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Kieler Sprotte
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Frau Wegener ist tot. Das ist blöd, nicht nur für Frau Wegener, sondern auch für ihren Bridgeclub, der sich nun mehr oder weniger kopflos wöchentlich trifft. Dabei hatte alles so hoffnungsfroh begonnen, als Frau Wegener ihren Gatten verließ, um es noch einmal so richtig krachen zu lassen. Aber alles, was am Ende kracht, ist ein Auto - und zwar in Frau Wegener. Nun steht Torben vor den Scherben seiner platonischen Liebe und seinem noch platonischeren Hang zu den Karten. Werden sie ihm den Weg zum Mörder zeigen? Karten lügen nicht und Bridgekarten schon gar nicht.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Der Kieler Zar
13,99 € *
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Zar Peter III, der Mann an der Seite Katharinas II.- später der Großen, war kein Trinker und Tölpel, seine Frau hat ihn im Nachruf erst gezielt dazu gemacht. So konnte sie den Mord an ihm und seinem Mitbewerber Iwan dem VI. vor sich und der Nachwelt leichter begründen. Wie Peter, der Zar aus Kiel, wirklich war, erfahren Sie in diesem Buch.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Totensand
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Bei einem Einsatz in Kiel wird ein Kollege des Drogendezernates erschossen. Der Mörder trickst das Spezialeinsatzkommando der Polizei regelrecht aus. Malbek gibt Lüthje die Schuld an dem missglückten Zugriff, und die Freundschaft zwischen den beiden Kollegen droht an gegenseitigen Schuldzuweisungen zu zerbrechen. Als ein Junge im Strandsand bei Kappeln eine halb verweste Leiche findet, sucht jeder für sich den richtigen Weg, um den Mörder zu fassen. Ein verhängnisvoller Fehler! Wer gewinnt im Kampf gegen die Gier der Immobilienfirmen nach den »Filetstücken in Sahnelage« an der Ostseeküste?

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Gebäude und Räume der Kieler Romanistik
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Fächerübergreifendes, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die baugeschichtliche Betrachtung der Gebäude der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Räume der Kieler Romanistik betrachtet werden. Seit ihrer Gründung im Jahre 1665 war die Christiana Albertina Zeugin einer bewegten Zeit. Von damals bis heute hat die Christian-Albrechts-Universität mehrere Umzüge erlebt und ´´überlebt´´. Auch die Romanistik hat sie über weite Teile auf diesem steinigen Weg begleitet. Im Folgenden werde ich auf drei Gebäude eingehen, die der Romanistik über die Jahre seit ihrer Entstehung als Wirkungsstätte gedient haben, dem Gropius-Bau, dem ELAC-Werk und schließlich den Fakultätenblöcken in der Leibnizstraße. Dieser kurze Überblick der Stationen der Romanistik verrät schon, dass hinter der glatten, schmucklosen Fassade von Leibnizstraße 10, die augenscheinlich so wenig gemein hat mit den altehrwürdigen Gemäuern großer Universitäten, wie Paris, Bologna oder Heidelberg, mehr Tradition verborgen liegt, als auf den ersten Blick für den Betrachter erkennbar ist. Worin sich die Tradition der Romanistik an der CAU konstituiert und was ihr Motto ´´Pax optima rerum´´ damit zu tun hat, wird im Rahmen dieses Artikels genauer erörtert.

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Stand: 01.04.2017
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Quartaergeologischer Aufbau und Sedimentverteil...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Geologie, Mineralogie, Bodenkunde, Note: sehr gut, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut fuer Geowissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entstehung der Kieler Förde und ihre Entwicklung ist seit über einem Jahrhundert vielfach Gegenstand geowissenschaftlicher Untersuchungen gewesen. Das Verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass die Stadt Kiel, deren Entwicklung eng mit der Kieler Förde verbunden ist, seit Mitte des 17. Jahrhunderts eine Universitätsstadt ist. Der Großteil dieser Untersuchungen wurde mit traditionellen Untersuchungsmethoden wie Kernentnahmen und Oberflächenproben durchgeführt. Diese punktuellen Methoden lösen eine Vielzahl kleinräumiger Bereiche in der Kieler Förde sehr hoch auf und liefern wertvolle Informationen über die lokalen Sedimenttypen, deren Alter und Genese. Jedoch ist es schwierig, aus diesen lokalen Informationen auf ein Gesamtbild für die Kieler Förde zu schließen. Daher wurden bisher auch kaum Versuche unternommen, die Ablagerungen der Kieler Förde mit den z. T. umfangreichen Erkenntnissen aus der Umgebung zu korrelieren. Ein erster Ansatz zu einer flächenhaften Untersuchung wurde im Jahre 1985 von KÖGLER und ULRICH verfolgt. Sie haben die Ablagerungen der Kieler Förde mit Hilfe eines Sedimentecholots und einiger weniger Oberflächensedimentproben kartiert. Als Ergebnis ihrer Untersuchungen haben sie Karten über die Verteilung der an der Oberfläche anstehenden Sedimente und der Mächtigkeit der spät- und postglazialen Weichsedimente erstellt. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen wurden jedoch in großen Teilen durch neue Erkenntnisse (SCHMIDT, 1996 u. a.) in Frage gestellt, und so existiert bis heute keine zusammenhängende Darstellung über den Untergrund der Kieler Förde und deren an der Oberfläche anstehende Sedimente. Die vorliegende Arbeit ist der Versuch, mit einer Kombination aus punktuellen und flächenhaften Untersuchungsmethoden ein homogenes Bild der quartären Ablagerungen der Kieler Förde zu erstellen. Zu diesem Zweck wurden der Kartierungsteil und der Laborteil in einer zusammenhängenden Arbeit dargestellt.

