Angebote zu "Ökologische" (8 Treffer)

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Zur  Phänomenologie der ästhetischen Erfahrung
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Das Buch versammelt im wesentlichen die Vorträge zum 7. Symposion der Gesellschaft für Neue Phänomenologie, das 1999 in der Kunsthalle Kiel stattfand. Nicht alle Beiträge beziehen sich - kritisch oder operativ - auf die begrifflichen Vorgaben der 'Neuen Phänomenologie', etwa auf den Begriff der Atmosphäre. Hermann Schmitz indes stellt mit seinem Beitrag eben diesen Begriff noch einmal in den systematischen Kontext seiner Leib-Philosophie und bringt ihn damit als möglichen Grundbegriff einer 'Neuen Ästhetik' in Vorschlag. Gernot Böhme, mit Schmitz einig in der Rehabilitierung leiblich situierter Subjektivität, veröffentlichte bereits 1994 unter dem Terminus 'Atmosphäre' einige Essays zum Projekt einer Neuen Ästhetik. Im vorliegenden Buch skizziert er seinen Ansatz einer Neuen Ästhetik als 'Aisthetik', die über jene rezeptiv orientierten Bestimmungsversuche von 'schön', 'hässlich' und 'erhaben' - d. h. über die traditionalen Geschmacksfragen einer Urteilsästhetik - entschieden und umweltkritisch hinausweisen in Richtung auf eine ökologische Naturästhetik. Böhme nimmt damit die (ökologisch bedenkliche) Tatsache der 'Ästhetisierung unserer Lebenswelt' und deren Produktionsbedingungen kritisch in den Blick. In diesem Spannungsbogen einer methodischen Konkurrenz zwischen Neuer Phänomenologie und Ästhetik als Aisthetik bewegen sich die Autorinnen und Autoren dieses Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Entwicklung und Instrumente der RO / RP und der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: Umweltprobleme und ökologische Planung, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung macht sich die Notwendigkeit der Raumordnung gerade in den kleineren, wirtschaftsschwächeren Regionen bemerkbar. Während man sich in den 1990er darüber stritt, ob das Zentrale- Orte- System nach Christaller seinen Sinn erfüllt oder nicht, ist man sich heute weitestgehend darüber einig, dass ein zentralörtliches System ein geeignetes Mittel ist, gerade ländliche Regionen zu stabilisieren und zu entwickeln. Hier gilt es z.B. die kleineren zentrumsnahen Einkaufsstandorte gegenüber den immer häufiger in der Peripherie angelegten Grossmärkten zu stärken. Durch diese Abwanderung aus den Innenstadtbereichen in das Umland bestärken diese eine polyzentrische Siedlungsstruktur und wirken sich sehr zum Nachteil immobiler Bevölkerungsschichten aus. Zu dieser immobilen Bevölkerungsschicht gehören v.a. die älteren Menschen, die im Zuge des demographischen Wandels eine immer bedeutendere Rolle in der Gesellschaft einnehmen. Daher darf die wohnungsnahe Grundversorgung nicht zu einem Luxusgut verkommen. (Priebs 2005) Mobilität spielt in der Raumordnung nach wie vor eine übergeordnete Rolle, so ist es auch eine wichtige Aufgabe der Raumordnung, das immer stärker werdende Verkehrsaufkommen durch entsprechende Nahverkehrssysteme aufzufangen. Gerade in zersiedelten Gebieten ist es wichtig, ein umfassendes Nahverkehrssystem zu erhalten und zu erweitern, um die Mobilität vieler Bevölkerungsteile, und nicht zuletzt der Wirtschaft, zu gewährleisten. Neben einem Öffentlichen Nahverkehr und Einkaufsmöglichkeiten gehören auch naturbelassene Freiräume zu der Mindestausstattung eines Zentralen Ortes. Darum liegt ein Schwerpunkt der Raumordnung kompakt verdichteter Siedlungsräume in der Erschliessung von innerstädtischen Freiflächen und Grünzügen, um die wohnnahe Erholungsmöglichkeit zu gewährleisten. Diese Aufgaben der Raumordnung und Raumplanung wird in den Kapiteln 1 und 2 näher betrachtet und soll einen Überblick darüber geben, was Raumordnung/ Raumplanung (RO/RP) eigentlich ist. Die Instrumente der RO/ RP sind in verschiedenen Gesetzestexten und Verordnungen festgehalten, die im Kapitel 3 kurz erläutert werden sollen. Anschliessend wird die Geschichte der Raumordnung/ Raumplanung in Deutschland auf Länder- und kommunaler Ebene ausführlicher behandelt, bevor dann im Kapitel 5 die Umsetzung der Raumplanung anhand eines Beispiels veranschaulicht wird. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
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Formen und Funktion der Wissensvermittlung in '...
