Lotti Huber (geborene Goldmann) wurde am 26. Oktober 1912 in Kiel geboren und starb am 31. Mai 1998 in Berlin. Sie war Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin, Autorin, und avantgardistische Künstlerin.

Früh interessiert sie sich für Tanz und Theater und nimmt entsprechenden Unterricht. Im 3. Reich wird sie in das KZ Moringen und nach dessen Auflösung ins KZ Lichtenburg deportiert. Durch das Engagement ihres Bruders wird sie 1938 von einer US-amerikanischen Organisation freigekauft. Sie wandert über die Schweiz nach Haifa in Palästina ins Exil. Mit dem Film "Affengeil. Eine Reise durch Lottis Leben" wird sie 1990 einem größeren Publikum bekannt.


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