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Stand: 27.03.2017
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Regionale Effekte der wissenschaftlichen Einric...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ALT, Thomas (2005): Regionale Effekte der wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region Kiel - Abstract - Wie in vielen Ländern, so zeigte sich auch in Deutschland in den letzten Jahren die Tendenz, wissenschaftliche Einrichtungen nicht mehr nur als Orte von Forschung bzw. Lehre zu begreifen, sondern ebenso als Schrittmacher für die Regionalentwicklung. Zahlreiche empirische Studien belegen die außerordentliche Bedeutung, die wissenschaftlichen Einrichtungen für das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben ihrer Regionen zukommt. Während derartige Studien inzwischen für die meisten deutschen Städte und Regionen vorliegen, fehlte es in Kiel bislang an einer vergleichbaren Untersuchung. Die Anregung zu dieser Untersuchung rührt aus der Erwägung der Landeshauptstadt Kiel, an dem vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft e.V. ausgeschriebenen Wettbewerb Stadt der Wissenschaft teilzunehmen, wofür der städtische Arbeitskreis Kooperation Wirtschaft Wissenschaft die Federführung übernommen hat. Die in diesem Arbeitskreis vertretene Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft mbH (KiWi) wandte sich im Frühjahr 2004 mit der Idee zu dieser Untersuchung an den Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie des Geographischen Instituts der Universität Kiel. Die Untersuchung erstreckt sich über fünf Analyseebenen: 1. Es wird untersucht, inwieweit die wissenschaftlichen Einrichtungen als ökonomische Akteure in der Region Kiel (K.E.R.N.-Region) wirken. 2. Es werden die Kernkompetenzen der Kieler Wissenschaften ermittelt, also jene wissenschaftlichen Fachgebiete, in denen Kiel zumindest im nationalen Vergleich zu den bedeutendsten Standorten gezählt werden kann. 3. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf der Ermittlung der Interaktionsmuster der Kieler Wissenschaften. Neueste Erkenntnisse über das Gründungsgeschehen und die Patentaktivität der wissenschaftlichen Einrichtungen werden hierbei mit berücksichtigt. 4. Es wird untersucht, in welchem Maß die wissenschaftlichen Einrichtungen mit den Ämtern der Landeshauptstadt Kiel kooperieren und somit in die Entscheidungs- und Handlungsprozesse der Kieler Stadtverwaltung eingebunden sind. 5. Zuletzt werden die Aktivitäten der wissenschaftlichen Einrichtungen bezüglich ihrer Dialogorientierung mit der regionalen Bevölkerung dargestellt.

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Stand: 03.04.2017
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Das Modell der Kognitiven Informations-Erfassun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich hauptsächlich mit der Frage nach dem Aufbau mentaler Strukturen und der Funktionsweise der Mechanismen. Dazu werden zunächst in einem ersten Teil einige schon bestehende Modelle und Theorien zum Thema ´´Gedächtnis: Aufbau und Funktion´´ vorgestellt. Im Anschluss daran werden ebenfalls ein paar bereits existierende theoretische Ansätze zum Thema der Informationsverarbeitungsprozesse beleuchtet. Im zweiten Teil wird dann ein eigenes Modell präsentiert und erläutert, das versucht, die Problematik der Speicherung und der Verarbeitung von Informationen zu beheben und die mentalen Strukturen, sowie die kognitiven Mechanismen befriedigend darzustellen.

