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Ästhetik der skandinavischen Moderne
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Am 18. September 1996 starb Bernhard Glienke, Professor für Neuere Skandinavistik an der Universität Kiel, im Alter von 55 Jahren. Er war einer der bedeutendsten Vertreter der deutschsprachigen Neuskandinavistik, ein engagierter Lehrer und profilierter Forscher. Seinem Gedenken sind die Beiträge zur Ästhetik der skandinavischen Moderne gewidmet. Die Hauptforschungs- und Interessengebiete Bernhard Glienkes, nämlich die Literatur und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts, stehen im Zentrum des Buches: die Impulse der Spätromantik, der Moderne Durchbruch, die modernistischen Tendenzen bis zur Gegenwart und insbesondere die ästhetischen Innovationen der skandinavischen Großstadtliteratur. Die Ausrichtung auf den internationalen Kontext und die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit bestimmten Bernhard Glienkes Perspektive auf die Literatur und die Literaturwissenschaft. Diesen Blick auf die Ästhetik der skandinavischen Moderne teilt die Gedenkschrift.

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Stand: 24.02.2020
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Die Analytik des Schönen in Immanuel Kants "Kri...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das bekannte deutsche Sprichwort "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" vermittelt einen Eindruck davon, wie viel Subjektivität einer ästhetischen Beurteilung beizumessen ist. Folglich hat es im Laufe der Zeit viele verschiedene Auffassungen davon gegeben, was unter dem Begriff "Schönheit" eigentlich zu verstehen ist und was den Menschen dazu veranlasst, etwas als ästhetisch ansprechend zu empfinden. Die für diese Thematik wohl einflussreichsten philosophischen Gedanken der Neuzeit stammen von Immanuel Kant und sollen in dieser Arbeit dargelegt werden.

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Stand: 24.02.2020
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Späte Stummfilme
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In nur zwanzig Jahren, von seiner Einführung durch die Brüder Skladanowsky und die Brüder Lumière 1895 bis zu David Wark Griffith The Birth of a Nation 1915, hat der Film seine Sprache gefunden und etabliert. Mit dem Akzent auf den letzten Jahren des Stummfilms gehen wir noch einmal rund 10 Jahre voran und fragen, welche wegweisenden ästhetischen Innovationen sich finden lassen, die insbesondere den artifiziellen Charakter des Films, zum Teil bis heute, ausmachen - und in welchen Kontexten diese entstanden sind.1924 war Friedrich Wilhelm Murnaus Film Der letzte Mann bahnbrechend für die entfesselte Kamera (Karl Freund). Nur drei Jahre später tönt schon der Jazz Singer von der Leinwand. Und weitere drei Jahre darauf, 1930, erlebt der letzte reine Stummfilm seine Uraufführung, Menschen am Sonntag. Diese sieben Jahre also, von 1924 bis 1930, sind der filmhistorische Fokus, in dem die Formkategorien des Films, sein ästhetisches Material, in fast revolutionärer Geschwindigkeit auf ein neues, danach lange nicht mehr gesehenes Niveau gehoben werden.Es scheint, als übe der bevorstehende Medienumbruch hin zum Tonfilm einen Formierungsdruck noch auf den stummen Film in seiner Spätphase aus. Inhäriert dem ästhetischen Material eine je eigene Logizität der Formentwicklung? Ergeben sich die Innovation eher zufällig? Werden sie durch die konkreten Anforderungen des einzelnen Films je neu gefunden? Wie gestaltet sich das Verhältnis von faktualen und fiktionalen Filmen? Welche Teilbereiche zeichnen sich besonders aus: Kamera, Schnitt und Montage, Schauspielerführung, dramaturgisches Konzept, narrative Fokalisierung, Raum- und Lichtgestaltung sowie Mise-en-scène insgesamt, Projektionsformate, Farbeinsatz, Verhältnis von Schrift und Bild, Musikkomposition etc. Eine Sonderrolle nimmt der (nur partiell narrative) Avantgardefilm ein.Die Beiträge fokussieren in der Regel je einen Film aus dem Zeitraum, stellen ihn in den geschichtlichen, kulturellen, politischen und vor allem formalästhetischen Kontext seiner Entstehung - und ziehen erläuternd andere Werke des untersuchten Regisseurs oder verfahrenstechnisch verwandter Filme heran. So entsteht ein Panoptikum der ästhetischen Innovation im späten Stummfilm an seinen ausgesuchten und herausragenden Artefakten.Beiträge von Heinz-Peter Preußer (Bielefeld), Meinolf Schumacher (Bielefeld), Norbert M. Schmitz (Kiel), Matthis Kepser (Bremen), Irmbert Schenk (Bremen), Joachim Michael (Bielefeld), Karl Prümm (Marburg), Torsten Voß (Bielefeld), Judith Ellenbürger (Marburg), Helmut G. Asper (Bielefeld), Claudia Liebrand (Köln), Nathalie Mälzer (Hildesheim, Julian Hanich (Groningen, NL)

