert werden, doch die Arbeit erweist sich als so kraftraubend und sinnentleert, dass der Erzähler beginnt, nicht nur an seiner Aufgabe, sondern auch an sich selbst zu zweifeln. Wer ist er wirklich? Warum ist sein Leben eine Lüge? Und wieso ist er in der Lage, von den USA aus mit der U-Bahn nach Paris, Amsterdam und Kiel zu fahren? Mit "Der Bahnhof von Plön" legt Christopher Ecker sein bislang kühnstes Buch vor - eine verstörende Tour de Force, die gleichermaßen Zeitanalyse, Entwicklungsroman, spannender Thriller, literarische Fantasy und ein philosophischer Exkurs der düstersten Sorte ist. Im Mittelpunkt des ebenso virtuosen wie doppelbödigen Spiels um Trug und Wirklichkeit steht ein schmerzhafter Selbstfindungsprozess: Wenn wir diejenigen sind, die durch unsere Erinnerungen geformt werden, wer sind wir dann, wenn diese Erinnerungen falsch sind?

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Karl Moser
172,80 € *
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Karl Moser (10. August 1860 - 28. Februar 1936) ist eine der grossen Figuren, die die moderne Architektur am Ende des 19. Jahrhunderts begründet und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein fortentwickelt haben. Als Professor an der ETH Zürich war er der einflussreiche Mentor einer jungen, nach neuen Wegen suchenden Architek­tengeneration. Wie Peter Behrens in Deutschland oder Hendrik Petrus Berlage in den Niederlanden ­wurde Moser in der Schweiz bereits zu Lebzeiten als "Vater der Moderne" verehrt; die Fachwelt feierte die von 1924 bis 1927 errichtete, über die Gren­zen Europas hinaus beachtete Antoniuskirche in Basel als Inkunabel der Sicht­beton-­Architektur. Zusammen mit seinem Partner Robert Curjel und Hermann Billing gehörte Karl ­Moser um 1900 zu den Exponenten der progressiven "Jung-Karlsruher Schule". Die 1888 gegründete prosperierende Bürogemeinschaft Curjel & Moser endete 1915 mit ­Mosers Berufung nach Zürich. Von Beginn seiner Karriere an pflegte Moser den ­internationalen Austausch. Er war stets einer der Ersten, der die aktuellen Strömun­gen früh zur Kenntnis nahm und in der eigenen Architektur produktiv verarbeitete. 1928 ehrte die nachfolgende Generation ihren Lehrer und Mitstreiter, indem sie ihn zum Präsidenten der Congrès Internationaux d'Architecture Moderne CIAM, dem wichtigsten Netzwerk des modernen Bauens, wählte. Das immense OEuvre Mosers umfasst nahezu 600 Bauten und Projekte sowie sämtliche Gattungen vom Wohnhaus bis zum Siedlungs- und Städtebau. Seine Gebäude prägen nicht nur das Stadtbild von Zürich, wo er unter anderem das Kunsthaus, die Universität und die Kirche Fluntern errichtete, und Karlsruhe - hier konnten Curjel & Moser neben der Christuskirche, der Lutherkirche und zahlreichen Geschäftshäusern an der Kaiserstrasse rund 70 Villen und Wohnhäuser in den Stadterweiterungsgebieten realisieren. Auch in anderen Städten entstanden prominente Gebäude wie die Kantonsschule und das Gewerbemuseum in Aarau, der Badische Bahnhof und die Pauluskirche in Basel, die Garnisonskirche in Wik bei Kiel oder die Nikolaikirche in Frankfurt am Main. Karl Moser zeigte gegenüber Neuerungen in Technik, Konstruktion und Material, aber ebenso in Form und Stil zeitlebens eine ­undogmatische Aufgeschlossenheit. Dementsprechend spiegeln sich in seinem Gesamtwerk fast fünfzig Jahre Architekturgeschichte. Zum 150. Geburtstag des Architekten präsentiert das Institut gta der ETH Zürich eine zweibändige Monografie. Sie enthält einen Katalog mit 111 ausgewählten Projekten, ein komplettes Werkverzeichnis sowie Aufsätze zu verschiedenen Aspekten seines Schaffens. Die Publikation ist das Resultat eines mehrjährigen ETH-Forschungs­projekts, an dem renommierte Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen und ­Architekten beteiligt waren. Mit ihr liegt nun das grundlegende Standardwerk vor, ein Desiderat über Jahrzehnte.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Karl Moser