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Stand: 18.04.2017
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Der ´´Kieler Leseaufbau´´ als Förderkonzept für...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit werde ich der Fragestellung nachgehen, ob der Kieler Leseaufbau auch für die Lesekompetenz von Kindern mit Migrationshintergrund ein effektives Förderprogramm darstellt. Zuerst werde ich mich mit der Entwicklung der Lesekompetenz von Kindern mit Migrationshintergrund beschäftigen. Dabei werde ich mich auf Einflussfaktoren und migrationsbedingte Verzögerungen beziehen. Zudem werde ich auf das phonetische Problem, das diese Kinder zu überwinden haben, beziehen. Anschließend werde ich die Leseförderung von Kindern mit Migrationshintergrund thematisieren. Dieses Kapitel beginnt allgemein mit den generellen Maßnahmen und wird dann durch die Auseinandersetzung mit der Förderung der phonologischen Bewusstheit spezifiziert. Ich habe mich auf sprachlicher Ebene bewusst ausschließlich auf die phonologische Bewusstheit bezogen, da diese durch den Kieler Leseaufbau gefördert wird. Im zweiten Teil werde ich das Förderprogramm Kieler Leseaufbau vorstellen. Leider war es nicht möglich eine eigene empirische Studie durchzuführen, daher wird in dieser Hausarbeit ein Design für eine Studie erstellt, so dass sie jederzeit durchgeführt werden könnte. Diese Studie soll die Wirksamkeit des Kieler Leseaufbaus bei Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund überprüfen. Dies wird der letzte Teil der Hausarbeit sein. Abschließend werde ich in einem Fazit meine Ergebnisse zusammenfassen und verdeutlichen, inwiefern sich meine zu Beginn gestellte Frage beantworten lässt.

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Stand: 01.04.2017
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Der ´´Kieler Leseaufbau´´ als Förderkonzept für...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit werde ich der Fragestellung nachgehen, ob der Kieler Leseaufbau auch für die Lesekompetenz von Kindern mit Migrationshintergrund ein effektives Förderprogramm darstellt. Zuerst werde ich mich mit der Entwicklung der Lesekompetenz von Kindern mit Migrationshintergrund beschäftigen. Dabei werde ich mich auf Einflussfaktoren und migrationsbedingte Verzögerungen beziehen. Zudem werde ich auf das phonetische Problem, das diese Kinder zu überwinden haben, beziehen. Anschließend werde ich die Leseförderung von Kindern mit Migrationshintergrund thematisieren. Dieses Kapitel beginnt allgemein mit den generellen Maßnahmen und wird dann durch die Auseinandersetzung mit der Förderung der phonologischen Bewusstheit spezifiziert. Ich habe mich auf sprachlicher Ebene bewusst ausschließlich auf die phonologische Bewusstheit bezogen, da diese durch den Kieler Leseaufbau gefördert wird. Im zweiten Teil werde ich das Förderprogramm Kieler Leseaufbau vorstellen. Leider war es nicht möglich eine eigene empirische Studie durchzuführen, daher wird in dieser Hausarbeit ein Design für eine Studie erstellt, so dass sie jederzeit durchgeführt werden könnte. Diese Studie soll die Wirksamkeit des Kieler Leseaufbaus bei Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund überprüfen. Dies wird der letzte Teil der Hausarbeit sein. Abschließend werde ich in einem Fazit meine Ergebnisse zusammenfassen und verdeutlichen, inwiefern sich meine zu Beginn gestellte Frage beantworten lässt.

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Stand: 01.04.2017
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Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb und Mö...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau (Sonderpädagogik), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der wichtigsten Kulturtechniken, die Kinder erlernen müssen, ist die Sprache in Schrift und Wort. Die Schule ist dafür verantwortlich, dies beizubringen und zu festigen. Einige Kinder haben jedoch große Schwierigkeiten diese Kulturtechnik zu erlernen. Der Hintergrund dafür liegt oft in einer Leserechtschreibschwäche begründet. Seit vielen Jahren beschäftigt man sich mit den Symptomen, Ursachen und Fördermaßnahmen von Leserechtschreibschwäche, und doch kommt man immer wieder zu neuen Erkenntnissen und die Forschungsarbeiten sind noch lange nicht abgeschlossen. Zu diesen Kindern kommt außerdem eine große Schülergruppe, die ebenso große Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben aufweist. Im Unterschied zu der Gruppe von leserechtschreibschwachen Schülern haben diese Kinder auch Schwierigkeiten in anderen Bereichen und besuchen häufig die Schule für Lernbehinderte. Auch diese Schüler müssen mit zusätzlichen Angeboten im Deutschunterricht unterstützt und gefördert werden. Eine Möglichkeit der Förderung dieser Schülergruppen stellt das Konzept des Kieler Leseaufbaus von Dr. Lisa Dummer-Smoch und Renate Hackethal dar, das den Schwerpunkt meiner Arbeit bildet. Ursprünglich wurde der Kieler Leselernaufbau für Leselernversager konzipiert. Heute wird er jedoch auch immer mehr für den Erstleseunterricht eingesetzt. Meine Arbeit beginnt mit den o.g. Schülergruppen, die Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb aufweisen. Dabei gebe ich eine kurze Definition von Leserechtschreibschwäche, bzw. Legasthenie, sowie eine Auflistung möglicher Symptome. Anschließend werden weitere Ursachen von Leserechtschreibschwierigkeiten aufgeführt und erläutert. In einem nächsten Teil werden zunächst allgemeine Hinweise für die Förderung dieser Kinder gegeben. Anschließend wird das Konzept des Kieler Leseaufbaus näher betrachtet und erläutert. Auf diese Fördermöglichkeiten folgt eine Schlussbetrachtung des Themas.

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Stand: 27.03.2017
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