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Daugs:Zur Immaterialität und ihrer Ästh
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Erscheinungsdatum: 12.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zur Immaterialität und ihrer Ästhetik, Titelzusatz: Camill Leberers räumliche Konstruktionen, Autor: Daugs, Johanna, Verlag: Lit Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Plastik // künstlerisch // Skulptur, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 80, Abbildungen: Abbildungen, Reihe: Schriften aus dem Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Nr. 11), Gewicht: 193 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.12.2019
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Zeugen der Erdgeschichte
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Bereits in der zweiten, überarbeiten Auflage erscheint der vorliegende 'Reiseführer' zu den schönsten Fossilien in Naturkundemuseen Deutschlands, nur zwei Jahre nach dem Erscheinen der ersten Auflage. Es handelt sich dabei um einen Führer der besonderen Art, denn er geleitet zur Reise in die Erdgeschichte. Die Exponate in den darin vorgestellten Sammlungen sind die einzigen Belege, die wir von der Geschichte des Lebens auf der Erde haben. Zehn weitere Museen wurden in dieser 2. überarbeiteten Auflage erstmals berücksichtigt. Dabei entstand ein Führer, der die Faszination und Ästhetik fossiler Lebensformen wiederspiegelt; und gleichzeitig 58 Naturkundemuseen und Schausammlungen vorstellt, die auf 11 Bundesländer verteilt, Jung und Alt zum Besuch einladen. Jede Sammlung/jedes Naturkundemuseum wird auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit Anschrift und Kontaktdaten sowie sehenwerten Exponaten in farbigen Abbildungen vorgestellt. Liste der beschriebenen Museen/List of museums covered Aquazoo Löbbecke-Museum Düsseldorf Bachmann-Museum Bremervörde Forschungsinstitut und Naturmuseum Senckenberg Fossilien- und Heimatmuseum Messel Fuhlrott-Museum & Forschungsinstitut Wuppertal Geiseltal- Museum Geologische Landessammlung von Mecklenburg-Vorpommern Geologisches und Mineralogisches Museum des Institutes für Geowissenschaften, Kiel Geologisches Museum der Deutschen Steinkohle AG Geowissenschaftliches Zentrum der Universität Göttingen Haus der Natur -- Cismar Hessisches Landesmuseum Darmstadt Hohenloher Urweltmuseum Waldenburg Jura-Museum Eichstätt Lippisches Landesmuseum Detmold Mansfeld-Museum Meteokrater- Museum Steinheim am Albuch Muschelkalkmuseum Hagdorn Stadt Ingelfingen Museum am Lindenbühl Museum am Löwentor Museum am Schölerberg, Natur und Umwelt Osnabrück Museum der Natur und Umwelt Cottbus Museum für Naturkunde Berlin Museum für Naturkunde Chemnitz Museum für Naturkunde Magdeburg Museum für Naturkunde und Vorgeschichte Dessau Museum Heineanum Halberstadt Museum Wiesbaden, Naturwissenschaftliche Sammlung Naturhistorisches Museum Mainz Naturhistorisches Museum Schloß Bertholdsburg Schleusingen Naturhistorisches Museum Heilbronn Naturkunde-Museum Bamberg Naturkunde-Museum Coburg Naturkundemuseum Leipzig Naturkundemuseum Reutlingen Naturmuseum Augsburg Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Paläontologische Sammlung des Instituts für Geowissenschaften der Universität Tübingen Paläontologisches Museum München Paläontologisches Museum Nierstein Quadrat Bottrop Roemer- und Pelizaeus- Museum Hildesheim Rohrbach Zement Dotternhausen Ruhrlandmuseum Essen Schloßparkmuseum Bad Kreuznach Spengler Museum Staatliche Naturhistorische Sammlung Dresden Staatliches Naturhistorisches Museum Braunschweig Staatliches Museum für Naturkunde Görlitz Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe Städtische Museen Heilbronn Städtisches Museum Zwickau Städtisches Naturkundliches Museum Göppingen Südostbayerisches Naturkunde- und Mammut-Museum Tierpark und Fossilikum Bochum Urmensch-Museum Steinheim an der Murr Urweltmuseum