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Buch - Die Bremer Stadtmusikanten
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Jacob Grimm wurde 1785 in Hanau geboren. Er studierte in Marburg und Paris. Der Germanist arbeitete als Professor in Göttingen, wurde jedoch als Mitverfasser des politischen Protestes der Göttinger Sieben von seinem Amt enthoben. 1841 holte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. ihn und seinen Bruder Wilhelm Karl Grimm (1786-1863) als Mitglieder an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Mit seinen auf eingehender Quellenforschung beruhenden Werken Deutsche Grammatik und Geschichte der deutschen Sprache legte Jacob Grimm die Grundlage der Germanistik. Er bearbeitete die ersten Bände des von ihm und Wilhelm Grimm begründeten Deutschen Wörterbuchs. Gemeinsam mit seinem Bruder und K. Lachmann gilt Jacob Grimm als der eigentliche Begründer der deutschen Philologie. Jacob Ludwig Carl und Wilhelm Karl Grimm sind die bekannten Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen". Jacob Grimm starb 1863 in Berlin.Wilhelm Grimm, geb. am 24. Februar 1786 in Hanau, gestorben am 16. Dezember 1859 in Berlin, lehrte in den 1830er Jahren in Göttingen, war Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam mit seinem Bruder Jacob arbeitete er an den "Kinder- und Hausmärchen", den "Sagen" und vor allem am "Deutschen Wörterbuch", das ab 1854 entstand. Sie gelten als Gründer der Deutschen Philologie und Germanistik.Josef Palecek, geboren 1932 in Iglau in der Tschechoslowakei. Josef Palecek studierte Kunsterziehung an der pädagogischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag. Anschliessend begann er mit selbständigen Arbeiten als freier Grafiker, Maler und Illustrator. Verschiedene Ausstellungen in der Tschechoslowakei und im Ausland machten ihn bekannt, seine Arbeiten waren in Wien, Montreal, Kiel, Hamburg, Zürich und in den USA zu sehen. Josef Palecek illustrierte zahlreiche Bilderbücher im In- und Ausland. Er lebt in Prag.

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Stand: 29.05.2020
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Buch - Die roten Matrosen oder Ein vergessener ...
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Der erste Band der"Trilogie der Wendepunkte" Eine ganze Mietskaserne, die Ackerstraße 37, im Berliner Wedding wird lebendig, mit ihren Sorgen und Nöten, aber auch mit ihrem Hoffen, ihrem Zusammenhalt.November 1918. Nach vier Jahren Weltkrieg verweigern die Matrosen der kaiserlichen Marine in Kiel den Befehl zum Auslaufen und kommen nach Berlin. Helle und Fritz freunden sich mit ihnen an, erleben die Revolution mit, den Sieg, die Niederlage. Eine ganze Mietskaserne in Berlins ärmster Gegend wird lebendig, mit ihren Sorgen und Nöten, ihrem Hoffen und Zusammenhalt. Ein Roman über ein vergessenes Kapitel deutscher Geschichte."Dieser Roman, eine besondere Art der Geschichtsschreibung von unten, ist ein Glücksfall: Kordon verkündet keine Thesen, sondern beschreibt Menschen, ihre Gedanken und Gefühle, witzig, nachdenklich, einfach, aber nicht vereinfachend."(Anne Linsel, DIE ZEIT)Klaus Kordon, geb. 1943 in Berlin, war Transport- und Lagerarbeiter. Er studierte Volkswirtschaft und unternahm als Exportkaufmann Reisen nach Afrika und Asien, insbesondere nach Indien. Klaus Kordon ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt heute als freischaffender Schriftsteller in Berlin. Zahlreiche seiner Veröffentlichungen wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt er den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste zu Berlin und Brandenburg.

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Buch - Die Sache mit dem Gruselwusel, mit Audio-CD
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Joschis Schwester Mizzi ist so mutig, wie Joschi gerne wäre - leider ein frommer Wunsch. Und obwohl Joschi Mizzi sehr bewundert, beschließt er doch, sie eines Nachts mit einem selbst gebastelten Gespenst zu erschrecken. Der Plan geht aufgrund eines missglückten Zaubers gründlich in die Hosen: Am Ende steht Joschi mit einem "lebendigen" Baby-Gespenst da, das er vor der Welt verstecken und zudem unterhalten, mit Spinnweben füttern und beschützen muss!Zum Glück hat die schlaue Mizzi, die Joschi und seinem greinenden Baby-Gruselwusel bald auf die Schliche kommt, eine gute Idee - ein Mutter-Gruselwusel muss her. Dass Mizzi auf diese Weise endlich das Fürchten lernt, kann sie ja nicht ahnen!Die liebevoll erzählte, witzige neue Geschichte von Christine Nöstlinger, dazu die charmanten Bilder von Franziska Biermann: eine unwiderstehliche Kombination, und ein neues Lieblingsbuch für alle kleinen Gruselfans!Jetzt in neuer Ausstattung: in großem Bilderbuchformat und mit Hörbuch-CD. Gelesen von Thomas Stipsits und Katharina Straßer!Nöstlinger, ChristineAm 28. Juni 2018 ist Christine Nöstlinger im 82. Lebensjahr in Wien verstorben. Wir trauern mit ihrer Familie um diesen wunderbaren Menschen, um die international angesehene Autorin, um eine ganz besondere Stimme in unserer Gesellschaft. Wir sind froh, dass wir sie kennen lernen und einige ihrer Bücher begleiten durften. Sie wird immer eine der einflussreichsten Größen der deutschsprachigen Kinderliteratur bleiben. Sie wird uns fehlen. Christine Nöstlinger wurde 1936 in Wien geboren, sie lebte als freie Schriftstellerin abwechselnd in Wien und im Waldviertel. Sie schrieb für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen, engagierte sich sozial und gesellschaftspolitisch. Ihre Kinder- und Jugendbücher sind weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt und beliebt. Ihr Werk wurde international vielfach ausgezeichnet, sie erhielt den Andersen Award und war die erste Trägerin des Astrid-Lindgren-Preises. Christine Nöstlingers Bücher wirkten stets sowohl polarisierend als auch inhaltlich und sprachlich prägend. Sie nahm großen Einfluss auf die Entwicklung der modernen Kinder- und Jugendliteratur. Generationen von LeserInnen hat sie mit ihren Büchern, ihrem Witz und ihrem unkonventionellen Denken bereichert, erfreut, hat sie nachdenklich und mutiger gemacht - eine Kunst, die sie konkurrenzlos beherrschte.Biermann, Franziskastudierte an der Hamburger Fachhochschule für Gestaltung. Seit 1999 schreibt und zeichnet sie Kinderbücher in der Hamburger Ateliergemeinschaft Arthur Freudenhammer. 2002 erhielt Franziska Biermann, die auch als Autorin bekannt ist, für ihr Buch "Herr Fuchs mag Bücher" den Troisdorfer Bilderbuchpreis. Dieses Buch wurde 2007/8 bereits als Theaterstück in Kiel und Köln auf die Bühne gebracht. Und auch die Geschichte "Der faule Kater Josef" , die im Frühling 2008 zunächst im Residenzverlag erschien, wurde im Herbst 2009 auf der kleinen Bühne im Hamburger Schauspielhaus uraufgeführt. Weihnachten 2007 veröffentlichten Franziska Biermann und ihr Mann, der Musiker Nils Kacirek, zusammen mit der Lektorin Susanne Koppe, ein erstes gemeinsames Musikbilderbuch. "Am Weihnachtsbaume" erschien im Berlinverlag und wurde ein großer Erfolg. Das Projekt "Zirkus" setzte diese spannende interdisziplinäre Zusammenarbeit 2009 fort. "Herzlichen Glückwunsch, kleines Huhn" erschien 2012. Seit dem Verkauf vom Bloomsburry sind alle drei Musikbilderbücher im Carlsen Verlag zu Hause und werden neuerdings, in Zusammenarbeit mit der Musikschule Eimsbüttel, auch live auf die Bühne gebracht. Franziska Biermann ist Absolventin der Akademie für Kindermedien 2013/14 und Preisträgerin des Baumhaus-Boje-Medienpreises 2014.