168,00 € *
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Karl Moser (10. August 1860 - 28. Februar 1936) ist eine der grossen Figuren, die die moderne Architektur am Ende des 19. Jahrhunderts begründet und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein fortentwickelt haben. Als Professor an der ETH Zürich war er der einflussreiche Mentor einer jungen, nach neuen Wegen suchenden Architek­tengeneration. Wie Peter Behrens in Deutschland oder Hendrik Petrus Berlage in den Niederlanden ­wurde Moser in der Schweiz bereits zu Lebzeiten als "Vater der Moderne" verehrt; die Fachwelt feierte die von 1924 bis 1927 errichtete, über die Gren­zen Europas hinaus beachtete Antoniuskirche in Basel als Inkunabel der Sicht­beton-­Architektur. Zusammen mit seinem Partner Robert Curjel und Hermann Billing gehörte Karl ­Moser um 1900 zu den Exponenten der progressiven "Jung-Karlsruher Schule". Die 1888 gegründete prosperierende Bürogemeinschaft Curjel & Moser endete 1915 mit ­Mosers Berufung nach Zürich. Von Beginn seiner Karriere an pflegte Moser den ­internationalen Austausch. Er war stets einer der Ersten, der die aktuellen Strömun­gen früh zur Kenntnis nahm und in der eigenen Architektur produktiv verarbeitete. 1928 ehrte die nachfolgende Generation ihren Lehrer und Mitstreiter, indem sie ihn zum Präsidenten der Congrès Internationaux d'Architecture Moderne CIAM, dem wichtigsten Netzwerk des modernen Bauens, wählte. Das immense OEuvre Mosers umfasst nahezu 600 Bauten und Projekte sowie sämtliche Gattungen vom Wohnhaus bis zum Siedlungs- und Städtebau. Seine Gebäude prägen nicht nur das Stadtbild von Zürich, wo er unter anderem das Kunsthaus, die Universität und die Kirche Fluntern errichtete, und Karlsruhe - hier konnten Curjel & Moser neben der Christuskirche, der Lutherkirche und zahlreichen Geschäftshäusern an der Kaiserstrasse rund 70 Villen und Wohnhäuser in den Stadterweiterungsgebieten realisieren. Auch in anderen Städten entstanden prominente Gebäude wie die Kantonsschule und das Gewerbemuseum in Aarau, der Badische Bahnhof und die Pauluskirche in Basel, die Garnisonskirche in Wik bei Kiel oder die Nikolaikirche in Frankfurt am Main. Karl Moser zeigte gegenüber Neuerungen in Technik, Konstruktion und Material, aber ebenso in Form und Stil zeitlebens eine ­undogmatische Aufgeschlossenheit. Dementsprechend spiegeln sich in seinem Gesamtwerk fast fünfzig Jahre Architekturgeschichte. Zum 150. Geburtstag des Architekten präsentiert das Institut gta der ETH Zürich eine zweibändige Monografie. Sie enthält einen Katalog mit 111 ausgewählten Projekten, ein komplettes Werkverzeichnis sowie Aufsätze zu verschiedenen Aspekten seines Schaffens. Die Publikation ist das Resultat eines mehrjährigen ETH-Forschungs­projekts, an dem renommierte Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen und ­Architekten beteiligt waren. Mit ihr liegt nun das grundlegende Standardwerk vor, ein Desiderat über Jahrzehnte.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Die Geschichte der Bahnhöfe Pinneberg, Prisdorf...