Bayreuth Oberfranken Vorderau Meuseum Fulda Westfälisches Museum für Naturkunde Münster Bespr.: GUG info 4/2002, S. 18 Das Jahr der Geowissenschaften 2002 gab Anstoß, diesen Reiseführer zu den schönsten paläontologischen Objekten in deutschen Naturmuseen zusammenzustellen. Bundesweit, nach den einzelnen Bundesländern gruppiert, stellen sich 48 Museen vor und beschreiben einige ihrer schönsten Objekte. Es ist ein Reiseführer entstanden, der die Faszination und Ästhetik fossiler Lebensformen -- die Archive des Lebens -- widerspiegelt und den Lesern den Weg zu diesen Schausammlungen weist. GUG info 4/2002, S. 18 Bespr.: Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Jg. 2002, Heft 5-6 Anlässlich des Jahrs der Geowissenschaften 2002 erschien das vorliegende, durchweg farbig illustrierte Werk, versehen mit einem attraktiven und sehr stabilen Hardcover-Einband mit Fossilien-Motiven aus dem Inhalt. Wie aus dem Untertitel ersichtlich ist, wurde das Buch als eine Art Reiseführer konzipiert, der zum Museumsbesuch anregen soll. Die Herausgeber vom Naturmuseum Senckenberg in Frankfurt/Main haben dazu Museen in ganz Deutschland zu einer Beteiligung an diesem Buch angeschrieben. Insgesamt 48 Naturkundemuseen oder Museen mit Fossilienausstellung stellen sich nun auf jeweils zwei gegenüberliegenden Seiten graphisch ansprechend gestaltet vor. Eine Seite ist zunächst allgemeinen Hinweisen, wie Anschriften und Internet-Adressen, Lageplänen oder Wegbeschreibungen, Eintrittspreisen und Öffnungszeiten sowie der Möglichkeit zu Führungen gewidmet. Ergänzend finden sich Informationen zur Geschichte der Institution und über deren paläontologische Sammlungsschwerpunkte. Auf der gegenüberliegenden Seite sind meistens mehrere Fossilien mit Schauwert und/oder besonderer wissenschaftlicher Bedeutung bzw. Einblicke in die Ausstellung der jeweiligen Institution abgebildet. Die Aufnahmen weisen fast ausnahmslos eine hochwertige Qualität auf. Eine Deutschland-Karte im vorderen Teil des Buchs gibt eine rasche Übersicht über die in diesem Führer enthaltenen Museen. Die am rechten oberen Seitenrand der jeweiligen Beiträge wiederkehrende Nummerierung erleichtert das rasche Auffinden. Inhaltlich sind nur wenige kleine Unstimmigkeiten unterlaufen, wie die um eine Zehnerpotenz zu hohen Größenangaben dreier Objekte aus dem Naturkundemuseum Leipzig, eine falsche Nummerierung der Neandertaler-Schädelkalotte aus dem Fuhlrottmuseum oder die falsche Montage der Abbildungen zweier Plattenkalkfossilien aus dem Jura-Museum Eichstätt. Naturgemäß sind die enthaltenen Museen nicht gleichmäßig auf die einzelnen Bundesländer verteilt. Ihre Anzahl ist wie folgt: Baden-Württemberg: 10; Nordrhein-Westfalen: 7; Bayern, Sachsen-Anhalt: je 6; Sachsen: 5; Niedersachsen: 4; Rheinland-Pfalz: 3, Berlin, Brandenburg, Saarland: je 1; übrige Bundesländer: Fehlanzeige. Offenbar war der Vorlauf zu diesem Buch recht knapp bemessen, sodass von manchen Institutionen bis Redaktionsschluß kein Beitrag geliefert werden konnte, oder es wurden manche einfach vergessen, wie eine diesbezügliche Recherche des Rezensenten ergab. Die Herausgeber weisen in ihrem Vorwort auf die Unvollständigkeit hin, die wohl aufgrund des herrschenden Zeitdrucks hingenommen wurde. Dennoch verwundert, dass so bedeutende Museen wie diejenigen der Universitätsinstitute von Bremen, Hamburg und Greifswald, das Goldfuss-Museum am Paläontologischen Institut der Universität Bonn, die Bayerische Staatssammlung in München oder gar das berühmte und mit Superlativen aufwartende Museum Hauff in Holzmaden fehlen, neben sehenswerten Museen mit Fossilien in Aalen, Bad Dürkheim, Bielefeld, Bünde, Gerolstein, Gotha, Pottenstein oder Solnhofen, um nur einige herauszugreifen. Hier hätte man sich zumindest eine vollständige Adressenliste am Schluss des Buchs gewünscht. Vielleicht wäre es aber sinnvoller gewesen, das Buch eher den Fossilien als den