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Buch - Lesemaus zum Lesenlernen Sammelbände: St...
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Lesen lernen in kleinen Schritten:sechs spannende Tiergeschichten für Leseanfänger erzählen von wilden Pferden und einem zutraulichen Seehund, von einem buddelnden Maulwurf und einem strubbeligen Hund, von einem kleinen Frechdachs und einem aufregenden Besuch im Zoo. Kurze Texte mit Bild-Wörtern, kindgerechte Sachinfos und Rätsel wecken die Lust am Weiterlesen und Mitdenken.Gutes Konzept, gute Geschichten, guter Lernerfolg!- Erste Geschichten für Leseanfänger- Bilder ersetzen Namenwörter- Große Fibelschrift- Leserätsel zur ErfolgskontrolleEnthält folgende Geschichten:Ein Heuler in der SeehundstationImmer Ärger mit dem MaulwurfConni und der FrechdachsPaula und Nele finden einen HundEine Nacht auf dem PonyhofAlarm im Zoo!LESEMAUS zum LESENLERNEN - die Reihe für Erstleser! Spannende und leichte Geschichten für Jungs und Mädchen, lustige Leserätsel und kindgerechte Sachinfos motivieren Leseanfänger zum Weiterlesen und Mitdenken.Choinski, Sabineund Gabriela Krümmel sind Lehrerinnen. Nicht nur mit Kindern, sondern auch mit Schafen und anderen Tieren kennen sie sich bestens aus. In ihrer Freizeit kümmern sie sich mit Begeisterung um eine eigene Schafherde.Krümmel, Gabrielaund Sabine Choinski sind Lehrerinnen. Nicht nur mit Kindern, sondern auch mit Schafen und anderen Tieren kennen sie sich bestens aus. In ihrer Freizeit kümmern sie sich mit Begeisterung um eine eigene Schafherde.Hoßfeld, DagmarDagmar Hoßfeld wollte als Kind Tierärztin, Bäuerin oder Gestütsbesitzerin werden. Dass sie sich anders entschieden hat, verdankt sie ihrem Sohn: Als er ungefähr ein halbes Jahr alt war, bekam sie Lust, ein Kinderbuch zu schreiben. Sie setzte sich an den Schreibtisch - und hörte mit dem Schreiben einfach nicht mehr auf. Zum Glück! Mittlerweile sind viele wunderbare Kinder- und Jugendbücher von ihr erschienen. Geboren wurde Dagmar Hoßfeld 1960 in Kiel. Heute lebt sie in einem kleinen Dorf zwischen Ostsee und Schlei und hat, wie sie selbst sagt, den schönsten Beruf der Welt: Autorin.Boehme, JuliaJulia Boehme arbeitete als Redakteurin beim Kinderfernsehen, bis ihr einfiel, dass sie als Kind unbedingt Schriftstellerin werden wollte. Wie konnte sie das bloß vergessen? Auf der Stelle beschloss sie, jetzt nur noch zu schreiben. Nun lebt sie in Berlin und denkt sich ein Kinderbuch nach dem anderen aus.Mark, Bernhardabsolvierte eine Lehre als Graveur und studierte Mitte der 70er Jahre Grafik-Design an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin. Verschiedenen Dozententätigkeiten folgte eine Waldorflehrerausbildung. Seit 1995 beschäftigt er sich verstärkt mit der Computer-Grafik. Diese gestalterisch-technischen Möglichkeiten entwickeln Karin Schliehe und Bernhard Mark seit 1997 in gemeinsamer Arbeit an ihren Kinderbuchillustrationen weiter.Schliehe, Karinstudierte in Münster Grafik-Design mit dem Schwerpunkt Buchillustration. Seit 1989 arbeitet sie als freiberufliche Illustratorin fürverschiedenste Kinderbuchverlage. 1997 gründete sie zusammen mit ihrem Kollegen Bernhard Mark eine Ateliergemeinschaft in Reutlingen, in der schon viele verschiedene Figuren und Bilder für Kinder- und Jugendbücher entstanden sind.Wiechmann, Heikehat an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg studiert und lebt mit ihren zwei Kindern in Lübeck. Für den Carlsen Verlag hat sie schon viele schöne Lesemäuse zum Lesenlernen illustriert.Herfurtner, Rudolfwurde 1947 in Wasserburg am Inn geboren. Von 1968 bis 1975 studierte er Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaft in München. Seit 1973 hat er zahlreiche Bücher, Theaterstücke, Hörspiele, Opernlibretti und Drehbücher veröffentlicht. Für seine Werke wurde der Autor vielfach ausgezeichnet, zuletzt im Jahr 2002 mit dem Großen Preis der Volkacher Akademie für Kinder- und Jugendliteratur für das Gesamtwerk. Rudolf Herfurtner lebt als freier Schriftsteller in München.Jakobs, GüntherGünther Jakobs, geboren 1978 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, studierte Philosophie und

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#sustainability - Wirtschaftsethische Herausfor...
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Digitalisierung ist der Megatrend des beginnenden Jahrhunderts, der alle Gesellschaftsbereiche durchdringt und rapide neu gestaltet. Als "gläserne Bürger" geben wir in einem für Demokratien unbekanntem Maße Daten über uns frei - etwa als Nutzer innen sozialer Medien, aber auch als Konsument innen hinterlassen wir nahezu ununterbrochen digitale Spuren. Die rechtliche Flankierung digitalen Eigentums und die Frage nach dem Recht an verfügbaren Daten wird ebenso kontrovers diskutiert wie die Algorithmen, welche unser Leben in bislang unbekanntem Maße beeinflussen und formen. Auch die Wirtschaft sieht sich durch die Digitalisierung mit neuen Bedingungen konfrontiert: Revolutionäre Veränderungen der Arbeitswelt stellen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor große Herausforderungen. Auf Unternehmensseite verändert das rapide zunehmende High-Frequency Trading (HFT) die Art, wie wir global miteinander Handel treiben, grundlegend. Doch zeigen sich auch große Chancen, "Wirtschaft" neu zu denken, wie etwa durch das Aufkommen digitaler Währungen (Bitcoins) oder der örtlichen Ungebundenheit von Märkten. Was Nachhaltigkeit und Wirtschaftsethik vor diesem Hintergrund der Digitalisierung bedeuten, dieser Frage sind wir im Rahmen der Consulting Akademie Unternehmensethik 2015 nachgegangen. Die Ergebnisse möchte dieser Band auch interessierten Leser innen zugänglich machen, die nicht an der Summer School teilgenommen haben, die Diskussion aber trotzdem verfolgen und weiterführen möchten.Das vorliegende Buch setzt sich aus Beiträgen unserer Referent innen zusammen, die im Rahmen der Consulting Akademie Unternehmensethik 2015 zum Thema "Digitalisierung" mit uns diskutiert haben. Gemein ist der Mehrzahl der Beiträge, dass sie von jungen Autor innen stammen, die am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen, weshalb wir den Band unter das Motto "Impulse einer neuen Generation" stellen. Wir möchten ihnen ein Forum für ihre Ideen bieten und den geneigten Leser innen einen neuen Blick auf das Thema Digitalisierung und Wirtschaftsethik vermitteln. Hier Zusammenhänge aufzuzeigen und für die gemeinsame Verantwortung zu sensibilisieren, dazu will der vorliegende Band einen kleinen Beitrag leisten. Mit Beiträgen von: Wolfram W. Bernhardt, Hannah Helmke, Sylvia Hofer-Jendros, Lisa Hoffmann, Toni Kiel, Sören Lauenstein, Janina Sombetzki und Klaus Wiegerling.