20,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, auf welche Weise Frank Schätzing die Wissenschaft in seinen Roman 'Der Schwarm' integriert. Es soll ermittelt werden, zu welchem Zweck die Fiktion mit faktualen Elementen vermischt wird. 'Auf tausend Seiten vermittelt der Roman den letzten Stand der Wissenschaft in einer Reihe von Disziplinen, ohne dabei an Spannung oder Lesbarkeit einzubüssen.' Der Roman 'Der Schwarm' von Frank Schätzing vereint die Spannung eines Thrillers mit der Flut an Informationen, die normalerweise nur ein Sachbuch liefert. Das dystopische Szenario von lernfähigen Einzellerkollektiven aus der Tiefsee, die die gesamte Menschheit bedrohen, wird begleitet von ausführlichen Exkursen über Meeresbiologie, Methanvorkommen und Tsunamis. Die Untermauerung der Geschichte mit wissenschaftlich belegten Informationen sorgt dafür, dass der Thriller den Leser nicht nur unterhält, sondern zusätzlich belehrt. Literaturkritikern zufolge wächst dieser Anspruch des Lesers an die Belletristik, mit aufwendig recherchiertem Hintergrundwissen versorgt zu werden. Aus ebendiesem Zweck ergibt sich die Relevanz des in dieser Arbeit zu untersuchenden Themas der Funktion der Wissensvermittlung in Schätzings Roman. Es wird betrachtet, wie sachliches Wissen, in diesem Fall wissenschaftliche Erkenntnisse und sogar ökologische Botschaften, mithilfe eines Romans vermittelt werden können. Die Erkenntnisse dieser Arbeit können somit sowohl für Wissenschaftler, die ihre Forschungsergebnisse kommunizieren und einer grösseren Zielgruppe erreichbar machen möchten, als auch für Schriftsteller, die ihre Werke mit wissenschaftlichen Fakten ausschmücken möchten, von Nutzen sein. Da bisher keine ähnliche Untersuchung des Romans existiert, soll neben dem Primärwerk Sekundärliteratur bezüglich des Genres Science Fiction, der Unterscheidung von Fiktionalität und Faktualität und der Vermittlung von Wissen konsultiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
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Entwicklung und Instrumente der RO / RP und der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: Umweltprobleme und ökologische Planung, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung macht sich die Notwendigkeit der Raumordnung gerade in den kleineren, wirtschaftsschwächeren Regionen bemerkbar. Während man sich in den 1990er darüber stritt, ob das Zentrale- Orte- System nach Christaller seinen Sinn erfüllt oder nicht, ist man sich heute weitestgehend darüber einig, dass ein zentralörtliches System ein geeignetes Mittel ist, gerade ländliche Regionen zu stabilisieren und zu entwickeln. Hier gilt es z.B. die kleineren zentrumsnahen Einkaufsstandorte gegenüber den immer häufiger in der Peripherie angelegten Grossmärkten zu stärken. Durch diese Abwanderung aus den Innenstadtbereichen in das Umland bestärken diese eine polyzentrische Siedlungsstruktur und wirken sich sehr zum Nachteil immobiler Bevölkerungsschichten aus. Zu dieser immobilen Bevölkerungsschicht gehören v.a. die älteren Menschen, die im Zuge des demographischen Wandels eine immer bedeutendere Rolle in der Gesellschaft einnehmen. Daher darf die wohnungsnahe Grundversorgung nicht zu einem Luxusgut verkommen. (Priebs 2005) Mobilität spielt in der Raumordnung nach wie vor eine übergeordnete Rolle, so ist es auch eine wichtige Aufgabe der Raumordnung, das immer stärker werdende Verkehrsaufkommen durch entsprechende Nahverkehrssysteme aufzufangen. Gerade in zersiedelten Gebieten ist es wichtig, ein umfassendes Nahverkehrssystem zu erhalten und zu erweitern, um die Mobilität vieler Bevölkerungsteile, und nicht zuletzt der Wirtschaft, zu gewährleisten. Neben einem Öffentlichen Nahverkehr