Institutionen zu widmen oder hierauf einen deutlicheren Schwerpunkt zu legen, denn die Informationen über die Museen sind heutzutage in der Regel viel rascher, wesentlich ausführlicher und stets aktualisiert über das Internet abrufbar. Die hervorragende Ausstattung des Buchs rechtfertigt zweifellos den Preis und macht es für einen naturwissenschaftlich interessierten Leserkreis attraktiv und anschaffenswert, da man trotz der Lücken einen wirklich schönen Überblick über die paläontologischen Schätze in deutschen Museen erhält. G. Schweigert Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Jg. 2002, Heft 5-6 Bespr.: der Aufschluss 2, Jg. 54, März/April 2003, S. 128 In der als "Senckenberg - Buch Nr. 75" erschienenen Publikation beschreiben die Herausgeber 48 Museen Deutschlands, in denen Fossilien zu sehen sind. Die Texte, die aus den jeweiligen Einrichtungen stammen, werden mit Fotos typischer Exponate kombiniert und als Hochglanzdruck im Format von ca. 24 x 28 cm präsentiert. Die Herausgeber verzichten bewusst auf längere Einleitungen bzw. Bibliographien und konzentrieren sich nach einem kurzen Vorwort auf die pro Museum zweiseitigen Darstellungen. Diese beinhalten die Adressen (mitunter mit Anfahrtswegen und Parkmöglichkeiten), Öffnungszeiten, Ein- trittspreise sowie Hinweise auf Führungen. Weiterhin werden die Museumsgebäude aus historischer Sicht in Text und Bild vorgestellt. Der Hauptteil der Beschreibung ist der zu besichtigenden Ausstellung und den zugrunde liegenden paläontologischen Sammlungen gewidmet. Es werden die thematischen Schwerpunkte der Ausstellungen erläutert und Informationen über die Anzahlen der in den Sammlungen vorhandenen Stücke sowie deren Herkunft gegeben. Hohen Anschauungswert gewinnt das Buch durch professionelle Aufnahmen wichtiger Einzelobjekte und Ausstellungs- bereiche, die allerdings leider zu einem relativ hohen Preis führen. Dennoch wird durch diese gelungene Auswahl besonders schöner Fossilien sicher mancher Leser zum Museumsbesuch angeregt. Vielleicht entdeckt er dabei noch andere naturkundliehe Einrichtungen, die in dieser Publikation nicht dargestellt werden konnten. Dr. Jörg ERFURT, Halle (Saale) der Aufschluss 2, Jg. 54, März/April 2003, S. 128 Rev.: Géochronique no. 85, 2003, p. 47 L'Allemagne est une des terres où la paléontologie a pris naissance, et ses collections de fossiles comptent parmi les plus importantes du monde, en dépit des destructions de la Seconde Guerre Mondiale Ce livre se veut un guide à travers les musées allemands, illustrant leurs spécimens les plus remarquables. Et, de fait, il s'agit bien d'un guide pratique, donnant des adresses et des heures d'ouverture précises, des prix d'entrées, et autres détails visant à faciliter la visite. En une série de doubles pages, 48 collections paléontologiques sont ainsi présentées, avec pour chacune un choix de photos présentant des pièces remarquables. Les musées ainsi présentés sont très divers, depuis de grands établissements de réputation internationale, comme le Senckenberg-Museum de Francfort ou le Museum fur Naturkunde de Berlin, jusqu'à des collections plus locales, mais chacun sait que ces dernières peuvent receler des trésors scientifiques... On notera toutefois quelques absences un peu étonnantes, notamment celle de la très riche Bayerische Staatssammlunq fur Paläontologie und historische Geologie à Munich et celle du Musée Hauff à Holzmaden. Les objets illustrés ont été choisis à la fois pour leur intérêt paléontologique et leur beauté. On y trouve des spécimens classiques, comme les Archaeopteryx de Berlin et d'Eichstätt, les platéosaures de Stuttgart {et de bien d'autres musées, car s'il est un dinosaure allemand, c'est bien celui-là, les merveilleux vertébrés éocènes de Messel à DarmstoUt et Francfort ou encore la forêt pétrifiée permienne de Chemnitz. Mais bién d'autres fossiles moins célèbres sont aussi présentés, et