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Digitalisierung ist der Megatrend des beginnenden Jahrhunderts, der alle Gesellschaftsbereiche durchdringt und rapide neu gestaltet. Als "gläserne Bürger" geben wir in einem für Demokratien unbekanntem Maße Daten über uns frei - etwa als Nutzer innen sozialer Medien, aber auch als Konsument innen hinterlassen wir nahezu ununterbrochen digitale Spuren. Die rechtliche Flankierung digitalen Eigentums und die Frage nach dem Recht an verfügbaren Daten wird ebenso kontrovers diskutiert wie die Algorithmen, welche unser Leben in bislang unbekanntem Maße beeinflussen und formen. Auch die Wirtschaft sieht sich durch die Digitalisierung mit neuen Bedingungen konfrontiert: Revolutionäre Veränderungen der Arbeitswelt stellen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor große Herausforderungen. Auf Unternehmensseite verändert das rapide zunehmende High-Frequency Trading (HFT) die Art, wie wir global miteinander Handel treiben, grundlegend. Doch zeigen sich auch große Chancen, "Wirtschaft" neu zu denken, wie etwa durch das Aufkommen digitaler Währungen (Bitcoins) oder der örtlichen Ungebundenheit von Märkten. Was Nachhaltigkeit und Wirtschaftsethik vor diesem Hintergrund der Digitalisierung bedeuten, dieser Frage sind wir im Rahmen der Consulting Akademie Unternehmensethik 2015 nachgegangen. Die Ergebnisse möchte dieser Band auch interessierten Leser innen zugänglich machen, die nicht an der Summer School teilgenommen haben, die Diskussion aber trotzdem verfolgen und weiterführen möchten.Das vorliegende Buch setzt sich aus Beiträgen unserer Referent innen zusammen, die im Rahmen der Consulting Akademie Unternehmensethik 2015 zum Thema "Digitalisierung" mit uns diskutiert haben. Gemein ist der Mehrzahl der Beiträge, dass sie von jungen Autor innen stammen, die am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen, weshalb wir den Band unter das Motto "Impulse einer neuen Generation" stellen. Wir möchten ihnen ein Forum für ihre Ideen bieten und den geneigten Leser innen einen neuen Blick auf das Thema Digitalisierung und Wirtschaftsethik vermitteln. Hier Zusammenhänge aufzuzeigen und für die gemeinsame Verantwortung zu sensibilisieren, dazu will der vorliegende Band einen kleinen Beitrag leisten. Mit Beiträgen von: Wolfram W. Bernhardt, Hannah Helmke, Sylvia Hofer-Jendros, Lisa Hoffmann, Toni Kiel, Sören Lauenstein, Janina Sombetzki und Klaus Wiegerling.

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Die Philosophie der Antike / Grundriss der Gesc...
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Inhaltsverzeichnis:Vorwort (Hellmut Flashar). XIIIErstes Kapitel: Die Sophistik (George B. Kerferd und Hellmut Flashar) 1§ 1. Entstehung und Wesen der Sophistik. 3A. "Sophist" und "Sophistik": 1. Allgemeine Charakteristik 3; 2. Verbreitung und Organisationsformen 6. - B. Zeugnisse, Überlieferung, Bildnisse 6. - C. Forschungsgeschichte 8. - D. Nachwirkung 10.§ 2. Grundthemen der Sophistik. 11A. Nomos, Physis und Arete 11. - B. Nomos-Physis-Antithese, Staats- und Rechtslehre 13. - C. Sprache, Rhetorik und Literatur 19. - D. Dialektik und Eristik 21. - E. Ontologie, Wahrheitslehre, Erkenntnistheorie 23. - F. Religion und Mythendeutung 24. - G. Kulturlehre und Kulturgeschichte 26. - H. Naturwissenschaft 26.§ 3. Protagoras aus Abdera. 28A. Biographie 28. - B. Schriftentitel 30. - C. Werkbeschreibung 31. - D. Lehre: 1. Ontologie und Wahrnehmungslehre 32; 2. Götterlehre 38; 3. Anthropologie und Politik 39; 4. Sprachlehre 41. - E. Schüler und Nachwirkung 41.§ 4. Gorgias aus Leontinoi. 44A. Biographie 44. - B. Schriftentitel 45. - C. Werkbeschreibung 46. - D. Lehre: 1. Rhetorik 48; 2. Physik, Psychologie 50; 3. Erkenntnistheorie und Ontologie 50. - E. Schüler und Nachwirkung: 1. Alkidamas aus Elaia 51; 2. Isokrates aus Athen 52; 3. Likymnios aus Chios 52; 4. Lykophron 52; 5. Menon aus Larisa 53; 6. Polos aus Akragas 53; 7. Protarchos aus Athen 53; 8. Proxenos aus Theben 53.§ 5. Thrasymachos aus Chalkedon. 54A. Biographie 54. - B. Werkbeschreibung 54. - C. Lehre 55.§ 6. Prodikos aus Keos. 58A. Biographie 58. - B. Werkbeschreibung 59. - C. Lehre 61.§ 7. Hippias aus Elis. 64A. Biographie 64. - B. Werkbeschreibung 65. - C. Lehre 66.§ 8. Antiphon aus Athen. 69A. Biographie. Die Antiphon-Frage 69. - B. Schriftentitel 72. - C. Werkbeschreibung 72. - D. Lehre 74.§ 9. Kritias aus Athen. 81A. Biographie 81. - B. Werkbeschreibung: 1. Prosaschriften 81; 2. Dichtungen 82; 3. Dramatische Werke 82. - C. Lehre 82.§ 10. Kallikles aus Acharnai. 85A. Biographie 85. - B. Lehre 86.§ 11. "Kleinere Sophisten". 87A. Allgemeines 87. - B. Rhetoren und Dialektiker: Theodoros aus Byzanz 88; Polykrates aus Athen 88; Xeniades aus Korinth 88; Kratylos aus Athen 89. - C. Vertreter der Eristik: Dionysodoros und Euthydemos: Leben 90; Lehre 90. - D. Diverse Einzeldisziplinen: Medizin, Musik, Mathematik, Homer-Exegese: Ikkos aus Tarent 92; Herodikos aus Selymbria 92; Pythokleides aus Keos 92; Agathokles aus Athen 92; Damon aus Oa 92; Konnos 93; Theodoros aus Kyrene 93; Stesimbrotos aus Thasos 94. - E. "Sophisten" ohne ausdrückliches Themengebiet: Sokrates 94; Antilochos aus Lemnos 94; Antimoiros aus Mende 94; Archagoras 94; Euathlos 95; Euenos aus Paros 95; Mikkos 95; Diagoras aus Melos 95; Polyidos 96.§ 12. Anonyme Schriften sophistischen Charakters. 97A. ?????? ?????: 1. Entstehung 98; 2. Aufbau 98; 3. Deutungen 99. - B. Anonymus Iamblichi: 1. Entstehung 101; 2. Aufbau 101; 3. Deutungen 102. - C. Anonymus ???? ???????? 104. - D. Nomima Barbarika 104. - E. Anonymus ???? ????? 105. - F. Anonymus ???? ???????? 105. - G. Die hippokratische Schrift ???? ?????? 106.Bibliographie zum ersten Kapitel. 108Zweites Kapitel: Sokrates, die Sokratiker und die von ihnen begründeten Traditionen (Klaus Döring). 139§ 13. Sokrates. 