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Stand: 24.02.2020
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Ästhetik der Tierwelt
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Der Zoologe und Museologe Karl August Möbius (1825–1908) war einer der vielseitigsten Naturforscher des Deutschen Kaiserreiches. Nach 20-jähriger Lehrtätigkeit an der Königlichen Universität zu Kiel wurde Möbius 1887 als ordentlicher Professor auf den Lehrstuhl für Systematik und Zoogeographie an der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin und als Direktor der zoologischen Sammlung berufen. 1887 übernahm Möbius die Einrichtung des neu erbauten Berliner Museums für Naturkunde, dem er von 1888 bis 1905 als Direktor vorstand. In dem hier neu herausgegebenen Band erörtert Möbius aufgrund jahrzehntelanger Forschungen die ästhetischen Gesetze, laut denen uns bestimmte Tierarten gefallen und andere missfallen. Mit seiner schlüssigen Demonstration, dass unser ästhetisches Erleben der Tiere nicht bloss von unserem Geschmack abhänge, sondern vielmehr im Bewusstsein des betrachtenden Individuums liegende subjektive als auch in der tierischen Organisation begründete objektive Ursachen habe, leistete Möbius zu der 'evolutionistischen Ästhetik' der Gegenwart einen wichtigen Beitrag.

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Stand: 24.02.2020
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Saitenklaviere in Mitteleuropa in der ersten Hä...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Masterarbeit werden Innovationen in der Saitenklavierhistorie vornehmlich an zwischen 1800 und 1850 erbauten Hammerflügeln thematisiert. Die Schwerpunkte liegen dabei auf innovativen baulichen, spieltechnischen und kompositorischen Aspekten. Neben der Wechselwirkung zwischen Klavierbau, Komponist und Interpret werden auch Klangeigenschaften und -präferenzen analysiert. Fragestellungen der Arbeit wird an Notenbeispielen und historischen Quellen nachgegangen. Dabei gehe ich davon aus, dass sich diese baulichen, spieltechnischen und kompositorischen Aspekte wechselseitig beeinflussten und zu Innovationen in der Saitenklavierhistorie führten. Der Begriff ,Historie' meint in dieser Arbeit den geschichtlichen Verlauf; der Begriff historisch meint vergangenen Epochen zugehörig. In Hinblick auf den allgemein künstlerisch-musikalischen Aspekt wird den Fragen nachgegangen, inwieweit Innovationen die Saitenklavierkunst prägten und inwieweit eine Klangauthentizität auf modernen Konzertflügeln erreichbar sein kann. Aus diesen Fragestellungen, die in den ersten Kapiteln behandelt werden, ergibt sich schliesslich die Frage nach der Relevanz eines historisch-ästhetischen Erlebens von Klaviermusik beziehungsweise dem Klang-Reproduktionsversuch auf historischen Instrumenten.

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Stand: 24.02.2020
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Konzept eines modernen Epos. Alfred Döblins 'Be...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Walter Benjamin schreibt in seiner Rezension zu 'Berlin Alexanderplatz' mit Blick auf Döblins poetologischen Essay 'Der Bau des epischen Werks', dass es ihm in seinem Roman gelinge, seine theoretischen Positionen auch literarisch umzusetzen: 'Sein letztes Buch zeigt, dass Theorie und Praxis seines Schaffens sich decken.' Ebenso unterstreicht Döblin selbst, seine theoretischen Konzepte des modernen Epos in der Praxis verwirklicht zu haben: 'Ich spreche hier von einem sich entwickelnden Typ moderner epischer Kunstwerke, die ganz bestimmte Formgesetze in sich tragen. Ich habe leicht analysierbare Beispiele in meinen eigenen Büchern gegeben.' Doch worin besteht dieser neue Typ der Epik? Was sind seine Merkmale? Auf welchen theoretischen Überlegungen beruht er und woraus speisen sich deren Einflüsse? Wie die beiden Zitate andeuten, unterfüttert Döblin sein dichterisches Werk stets mit literatur- und kunsttheoretischen Schriften, die ein hohes Mass an Selbstreflexion aufweisen und das ästhetische Fundament seines Schaffens bilden. Eine Analyse von 'Berlin Alexanderplatz' gebietet also zunächst einen genauen Blick auf ebendiese Texte. Dementsprechend zeichnet der erste Teil dieser Arbeit den Entstehungsweg von Döblins romanpoetologischen Überlegungen nach, während der zweite zeigt, wie diese in Berlin Alexanderplatz kulminieren. 'Von einer ,Poetik' Döblins zu sprechen, ist eine fragwürdige Sache, ' schreibt Erich Kleinschmidt über dessen ästhetische Schriften, da sie keine konsistente Theorie erkennen liessen. Stattdessen sei für Döblins gedankliche Selbstfindung jener 'geradezu anarchischer Eklektizismus' charakteristisch, der schon seinen ersten kunsttheoretischen Essay 'Gespräche mit Kalypso. Über die Musik' auszeichne. Vom Beginn seiner literarischen Tätigkeit an setzt er sich kritisch mit 'tradierten und zeitgenössischen künstlerischen Ausdrucksformen' auseinander und gelangt so allmählich nach dem 'Prinzip des kreativen Widerspruchs' durch die 'Abgrenzung von Kunstströmungen der Vergangenheit und Gegenwart [...] zu eigenen ästhetischen Anschauungen und Massstäben.'