tous ne viennent pas d'Allemagne. Les spécimens choisis ne peuvent d'ailleurs donner qu'une idée très incomplète des richesses des musées allemands, que les textes d'accompagnement tentent de résumer. À noter d'ailleurs quelques petites erreurs, comme lorsque le dinosaure Ruehieia, du Musée du Château de Bertholdsburg Thüringen est présenté comme un sauropode C'est en fait un prosauropode. En plus de fournir un répertoire utile aux paléontologues, ce beau livre est propre à susciter des envies de voyages fou de missions scientifiques. Il pourrait aussi donner des idées aux responsables des collections paléontologiques françaises qui, il est vrai, ne soutiennent pas toujours la comparaison avec celles d'outre-Rhin pour ce qui est de la conservation des objets et de leur présentation au public. E. BUFFETAUT

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Bereits in der zweiten, überarbeiten Auflage erscheint der vorliegende 'Reiseführer' zu den schönsten Fossilien in Naturkundemuseen Deutschlands, nur zwei Jahre nach dem Erscheinen der ersten Auflage. Es handelt sich dabei um einen Führer der besonderen Art, denn er geleitet zur Reise in die Erdgeschichte. Die Exponate in den darin vorgestellten Sammlungen sind die einzigen Belege, die wir von der Geschichte des Lebens auf der Erde haben. Zehn weitere Museen wurden in dieser 2. überarbeiteten Auflage erstmals berücksichtigt. Dabei entstand ein Führer, der die Faszination und Ästhetik fossiler Lebensformen wiederspiegelt; und gleichzeitig 58 Naturkundemuseen und Schausammlungen vorstellt, die auf 11 Bundesländer verteilt, Jung und Alt zum Besuch einladen. Jede Sammlung/jedes Naturkundemuseum wird auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit Anschrift und Kontaktdaten sowie sehenwerten Exponaten in farbigen Abbildungen vorgestellt. Liste der beschriebenen Museen/List of museums covered Aquazoo Löbbecke-Museum Düsseldorf Bachmann-Museum Bremervörde Forschungsinstitut und Naturmuseum Senckenberg Fossilien- und Heimatmuseum Messel Fuhlrott-Museum & Forschungsinstitut Wuppertal Geiseltal- Museum Geologische Landessammlung von Mecklenburg-Vorpommern Geologisches und Mineralogisches Museum des Institutes für Geowissenschaften, Kiel Geologisches Museum der Deutschen Steinkohle AG Geowissenschaftliches Zentrum der Universität Göttingen Haus der Natur -- Cismar Hessisches Landesmuseum Darmstadt Hohenloher Urweltmuseum Waldenburg Jura-Museum Eichstätt Lippisches Landesmuseum Detmold Mansfeld-Museum Meteokrater- Museum Steinheim am Albuch Muschelkalkmuseum Hagdorn Stadt Ingelfingen Museum am Lindenbühl Museum am Löwentor Museum am Schölerberg, Natur und Umwelt Osnabrück Museum der Natur und Umwelt Cottbus Museum für Naturkunde Berlin Museum für Naturkunde Chemnitz Museum für Naturkunde Magdeburg Museum für Naturkunde und Vorgeschichte Dessau Museum Heineanum Halberstadt Museum Wiesbaden, Naturwissenschaftliche Sammlung Naturhistorisches Museum Mainz Naturhistorisches Museum Schloß Bertholdsburg Schleusingen Naturhistorisches Museum Heilbronn Naturkunde-Museum Bamberg Naturkunde-Museum Coburg Naturkundemuseum Leipzig Naturkundemuseum Reutlingen Naturmuseum Augsburg Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Paläontologische Sammlung des Instituts für Geowissenschaften der Universität Tübingen Paläontologisches Museum München Paläontologisches Museum Nierstein Quadrat Bottrop Roemer- und Pelizaeus- Museum Hildesheim Rohrbach Zement Dotternhausen Ruhrlandmuseum Essen Schloßparkmuseum Bad Kreuznach Spengler Museum Staatliche Naturhistorische Sammlung Dresden Staatliches Naturhistorisches Museum Braunschweig Staatliches Museum für Naturkunde Görlitz Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe Städtische Museen Heilbronn Städtisches Museum Zwickau Städtisches Naturkundliches Museum Göppingen Südostbayerisches Naturkunde- und Mammut-Museum Tierpark und Fossilikum Bochum