und Einkaufsmöglichkeiten gehören auch naturbelassene Freiräume zu der Mindestausstattung eines Zentralen Ortes. Darum liegt ein Schwerpunkt der Raumordnung kompakt verdichteter Siedlungsräume in der Erschliessung von innerstädtischen Freiflächen und Grünzügen, um die wohnnahe Erholungsmöglichkeit zu gewährleisten. Diese Aufgaben der Raumordnung und Raumplanung wird in den Kapiteln 1 und 2 näher betrachtet und soll einen Überblick darüber geben, was Raumordnung/ Raumplanung (RO/RP) eigentlich ist. Die Instrumente der RO/ RP sind in verschiedenen Gesetzestexten und Verordnungen festgehalten, die im Kapitel 3 kurz erläutert werden sollen. Anschliessend wird die Geschichte der Raumordnung/ Raumplanung in Deutschland auf Länder- und kommunaler Ebene ausführlicher behandelt, bevor dann im Kapitel 5 die Umsetzung der Raumplanung anhand eines Beispiels veranschaulicht wird. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
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Entwicklung und Instrumente der RO / RP und der...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: Umweltprobleme und ökologische Planung, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung macht sich die Notwendigkeit der Raumordnung gerade in den kleineren, wirtschaftsschwächeren Regionen bemerkbar. Während man sich in den 1990er darüber stritt, ob das Zentrale- Orte- System nach Christaller seinen Sinn erfüllt oder nicht, ist man sich heute weitestgehend darüber einig, dass ein zentralörtliches System ein geeignetes Mittel ist, gerade ländliche Regionen zu stabilisieren und zu entwickeln. Hier gilt es z.B. die kleineren zentrumsnahen Einkaufsstandorte gegenüber den immer häufiger in der Peripherie angelegten Großmärkten zu stärken. Durch diese Abwanderung aus den Innenstadtbereichen in das Umland bestärken diese eine polyzentrische Siedlungsstruktur und wirken sich sehr zum Nachteil immobiler Bevölkerungsschichten aus. Zu dieser immobilen Bevölkerungsschicht gehören v.a. die älteren Menschen, die im Zuge des demographischen Wandels eine immer bedeutendere Rolle in der Gesellschaft einnehmen. Daher darf die wohnungsnahe Grundversorgung nicht zu einem Luxusgut verkommen. (Priebs 2005) Mobilität spielt in der Raumordnung nach wie vor eine übergeordnete Rolle, so ist es auch eine wichtige Aufgabe der Raumordnung, das immer stärker werdende Verkehrsaufkommen durch entsprechende Nahverkehrssysteme aufzufangen. Gerade in zersiedelten Gebieten ist es wichtig, ein umfassendes Nahverkehrssystem zu erhalten und zu erweitern, um die Mobilität vieler Bevölkerungsteile, und nicht zuletzt der Wirtschaft, zu gewährleisten. Neben einem Öffentlichen Nahverkehr und Einkaufsmöglichkeiten gehören auch naturbelassene Freiräume zu der Mindestausstattung eines Zentralen Ortes. Darum liegt ein Schwerpunkt der Raumordnung kompakt verdichteter Siedlungsräume in der Erschließung von innerstädtischen Freiflächen und Grünzügen, um die wohnnahe Erholungsmöglichkeit zu gewährleisten. Diese Aufgaben der Raumordnung und Raumplanung wird in den Kapiteln 1 und 2 näher betrachtet und soll einen Überblick darüber geben, was Raumordnung/ Raumplanung (RO/RP) eigentlich ist. Die Instrumente der RO/ RP sind in verschiedenen Gesetzestexten und Verordnungen festgehalten, die im Kapitel 3 kurz erläutert werden sollen. Anschließend wird die Geschichte der Raumordnung/ Raumplanung in Deutschland auf Länder- und kommunaler Ebene ausführlicher behandelt, bevor dann im Kapitel 5 die Umsetzung der Raumplanung anhand eines Beispiels veranschaulicht wird. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2021
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Formen und Funktion der Wissensvermittlung in '...