141A. Das Problem des historischen Sokrates: 1. Problemlage 141; 2. Der Stand der Sokratesforschung 141. - B. Quellen: 1. Literarische Quellen 143; 2. Antike Bildnisse 145. - C. Biographie 146. - D. Die Philosophie des Sokrates: 1. Methodische Vorbemerkungen 155; 2. Darstellung 157. - E. Nachwirkung 166.§ 14. Die Sokratiker im allgemeinen. 179§ 15. Xenophon. 182A. Biographie: 1. Quellen 182; 2. Antike Bildnisse 182; 3. Darstellung 183. - B. Schriften und Werkbeschreibung: 1. Schriftenverzeichnis: a) Sokratische Schriften 186; b) Pädagogische und politologische Schriften 186; c) Historische Schriften 186; d) Fachschriften 186; 2. Werkbeschreibung: a) Memorabilien 187; b) Symposion 188; c) Apologie 188; d) Oikonomikos 189; e) Hieron 189; f) Kyrupädie 190. - C. Philosophische Anschauungen 192. - D. Nachwirkung 198.§ 16. Aischines aus Sphettos. 201A. Quellen 201. - B. Biographie 201. - C. Schriften und philosophische Anschauungen 202.§ 17. Eukleides aus Megara und die Megariker. 207A. Eukleides aus Megara: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 208; b) Antikes Bildnis 208; 2. Biographie 208; 3. Schriften 209; 4. Lehre 209. - B. Kleinomachos aus Thurioi 212. - C. Bryson: 1. Quellen 212; 2. Leben und Schriften 213; 3. Lehre 214. - D. Eubulides aus Milet: 1. Quellen 215; 2. Leben und Schriften 215; 3. Lehre 215. - E. Alexinos aus Elis: 1. Quellen 218; 2. Leben und Schriften 219; 3. Lehre 219. - F. Dionysios aus Chalkedon 221. - G. Diodoros Kronos, Philon, Panthoides: 1. Quellen 221; 2. Leben und Schriften 222; 3. Lehre: a) Lehren Diodors zur Semantik und zur Grammatik 223; b) Diodors die Bewegung betreffende paradoxe These 224; c) Diodors und Philons Definitionen der wahren Konditionalaussage 225; d) Diodors und Philons Definitionen der Modalbegriffe, Diodors Meisterschluss und Panthoides' Kritik an ihm 227. - H. Stilpon: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 230; b) Antikes Bildnis (?) 230; 2. Biographie 230; 3. Schriften 231; 4. Lehre 232. - I. Nachwirkung 235. - J. Anhang: Polyxenos: 1. Quellen 236; 2. Leben und Schriften 236; 3. Lehre 237.§ 18. Phaidon aus Elis und Menedemos aus Eretria. 238A. Phaidon aus Elis: 1. Quellen 238; 2. Biographie 238; 3. Schriften und philosophische Anschauungen 239. - B. Menedemos aus Eretria: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 241; b) Antike Bildnisse (?) 242; 2. Biographie 242; 3. Lehre 244. - C. Nachwirkung 245.§ 19. Aristipp aus Kyrene und die Kyrenaïker. 246A. Aristipp d.Ä. und sein gleichnamiger Enkel: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 246; b) Antike Bildnisse 246; 2. Biographie 247; 3. Schriften 249; 4. Lehre 250. - B. Hegesias: 1. Quellen 257; 2. Leben und Schriften 257; 3. Lehre 257. - C. Annikeris: 1. Quellen 259; 2. Biographie 259; 3. Lehre 259. - D. Theodoros Atheos: 1. Quellen 261; 2. Biographie 261; 3. Schriften 262; 4. Lehre 263. - E. Nachwirkung 265.§ 20. Antisthenes, Diogenes und die Kyniker der Zeit vor Christi Geburt 267A. Antisthenes: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 268; b) Antike Bildnisse 268; 2. Biographie 269; 3. Schriften 270; 4. Lehre: a) Erkenntnistheorie und Logik 272; b) Ethik 275; c) Homerinterpretation und Rhetorik 278. - B. Diogenes aus Sinope: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 280; b) Antike Bildnisse 281; 2. Biographie 281; 3. Schriften 285; 4. "Lehre" 287. - C. Onesikritos aus Astypalaia: 1. Quellen 295; 2. Leben und Schriften 295. - D. Philiskos aus Ägina: 1. Quellen 296; 2. Leben und Schriften 296. - E. Krates und Hipparchia: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 297; b) Antike Bildnisse 297; 2. Biographie 297; 3. Schriften und "Lehre" des Krates 300. - F. Monimos: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 302; b) Antike Bildnisse 302; 2. Biographie 302; 3. Schriften und "Lehre" 303. - G. Metrokles: 1. Quellen 304; 2. Leben und Schriften 304. - H. Menedemos 305. - I. Bion aus Borysthenes: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 306; b) Antike Bildnisse (?) 306; 2. Biographie 306; 3. Schriften 308; 4. "Lehre" 309. - J. Menippos aus Gadara: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 310; b) Antike Bildnisse (?) 310; 2. Biographie 310; 3. Schriften 311. - K. Teles aus Megara 312. - L. Kerkidas aus Megalopolis 313. - M. Meleagros aus Gadara 314. - N. Nachwirkung 315.§ 21. Sokratische Dialoge ungewisser Herkunft. 322Bibliographie zum zweiten Kapitel. 323Drittes Kapitel: Mathematische Schriftsteller (Hans-Joachim Waschkies) 365§ 22. Die Anfänge der griechischen Mathematik. 367Einleitung, Quellen und Forschungslage 367.§ 23. Euklid. 372A. Forschungsstand 372. - B. Biographie 372. - C. Werk und Lehre: 1. Elementa: a) Ausgaben und Übersetzungen 373; b) Frühe Kommentare: a) Proklos 373; ß) Abü al-'Abbas al Fadl ibn Hätim al-Nayrïzï 374; y) Pappos aus Alexandria 374; c) Werkbeschreibung 375; 2. Weitere Schriften: a) Data 390; b) De superficierum divisionibus 390; c) Porismata 390; d) Conica 390; e) De locis qui sunt ad superficiem 390; f) Pseudaria 391; g) Optica. Catoptrica 391; h) Phaenomena 391; i) Sectio canonis 391; j) Schriften zur Mechanik 391.§ 24. Archimedes. 393A. Zur Überlieferungsgeschichte 393. - B. Biographie 393. - C. Werk und Lehre: 1. Allgemeine Charakterisierung 394; 2. Werkbeschreibung: a) De corporibus fluitantibus 395; b) De sphaera et cylindro. Quadratura parabolae. De mechanicis propositionibus ad Eratosthenem methodus 396; c) Dimensio circuli 396; d) Arenarius 398.§ 25. Apollonios aus Perga. 400A. Biographie 400. - B. Werke: 1. Conica: a) Zur Geschichte der Lehre von den Kegelschnitten in der Antike 400; b) Zur Überlieferungsgeschichte 401; c) Ausgaben und Übersetzungen 402; 2. Weitere Schriften: a) De sectione rationis libri duo 403; b) Fragmente bei Pappos: ?) De sectione spatii 403; ?) De sectione determinata 403; ?) De tactionibus libri duo 403; ?) De inclinationibus 403; ?) De locis planis 403; c) Nicht überlieferte Schriften: ?) Über das Dodekaeder und das Ikosaeder 403; ?) Allgemeine Abhandlung 403; ?) Über die nichtklassifizierten Irrationalen 403; ?) Über die Schraubenlinie 403; ?) Ocytocium 403; ?) Multiplikation? 