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die älteste Eisenbahnlinie Holsteins verbindet seit 1844 Altona und Kiel. Auch Pinneberg liegt an dieser Strecke und erhielt schon damals einen eigenen Bahnhof. Der Personenverkehr begann mit einem Vormittags- und einem Nachmittagszug sowie einem Güterzug täglich. Entlang der am Anfang nur eingleisigen Bahnlinie waren neben den regulären Bahnhöfen zusätzliche Haltepunkte eingerichtet, so auch in Prisdorf und Halstenbek. Hier hielten die Züge allerdings vorerst nur bei Bedarf. Einen richtigen Bahnhof erhielt Halstenbek im Jahre 1883, Prisdorf sogar erst 1911. Reinhard Schlifke, profunder Kenner der holsteinischen Eisenbahngeschichte, erzählt anhand von über 200 historischen Fotografien und Dokumenten die Geschichte der Bahnhöfe Pinneberg, Prisdorf und Halstenbek. Die zumeist unveröffentlichten alten Aufnahmen und Dokumente aus der Zeit von 1890 bis 1989 zeigen die Entstehung der Streckenanlagen und Gebäude, den Fahrbetrieb und seine Entwicklung. Natürlich dürfen die Fahrgäste nicht fehlen, für die diese Strecke bis heute die Anbindung an die Metropole Hamburg sichert. Dieser informative Bildband lädt alle Freunde der holsteinischen Eisenbahngeschichte zu einer Reise in die Vergangenheit ein und bietet die Möglichkeit, längst vergessen Geglaubtes neu und wiederzuentdecken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Karl Moser
184,00 CHF *
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Karl Moser (10. August 1860 – 28. Februar 1936) ist eine der grossen Figuren, die die moderne Architektur am Ende des 19. Jahrhunderts begründet und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein fortentwickelt haben. Als Professor an der ETH Zürich war er der einflussreiche Mentor einer jungen, nach neuen Wegen suchenden Architek tengeneration. Wie Peter Behrens in Deutschland oder Hendrik Petrus Berlage in den Niederlanden wurde Moser in der Schweiz bereits zu Lebzeiten als «Vater der Moderne» verehrt; die Fachwelt feierte die von 1924 bis 1927 errichtete, über die Gren zen Europas hinaus beachtete Antoniuskirche in Basel als Inkunabel der Sichtbeton- Architektur. Zusammen mit seinem Partner Robert Curjel und Hermann Billing gehörte Karl Moser um 1900 zu den Exponenten der progressiven «Jung-Karlsruher Schule». Die 1888 gegründete prosperierende Bürogemeinschaft Curjel & Moser endete 1915 mit Mosers Berufung nach Zürich. Von Beginn seiner Karriere an pflegte Moser den internationalen Austausch. Er war stets einer der Ersten, der die aktuellen Strömun gen früh zur Kenntnis nahm und in der eigenen Architektur produktiv verarbeitete. 1928 ehrte die nachfolgende Generation ihren Lehrer und Mitstreiter, indem sie ihn zum Präsidenten der Congrès Internationaux d’Architecture Moderne CIAM, dem wichtigsten Netzwerk des modernen Bauens, wählte. Das immense Œuvre Mosers umfasst nahezu 600 Bauten und Projekte sowie sämtliche Gattungen vom Wohnhaus bis zum Siedlungs- und Städtebau. Seine Gebäude prägen nicht nur das Stadtbild von Zürich, wo er unter anderem das Kunsthaus, die Universität und die Kirche Fluntern errichtete, und Karlsruhe – hier konnten Curjel & Moser neben der Christuskirche, der Lutherkirche und zahlreichen Geschäftshäusern an der Kaiserstrasse rund 70 Villen und Wohnhäuser in den Stadterweiterungsgebieten realisieren. Auch in anderen Städten entstanden prominente Gebäude wie die Kantonsschule und das Gewerbemuseum in Aarau, der Badische Bahnhof und die Pauluskirche in Basel, die Garnisonskirche in Wik bei Kiel oder die Nikolaikirche in Frankfurt am Main. Karl Moser zeigte gegenüber Neuerungen in Technik, Konstruktion und Material, aber ebenso in Form und Stil zeitlebens eine undogmatische Aufgeschlossenheit. Dementsprechend spiegeln sich in seinem Gesamtwerk fast fünfzig Jahre Architekturgeschichte. Zum 150. Geburtstag des Architekten präsentiert das Institut gta der ETH Zürich eine zweibändige Monografie. Sie enthält einen Katalog mit 111 ausgewählten Projekten, ein komplettes Werkverzeichnis sowie Aufsätze zu verschiedenen Aspekten seines Schaffens. Die Publikation ist das Resultat eines mehrjährigen ETH-Forschungs projekts, an dem renommierte Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen und Architekten beteiligt waren. Mit ihr liegt nun das grundlegende Standardwerk vor, ein Desiderat über Jahrzehnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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