16,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, auf welche Weise Frank Schätzing die Wissenschaft in seinen Roman 'Der Schwarm' integriert. Es soll ermittelt werden, zu welchem Zweck die Fiktion mit faktualen Elementen vermischt wird. 'Auf tausend Seiten vermittelt der Roman den letzten Stand der Wissenschaft in einer Reihe von Disziplinen, ohne dabei an Spannung oder Lesbarkeit einzubüßen.' Der Roman 'Der Schwarm' von Frank Schätzing vereint die Spannung eines Thrillers mit der Flut an Informationen, die normalerweise nur ein Sachbuch liefert. Das dystopische Szenario von lernfähigen Einzellerkollektiven aus der Tiefsee, die die gesamte Menschheit bedrohen, wird begleitet von ausführlichen Exkursen über Meeresbiologie, Methanvorkommen und Tsunamis. Die Untermauerung der Geschichte mit wissenschaftlich belegten Informationen sorgt dafür, dass der Thriller den Leser nicht nur unterhält, sondern zusätzlich belehrt. Literaturkritikern zufolge wächst dieser Anspruch des Lesers an die Belletristik, mit aufwendig recherchiertem Hintergrundwissen versorgt zu werden. Aus ebendiesem Zweck ergibt sich die Relevanz des in dieser Arbeit zu untersuchenden Themas der Funktion der Wissensvermittlung in Schätzings Roman. Es wird betrachtet, wie sachliches Wissen, in diesem Fall wissenschaftliche Erkenntnisse und sogar ökologische Botschaften, mithilfe eines Romans vermittelt werden können. Die Erkenntnisse dieser Arbeit können somit sowohl für Wissenschaftler, die ihre Forschungsergebnisse kommunizieren und einer größeren Zielgruppe erreichbar machen möchten, als auch für Schriftsteller, die ihre Werke mit wissenschaftlichen Fakten ausschmücken möchten, von Nutzen sein. Da bisher keine ähnliche Untersuchung des Romans existiert, soll neben dem Primärwerk Sekundärliteratur bezüglich des Genres Science Fiction, der Unterscheidung von Fiktionalität und Faktualität und der Vermittlung von Wissen konsultiert werden.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: Umweltprobleme und ökologische Planung, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung macht sich die Notwendigkeit der Raumordnung gerade in den kleineren, wirtschaftsschwächeren Regionen bemerkbar. Während man sich in den 1990er darüber stritt, ob das Zentrale- Orte- System nach Christaller seinen Sinn erfüllt oder nicht, ist man sich heute weitestgehend darüber einig, dass ein zentralörtliches System ein geeignetes Mittel ist, gerade ländliche Regionen zu stabilisieren und zu entwickeln. Hier gilt es z.B. die kleineren zentrumsnahen Einkaufsstandorte gegenüber den immer häufiger in der Peripherie angelegten Großmärkten zu stärken. Durch diese Abwanderung aus den Innenstadtbereichen in das Umland bestärken diese eine polyzentrische Siedlungsstruktur und wirken sich sehr zum Nachteil immobiler Bevölkerungsschichten aus. Zu dieser immobilen Bevölkerungsschicht gehören v.a. die älteren Menschen, die im Zuge des demographischen Wandels eine immer bedeutendere Rolle in der Gesellschaft einnehmen. Daher darf die wohnungsnahe Grundversorgung nicht zu einem Luxusgut verkommen. (Priebs 2005) Mobilität spielt in der Raumordnung nach wie vor eine übergeordnete Rolle, so ist es auch eine wichtige Aufgabe der Raumordnung, das immer stärker werdende Verkehrsaufkommen durch entsprechende Nahverkehrssysteme aufzufangen. Gerade in zersiedelten Gebieten ist es wichtig, ein umfassendes Nahverkehrssystem zu erhalten und zu erweitern, um die Mobilität vieler Bevölkerungsteile, und nicht zuletzt der Wirtschaft, zu gewährleisten. Neben einem Öffentlichen Nahverkehr und Einkaufsmöglichkeiten gehören auch naturbelassene Freiräume zu der Mindestausstattung eines Zentralen Ortes. Darum liegt ein Schwerpunkt der Raumordnung kompakt verdichteter Siedlungsräume in der Erschließung von innerstädtischen Freiflächen und Grünzügen, um die wohnnahe Erholungsmöglichkeit zu gewährleisten. Diese Aufgaben der Raumordnung und Raumplanung wird in den Kapiteln 1 und 2 näher betrachtet und soll einen Überblick darüber geben, was Raumordnung/ Raumplanung (RO/RP) eigentlich ist. Die Instrumente der RO/ RP sind in verschiedenen Gesetzestexten und Verordnungen festgehalten, die im Kapitel 3 kurz erläutert werden sollen. Anschließend wird die Geschichte der Raumordnung/ Raumplanung in Deutschland auf Länder- und kommunaler Ebene ausführlicher behandelt, bevor dann im Kapitel 5 die Umsetzung der Raumplanung anhand eines Beispiels veranschaulicht wird. [...]

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