404. - C. Lehre 404.§ 26. Pappos aus Alexandria. 406A. Biographie 406. - B. Werk und Lehre: 1. Collectio: a) Zur Überlieferungsgeschichte 406; b) Ausgaben und Übersetzungen 407; c) Werkbeschreibung 407; 2. Weitere Schriften 410.§ 27. Diophant. 411A. Biographie 421. - B. Werk: Arithmetica und De polygonis numeris: a) Zur Überlieferungsgeschichte 412; b) Ausgaben und Übersetzungen 412; c) Analyse des Inhalts 413.Bibliographie zum dritten Kapitel. 425Viertes Kapitel: Medizinische Schriftsteller (Carolin Oser-Grote) 455§ 28. Die hippokratischen Schriften im allgemeinen. 457A. Allgemeine Charakterisierung 457. - B. Schriften zur ärztlichen Standesethik 458.§ 29. De vetere medicina. 462A. Inhalt 462. - B. Lehre 462.§ 30. De natura hominis. 466A. Inhalt 466. - B. Lehre 466.§ 31. De flatibus. 469A. Inhalt 469. - B. Lehre 469.§ 32. De carnibus. 471A. Inhalt 471. - B. Lehre 471.§ 33. De victu. 473A. Inhalt 473. - B. Lehre 473.§ 34. De medico. 476A. Inhalt 476. - B. Lehre 476.§ 35. De decente habitu. 478A. Inhalt 478. - B. Lehre 478.§ 36. Praecepta. 480A. Inhalt 480. - B. Lehre 480.Bibliographie zum vierten Kapitel. 481Griechisches Glossar. 487Sachregister. 490Personenregister. 497Vorwort:Auch dieser Band des neuen "Ueberweg" hat zum Teil eine komplizierte, sich über einen langen Zeitraum erstreckende Entstehungsgeschichte. Dies betrifft zunächst den Teil über die Sophistik, den ursprünglich George B. Kerferd (Manchester) allein übernommen hatte, dessen Buch "The Sophistic Movement" (Cambridge 1981) als eine überaus gelungene Synthese der sophistischen Lehren angesehen werden kann. 1985 schloss er seine Arbeit an einer ersten englischen Fassung ab, die in den folgenden Jahren mehrfach revidiert und 1987 von Barbara Kes ins Deutsche übersetzt worden ist. Es folgten Phasen weiterer Überarbeitungen, die sich bis ins Jahr 1992 erstreckten. Aber auch danach ergab sich die Notwendigkeit, das Manuskript den besonderen Bedürfnissen des "Ueberweg" anzupassen. So konstituierte sich eine Arbeitsgruppe, der - neben dem Unterzeichneten - Peter von Möllendorff, Sabine Vogt und Bernhard Huss angehörten. In diesem Kreis wurden 1993/94 auf der Grundlage des Manuskripts von Kerferd alle mit der Sophistik zusammenhängenden Probleme auch im Hinblick auf ihre Darstellung im "Ueberweg" erörtert. Es ergaben sich dabei über blosse Nachträge hinaus sehr weitgehende Um- und Neuformulierungen ganzer Paragraphen, die schliesslich in einer Endredaktion zusammengefasst wurden, in der die Anteile der einzelnenMitarbeiter sich gegeneinander und gegenüber dem Text von Kerferd nicht mehr klar abgrenzen liessen. George B. Kerferd hat das Ergebnis gesehen und gebilligt. Für die Verfasserangabe wählten wir die Formulierung "von George B. Kerferd und Hellmut Flashar" ohne nähere Differenzierung.Der Beitrag von Klaus Döring (Bamberg) über Sokrates und die Sokratiker ist dagegen mit keinerlei Komplikationen behaftet. Zwar war ursprünglich vorgesehen, ihn mit der Darstellung Platons in einem Band zu vereinigen, doch da diesenach dem Tode von Konrad Gaiser an einen anderen Autor vergeben werden musste und in naher Zukunft noch nicht zu erwarten ist, war es selbstverständlich, den Beitrag über Sokrates und die Sokratiker hier in auch sachlich gut begründbarer Verbindung mit den Sophisten aufzunehmen. Klaus Döring möchte an dieser Stelle statt eines eigenen Vorwortes folgenden Text aufgenommen wissen:"Das Manuskript wurde im Herbst 1994 abgeschlossen. Am Text wurde danach inhaltlich nichts mehr geändert; nur die Bibliographie wurde noch um einige Titel aus den Jahren 1994-1996 ergänzt. Stellvertretend für alle, die mir im Laufe der Jahre in der einen oder anderen Weise geholfen haben, möchte ich drei Personen aufs herzlichste danken, die die Entstehung des Manuskripts kontinuierlich mit ihrem Rat begleitet haben: Theodor Ebert (Erlangen), Charles Kahn (Philadelphia) und Andreas Patzer (München). Danken möchte ich auch der Volkswagen-Stiftung, die mir durch die Gewährung eines Akademie-Stipendiums im Wintersemester 1989/90 ein halbes Jahr ungestörter Arbeit ermöglichte."Es war ein besonderes Anliegen des Verlages und des Ueberweg-Kuratoriums bei der Schweizerischen Akademie der Geisteswissenschaften, dass in den "Ueberweg" auch die philosophisch relevanten Aspekte der Fachwissenschaften integriert werden sollten. Dies betrifft im Hinblick auf die griechische Philosophie insbesondere die Medizin und die Mathematik (über letztere finden sich immerhin einige Bemerkungen in: Ueberweg, Antike 3, 131-134).Für die Medizin hat sich Carolin Oser-Grote (Konstanz) dieser Aufgabe unter strikter Beachtung des verabredeten Umfanges unterzogen. Dabei war von vornherein eine Beschränkung auf die philosophisch relevanten Schriften des Corpus Hippocraticum, nicht aber eine Einbeziehung früherer Konzepte ( Alkmaion) oder gar der hellenistischen Medizin vorgesehen. Von den hippokratischen Schriften ist lediglich der Traktat "De arte" im Sophistik-Kapitel behandelt, weil diese Schrift nicht nur sophistische Einflüsse aufweist, sondern durchgängig sophistisch geprägt ist.Hans-Joachim Waschkies (Kiel) hat den für die Behandlung der Mathematik vorgesehenen Rahmen beträchtlich ausgeweitet, was angesichts der Tatsache, dass es - im Unterschied zu Philosophie und Medizin - für den Bereich der Mathematik keine vergleichbare neuere Gesamtdarstellung gibt, durchaus gerechtfertigt erscheint.Schliesslich ist es mir ein Bedürfnis, im Namen aller Mitautoren Herrn Dr. Wolfgang Rother für die redaktionelle Betreuung des Bandes zu danken, die er mit der für den Verlag Schwabe kennzeichnenden Geduld, Hingabe und Präzision geleistet hat.München, im Oktober 1996Hellmut Flashar

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Die Philosophie der Antike / Grundriss der Gesc...