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Stand: 24.02.2020
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Tropus und Erkenntnis
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Sprachtheorien für sich genommen sind schon lange ein beliebter Untersuchungsgegenstand; seit jüngster Zeit auch das Bild und Bildtheorien. Mit Hilfe des Bildbegriffs erweitern die Frühromantiker ihren Poesiebegriff vom rein Ästhetischen zum Philosophisch-Erkenntnistheoretischen hin und vermögen so die Poesie zum Instrument universaler Weltdeutung zu erheben. Diese Arbeit untersucht in einem doppelten Ansatz sowohl die frühromantische Sprach- als auch Bildtheorie. Es wird nachgewiesen, dass die sprachtheoretischen und poetologischen Debatten der Frühromantiker von einer subkutanen Bildtheorie geprägt sind. Dr. Yvonne Al-Taie ist seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

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Stand: 24.02.2020
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Alfred Döblin - Berlin Alexanderplatz
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Walter Benjamin schreibt in seiner Rezension zu 'Berlin Alexanderplatz' mit Blick auf Döblins poetologischen Essay 'Der Bau des epischen Werks', dass es ihm in seinem Roman gelinge, seine theoretischen Positionen auch literarisch umzusetzen: 'Sein letztes Buch zeigt, dass Theorie und Praxis seines Schaffens sich decken.' Ebenso unterstreicht Döblin selbst, seine theoretischen Konzepte des modernen Epos in der Praxis verwirklicht zu haben: 'Ich spreche hier von einem sich entwickelnden Typ moderner epischer Kunstwerke, die ganz bestimmte Formgesetze in sich tragen. Ich habe leicht analysierbare Beispiele in meinen eigenen Büchern gegeben.' Doch worin besteht dieser neue Typ der Epik? Was sind seine Merkmale? Auf welchen theoretischen Überlegungen beruht er und woraus speisen sich deren Einflüsse? Wie die beiden Zitate andeuten, unterfüttert Döblin sein dichterisches Werk stets mit literatur- und kunsttheoretischen Schriften, die ein hohes Mass an Selbstreflexion aufweisen und das ästhetische Fundament seines Schaffens bilden. Eine Analyse von 'Berlin Alexanderplatz' gebietet also zunächst einen genauen Blick auf ebendiese Texte. Dementsprechend zeichnet der erste Teil dieser Arbeit den Entstehungsweg von Döblins romanpoetologischen Überlegungen nach, während der zweite zeigt, wie diese in Berlin Alexanderplatz kulminieren. 'Von einer ,Poetik' Döblins zu sprechen, ist eine fragwürdige Sache, ' schreibt Erich Kleinschmidt über dessen ästhetische Schriften, da sie keine konsistente Theorie erkennen liessen. Stattdessen sei für Döblins gedankliche Selbstfindung jener 'geradezu anarchischer Eklektizismus' charakteristisch, der schon seinen ersten kunsttheoretischen Essay 'Gespräche mit Kalypso. Über die Musik' auszeichne. Vom Beginn seiner literarischen Tätigkeit an setzt er sich kritisch mit 'tradierten und zeitgenössischen künstlerischen Ausdrucksformen' auseinander und gelangt so allmählich nach dem 'Prinzip des kreativen Widerspruchs' durch die 'Abgrenzung von Kunstströmungen der Vergangenheit und Gegenwart [...] zu eigenen ästhetischen Anschauungen und Massstäben.'

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Stand: 24.02.2020
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Design und Improvisation
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Designer_innen müssen improvisieren, wenn sie entwerfen. Die Entwicklung des Braun-Rasierapparates ebenso wie die Arbeiten des Designers Sebastian Herkner zeigen, dass Improvisation Modelle und Prototypen hervorbringt und Fertigungsprozesse überlistet. Doch Improvisation ist nicht nur eine Notwendigkeit - sie ist auch konzeptionell von Bedeutung. Als formgebendes Prinzip führt sie seit dem gestalterischen Postmodernismus zu eigenständigen Einzelstücken. In der Nachkriegszeit versuchte man jedoch, Design als einen Planungsprozess darzustellen. Annika Frye belegt: Für diesen rationalistischen Designbegriff, der bis heute die Diskurse über Design prägt, erweist sich ein am Prozess und seinen Improvisationen orientiertes Designkonzept als äusserst folgenreich. Annika Frye, geb. 1985, ist Designwissenschaftlerin und Designerin. Sie ist Professorin für Designwissenschaften und -forschung an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Ihre Interessen gelten den ästhetischen Qualitäten der Serienproduktion, dem Designprozess als Quelle von Innovation sowie der Digitalisierung des Entwerfens.

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