Urmensch-Museum Steinheim an der Murr Urweltmuseum Bayreuth Oberfranken Vorderau Meuseum Fulda Westfälisches Museum für Naturkunde Münster Bespr.: GUG info 4/2002, S. 18 Das Jahr der Geowissenschaften 2002 gab Anstoß, diesen Reiseführer zu den schönsten paläontologischen Objekten in deutschen Naturmuseen zusammenzustellen. Bundesweit, nach den einzelnen Bundesländern gruppiert, stellen sich 48 Museen vor und beschreiben einige ihrer schönsten Objekte. Es ist ein Reiseführer entstanden, der die Faszination und Ästhetik fossiler Lebensformen -- die Archive des Lebens -- widerspiegelt und den Lesern den Weg zu diesen Schausammlungen weist. GUG info 4/2002, S. 18 Bespr.: Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Jg. 2002, Heft 5-6 Anlässlich des Jahrs der Geowissenschaften 2002 erschien das vorliegende, durchweg farbig illustrierte Werk, versehen mit einem attraktiven und sehr stabilen Hardcover-Einband mit Fossilien-Motiven aus dem Inhalt. Wie aus dem Untertitel ersichtlich ist, wurde das Buch als eine Art Reiseführer konzipiert, der zum Museumsbesuch anregen soll. Die Herausgeber vom Naturmuseum Senckenberg in Frankfurt/Main haben dazu Museen in ganz Deutschland zu einer Beteiligung an diesem Buch angeschrieben. Insgesamt 48 Naturkundemuseen oder Museen mit Fossilienausstellung stellen sich nun auf jeweils zwei gegenüberliegenden Seiten graphisch ansprechend gestaltet vor. Eine Seite ist zunächst allgemeinen Hinweisen, wie Anschriften und Internet-Adressen, Lageplänen oder Wegbeschreibungen, Eintrittspreisen und Öffnungszeiten sowie der Möglichkeit zu Führungen gewidmet. Ergänzend finden sich Informationen zur Geschichte der Institution und über deren paläontologische Sammlungsschwerpunkte. Auf der gegenüberliegenden Seite sind meistens mehrere Fossilien mit Schauwert und/oder besonderer wissenschaftlicher Bedeutung bzw. Einblicke in die Ausstellung der jeweiligen Institution abgebildet. Die Aufnahmen weisen fast ausnahmslos eine hochwertige Qualität auf. Eine Deutschland-Karte im vorderen Teil des Buchs gibt eine rasche Übersicht über die in diesem Führer enthaltenen Museen. Die am rechten oberen Seitenrand der jeweiligen Beiträge wiederkehrende Nummerierung erleichtert das rasche Auffinden. Inhaltlich sind nur wenige kleine Unstimmigkeiten unterlaufen, wie die um eine Zehnerpotenz zu hohen Größenangaben dreier Objekte aus dem Naturkundemuseum Leipzig, eine falsche Nummerierung der Neandertaler-Schädelkalotte aus dem Fuhlrottmuseum oder die falsche Montage der Abbildungen zweier Plattenkalkfossilien aus dem Jura-Museum Eichstätt. Naturgemäß sind die enthaltenen Museen nicht gleichmäßig auf die einzelnen Bundesländer verteilt. Ihre Anzahl ist wie folgt: Baden-Württemberg: 10; Nordrhein-Westfalen: 7; Bayern, Sachsen-Anhalt: je 6; Sachsen: 5; Niedersachsen: 4; Rheinland-Pfalz: 3, Berlin, Brandenburg, Saarland: je 1; übrige Bundesländer: Fehlanzeige. Offenbar war der Vorlauf zu diesem Buch recht knapp bemessen, sodass von manchen Institutionen bis Redaktionsschluß kein Beitrag geliefert werden konnte, oder es wurden manche einfach vergessen, wie eine diesbezügliche Recherche des Rezensenten ergab. Die Herausgeber weisen in ihrem Vorwort auf die Unvollständigkeit hin, die wohl aufgrund des herrschenden Zeitdrucks hingenommen wurde. Dennoch verwundert, dass so bedeutende Museen wie diejenigen der Universitätsinstitute von Bremen, Hamburg und Greifswald, das Goldfuss-Museum am Paläontologischen Institut der Universität Bonn, die Bayerische Staatssammlung in München oder gar das berühmte und mit Superlativen aufwartende Museum Hauff in Holzmaden fehlen, neben sehenswerten Museen mit Fossilien in Aalen, Bad Dürkheim, Bielefeld, Bünde, Gerolstein, Gotha, Pottenstein oder Solnhofen, um nur einige herauszugreifen. Hier hätte man sich zumindest eine vollständige Adressenliste am Schluss des Buchs gewünscht. Vielleicht wäre es aber