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Inhaltsverzeichnis:Vorwort (Hellmut Flashar). XIIIErstes Kapitel: Die Sophistik (George B. Kerferd und Hellmut Flashar) 1§ 1. Entstehung und Wesen der Sophistik. 3A. "Sophist" und "Sophistik": 1. Allgemeine Charakteristik 3; 2. Verbreitung und Organisationsformen 6. - B. Zeugnisse, Überlieferung, Bildnisse 6. - C. Forschungsgeschichte 8. - D. Nachwirkung 10.§ 2. Grundthemen der Sophistik. 11A. Nomos, Physis und Arete 11. - B. Nomos-Physis-Antithese, Staats- und Rechtslehre 13. - C. Sprache, Rhetorik und Literatur 19. - D. Dialektik und Eristik 21. - E. Ontologie, Wahrheitslehre, Erkenntnistheorie 23. - F. Religion und Mythendeutung 24. - G. Kulturlehre und Kulturgeschichte 26. - H. Naturwissenschaft 26.§ 3. Protagoras aus Abdera. 28A. Biographie 28. - B. Schriftentitel 30. - C. Werkbeschreibung 31. - D. Lehre: 1. Ontologie und Wahrnehmungslehre 32; 2. Götterlehre 38; 3. Anthropologie und Politik 39; 4. Sprachlehre 41. - E. Schüler und Nachwirkung 41.§ 4. Gorgias aus Leontinoi. 44A. Biographie 44. - B. Schriftentitel 45. - C. Werkbeschreibung 46. - D. Lehre: 1. Rhetorik 48; 2. Physik, Psychologie 50; 3. Erkenntnistheorie und Ontologie 50. - E. Schüler und Nachwirkung: 1. Alkidamas aus Elaia 51; 2. Isokrates aus Athen 52; 3. Likymnios aus Chios 52; 4. Lykophron 52; 5. Menon aus Larisa 53; 6. Polos aus Akragas 53; 7. Protarchos aus Athen 53; 8. Proxenos aus Theben 53.§ 5. Thrasymachos aus Chalkedon. 54A. Biographie 54. - B. Werkbeschreibung 54. - C. Lehre 55.§ 6. Prodikos aus Keos. 58A. Biographie 58. - B. Werkbeschreibung 59. - C. Lehre 61.§ 7. Hippias aus Elis. 64A. Biographie 64. - B. Werkbeschreibung 65. - C. Lehre 66.§ 8. Antiphon aus Athen. 69A. Biographie. Die Antiphon-Frage 69. - B. Schriftentitel 72. - C. Werkbeschreibung 72. - D. Lehre 74.§ 9. Kritias aus Athen. 81A. Biographie 81. - B. Werkbeschreibung: 1. Prosaschriften 81; 2. Dichtungen 82; 3. Dramatische Werke 82. - C. Lehre 82.§ 10. Kallikles aus Acharnai. 85A. Biographie 85. - B. Lehre 86.§ 11. "Kleinere Sophisten". 87A. Allgemeines 87. - B. Rhetoren und Dialektiker: Theodoros aus Byzanz 88; Polykrates aus Athen 88; Xeniades aus Korinth 88; Kratylos aus Athen 89. - C. Vertreter der Eristik: Dionysodoros und Euthydemos: Leben 90; Lehre 90. - D. Diverse Einzeldisziplinen: Medizin, Musik, Mathematik, Homer-Exegese: Ikkos aus Tarent 92; Herodikos aus Selymbria 92; Pythokleides aus Keos 92; Agathokles aus Athen 92; Damon aus Oa 92; Konnos 93; Theodoros aus Kyrene 93; Stesimbrotos aus Thasos 94. - E. "Sophisten" ohne ausdrückliches Themengebiet: Sokrates 94; Antilochos aus Lemnos 94; Antimoiros aus Mende 94; Archagoras 94; Euathlos 95; Euenos aus Paros 95; Mikkos 95; Diagoras aus Melos 95; Polyidos 96.§ 12. Anonyme Schriften sophistischen Charakters. 97A. ?????? ?????: 1. Entstehung 98; 2. Aufbau 98; 3. Deutungen 99. - B. Anonymus Iamblichi: 1. Entstehung 101; 2. Aufbau 101; 3. Deutungen 102. - C. Anonymus ???? ???????? 104. - D. Nomima Barbarika 104. - E. Anonymus ???? ????? 105. - F. Anonymus ???? ???????? 105. - G. Die hippokratische Schrift ???? ?????? 106.Bibliographie zum ersten Kapitel. 108Zweites Kapitel: Sokrates, die Sokratiker und die von ihnen begründeten Traditionen (Klaus Döring). 139§ 13. Sokrates. 141A. Das Problem des historischen Sokrates: 1. Problemlage 141; 2. Der Stand der Sokratesforschung 141. - B. Quellen: 1. Literarische Quellen 143; 2. Antike Bildnisse 145. - C. Biographie 146. - D. Die Philosophie des Sokrates: 1. Methodische Vorbemerkungen 155; 2. Darstellung 157. - E. Nachwirkung 166.§ 14. Die Sokratiker im allgemeinen. 179§ 15. Xenophon. 182A. Biographie: 1. Quellen 182; 2. Antike Bildnisse 182; 3. Darstellung 183. - B. Schriften und Werkbeschreibung: 1. Schriftenverzeichnis: a) Sokratische Schriften 186; b) Pädagogische und politologische Schriften 186; c) Historische Schriften 186; d) Fachschriften 186; 2. Werkbeschreibung: a) Memorabilien 187; b) Symposion 188; c) Apologie 188; d) Oikonomikos 189; e) Hieron 189; f) Kyrupädie 190. - C. Philosophische Anschauungen 192. - D. Nachwirkung 198.§ 16. Aischines aus Sphettos. 201A. Quellen 201. - B. Biographie 201. - C. Schriften und philosophische Anschauungen 202.§ 17. Eukleides aus Megara und die Megariker. 207A. Eukleides aus Megara: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 208; b) Antikes Bildnis 208; 2. Biographie 208; 3. Schriften 209; 4. Lehre 209. - B. Kleinomachos aus Thurioi 212. - C. Bryson: 1. Quellen 212; 2. Leben und Schriften 213; 3. Lehre 214. - D. Eubulides aus Milet: 1. Quellen 215; 2. Leben und Schriften 215; 3. Lehre 215. - E. Alexinos aus Elis: 1. Quellen 218; 2. Leben und Schriften 219; 3. Lehre 219. - F. Dionysios aus Chalkedon 221. - G. Diodoros Kronos, Philon, Panthoides: 1. Quellen 221; 2. Leben und Schriften 222; 3. Lehre: a) Lehren Diodors zur Semantik und zur Grammatik 223; b) Diodors die Bewegung betreffende paradoxe These 224; c) Diodors und Philons Definitionen der wahren Konditionalaussage 225; d) Diodors und Philons Definitionen der Modalbegriffe, Diodors Meisterschluss und Panthoides' Kritik an ihm 227. - H. Stilpon: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 230; b) Antikes Bildnis (?) 230; 2. Biographie 230; 3. Schriften 231; 4. Lehre 232. - I. Nachwirkung 235. - J. Anhang: Polyxenos: 1. Quellen 236; 2. Leben und Schriften 236; 3. Lehre 237.§ 18. Phaidon aus Elis und Menedemos aus Eretria. 