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Anke Erdmann
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Anke Erdmann ( 30. Mai 1972 in Brake) ist Bildungspolitikerin und Abgeordnete im Schleswig-Holsteinischen Landtag für die Partei Bündnis 90/Die Grünen. Sie war Direktkandidatin im Landtagswahlkreis Kiel-West auf Platz fünf der Landesliste. Anke Erdmann wurde in Brake an der Wesermarsch in Niedersachsen geboren und ging dort zur Schule. Nach dem Schulabschluss studierte sie Volkswirtschaft in Göttingen und erhielt 1998 ihr Diplom. Von 1998 bis 2000 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Klaus Müller. Danach arbeitete sie bis 2009 im Umwelt- und Landwirtschaftsministerium Kiel, unter anderem als Leiterin des Ministerbüros und im Bereich der EU-Beihilfen. Zwischen 2005 und 2007 nahm sie sich Erziehungszeit für ihren Sohn.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Die außenpolitische Programmatik von Bündnis'90...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2.0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften: Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aussenpolitik, verstanden als Durchsetzung nationaler Interessen gegenüber anderen Staaten, gilt traditionell als eine der Königsdisziplinen der Staatskunst. Seit ihrer Parteigründung war in der Öffentlichkeit umstritten ob die Grünen, die für aussenpolitische Fragen nötige Kompetenz besässen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel der aussenpolitischen Programmatik von Bündnis 90/Die Grünen. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Zäsur, die durch die Bundestagswahl 1998 und den folgenden Regierungswechsel verursacht wurde. Diese Arbeit widmet sich der Frage ob und inwiefern die Regierungsbeteiligung der Grünen von 1998 zu einer Aufgabe genuin grüner Positionen in der Aussenpolitik führte. Die Seminararbeit wird sich dem Thema chronologisch nähern. Hierbei wird sich der erste Teil kurz mit dem Entstehen der Partei 'Die Grünen' beschäftigen und dann die aussenpolitischen Vorstellungen der Anfangszeit beschreiben. Im Weiteren wird die aussenpolitische Programmatik bis 1998 untersucht werden. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich dann mit der rot-grünen Aussenpolitik unter dem Bundesminister des Äusseren Fischer beschäftigen. Hierbei soll der Kosovokonflikt als exemplarisches Fallbeispiel dargestellt und beleuchtet werden. Der erste Abschnitt dieses Kapitels wird die Entwicklung des Kosovokonflikts kurz beleuchten, bevor dann im nächsten Teilabschnitt die Entscheidung der Bundesregierung und der Grünen zur Teilnahme am Krieg betrachtet wird. Der folgende Abschnitt fasst kurz die Beurteilung der Massnahmen von Bundesrepublik und NATO zusammen. Im sich anschliessenden Schlussteil wird dann die eingangs gestellte Frage beantwortet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Die außenpolitische Programmatik von Bündnis'90...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2.0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften: Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aussenpolitik, verstanden als Durchsetzung nationaler Interessen gegenüber anderen Staaten, gilt traditionell als eine der Königsdisziplinen der Staatskunst. Seit ihrer Parteigründung war in der Öffentlichkeit umstritten ob die Grünen, die für aussenpolitische Fragen nötige Kompetenz besässen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel der aussenpolitischen Programmatik von Bündnis 90/Die Grünen. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Zäsur, die durch die Bundestagswahl 1998 und den folgenden Regierungswechsel verursacht wurde. Diese Arbeit widmet sich der Frage ob und inwiefern die Regierungsbeteiligung der Grünen von 1998 zu einer Aufgabe genuin grüner Positionen in der Aussenpolitik führte. Die Seminararbeit wird sich dem Thema chronologisch nähern. Hierbei wird sich der erste Teil kurz mit dem Entstehen der Partei 'Die Grünen' beschäftigen und dann die aussenpolitischen Vorstellungen der Anfangszeit beschreiben. Im Weiteren wird die aussenpolitische Programmatik bis 1998 untersucht werden. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich dann mit der rot-grünen Aussenpolitik unter dem Bundesminister des Äusseren Fischer beschäftigen. Hierbei soll der Kosovokonflikt als exemplarisches Fallbeispiel dargestellt und beleuchtet werden. Der erste Abschnitt dieses Kapitels wird die Entwicklung des Kosovokonflikts kurz beleuchten, bevor dann im nächsten Teilabschnitt die Entscheidung der Bundesregierung und der Grünen zur Teilnahme am Krieg betrachtet wird. Der folgende Abschnitt fasst kurz die Beurteilung der Massnahmen von Bundesrepublik und NATO zusammen. Im sich anschliessenden Schlussteil wird dann die eingangs gestellte Frage beantwortet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Die außenpolitische Programmatik von Bündnis'90...