sinnvoller gewesen, das Buch eher den Fossilien als den Institutionen zu widmen oder hierauf einen deutlicheren Schwerpunkt zu legen, denn die Informationen über die Museen sind heutzutage in der Regel viel rascher, wesentlich ausführlicher und stets aktualisiert über das Internet abrufbar. Die hervorragende Ausstattung des Buchs rechtfertigt zweifellos den Preis und macht es für einen naturwissenschaftlich interessierten Leserkreis attraktiv und anschaffenswert, da man trotz der Lücken einen wirklich schönen Überblick über die paläontologischen Schätze in deutschen Museen erhält. G. Schweigert Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Jg. 2002, Heft 5-6 Bespr.: der Aufschluss 2, Jg. 54, März/April 2003, S. 128 In der als "Senckenberg - Buch Nr. 75" erschienenen Publikation beschreiben die Herausgeber 48 Museen Deutschlands, in denen Fossilien zu sehen sind. Die Texte, die aus den jeweiligen Einrichtungen stammen, werden mit Fotos typischer Exponate kombiniert und als Hochglanzdruck im Format von ca. 24 x 28 cm präsentiert. Die Herausgeber verzichten bewusst auf längere Einleitungen bzw. Bibliographien und konzentrieren sich nach einem kurzen Vorwort auf die pro Museum zweiseitigen Darstellungen. Diese beinhalten die Adressen (mitunter mit Anfahrtswegen und Parkmöglichkeiten), Öffnungszeiten, Ein- trittspreise sowie Hinweise auf Führungen. Weiterhin werden die Museumsgebäude aus historischer Sicht in Text und Bild vorgestellt. Der Hauptteil der Beschreibung ist der zu besichtigenden Ausstellung und den zugrunde liegenden paläontologischen Sammlungen gewidmet. Es werden die thematischen Schwerpunkte der Ausstellungen erläutert und Informationen über die Anzahlen der in den Sammlungen vorhandenen Stücke sowie deren Herkunft gegeben. Hohen Anschauungswert gewinnt das Buch durch professionelle Aufnahmen wichtiger Einzelobjekte und Ausstellungs- bereiche, die allerdings leider zu einem relativ hohen Preis führen. Dennoch wird durch diese gelungene Auswahl besonders schöner Fossilien sicher mancher Leser zum Museumsbesuch angeregt. Vielleicht entdeckt er dabei noch andere naturkundliehe Einrichtungen, die in dieser Publikation nicht dargestellt werden konnten. Dr. Jörg ERFURT, Halle (Saale) der Aufschluss 2, Jg. 54, März/April 2003, S. 128 Rev.: Géochronique no. 85, 2003, p. 47 L'Allemagne est une des terres où la paléontologie a pris naissance, et ses collections de fossiles comptent parmi les plus importantes du monde, en dépit des destructions de la Seconde Guerre Mondiale Ce livre se veut un guide à travers les musées allemands, illustrant leurs spécimens les plus remarquables. Et, de fait, il s'agit bien d'un guide pratique, donnant des adresses et des heures d'ouverture précises, des prix d'entrées, et autres détails visant à faciliter la visite. En une série de doubles pages, 48 collections paléontologiques sont ainsi présentées, avec pour chacune un choix de photos présentant des pièces remarquables. Les musées ainsi présentés sont très divers, depuis de grands établissements de réputation internationale, comme le Senckenberg-Museum de Francfort ou le Museum fur Naturkunde de Berlin, jusqu'à des collections plus locales, mais chacun sait que ces dernières peuvent receler des trésors scientifiques... On notera toutefois quelques absences un peu étonnantes, notamment celle de la très riche Bayerische Staatssammlunq fur Paläontologie und historische Geologie à Munich et celle du Musée Hauff à Holzmaden. Les objets illustrés ont été choisis à la fois pour leur intérêt paléontologique et leur beauté. On y trouve des spécimens classiques, comme les Archaeopteryx de Berlin et d'Eichstätt, les platéosaures de Stuttgart {et de bien d'autres musées, car s'il est un dinosaure allemand, c'est bien celui-là, les merveilleux vertébrés éocènes de Messel à DarmstoUt et Francfort ou encore la forêt pétrifiée permienne de Chemnitz. Mais bién