238A. Phaidon aus Elis: 1. Quellen 238; 2. Biographie 238; 3. Schriften und philosophische Anschauungen 239. - B. Menedemos aus Eretria: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 241; b) Antike Bildnisse (?) 242; 2. Biographie 242; 3. Lehre 244. - C. Nachwirkung 245.§ 19. Aristipp aus Kyrene und die Kyrenaïker. 246A. Aristipp d.Ä. und sein gleichnamiger Enkel: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 246; b) Antike Bildnisse 246; 2. Biographie 247; 3. Schriften 249; 4. Lehre 250. - B. Hegesias: 1. Quellen 257; 2. Leben und Schriften 257; 3. Lehre 257. - C. Annikeris: 1. Quellen 259; 2. Biographie 259; 3. Lehre 259. - D. Theodoros Atheos: 1. Quellen 261; 2. Biographie 261; 3. Schriften 262; 4. Lehre 263. - E. Nachwirkung 265.§ 20. Antisthenes, Diogenes und die Kyniker der Zeit vor Christi Geburt 267A. Antisthenes: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 268; b) Antike Bildnisse 268; 2. Biographie 269; 3. Schriften 270; 4. Lehre: a) Erkenntnistheorie und Logik 272; b) Ethik 275; c) Homerinterpretation und Rhetorik 278. - B. Diogenes aus Sinope: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 280; b) Antike Bildnisse 281; 2. Biographie 281; 3. Schriften 285; 4. "Lehre" 287. - C. Onesikritos aus Astypalaia: 1. Quellen 295; 2. Leben und Schriften 295. - D. Philiskos aus Ägina: 1. Quellen 296; 2. Leben und Schriften 296. - E. Krates und Hipparchia: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 297; b) Antike Bildnisse 297; 2. Biographie 297; 3. Schriften und "Lehre" des Krates 300. - F. Monimos: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 302; b) Antike Bildnisse 302; 2. Biographie 302; 3. Schriften und "Lehre" 303. - G. Metrokles: 1. Quellen 304; 2. Leben und Schriften 304. - H. Menedemos 305. - I. Bion aus Borysthenes: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 306; b) Antike Bildnisse (?) 306; 2. Biographie 306; 3. Schriften 308; 4. "Lehre" 309. - J. Menippos aus Gadara: 1. Quellen: a) Literarische Quellen 310; b) Antike Bildnisse (?) 310; 2. Biographie 310; 3. Schriften 311. - K. Teles aus Megara 312. - L. Kerkidas aus Megalopolis 313. - M. Meleagros aus Gadara 314. - N. Nachwirkung 315.§ 21. Sokratische Dialoge ungewisser Herkunft. 322Bibliographie zum zweiten Kapitel. 323Drittes Kapitel: Mathematische Schriftsteller (Hans-Joachim Waschkies) 365§ 22. Die Anfänge der griechischen Mathematik. 367Einleitung, Quellen und Forschungslage 367.§ 23. Euklid. 372A. Forschungsstand 372. - B. Biographie 372. - C. Werk und Lehre: 1. Elementa: a) Ausgaben und Übersetzungen 373; b) Frühe Kommentare: a) Proklos 373; ß) Abü al-'Abbas al Fadl ibn Hätim al-Nayrïzï 374; y) Pappos aus Alexandria 374; c) Werkbeschreibung 375; 2. Weitere Schriften: a) Data 390; b) De superficierum divisionibus 390; c) Porismata 390; d) Conica 390; e) De locis qui sunt ad superficiem 390; f) Pseudaria 391; g) Optica. Catoptrica 391; h) Phaenomena 391; i) Sectio canonis 391; j) Schriften zur Mechanik 391.§ 24. Archimedes. 393A. Zur Überlieferungsgeschichte 393. - B. Biographie 393. - C. Werk und Lehre: 1. Allgemeine Charakterisierung 394; 2. Werkbeschreibung: a) De corporibus fluitantibus 395; b) De sphaera et cylindro. Quadratura parabolae. De mechanicis propositionibus ad Eratosthenem methodus 396; c) Dimensio circuli 396; d) Arenarius 398.§ 25. Apollonios aus Perga. 400A. Biographie 400. - B. Werke: 1. Conica: a) Zur Geschichte der Lehre von den Kegelschnitten in der Antike 400; b) Zur Überlieferungsgeschichte 401; c) Ausgaben und Übersetzungen 402; 2. Weitere Schriften: a) De sectione rationis libri duo 403; b) Fragmente bei Pappos: ?) De sectione spatii 403; ?) De sectione determinata 403; ?) De tactionibus libri duo 403; ?) De inclinationibus 403; ?) De locis planis 403; c) Nicht überlieferte Schriften: ?) Über das Dodekaeder und das Ikosaeder 403; ?) Allgemeine Abhandlung 403; ?) Über die nichtklassifizierten Irrationalen 403; ?) Über die Schraubenlinie 403; ?) Ocytocium 403; ?) Multiplikation? 404. - C. Lehre 404.§ 26. Pappos aus Alexandria. 406A. Biographie 406. - B. Werk und Lehre: 1. Collectio: a) Zur Überlieferungsgeschichte 406; b) Ausgaben und Übersetzungen 407; c) Werkbeschreibung 407; 2. Weitere Schriften 410.§ 27. Diophant. 411A. Biographie 421. - B. Werk: Arithmetica und De polygonis numeris: a) Zur Überlieferungsgeschichte 412; b) Ausgaben und Übersetzungen 412; c) Analyse des Inhalts 413.Bibliographie zum dritten Kapitel. 425Viertes Kapitel: Medizinische Schriftsteller (Carolin Oser-Grote) 455§ 28. Die hippokratischen Schriften im allgemeinen. 457A. Allgemeine Charakterisierung 457. - B. Schriften zur ärztlichen Standesethik 458.§ 29. De vetere medicina. 462A. Inhalt 462. - B. Lehre 462.§ 30. De natura hominis. 466A. Inhalt 466. - B. Lehre 466.§ 31. De flatibus. 469A. Inhalt 469. - B. Lehre 469.§ 32. De carnibus. 471A. Inhalt 471. - B. Lehre 471.§ 33. De victu. 473A. Inhalt 473. - B. Lehre 473.§ 34. De medico. 476A. Inhalt 476. - B. Lehre 476.§ 35. De decente habitu. 478A. Inhalt 478. - B. Lehre 478.§ 36. Praecepta. 480A. Inhalt 480. - B. Lehre 480.Bibliographie zum vierten Kapitel. 481Griechisches Glossar. 487Sachregister. 490Personenregister. 