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2.0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften: Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Außenpolitik, verstanden als Durchsetzung nationaler Interessen gegenüber anderen Staaten, gilt traditionell als eine der Königsdisziplinen der Staatskunst. Seit ihrer Parteigründung war in der Öffentlichkeit umstritten ob die Grünen, die für außenpolitische Fragen nötige Kompetenz besäßen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel der außenpolitischen Programmatik von Bündnis 90/Die Grünen. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Zäsur, die durch die Bundestagswahl 1998 und den folgenden Regierungswechsel verursacht wurde. Diese Arbeit widmet sich der Frage ob und inwiefern die Regierungsbeteiligung der Grünen von 1998 zu einer Aufgabe genuin grüner Positionen in der Außenpolitik führte. Die Seminararbeit wird sich dem Thema chronologisch nähern. Hierbei wird sich der erste Teil kurz mit dem Entstehen der Partei 'Die Grünen' beschäftigen und dann die außenpolitischen Vorstellungen der Anfangszeit beschreiben. Im Weiteren wird die außenpolitische Programmatik bis 1998 untersucht werden. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich dann mit der rot-grünen Außenpolitik unter dem Bundesminister des Äußeren Fischer beschäftigen. Hierbei soll der Kosovokonflikt als exemplarisches Fallbeispiel dargestellt und beleuchtet werden. Der erste Abschnitt dieses Kapitels wird die Entwicklung des Kosovokonflikts kurz beleuchten, bevor dann im nächsten Teilabschnitt die Entscheidung der Bundesregierung und der Grünen zur Teilnahme am Krieg betrachtet wird. Der folgende Abschnitt fasst kurz die Beurteilung der Maßnahmen von Bundesrepublik und NATO zusammen. Im sich anschließenden Schlussteil wird dann die eingangs gestellte Frage beantwortet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.04.2020
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Die außenpolitische Programmatik von Bündnis'90...
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2.0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften: Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Außenpolitik, verstanden als Durchsetzung nationaler Interessen gegenüber anderen Staaten, gilt traditionell als eine der Königsdisziplinen der Staatskunst. Seit ihrer Parteigründung war in der Öffentlichkeit umstritten ob die Grünen, die für außenpolitische Fragen nötige Kompetenz besäßen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel der außenpolitischen Programmatik von Bündnis 90/Die Grünen. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Zäsur, die durch die Bundestagswahl 1998 und den folgenden Regierungswechsel verursacht wurde. Diese Arbeit widmet sich der Frage ob und inwiefern die Regierungsbeteiligung der Grünen von 1998 zu einer Aufgabe genuin grüner Positionen in der Außenpolitik führte. Die Seminararbeit wird sich dem Thema chronologisch nähern. Hierbei wird sich der erste Teil kurz mit dem Entstehen der Partei 'Die Grünen' beschäftigen und dann die außenpolitischen Vorstellungen der Anfangszeit beschreiben. Im Weiteren wird die außenpolitische Programmatik bis 1998 untersucht werden. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich dann mit der rot-grünen Außenpolitik unter dem Bundesminister des Äußeren Fischer beschäftigen. Hierbei soll der Kosovokonflikt als exemplarisches Fallbeispiel dargestellt und beleuchtet werden. Der erste Abschnitt dieses Kapitels wird die Entwicklung des Kosovokonflikts kurz beleuchten, bevor dann im nächsten Teilabschnitt die Entscheidung der Bundesregierung und der Grünen zur Teilnahme am Krieg betrachtet wird. Der folgende Abschnitt fasst kurz die Beurteilung der Maßnahmen von Bundesrepublik und NATO zusammen. Im sich anschließenden Schlussteil wird dann die eingangs gestellte Frage beantwortet werden.

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