d'autres fossiles moins célèbres sont aussi présentés, et tous ne viennent pas d'Allemagne. Les spécimens choisis ne peuvent d'ailleurs donner qu'une idée très incomplète des richesses des musées allemands, que les textes d'accompagnement tentent de résumer. À noter d'ailleurs quelques petites erreurs, comme lorsque le dinosaure Ruehieia, du Musée du Château de Bertholdsburg Thüringen est présenté comme un sauropode C'est en fait un prosauropode. En plus de fournir un répertoire utile aux paléontologues, ce beau livre est propre à susciter des envies de voyages fou de missions scientifiques. Il pourrait aussi donner des idées aux responsables des collections paléontologiques françaises qui, il est vrai, ne soutiennent pas toujours la comparaison avec celles d'outre-Rhin pour ce qui est de la conservation des objets et de leur présentation au public. E. BUFFETAUT

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Stand: 11.12.2019
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Ästhetik der Tierwelt
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Der Zoologe und Museologe Karl August Möbius (1825–1908) war einer der vielseitigsten Naturforscher des Deutschen Kaiserreiches. Nach 20-jähriger Lehrtätigkeit an der Königlichen Universität zu Kiel wurde Möbius 1887 als ordentlicher Professor auf den Lehrstuhl für Systematik und Zoogeographie an der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin und als Direktor der zoologischen Sammlung berufen. 1887 übernahm Möbius die Einrichtung des neu erbauten Berliner Museums für Naturkunde, dem er von 1888 bis 1905 als Direktor vorstand. In dem hier neu herausgegebenen Band erörtert Möbius aufgrund jahrzehntelanger Forschungen die ästhetischen Gesetze, laut denen uns bestimmte Tierarten gefallen und andere missfallen. Mit seiner schlüssigen Demonstration, dass unser ästhetisches Erleben der Tiere nicht bloss von unserem Geschmack abhänge, sondern vielmehr im Bewusstsein des betrachtenden Individuums liegende subjektive als auch in der tierischen Organisation begründete objektive Ursachen habe, leistete Möbius zu der 'evolutionistischen Ästhetik' der Gegenwart einen wichtigen Beitrag.

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Stand: 11.12.2019
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Dé-coll/age und Happening. Zum Werk von Wolf Vo...
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2012 wäre der Künstler Wolf Vostell 80 Jahre alt geworden. Sein intermediales künstlerisches Werk hat die Bundesrepublik von den 1950er bis in die 1980er Jahre massgeblich geprägt. Als Mitinitiator von Fluxuskonzerten und als Begründer des europäischen Happenings gehört er zu den wichtigsten Pionieren der Aktionskunst weltweit. Seit 1958 integrierte er Fernseher in seine Arbeiten und stellte mit die ersten Videos der Kunstgeschichte her. Unter der Maxime 'Kunst = Leben' reizte Vostell die Gegenüberstellung alltäglicher Welten des bürgerlichen Wohlstandes und des verdrängten Grauens von Krieg und Brutalität aus und fand dabei zu einer Ästhetik, die ihre Zeit geprägt und sich im Wiederaufgriff der 1990er Jahre als über seine Zeit hinaus relevant erwiesen hat. Der vorliegende Band versammelt zehn Beiträge einer Tagung des Kunsthistorischen Instituts der Universität Kiel, die verschiedenen Aspekten und Werken Vostells nachgehen. Dabei wird der Intermedialität von Vostells Kunst durch kunsthistorische, literaturwissenschaftliche und medienästhetische Sichtweisen Rechnung getragen. Erstmalig wird die Werkgruppe der Knoblauch-Arbeiten wissenschaftlich untersucht und ein Katalog der Werke von Vostell in der Kieler Kunsthalle vorgelegt. Mit Beiträgen von Mercedes Vostell, Klaus Gereon Beuckers, Jessica Wieczorek, Hans-Edwin Friedrich, Thekla Zell, Petra Maria Meyer, Gerald Schröder, Sandro Angelo Parrotta, Norbert M. Schmitz und Cornelius Hopp, herausgegeben von Klaus Gereon Beuckers.