497Vorwort:Auch dieser Band des neuen "Ueberweg" hat zum Teil eine komplizierte, sich über einen langen Zeitraum erstreckende Entstehungsgeschichte. Dies betrifft zunächst den Teil über die Sophistik, den ursprünglich George B. Kerferd (Manchester) allein übernommen hatte, dessen Buch "The Sophistic Movement" (Cambridge 1981) als eine überaus gelungene Synthese der sophistischen Lehren angesehen werden kann. 1985 schloss er seine Arbeit an einer ersten englischen Fassung ab, die in den folgenden Jahren mehrfach revidiert und 1987 von Barbara Kes ins Deutsche übersetzt worden ist. Es folgten Phasen weiterer Überarbeitungen, die sich bis ins Jahr 1992 erstreckten. Aber auch danach ergab sich die Notwendigkeit, das Manuskript den besonderen Bedürfnissen des "Ueberweg" anzupassen. So konstituierte sich eine Arbeitsgruppe, der - neben dem Unterzeichneten - Peter von Möllendorff, Sabine Vogt und Bernhard Huss angehörten. In diesem Kreis wurden 1993/94 auf der Grundlage des Manuskripts von Kerferd alle mit der Sophistik zusammenhängenden Probleme auch im Hinblick auf ihre Darstellung im "Ueberweg" erörtert. Es ergaben sich dabei über blosse Nachträge hinaus sehr weitgehende Um- und Neuformulierungen ganzer Paragraphen, die schliesslich in einer Endredaktion zusammengefasst wurden, in der die Anteile der einzelnenMitarbeiter sich gegeneinander und gegenüber dem Text von Kerferd nicht mehr klar abgrenzen liessen. George B. Kerferd hat das Ergebnis gesehen und gebilligt. Für die Verfasserangabe wählten wir die Formulierung "von George B. Kerferd und Hellmut Flashar" ohne nähere Differenzierung.Der Beitrag von Klaus Döring (Bamberg) über Sokrates und die Sokratiker ist dagegen mit keinerlei Komplikationen behaftet. Zwar war ursprünglich vorgesehen, ihn mit der Darstellung Platons in einem Band zu vereinigen, doch da diesenach dem Tode von Konrad Gaiser an einen anderen Autor vergeben werden musste und in naher Zukunft noch nicht zu erwarten ist, war es selbstverständlich, den Beitrag über Sokrates und die Sokratiker hier in auch sachlich gut begründbarer Verbindung mit den Sophisten aufzunehmen. Klaus Döring möchte an dieser Stelle statt eines eigenen Vorwortes folgenden Text aufgenommen wissen:"Das Manuskript wurde im Herbst 1994 abgeschlossen. Am Text wurde danach inhaltlich nichts mehr geändert; nur die Bibliographie wurde noch um einige Titel aus den Jahren 1994-1996 ergänzt. Stellvertretend für alle, die mir im Laufe der Jahre in der einen oder anderen Weise geholfen haben, möchte ich drei Personen aufs herzlichste danken, die die Entstehung des Manuskripts kontinuierlich mit ihrem Rat begleitet haben: Theodor Ebert (Erlangen), Charles Kahn (Philadelphia) und Andreas Patzer (München). Danken möchte ich auch der Volkswagen-Stiftung, die mir durch die Gewährung eines Akademie-Stipendiums im Wintersemester 1989/90 ein halbes Jahr ungestörter Arbeit ermöglichte."Es war ein besonderes Anliegen des Verlages und des Ueberweg-Kuratoriums bei der Schweizerischen Akademie der Geisteswissenschaften, dass in den "Ueberweg" auch die philosophisch relevanten Aspekte der Fachwissenschaften integriert werden sollten. Dies betrifft im Hinblick auf die griechische Philosophie insbesondere die Medizin und die Mathematik (über letztere finden sich immerhin einige Bemerkungen in: Ueberweg, Antike 3, 131-134).Für die Medizin hat sich Carolin Oser-Grote (Konstanz) dieser Aufgabe unter strikter Beachtung des verabredeten Umfanges unterzogen. Dabei war von vornherein eine Beschränkung auf die philosophisch relevanten Schriften des Corpus Hippocraticum, nicht aber eine Einbeziehung früherer Konzepte ( Alkmaion) oder gar der hellenistischen Medizin vorgesehen. Von den hippokratischen Schriften ist lediglich der Traktat "De arte" im Sophistik-Kapitel behandelt, weil diese Schrift nicht nur sophistische Einflüsse aufweist, sondern durchgängig sophistisch geprägt ist.Hans-Joachim Waschkies (Kiel) hat den für die Behandlung der Mathematik vorgesehenen Rahmen beträchtlich ausgeweitet, was angesichts der Tatsache, dass es - im Unterschied zu Philosophie und Medizin - für den Bereich der Mathematik keine vergleichbare neuere Gesamtdarstellung gibt, durchaus gerechtfertigt erscheint.Schliesslich ist es mir ein Bedürfnis, im Namen aller Mitautoren Herrn Dr. Wolfgang Rother für die redaktionelle Betreuung des Bandes zu danken, die er mit der für den Verlag Schwabe kennzeichnenden Geduld, Hingabe und Präzision geleistet hat.München, im Oktober 1996Hellmut Flashar

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Leitfaden für den Unterricht im Schiffbau an de...
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Dieses Handbuch für den Marineschiffbau entstand zu einer Zeit, in der der Holzschiffbau langsam vom Eisen- und Kompositbau abgelöst wurde, beides aber noch im großen Stil miteinander konkurrierte. Das Lehrbuch für Schiffbauer und Ingenieure der Marine war daher ein Standartwerk sowohl für den Holz- als auch für den Eisenschiffbau, das alle Bereiche des theoretischen und praktischen Schiffbaus im 19. Jahrhundert abdeckte. Darüber hinaus werden Bemastung und Takelung, Bewaffnung und die Ausrüstung sowie die Konservierung von Schiffen detailliert behandelt.Das Buch richtet sich in erster Linie an Marineschiffbauer, ist aber in weiten Teilen auch für den Handelsschiffbau zu gebrauchen. Dies gilt speziell für den Teil über den theoretischen Schiffbau. Der Autor lehrte als Marineoberingenieur an der Kaiserlichen Marine-Akademie zu Kiel und schuf mit diesem Buch das Standartwerk im akademischen Unterricht.Bei dem Buch handelt es sich um einen sehr aufwändig gescannten, vollständig neu gesetzten Text mit vielen originalen Zeichnungen und Tabellen, das sich an Liebhaber maritimer Geschichte und klassischem Schiffbau richtet. Wer in der Praxis mit alten Schiffen zu tun hat, findet hier eine Fülle von für den Erhalt, den Betrieb und die Restaurierung wichtigen Informationen.

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