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Adam Smith und Christoph Lütge. Ein Vergleich d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Wer ist wem ein Wolf? Zur Philosophie des Wettkampfs und des Wettbewerbs, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Adam Smiths Systemethik und Christoph Lütges wirtschaftsphilosophisches Verständnis in Bezug auf sein Werk 'Ethik des Wettbewerbs' Parallelen aufweisen, obwohl 300 - 400 Jahre zwischen den beiden Philosophen liegen.

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Moritz Schlick
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Der Physiker und Philosoph Friedrich Albert Moritz Schlick (1882 - 1936) gilt als der Begründer des Wiener Kreises des Logischen Empirismus. Seine Beiträge im Rahmen einer wissenschaftlichen Philosophie reichen von der Naturphilosophie und Erkenntnislehre bis hin zur Ethik und Ästhetik. Schlick studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit promoviert. 1911 habilitierte sich Schlick mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“ an der Universität Rostock, wo er bis 1921 forschte und lehrte. Aus dieser Zeit stammt auch seine freundschaftliche Beziehung zu Albert Einstein, mit dessen Relativitätstheorie er sich als einer der ersten auf ihre philosophischen Konsequenzen hin auseinandersetzte. 1918 erscheint Schlicks Hauptwerk, die Allgemeine Erkenntnislehre, in der er gegen positivistische und neukantische Positionen einen erkenntnistheoretischen Realismus verteidigt. 1921 folgte Schlick einem Ruf auf eine ordentliche Professur an der Universität Kiel und 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Von 1929 bis 1932 diskutierte Schlick regelmässig mit Ludwig Wittgenstein. 1936 wurde Schlick im Gebäude der Wiener Universität von einem ehemaligen Studenten, Hans Nelböck erschossen. Tatfördernder Hintergrund dieses Mordes ist die Politik der austrofaschistischen Diktatur.

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Robert Nozicks Kritik als libertäre Antwort auf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften / Bereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Kontraktualismus - Vertragstheorien in der politischen Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie hat sich das moderne Staatswesen zu verantworten? Liegt die essentielle Aufgabe des Staates lediglich in der Gewährleistung des inneren und äusseren Schutzes sowie der Rechte seiner BürgerInnen, oder liegt sie vielmehr in der Ausrichtung gesellschaftlicher Verhältnisse nach den Prämissen Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit? Wenn allen Menschen das Recht auf gleiche Freiheit, Achtung und Würde zukommt und sie als Bürger gleiche politische Freiheiten geniessen, sollte ihnen dann nicht auch die gleiche ökonomische Macht zur Inanspruchnahme dieser Rechte zur Verfügung stehen? Wie hat demnach die Herrschafts- und politische Grundordnung sowie die Grundstruktur einer fairen und gerechten Gesellschaft auszusehen? Innerhalb dieser liberalen Überlegungen vertreten die beiden US-amerikanischen Philosophen John Rawls und Robert Nozick mit ihren Werken Theorie der Gerechtigkeit (1971) und Anarchie, Staat und Utopia (1974) jeweils unterschiedliche Auffassungen, die die politische Philosophie seitdem massgebend bestimmen.

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Was es heißt, (selbst-)bewusst zu leben. Theori...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Zeitgenössische Theorien über Selbstverhältnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte hier verdeutlichen, was eine Person ausmacht, was es bedeutet zu wissen wer man ist und auch weiss, dass man dieses Wissen besitzt. Zudem möchte ich Dieter Henrichs Begriff des 'für-mich-sein' aufgreifen und selbst einen Versuch vagen, die Bedeutung des Selbstbewusstseins zu erklären. Dabei werde ich einleitend die bereits genannten Schlüsselbegriffe zu Selbstbewusstsein erläutern und anschliessend auf den Begriff der 'Person' eingehen und die Problematik, die damit verbunden ist, aufzeigen. Überleitend von der kriterienlosen Zuschreibung einer Person widme ich mich dann im letzten Teil der Arbeit dem Selbstbewusstsein und dem 'für-mich-sein'.

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